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Türkei enthüllt, dass die Gülen-Bewegung – wie die Mormonen und Scientology – durch die CIA gegründet wurde

in Politik
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Ein türkischer Staatsanwalt, der die finanziellen Verbindungen mit dem in den USA lebenden Kleriker Fethullah Gülen untersucht, hat gesagt, dass die Gülen-Bewegung in der Türkei, wie die Mormonen und Scientology, von amerikanischen Geheimdiensten gegründet wurde. Einige Tage zuvor hatte auch des sechsfache US-Präsidentschaftsberater, Geopolitik-Stratege und CIA-Kontaktmann Brzezinski die CIA verurteilt, beim Putsch gegen die Türkei mitgeholfen zu haben, zu lesen hier: http://derwaechter.net/tuerkei-putsch

Am 15. Juli 2016 versuchte eine Gruppe von Soldaten des türkischen Militärs die Regierung zu stürzen. Der Putsch scheiterte. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan beschuldigte später Gülen, hinter der versuchten Machtübernahme des Landes zu stehen.

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Nach dem Putsch verlangten Erdogan und seine Regierung von den Vereinigten Staaten, Gülen auszuliefern, um ihn in der Türkei vor Gericht zu stellen. Die USA erwiderten andererseits, dass die Türkei handfeste Beweise für Gülens Beteiligung am Putsch vorlegen müsse, bevor die Auslieferung in die Wege geleitet werden könne.

Als mehr Details über den fehlgeschlagenen Putsch Anfang August 2016 aufgetaucht waren, behauptete die Türkei, dass zwei US-Regierungsbehörden, die Central Intelligene Agency (CIA) und das Federal Bureau of Investigation (FBI), die Soldaten und all jene, die am Putsch teilgenommen hatten, zuvor trainierten. Der Staatsanwalt sagte aus, dass CIA und FBI seit einiger Zeit Gülen heimlich dabei halfen, die derzeitige türkische Regierung zu entmachten.

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Weitere Enthüllungen offenbarten, dass der US-General a.D., John F. Campbell, der als NATO-Befehlshaber in Afghanistan diente, beim Putsch eine maßgebliche Rolle spielte. General Campbell überwies Berichten zufolge mehr als 2 Milliarden Dollar über Nigeria an die Türkei, um sie innerhalb des pro-putschistischen Militärs zu verteilen. Er soll die Soldaten auch im Geheimen trainiert haben, insbesondere diejenigen, die angewiesen wurden, das Militärhauptquartier des Landes anzugreifen.

Diese Enthüllung heizte die antiamerikanische Gesinnung in der türkischen Republik an. Vor dem Putsch benutzten die USA die Türkei als Basis für ihren Kampf gegen den Islamischen Staat (ISIS). Die NATO hat ebenfalls einen Stützpunkt in der Türkei, und man glaubt, dass die Organisation dort Atomwaffen stationiert hat.

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Jedoch sieht diese strategische Allianz zwischen den USA, der NATO und der Türkei nun sehr instabil aus. Die freundschaftlichen Beziehungen verschlechtern sich. Die Türkei pflegt nun wieder ihre Beziehungen zu Russland, einem geopolitischen Rivalen von USA und NATO.

Die letzte Behauptung des Staatsanwalts Zafer Dur, der in der ägäischen Provinz İzmir lebt, bestand darin, dass die Gülen-Bewegung dieselbe Struktur aufweise wie das Mormonentum und Scientology in den Vereinigten Staaten.

In der von Dur verfassten Anklage wird erklärt, dass solch eine Ähnlichkeit ein Anzeichen dafür sein könnte, dass sie eigentlich von der CIA ins Leben gerufen wurde, weil die Behörde diese Sekten als Nicht-Regierungsorganisationen tarnte und etablierte, um die Entwicklung der Gesellschaft zu beeinflussen.

