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anonymous

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Während der Predigt: Priester ruft mal eben Gott an (Video)

in Welt

Von rt.com

Der Priester Paul Sanyangore von der christlichen Glaubensgemeinschaft Victory World International in Simbabwe überraschte die Anhänger seiner Gemeinde mit einer unvorhergesehenen Telefonaktion: Der Priester rief kurzerhand bei Gott höchstpersönlich an.
 

Wie Paul Sanyangore an die Telefonnummer des Allmächtigen gekommen ist, bleibt vermutlich sein Geheimnis. Im Telefonbuch hat er sie sicher nicht gefunden. Auch Siri oder andere digitale Assistenten können da sicher nicht helfen. Aber die Konversation zwischen ihm und Gott beweist zumindest, dass die beiden sich offenbar ganz gut verstehen. Und das Gott wohl auch ein ganz guter Ratgeber ist. Doch eine Frage drängt sich nichtsdestotrotz auf:

Was hätte Sanyangore getan, wenn die Leitung besetzt gewesen wäre? Eine Nachricht hinterlassen?


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Harvard-Studie: ARD bei negativer Berichterstattung über Trump weltweit an der Spitze

in Medien

Von rt.com

 

Medienwissenschaftler der Harvard-Universität haben die Ausgewogenheit führender Medien mit Blick auf die Trump-Präsidentschaft untersucht – mit eindeutigem Ergebnis. Besonders die ARD tut sich demnach mit einer besonders negativen Berichterstattung hervor.
 

In einer Studie analysierte das zur Harvard-Universität gehörige Harvard Kennedy School’s Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy die Medienberichterstattung über die ersten 100 Tage der US-Präsidentschaft Donald Trumps. Das Ergebnis war eindeutig: Die Behauptung Trumps und seiner Anhänger, es gebe eine einhellige, einseitige Negativberichterstattung über seine Amtsführung, erfuhr eher Bestätigung als dass sie widerlegt worden wäre.

In ihrer Analyse konzentrierten sich die Wissenschaftler bezüglich der Printausgaben von US-Zeitungen auf die New York Times, das Wall Street Journal und die Washington Post. Im Bereich der Nachrichtensender waren CBS, CNN, Fox News und die NBC Teil der Analyse. Das Shorenstein Center hat auch die Berichterstattung europäischer Medien untersucht. Darunter die der britischen Ausgabe der Financial Times, der BBC und auch der deutschen ARD.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die mediale Berichterstattung über US-Präsident Donald Trump „neue Negativ-Maßstäbe“ setzte. Demnach war die Berichterstattung in 80 Prozent der untersuchten Fälle negativ. In keiner Phase seiner noch jungen Amtszeit fiel dieser Wert nach Erkenntnissen der Wissenschaftler auf unter 70 Prozent, an seinem Höhepunkt erreichte er sogar stattliche 90 Prozent. Aus der Medien-Analyse der Harvard-Wissenschaftler geht hervor, dass die Medienberichtung über den US-Präsidenten mit 87 Prozent Negativ-Berichten ihren schlechtesten Wert während seiner dritten und vierten Amtswoche erreichte.

Einseitige Berichterstattung anhand von Zahlen offengelegt

Das waren jene Wochen, in denen US-Bundesrichter den so genannten Muslim Ban zurückgewiesen hatten. Übertroffen wurde der rekordverdächtige Wert nur von Trumps neunter und zehnter Amtswoche mit 88 Prozent negativer Berichterstattung über den US-Präsidenten. Zu dieser Zeit kam es zu Auseinandersetzungen zwischen der Trump-Regierung und dem US-Repräsentantenhaus um eine von Trump im Wahlkampf versprochene Abwicklung des von Barack Obama eingeführten Gesundheitssystems.

