Trump will US-Truppen aus Südkorea abziehen – Doch die lobbygesteuerte kriegsgeile Elite will es verhindern

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Trump ist wahrscheinlich der unbeliebteste Präsident aller Zeiten, vor allem für die US-Elite. Wie ein großes Kind, weiß er seine Meinung durchzusetzen, koste es was es wolle, fast immer zum Misfallen der Elite.

Kein anderer Präsident wurde von den Medien so schlecht dargestellt wie Trump, noch nicht einmal Bill Clinton, der mehrere Prozesse wegen sexueller Nötigung über sich ergehen lassen und Schweigegeld zahlen musste. Seine Frau Hillary – die selbsternannte Menschenrechtlerin und Feministin – stand dabei ihrem Mann immer zur Seite anstatt sich auf die Seite der Opfer zu stellen und sich von ihrem Mann scheiden zu lassen.  

Jeder US-Präsident in den letzten 30 Jahren musste einen oder mehrere Kriege anzetteln, jedoch scheint Trump sich diesem “Trend” widersetzt zu haben: Als er “von Oben” den Befehl bekam, Syrien zu bombardieren, schickte er lächerliche 11 Raketen auf Bassads Residenz los, wovon 7 erfolgreich von den veralteten syrischen Raketenstellungen abgewehrt werden konnten, der Rest waren wahrscheinlich Blindgänger… Egal, hauptsache Aufgabe erfüllt.

So konnte man Trump nicht ankreiden, er hätte nicht Syrien angegriffen, und dann folgte natürlich die “von Oben” vorbereitete Pressekonferenz, die Trump einfach nur von dem Teleprompter ablesen musste: “Wir verurteilen das Assad Regime für Menschenrechtsverletzungen..blabla…” . Geschickte hätte man es wirklich nicht machen können. Auf diesen taktischen Schachzug könnte sogar ein Putin neidisch sein.

Desweiteren scheint nun Trump mit Nordkorea einen weiteren Fehler gemacht zu haben, indem er nach 60 Jahren “kaltem Krieg”, die Friedensroute eingeschlagen hat. Dies natürlich ebenfalls zum Misfallen der dunklen Macht hinter der US-Regierung, die vor allem aus der Militär-, Öl- und Bankenlobby zu bestehen scheint, wie der berühmte Whistleblower Edward Snowden es selber formuliert hat.

Und jetzt scheint Trump den größten Fehler in den Augen der Elite zu begehen, den Truppenabzug aus Südkorea. Trump hatte bereits während seiner Wahlperiode angekündigt, dass er die Kriege der USA stoppen und Truppen aus dem Ausland abziehen will, welches er zum Teil auch ausgeführt hat: Der Großteil der US-Truppen wurde bereits aus Syrien abgezogen, mit der Begründung, das US-Militär hätte sei Ziel erreicht, welches aber wenn man sich die aktuelle Lage anguckt, nicht wirklich der Wahrheit entspricht, der Hauptgegner Assad ist stärker denn je zuvor, vor allem wegen der Hilfe von russischer Hilfe.

Mit Südkorea scheint Trump nun seinen nächsten genialen Schachzug in Richtung Frieden zu setzen, welches die lobbygesteuerten US-Eliten wieder einmal verhindern wollen, und natürlich sind es wieder einmal nicht die Republikaner, sonhdern die Demokraten, also Obamas und Hillarys Fraktion.

Von rt.com

US-Senatoren haben einen Gesetzentwurf eingebracht, der es US-Präsident Donald Trump verbieten soll, Truppen aus Südkorea abzuziehen. Diese Frage war zwar nicht Teil der jüngsten Verhandlungen mit Nordkorea, doch die Initiatoren wollen auf Nummer sicher gehen.

Die US-Senatoren Chris Murphy und Tammy Duckworth legten vor wenigen Tagen den entsprechenden Entwurf einer Gesetzesergänzung vor. Durch diese streben sie an, den US-Präsidenten Donald Trump daran zu hindern, die Präsenz der US-Armee in Südkorea unilateral zu verringern.