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Bildtext: Mormonentum und Scientology: Die Reptilien-Verbindung

Gülen soll abgesehen von seiner Rolle als religiöser Kleriker des Islam, nur über eine eingeschränkte säkuläre Bildung verfügen. Allerdings war seine Bewegung vor dem Putsch in der Türkei unter anderem sehr einflussreich auf den Gebieten der Erziehung, Gesundheit, Politik, Verteidigung und Justiz.

Staatsanwalt Dur sagte, ohne externe Hilfe von Seiten der amerikanischen Regierung, wäre Gülen nicht in der Lage gewesen, eine so große Organisation zu erschaffen, die verschiedene Institutionen des Landes infiltrierte.

Die türkische Daily Hurriyet zitierte Dur mit den Worten: Ohne internationale Unterstützung hätte Gülen keine Schulen in 160 Ländern eröffnen können.

A military aims his weapon on top of a tank during an attempted coup in Ankara, Turkey July 16, 2016. REUTERS/Stringer ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. EDITORIAL USE ONLY. NO RESALES. NO ARCHIVES. TURKEY OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN TURKEY. TPX IMAGES OF THE DAY

Dur behauptete auch, dass die Mitglieder der Gülen-Bewegung direkt mit ausländischen Geheimdiensten zusammenarbeiteten, besonders für westliche Regierungen.

Investigastive Journalisten haben berichtet, dass [die Gülenisten] als Auftragnehmer für ausländische Geheimdienste wie die CIA, MI6 und BND arbeiteten, und die Geheimdienste anderer Länder infiltrierten, indem sie im Namen der Dienste agierten, für die sie tätig waren, sagte Dur in der Anklage mit Verweis auf den amerikanischen, britischen und deutschen Geheimdienst.

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RT English berichtet, dass Gülen ein populärer Prediger und früherer Imam war, bevor er seine eigene Bewegung ins Leben rief. Er war ein starker Unterstützer Erdogans, als er [Erdogan] an die Macht kam. Aber aus irgendeinem Grund hatten sich die beiden zerstritten und sind seitdem erbitterte Gegner. Gülen hat vehement Anschuldigungen bestritten, der Drahtzieher hinter dem Putsch zu sein. Er hat unterstellt, dass Erdogan den Putsch selbst inszeniert habe, damit er einen Vorwand gegen ihn in der Hand habe, um ihn vor Gericht stellen zu können.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

 

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Edward Snowden: Osama Bin Laden “lebt und lässt es sich auf den Bahamas gutgehen”

in Politik
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Der NSA-Whistleblower behauptet über Dokumente zu verfügen, die belegen, dass Bin Laden immer noch von der CIA finanziert wird und dass er ein Luxusleben auf den Bahamas führt.

Nachdem Edward Snowden, ein ehemaliger Auftragnehmer der National Security Agency (Nationale Sicherheitsbehörde, NSA), im Jahr 2013 geheime Dokumente geleakt hat, in denen es um Überwachungsprogramme der Regierung ging, wurde er wegen einer Vielzahl Verbrechen angeklagt – von denen jedes einzelne mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft werden kann. Weil der Computerexperte glaubte, es sei richtig gewesen, die umfangreiche Telefonüberwachung durch US-amerikanische Nachrichtendienste aufzudecken, floh er aus seinem Heimatland.

Jetzt lebt er in Russland, wo man ihm ein Jahr lang Asyl gewährt; und dort enthüllte er weitere brisante Informationen. Laut des Moscow Tribune glaubt Snowden, dass Osama Bin Laden – der berüchtigte Terrorist und ehemaliger Anführer von Al Qaida – noch am Leben ist und Sozialleistungen der Central Intelligence Agency (US-Geheimdienst CIA) erhält.

“Ich besitze Dokumente, die zeigen, dass Bin Laden immer noch von der CIA finanziert wird”, behauptet Edward Snowden. “Er erhält immer noch mehr als 100.000 US-Dollar pro Monat, die über ein paar Frontunternehmen und Frontorganisationen direkt auf sein Bankkonto in Nassau transferiert werden. Ich bin mir nicht sicher, wo er jetzt steckt, aber 2013 lebte er zurückgezogen in seiner Villa mit fünf seiner Frauen und vielen Kindern.”