Sechs der sieben der Studie zugrundegelegten Medien hat Trump als Mainstream-Medien bezeichnet. Dabei handelte es sich um CBS, CNN, NBC, die New York Times, das Wall Street Journal und die Washington Post. Wie sich herausstellte, taten sich die genannten Medien in der Tat durch eine „höchst unvorteilhafte“ Berichterstattung über den Präsidenten hervor. An die Spitze der Gruppe stellten sich CNN und NBC, deren negative Berichte die positiv konnotierten in einem Verhältnis von 13 zu 1 hinter sich ließen. Nur beim Nachrichtensender Fox News hielten sich demnach negative und positive Berichte mit einem Wert von 48 Prozent zugunsten Trumps fast die Waage.

Deutsche Gründlichkeit: 98 Prozent aller ARD-Berichte mit negativem Unterton

Schlecht schnitt Trump ebenfalls bei den genannten europäischen Medienhäusern ab, wobei die ARD unter diesen nochmals herausstach. Nach Erkenntnissen der Harvard-Wissenschaftler lag 98 Prozent aller ARD-Berichte über Donald Trump ein negativer Tenor zugrunde.

Wie die Verfasser der Studie festhalten, sei die Berichterstattung nicht lediglich im Wege einer Durchschnittsbetrachtung schlecht. Sie sei vielmehr „auf jeglicher Ebene unvorteilhaft“. Demnach gab es nicht ein einziges Thema, bei dem im Ergebnis eher positiv als negativ über den Milliardär im Weißen Haus berichtet wurde.

Verschnaufpause nur nach Angriff auf Syrien

Das Thema Immigration war in diesem Zusammenhang nicht nur das am umfassendsten behandelte Thema der Berichterstattung, sondern auch das Thema, das diesbezüglich am negativsten für Trump zu Buche schlug. Das Verhältnis von negativen zu positiven Berichten lag dabei bei 30 zu 1. Beim Thema Wirtschaft schnitt Trump demnach noch am besten ab. Hier lag das Verhältnis lediglich bei 54 Prozent zu 46 Prozent zu Ungunsten Trumps.

Es erstaunt im Grunde auch nicht, dass Trump seine besten Werte in seiner zwölften Regierungswoche erzielte. In dieser Woche ordnete der US-Präsident, nach einem bis heute unbewiesenen, angeblichen Giftgasangriff der syrischen Regierung in der Region Idlib, einen Vergeltungsangriff auf eine syrische Luftwaffenbasis an.


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Chaos in Südamerika: USA und Großbritannien bereiten „Latein-Amerikanischen Frühling“ vor

in Geopolitik/Welt

Die Sorge in Latein-Amerika wächst: Die USA und GB bereiten dort einen „Frühling“ nach dem Modell des „Arabischen Frühlings“ vor. Natürlich wird es sich diesmal nicht darum handeln Krieg zu verbreiten, indem die Völker über einen religiösen Leisten geschoren werden – die Latein-Amerikaner sind fast alle Christen – , sondern Elemente lokaler Identifikation zu benutzen. Das Ziel wäre trotzdem dasselbe: Nicht Regierungen durch andere zu ersetzen, sondern die Staaten in ihren Grundfesten zu zerstören um jeden Möglichkeit des Widerstandes gegen den Imperialismus auszuradieren.

Inzwischen haben weltweit zahlreiche politische Lenker den „Arabischen Frühling“ wiederholt ausgedeutet. Was zunächst als spontane Revolutionen gegen autoritäre Regierungen erschien, wird heute als das wahrgenommen, was es ist: Ein Angelsächsischer Plan zur Destabilisierung einer ganzen Weltregion um dort die Muslimbrüder an die Macht zu bringen. Die Erinnerung an den „Arabischen Aufstand von 1916“ in dessen Verlauf Lawrence von Arabien eine ganze Region in Aufruhr gegen das Ottomanische Reich versetzte, indem er die Völker von Freiheit träumen ließ, um sie schlußendlich der Sklaverei des Britischen Empires zu unterwerfen, beweist, dass London das Know-How dazu hat.