Dies nicht, weil er sagte, dass er dies tun würde, sondern weil sie sich nicht auf sein Wort verlassen wollen, dass er es nicht täte”, heißt es in US-Medien zur Begründung.

Voraussetzung für eine Verringerung der US-Truppenstärke solle künftig die Einschätzung des Verteidigungsministers sein, wonach eine Verringerung der US-Truppen im nationalen Sicherheitsinteresse sei und auch die Sicherheit der Verbündeten nicht gefährdet werde.

Trump sieht Reduktion des Truppenkontingents als wünschenwert

Während seines Gipfels mit dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un kündigte Trump zwar an, dass die USA die groß angelegten jährlichen Militärübungen mit Südkorea beenden würden, bestand aber darauf, dass der Status der 28.500 US-amerikanischen Soldaten auf der Halbinsel nicht verhandelbar sei.

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Sie werden bleiben. Wir haben das nicht einmal angesprochen, das wurde nicht besprochen”, sagte Trump in einem Interview mit Voice of America.

Während einer Pressekonferenz hatte Trump allerdings zuvor unabhängig von den Verhandlungen mit Nordkorea den Wunsch geäußert, die Anzahl der US-Truppen in Südkorea auf Dauer zu reduzieren.

An einem gewissen Punkt muss ich ehrlich sein. Ich sagte das bereits während meiner Kampagne: Ich will unsere Soldaten nach Hause bringen. Wir haben 32.000 Soldaten in Südkorea”, erklärte er.

Unmut über Aussetzen der Manöver

Proteste anlässlich des

Allein die Tatsache, dass Trump anklingen ließ, zu einem bislang ungewissen Zeitpunkt die Stärke der US-Truppen in Südkorea reduzieren zu wollen, reichte den US-Demokraten offensichtlich aus, um den Gesetzesentwurf präventiv einzubringen.

Auch mit Bezug auf das Verhandlungsergebnis mit Nordkorea, wonach US-Manöver mit der südkoreanischen Marine ausgesetzt werden, warnte Senator Murphy:

Ich denke nicht, dass es eine kluge Politik für den Kongress ist, sich auf das Wort des Präsidenten zu verlassen. Dieses Mal verzichtete er ohne Not [auf Militärmanöver]. Was hält ihn davon ab, dies auch bei den Truppen zu tun?

Die beiden Demokraten wünschen, dass ihr Gesetzesentwurf dem National Defense Authorization Act hinzugefügt wird. Die aktuelle Vorlage des US-Kongresses für das kommende Fiskaljahr sieht die Begrenzung von Mitteln vor, die zur Reduzierung der Truppenstärke in Südkorea notwendig wären. Auch ist eine Bestimmung enthalten, wonach “die bedeutende Reduzierung der US-Streitkräfte auf der Koreanischen Halbinsel ein nicht verhandelbarer Punkt” sei, da diese mit der Entnuklearisierung Nordkoreas verbunden sei.

Unterstützung auch von republikanischen Senatoren

Der republikanische Senator Dan Sullivan, der für die ursprüngliche Vorlage des Kongresses verantwortlich zeichnet, zeigte sich von der Sorge getrieben, dass Trump versuchen könne, die Anzahl der US-Truppen auf der Koreanischen Halbinsel zu begrenzen, was dem regionalen Machtanspruch der Volksrepublik China in die Hände spielen würde.

Die Chinesen haben wahrscheinlich Kim Jong-un unterwiesen, um das [die Truppenreduzierung] als Teil der nuklearen Verhandlungsziele zu erreichen”, mutmaßte Sullivan.

Vor den Gesprächen mit dem nordkoreanischen Staatsoberhaupt Kim Jong-un hatte Trump das Pentagon im vergangenen Monat angewiesen, Optionen bezüglich der Reduzierung der eigenen Truppen in Südkorea auszuarbeiten. Ein weiterer Republikaner, Senator Lindsey Graham, zeigte sich davon überzeugt, dass es aufgrund dessen an der Zeit sei, dem “Präsidenten die Hände zu binden”, wenn es um die “Verteidigung” der koreanischen Halbinsel gehe.

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