Schenkt man Snowdens Aussagen Glauben, so hat die Reigerungsorganisation den Tod von Bin Laden fingiert, um den Terroristen und seine Familie dann an einen unbekannten Ort in den Bahamas zu transportieren.

“Osama Bin Laden war über einen langen Zeitraum hinweg einer der effektivsten Agenten für die CIA”, behauptet der berühmte Whistleblower. “Welche Art von Signal wäre das gegenüber ihren anderen Agenten, wenn sie zugelassen hätte, dass die SEALs (eine US-amerikanische Spezialeinheit) ihn töten? Sie haben seinen fingierten Tod in Zusammenarbeit mit den pakistanischen Geheimdiensten organisiert und er hat ganz einfach seine falsche Identität aufgegeben. Da alle denken, dass er tot ist, sucht niemand nach ihm, deshalb war es für ihn ziemlich einfach zu verschwinden. Ohne den Bart und die Militärjacke erkennt ihn niemand.”

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NaijaPicks (die ursprüngliche Quelle) meldet, dass die Dokumente zur Stützung dieser umstrittenen Behauptung in seinem Buch enthalten sind, das im September des Jahres 2015 veröffentlicht wurde.

Obwohl Snowden behauptet, dass er die Dokumente deshalb geleakt hat, um dem amerikanischen Volk zu helfen, ist er immer noch ein Flüchtling aus den Vereinigten Staaten. Obwohl beinahe 168.000 Menschen eine Petition für seine Begnadigung unterzeichneten, lehnte das Weiße Haus den Antrag am 28. Juli 2015 ab.

Als Snowden in Hongkong war, erhielten mehrere Journalisten die Möglichkeit, ihn in seinem geheimen Versteck zu interviewen. Als er gefragt wurde, warum er sein Heimatland verlassen habe, sagte er dem The Guardian:

“Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, die solche Sachen macht… Ich möchte nicht in einer Welt leben in der alles, was ich mache und sage, aufgezeichnet wird.”

Hinweis: Die ursprüngliche Quelle für diese Information ist nicht von einer anderen Quelle verifiziert oder bestätigt worden.

Was denkt ihr? Bitte postet eure Kommentare und teilt diese Neuigkeit!

Von True Activist. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Pokémon-Plage blendet die Medien, 9/11-“Verschwörungstheoretiker” fühlen sich bestätigt

in Medien/Onlinewelt
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Der Tod durch Pokémon naht…

Diese ominösen Worte hat Professor Gerry Beyer von der Texas Tech University School of Law niedergeschrieben, kurz nachdem Pokémon Go Amerika überrollt hat. Es hat die Gesellschaft mit einem mysteriösen, zombie-artigen Wesenszustand infiziert, der bei Spielern Effekte auslöst, wie etwa auf dicht befahrene Hauptverkehrsstraßen zu laufen, mit Bäumen zu kollidieren und von Klippen herunterzufallen. Für Amerikaner, die sich ihre 600 US-Dollar teuren Smartphones noch nicht operativ an ihre Gesichter haben nähen lassen, war diese rapide Invasion der knopfäugigen und verdächtig niedlichen Anime-Charaktere ein echter Kulturschock. Denn während ihre zu-Zombies-mutierten-geliebten-Personen sich versammeln, um wahrscheinlich digitalen Pixeln auf einem Bildschirm hinterherzujagen, herrscht in den Mainstream-Medien fast überall Stille zu den berüchtigten “28 Seiten“, die zeigen: Die Regierung wusste, dass die 9/11-Attentäter von der saudi-arabischen Regierung unterstützt wurden und die CIA wusste vor dem 9/11-Plan, dass Al-Qaida in den Vereinigten Staaten existierte.

Eine Frau, die am Brandenburger Tor in Berlin Pokémon Go spielt.
Eine Frau, die am Brandenburger Tor in Berlin Pokémon Go spielt.