Es scheint, dass die Angelsachsen eine neue Welle von Pseudo-Revolutionen in Latein-Amerika vorbereiten. Alles beginnt mit einem Dekret von Barack Obama am 9. März 2015, welches, aufgrund der außerordentlich Bedrohung durch welche die Situation in Venezuela die USA belastete. Dieses Dokument löste auf dem Kontinent eine Welle der Empörung aus, welche den US-Präsident zwang, sich bei einem internationalen Gipfel zu entschuldigen. Aber das Dekret wurde nicht widerrufen und die Vorbereitungen eines neuen Krieges werden weiter verfolgt.

Im Unterschied zum Syrian Accountabilty Act von George W. Bush (2003) handelt es sich bei Obama’s Text zu Venezuela um ein Präsidenten-Dekret und nicht um ein Gesetz. In Folge dessen muss die Exekutive der Legislative über die Vorbereitungen keinerlei Rechenschaft ablegen. Wenn die Angelsachsen auch bis zur Umsetzung in der arabischen Welt generell und der Syrischen im Besonderen acht Jahre gebraucht haben, so deuten zahlreiche Elemente darauf hin, dass sie weniger Zeit benötigen werden, um mit einem Zerstörungsprogramm in Latein-Amerika an den Start zu gehen.

Aus Anlass der olympischen Spiele sind in Brasilien Unruhen ausgebrochen gegen Präsidentin Dilma Rousseff. Diese wurde mit einer parlamentarischen, zwar legalen, aber vollkommen gegen den Geist der Verfassung gerichteten Aktion abgesetzt. Der Staatsstreich wurde unter Kontrolle der Zentralbank – deren N° 2 ein Israelo-Brasilianer war – von Abgeordneten durchgeführt, von denen viele heute der Korruption überführt wurden. Die staatlichen Sicherheitsdienste sind während dieses Staatsstreiches eigenartig passiv geblieben. Denn sie waren während der olympischen Spiele der Koordination von israelischen Experten unterstellt worden. Der aktuelle, neue, Brasilianisch-Libanesische Präsident Michel Temer, seinerseits ist in weiten Kreisen umstritten.

Die Lage in Mexiko ist kaum besser. Das Land ist de facto bereits in vier Teile geteilt. Im Norden herrscht starkes Wachstum, während der Süden sich in tiefster Rezession befindet. Die politischen Führer haben die nationale Ölfördergesellschaft, Pemex, mit allen ihren Reserven an die USA verkauft (die daraufhin nun kein Öl mehr aus Mittelost benötigt). Nur die Armee scheint noch an das Vaterland zu glauben.

Indem sie wirtschaftliche Fehler der Regierung ausschlachtet ist es der venezuelanischen Opposition gelungen, einige große friedliche Demonstrationen zu organisieren. Simultan dazu hat sie einige winzige aber extrem gewalttätig ablaufende Versammlungen organisiert, im Laufe derer Polizisten und Demonstranten getötet wurden. Verwirrung stiftend, schüren die internationalen Presseagenturen den Eindruck, dass eine Revolution gegen die Chavisten begonnen hätte, was überhaupt nicht der Fall ist.

Auf diese Weise sind die drei bedeutendsten Latein-Amerikanischen Staaten im selben Augenblick destabilisiert. Es scheint, dass die US-Neo-Cons einen möglichen Frieden in Syrien voraussehen und nun ihre Projekte in Latein-Amerika beschleunigen.

Freitag hat der Venezuelanische Präsident, Nicolas Maduro, sein Volk, während einer Fernsehansprache, vor dem Angelsächsische Projekt eines “ printemps latino “ gewarnt. Er hat wiederholt und ausführlich, vor einem Parterre mit Intellektuellen der Region, zu welchen ich, als Syrer des Herzens, berufen worden war, die Vorbereitungen und Vorgänge in Libyen und Syrien zitiert.