Ah, die CIA… Diese liebenswerte Truppe aus Schuften, die uns solche Coups und Falsche-Flagge-Versuche beschert haben wie das stümperhafte “Schweinebucht“-Fiasko, den iranischen Staatsstreich von 1953, der einen demokratisch gewählten Präsidenten zugunsten eines Ölgeschäft-freundlichen Diktators stürzte und die bei der Operation Northwoods assistierte. Dabei handelte es sich um eine geplante Operation, um unschuldige Zivilbürger in den Vereinigten Staaten umzubringen, indem fingierte Terrorattacken mit entführten Flugzeugen durchgeführt wurden. Während die CIA wieder einmal mit heruntergelassenen Hosen erwischt wurde, jagen die Mainstream-Medien – und eine beschämend große Anzahl der erwachsenen US-amerikanischen Bürger – lieber Cartoon-Charaktere, die von 9 Jahre alten Kindern und Emo-Teenagern auf der ganzen Welt geliebt werden. Sogar dann, wenn das bedeutet, dass man während der virtuellen Jagd niedergestochen wird (im Ernst, sucht mal nach dem Stichwort “Pokémon Go stabbing” oder “Pokémon Go erstochen” und ihr werdet aus dem Staunen nicht mehr herauskommen bei all den unterschiedlichen Berichten, die ihr dazu finden werdet).

Pokémon Go hat augenscheinlich “die Anzahl der Twitter-Nutzer übertroffen und ist auf dem besten Weg dazu, Snapchat und Google Maps auch noch zu überholen”. Das sagt Matt Agorist vom The Free Thought Project. Die Organisation hat in ihrem Bericht diese Grafik zur Verfügung gestellt, die auf Erkenntnissen aus Daten von Survey Monkey basiert:

Könnte Pokémon GO Maps und Snapchat den Rang ablaufen? Täglich aktive Nutzer auf Android-Geräten (in Millionen)

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Schätzungen für US-amerikanische Smartphone-Nutzer (nur für Android)

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Laut Aussage von Agorist lenkt Pokémon Go die Spieler nicht nur in einem wie von Drogen verursachten Nebel ab, sondern spioniert sie sehr wahrscheinlich auch noch aus. Wie kann das sein, fragt ihr euch? Werfen wir einen genaueren Blick auf die Behauptung.

Ein Bericht von Tech Crunch lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die Datenschutzbestimmungen von Pokémon Go. Dort heißt es im Abschnitt 3e:

e. Informationen, die zu unserem Schutz und zum Schutz von anderen offengelegt werden.

Wir kooperieren mit Regierungsbehörden und Strafverfolgungsbehörden oder mit privaten Parteien, um Gesetze zu vollstrecken oder gesetzeskonform zu handeln. Wir können jedwede Information über dich (oder über dein zugangsberechtigtes Kind) offenlegen, die in unserem Besitz ist oder unserer Kontrolle unterliegt; wir können sie an Regierungsbehörden oder Strafverfolgungsbehörden oder private Parteien weitergeben, insofern wir es in unserem eigenen Ermessen als notwendig oder angemessen erachten: (a) um auf Forderungen und den Rechtsweg zu reagieren (einschließlich Vorladungen); (b) um unser Eigentum, unsere Rechte und Sicherheit zu beschützen und um das Eigentum, die Rechte und die Sicherheit von Dritten oder der Öffentlichkeit im Allgemeinen zu schützen; und (c) um jedwede Aktivität zu identifizieren und zu unterbinden, die wir für illegal, unethisch oder rechtlich einklagbar halten.

Diese kleine Klausel kann alarmierend sein, wenn ihr bedenkt, dass ihr mit eurer Einwilligung Pokémon Go vollständigen Zugriff auf euren Ort, eure Kamera, euren Google-Account gebt (wenn ihr den verwendet, um euch dort einzuloggen) und scheiß drauf; euer erstgeborenes Kind und eure Seele packen wir auch noch mit rein, denn wer liest heute eigentlich überhaupt noch Datenschutzbestimmungen oder Verträge. Außerdem lässt sich die Entwicklung dieses Programms bis zu den Nachrichtendiensten zurückverfolgen – nämlich über John Hanke, also über den Mann, der die Firma gegründet hat, die für Pokémon Go verantwortlich ist: Niantic.

Augenscheinlich hat Hanke auch bei der Gründung von “Keyhole” (“Schlüsselloch”) mitgeholfen. Das ist eine Firma, über die niemand so recht viel weiß – mal ganz abgesehen davon, dass sie von Google gekauft wurde und ursprünglich von einer von der Regierung kontrollierten Firma namens In-Q-Tel finanziert wurde, die dabei half, “den Werkzeuggürtel von Big Brother aufzumotzen” (Quelle). Behauptungen zufolge stammt der Großteil der Gelder, die In-Q-Tel in Keyhole steckte, von der Nationalen Agentur für Geographische Aufklärung (National Geospatial Intelligence Agency, NGA), die ein ganz besonderes Interesse daran hat, “raumbezogene Aufklärungsdaten zu sammeln, zu analysieren und zu verteilen”.

Bis jetzt können wir uns dessen sicher sein, dass die Regierung es gelernt hat, wie sie die dümmeren Mitglieder unserer Spezies ausmerzen kann. Dafür muss man nur einen virtuellen pinkfarbenen Ball mit Hasenohren und fröhlich glitzernden Augen auf Zuggleisen platzieren, sich dann entspannt zurücklehnen und die Show verfolgen. Macht euch in der Zwischenzeit bloß keine Gedanken über die echten Ereignisse, die unser Leben in den vergangenen Jahren beeinflusst haben und es in der Zukunft auch weiterhin tun werden.

Aktiviert die Pokémon-Power! Oder was zur Hölle auch immer die Kids heute so sagen…

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Wie Der Krieg gegen den Terror 900% mehr Terror erzeugte

in Kriminalität/Welt
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Ein Op-Ed-Kommentar von Ron Paul

(RPI) Die Interventionisten werden alles dafür tun, um die Amerikaner von der Erkenntnis abzuhalten, dass ihre Auslandspolitik den Terrorismus aufrechterhält und andere dazu verführt, uns schaden zu wollen. Die Neokonservativen (neocons) wissen: Sobald einmal verstanden wurde, dass dieser Schuss nach hinten losgeht – das die Menschen uns nicht deshalb angerifen wollen, weil wir so gut und frei sind, sondern weil wir ihre Länder bombardieren und besetzen – dann wird ihnen der Würgegriff über die Auslandspolitik langsam entgleiten.

Aus diesem Grund stürmen sie jedesmal die Fernsehstationen, wenn es einen Vorfall wie die Anschläge von Paris im November 2015 gibt, um die Amerikaner so sehr in Angst und Schrecken zu versetzen, dass sie sogar zu noch mehr Bombardements, Besetzungen, Überwachung zu Hause und Einschränkungen ihrer Bürgerrechte zustimmen. Sie sagen uns, dass das zur Bekämpfung des Terrorismus notwendig ist, aber ihre Politik verstärkt den Terrorismus tatsächlich nur weiter.

Wenn sich das schon hart anhört, dann betrachtet einmal den kürzlich veröffentlichten Bericht zum Index des weltweiten Terrorismus 2015 (2015 Global Terrorism Index report). Der Bericht zeigt, dass die Tode aufgrund von Terrorismus in den letzten 15 Jahren dramatisch angestiegen sind – ein Zeitraum, der mit dem “Krieg gegen den Terrorismus” übereinstimmt, der eigentlich den Terrorismus beseitigen sollte.

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So steht im zuletzt veröffentlichten Bericht:

Terroristische Akvititäten haben sich um 80 Prozent im Jahr 2014 auf das bislang höchste aufgezeichnete Niveau erhöht. … Die Anzahl der Menschen, die aufgrund von terroristischen Angriffen getötet wurden, hat sich seit dem Jahr 2000 um das Neunfache erhöht.