 

Übersetzung
Ralf Hesse auf voltairenet.org

 

Quelle
Al-Watan (Syrien)


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CIA ausgelöscht: China soll das Spionagenetzwerk der CIA mit gezielten Tötungen in China zerschlagen haben

in Geopolitik/Welt

Von rt.com

China hat einem Zeitungsbericht zufolge zwischen den Jahren 2010 und 2012 etliche Informanten des US-Geheimdienstes getötet. Insgesamt seien zwischen 18 und 20 Quellen des Nachrichtendienstes festgenommen oder umgebracht worden. Es handelt sich um den schwersten derartigen Vorfall seit Jahrzehnten.

China hat offenbar von 2010 bis 2012 etliche Informanten der CIA getötet. Mindestens ein Dutzend der menschlichen Quellen des US-Geheimdienstes seien umgebracht worden, berichtet die „New York Times“. Insgesamt belaufe sich die Zahl der festgenommen oder getöteten Informanten auf 18 bis 20, berichtet die Zeitung unter Berufung auf zehn aktuelle oder frühere anonyme US-Behördenvertreter.China hat systematisch Spionageaktivitäten der CIA aufgedeckt. Ein Informant ist sogar vor den Augen seiner Kollegen erschossen worden, offenbar als Warnung“, schreibt NYT unter Berufung auf anonyme Quellen.

Dies sei ein harter Rückschlag für das Spionagenetzwerk der CIA in der Volksrepublik gewesen, das bis dahin sehr gut funktioniert habe, sagten zwei frühere hochrangige US-Vertreter der Zeitung. Die Verluste seien vergleichbar mit denen in der Sowjetunion und in Russland durch den Verrat der zwei berüchtigten Spione Aldrich Ames und Robert Hanssen. Die Mitarbeiter des FBI beziehungsweise der CIA hatten von Mitte der 80er Jahre an Informationen weitergegeben.

Die Anwerbung der Informanten fand in der „Tiefe der chinesischen Bürokratie“ statt, zitiert die NYT einen amerikanischen Ex-Geheimdienstler. Einige waren die Staatsbürger der Volksrepublik China, die nach Einschätzung der CIA von der chinesischen Regierung enttäuscht waren.

Dem Bericht zufolge ist bis heute unklar, warum das Informantennetz der CIA in China zerschlagen werden konnte. Es handele sich um den schwersten derartigen Vorfall seit Jahrzehnten.

Die Behörde selbst äußerte sich nicht zu dem Bericht, demzufolge es der CIA zunächst im Jahr 2010 gelang, hochwertige Informationen über die chinesische Regierung zu bekommen. Bis Ende 2010 seien allerdings immer weniger Informationen geflossen. Anfang 2011 seien dann die ersten Informanten verschwunden. Als immer mehr getötet worden seien, hätten CIA und FBI gemeinsame Ermittlungen unter dem Codenamen „Honey Barder“ (Honigesser) aufgenommen.

Laut einem der NYT-Gesprächspartner liefen die Ermittlungen im geheimen Office in Nord-Virginia. Einige der Ermittler kamen zu dem Schluss, dass die Chinesen einen Geheimcode knacken konnten, mit dem CIA mit ihren Informanten kontaktiert hatten.

Dabei sei auch jeder Mitarbeiter der US-Botschaft in Peking überprüft worden. Schließlich konzentrierten sich die Ermittlungen auf einen früheren CIA-Mitarbeiter, wie die „New York Times“ weiter berichtete. Dieser sollte als Verbindungsmann die Kontakte zu China kontrolliert haben. Die Anschuldigungen hätten aber für eine Festnahme nicht ausgereicht. Nun wohnt der Verdächtigte in einem anderen asiatischen Land, schreibt NYT.

Die Zeitung konstatiert, wie schwierig sich die Spionageaktivität gegen China gestaltet und weist auf große Datenklau aus dem Jahr 2015 hin, als Chinesen Tausende Beamten-Accounts in den USA knacken konnten. Auch der Hinweis auf die jüngste FBI-Ermittlungen gegen Trump, der beschuldigt wird, die geheimen Daten an Russland weitergegeben zu haben, durfte bei dem US-Medium nicht fehlen.