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Der Bekanntheitsgrad der beiden tödlichsten Terror-Organisationen weltweit, ISIS und Boko Haram, wurde als direkte Konsequenz der US-amerikanischen Interventionen erreicht.

Michael Flynn, der vormalige Leiter der Defense Intelligence Agency (US-Geheimdienst der Armee), wurde vor Kurzem mit der Frage konfrontiert, ob er die Invasionen in Irak im Angesicht des Aufstiegs von ISIS bereut. Er antwortete: “Absolut. … Die Geschichte lehrt uns nun, dass es ein strategischer Fehler war, in Irak einzumarschieren.” Er fügte hinzu: “Anstatt zu fragen, warum sie uns angriffen, fragten wir, woher sie kamen.”

Flynn ist kein Anti-Interventionist. Aber er stellt eine Verbindung her zwischen der US-amerikanischen Invasion in Irak und der Enstehung von ISIS und von anderen Terror-Organisationen. Wenigstens er drängt uns dazu, zu hinterfragen, warum man uns angreifen will.

Nach einem ähnlichen Muster ist auch der Aufstieg von Boko Haram in Afrika eine direkte Konsequenz einer US-Intervention. Vor dem von US-amerikanischer Seite eingeleiteten “Regimewechsel” in Libyen war Boko Haram nur eine schlecht ausgerüstete Gang. Sobald Gaddafi von den Vereinigten Staaten und ihren NATO-Alliierten gestürzt worden war, wodurch das Land im Chaos versank, besorgten sie sich selbst all die fortschrittlichen Waffen, die sie in die Hände bekommen konnten. Auf einmal besaßen sie anstatt nur ein paar Gewehren auch Panzerfäuste, Maschinengewehre mit Fliegerabwehr-Visieren, fortschrittliche Sprengstoffe und auf Fahrzeugen angebrachte leichte Fliegerabwehr-Artillerie. Sodann begannen sie mit dem Töten im großen Stil. Laut des Index zum globalen Terrorismus hat Boko Haram sogar ISIS als die weltweit tödlichste Terror-Organisation übertroffen.

Quelle: ibtimes
Terrororganisation Boko Haram – Quelle: ibtimes.co.uk

Die Interventionisten bemühen sich verzweifelt darum, die Aufmerksamkeit von der Tatsache abzulenken, dass ihre Politik zum Terrorismus beiträgt. Nach den Angriffen in Paris schoben Neokonservative wie der ehemalige CIA-Leiter James Woolsey den schwarzen Peter sogar dem NSA-Whistleblower Edward Snowden zu! Woolsey behauptete, dass die Terroristen aufgrund von Snowdens Enthüllungen der NSA-Überwachungen ausgeklügelte Datenverschlüsselungs-Verfahren verwendeten. Er forderte sogar, dass Snowden deshalb gehängt werden sollte. Aber das entsprach nicht der Wahrheit: Die Angreifer von Paris verwendeten keine Datenverschlüsselung und andere Gruppen verschlüsselten ihre Daten schon lange vor den Snowden-Enthüllungen.

Der Terrorismus nimmt aufgrund der US-amerikanischen und westlichen Interventionen auf der ganzen Welt zu. Das heißt nicht, dass die Welt zu einer friedliche Version von Utopia werden wird, wenn wir plötzlich einer Strategie des Anti-Interventionismus folgen. Aber glaubt hier wirklich irgendjemand, dass es zu einem Rückgang des Terrorismus führen wird, wenn wir weiterhin das tun, was den Terrorismus zunehmen lässt?

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Gibt die CIA nun zu, das Attentat auf den ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy vertuscht zu haben?

in Kriminalität
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Selbst wenn man über 50 Jahre lang wartet, kommt die Wahrheit letzten Endes doch noch ans Licht.

 

Wenn man einem höchst brisanten Bericht der US-amerikanischen Tageszeitung Politico von dieser Woche Glauben schenken darf, dann erhärtet sich langsam der Verdacht, dass die CIA das Attentat auf John F. Kennedy vertuscht hat. 52 Jahre nach dem Tod des 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zeigen freigegebene Dokumente nun, dass die CIA in Verbindung zu dem angeblichen Attentäter Lee Harvey Oswald stand – und zwar bevor es am 22. November 1963 in Dallas zur Ermordung des populären Präsidenten kam! Außerdem überwachte laut den Dokumenten die CIA seit 1959 die Post von Oswald.

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Ehemaliger US-Präsident John Fitzgerald Kennedy, ermordet am 22. November 1963 in Dallas, Texas, USA.

Und nicht nur das: Angeblich hielt John McCone, US-amerikanischer Regierungsbeamter und damaliger Direktor der CIA, sogar Beweise vor der Warren-Kommission zurück – also jenem Untersuchungsausschuss, der nach dem Tod Kennedys von dessen Nachfolger Lyndon B. Johnson einberufen wurde, um die genauen Umstände und Hintergründe des Attentats zu klären. Der Meisterspion und andere führende CIA-Beamte werden beschuldigt, „aufrührerische/aufhetzende“ Informationen vor der Kommission zurückgehalten und sich somit der Justizbehinderung schuldig gemacht zu haben. Die CIA hat dies zugegeben.

 

Der Politico-Report basiert auf Belegen des CIA-Historikers David Robarge. Er behauptet, die Vertuschung habe das Ziel gehabt, den Fokus der Kommission auf das zu lenken, „von dem die CIA zu der Zeit glaubte, dass es die beste Wahrheit sei: dass Lee Harvey Oswald aus bisher noch nicht geklärten Motiven beim Attentat auf John F. Kennedy allein gehandelt habe“. McCone wies die CIA an, der Warren-Kommission nur „passive, reagierende und punktuelle“ Hilfe zu leisten, was bedeutet, dass die Untersuchung stark beeinträchtigt wurde und nicht anderen Spuren nachging, die bei der Suche nach der Wahrheit hätten ausschlaggebend sein können.

 

Robarge glaubt auch, dass John MccCone, der 1991 starb, entscheidende Informationen zurückhielt, die im Zusammenhang mit verschiedenen Plänen der CIA standen, Fidel Castro zu ermorden. Der Historiker führt aus, dass diese Pläne wohl in Verbindung zum Attentat auf John F. Kennedy stehen könnten – es gibt eine starke Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Ermordung des US-Präsidenten eine Racheaktion für CIA-Operationen in Kuba war -, aber McCones Widerwille, andere Möglichkeiten außer den Hauptverdächtigen Lee Harvey Oswald in Erwägung zu ziehen, könnte zu einem erheblichen Justizirrtum geführt haben.

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John F. Kennedy war nicht nur der jüngste, sondern auch der charismatischste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Sein plötzlicher Tod schockierte die Nation. In den Vereinigten Staaten sind alternative Attentatstheorien sehr populär: Laut einer Umfrage von 2013 glauben nur 30 % der Amerikaner, dass Oswald Kennedy erschossen und alleine gehandelt hat. 61 % der Amerikaner glauben hingegen, dass Kennedy einer Verschwörung zum Opfer fiel (siehe das unten eingebettete Video für nähere Informationen hierzu).

Hier das Attentat Video auf John F. Kennedy in Slow-Motion:

David Robarge hat seine exklusiven Behauptungen zuerst 2013 in einem geheimen internen CIA-Magazin veröffentlicht. Seine Aussagen sind nun freigegeben worden und sind frei zugänglich im George Washington University’s National Security Archive (Link dazu in den Quellenangaben!). Robarge hat auch eine Biographie über John McCone geschrieben, die allerdings noch immer unter Verschluss gehalten wird. Was hat der Historiker wohl sonst noch alles aufgedeckt? Zumindest besteht nun wenigstens die Hoffnung, dass die volle Wahrheit über das, was an jenem schicksalhaften Tag am Dealey Plaza geschah, schon sehr bald zum Allgemeingut gehören wird.

 

Quellen:

http://www.politico.com/magazine/story/2015/10/jfk-assassination
http://www.gallup.com/poll/165893/majority-believe-jfk-killed-conspiracy.aspx
http://nsarchive.gwu.edu/NSAEBB/NSAEBB493/docs/intell_ebb_026.PDF
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RFID Chips – ‘Gechippte’ Menschheit?

in Welt
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Spätestens seit der NSA „Späh-Affäre“ sollte sich jeder Gedanken über häusliche bzw. Überwachung von Einzelpersonen gemacht haben. Dabei sind die individuellen Reaktionen und Verhaltensweisen mannigfaltig. Während die einen dazu neigen, paranoid zu werden, beruhigen sich andere mit dem Gedanken, bei einer flächendeckenden Überwachung so oder so nicht von Bedeutung zu sein, geschweige denn aufzufallen. Versuchen die einen per VPN- oder Proxy-Verbindung ihre digitalen Spuren zu verwischen, findet bei anderen die Schere nicht mehr nur im Kopf, sondern auch im Gespräch und an der Tastatur statt.

1984 – Der Roman George Orwells wird immer öfter im Zusammenhang mit den heutigen Sicherheits- bzw. Überwachungsmaßnahmen genannt. Seit Edward Snowdens Enthüllungen wurden bereits viele Ähnlichkeiten zwischen der Realität des Romans und der heutigen aufgezeigt – dabei sind diese aber Interpretationssache. Möchte man sicher sein, nicht ungewollt belauscht oder geortet zu werden, solle es meistens reichen, Snowdens Ratschlägen Folge zu leisten: Handy aus, Akku entnehmen oder ins Kühlfach legen (…) Spätestens wenn man sich im Freien befindet und keine technischen Geräte bei sich trägt sollte sich ein Ausspähen also schwierig gestalten. Bis jetzt – gegen die folgende Maßnahme nützen all diese Praktiken nichts.

Werden Orwell zynisch oft prophetische Fähigkeiten nachgesagt, taucht das folgende nicht in seinem Werk auf – höchstwahrscheinlich aus dem Grunde, dass es seinerzeit schlichtweg technisch undenkbar gewesen ist.

Wie so vieles ist auch der technische Fortschritt bei RFID-Chips ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite steht das Positive: Eine weitreichende Erleichterung alltäglicher Abläufe. So wäre u.A. das kontaktlose Bezahlen noch einfacher, medizinische Informationen wären immer parat. Besorgte Eltern könnten ihre Kinder orten, wenn sie sich in der Schule befinden oder unterwegs sind. Schlüssel für Haus, Auto usw. wären überflüssig. In den folgenden Videos sind einige, teils bereits alte Spots zu sehen.

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Auf der anderen Seite steht vor allem ein Risiko: Der Verlust der informationellen Selbstbestimmung. Da RFID-Chips durch ihre Größe nicht immer wahrnehmbar sind, kann es schnell zu einer unfreiwilligen „Überwachung“ kommen. So erhielten bereits die Deutsche Bahn und die Metro AG den „Big Brother Award“ (nach dem Großen Bruder in Orwells Roman) dafür, dass sie ohne Ankündigung RFID-Chips in Kundenkarten anbrachten. Das angeführte Beispiel, seine Kinder orten zu können, sorgte auch in den USA für Aufsehen, nachdem die Chips von Schülern zu „Marktforschungszwecken“ von Unternehmen missbraucht worden waren. Neben anderem wurden die Aufenthaltsorte (Restaurants, Spielhallen) aufgezeichnet und analysiert. Abhängig von der Güte des Sicherheitsschutzes sind auch Zahlungsmittel oder Schlüssel vor fremden Eingriffen nicht sicher.

 

Letzten Endes liegt die Befürwortung oder Ablehnung der Chips (noch) beim Anwender. Die Nutzung sollte in jedem Fall reichlich überlegt sein.

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