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ISIS Anschlag auf dem Ariana Grande Konzert in England – 22 Tote, darunter viele Kinder

in Kriminalität/Welt

Ein Attentäter hat bei einem Popkonzert von Teenie-Star Ariana Grande in Manchester, England mindestens 22 Menschen in den Tod gerissen, darunter auch mehrere Kinder, und über 60 schwer verletzt. Laut Polizei zündete der Mann eine selbstgebaute Bombe. Der IS hat sich inzwischen zum Anschlag bekannt. 

Die US-Sängerin Ariana Grande hat sich nach der verheerenden Explosion am Rande ihres Konzerts in Manchester „am Boden zerstört“ gezeigt. „Aus tiefstem Herzen: Es tut mir so leid. Mir fehlen die Worte“, schrieb die 23-Jährige am Morgen auf Twitter.


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«Cannabis hat mir mein Leben zurückgegeben»

in Gesundheit

Von blick.ch
 
Javiera Bobadilla leidet unter der Erbkrankheit «Tuberöse Sklerose». Nur dank der illegalen Droge Cannabis kann sie eine einigermassen unbeschwerte Kindheit führen. Ihre Mutter kämpft für eine legale Nutzung.


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Israelischer Minister: „Es ist an der Zeit, Assad zu ermorden“

in Geopolitik

Von Anna Samarina von epochtimes.de

Syriens Staatschef Assad sollte ermordet werden – das meinte am Dienstag ein israelischer Minister. Assad sei gefährlicher als der IS und andere islamische Terrororganisationen, so der Politiker.

Ein israelischer Minister hat am Dienstag zur Ermordung des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad aufgerufen.Joav Galant, Israels Bauminister und Ex-General, sorgte bei einer Sicherheitskonferenz in der Nähe von Jerusalem mit den Worten für Furore: „Meiner Meinung nach ist es an der Zeit, Assad zu ermorden.“

Der 58-Jährige beschuldigte Syriens Präsidenten, Verbrechen zu begehen, die die Welt seit dem Holocaust nicht mehr gesehen hat: „In Syrien werden Leute hingerichtet, gezielt mit Chemiewaffen angegriffen, und jetzt werden auch noch ihre Leichen verbrannt – etwas, was wir seit 70 Jahren nicht mehr erlebt haben“, so Galant.

Symbolbild: Joav Galant am 5. September 2010 in seiner Stellung als israelischer Generalmajor.Foto: JACK GUEZ/AFP/Getty Images

Assad habe die rote Linie überschritten und sein Vorgehen in Syrien sei nichts anderes als ein „Genozid“ mit „hunderttausenden Toten“, meinte der Ex-General.

Assad und Hisbollah gefährlicher als IS, Muslimbrunderschaft und Al-Qaida

Galant bezog sich mit seinen Aussagen auf einen Bericht der US-Regierung, die der syrischen Armee am Montag vorwarf, Gefangene in Militärgefängnissen massenhaft zu hängen und ihre Leichen in Krematorien zu verbrennen.

Laut dem Minister seien Assad und die mit ihm verbündete, vom Iran finanzierte Hisbollah, gefährlicher als die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und andere sunnitische Terrororganisationen. „Die Welt wird den IS, die Muslimbruderschaft und Al-Quida auslöschen“, denn diese Terrorgruppen würden nicht annähernd dieselbe Unterstützung wie Assad und die Hisbollah erfahren, so der Ex-General.

Assads Tod hätte laut Galant eine geopolitische Bedeutung: „Wenn wir mit dem Schwanz der Schlange fertig sind, können wir auch zu ihrem Kopf gelangen, der in Teheran sitzt“.

Auf eine Frage der Times of Israel antwortete Galant, dass er wisse, dass gezielte politische Ermordungen illegal sind, – er „habe nicht praxisbezogen geredet“ – aber „jemand, der Menschen ermordet und ihre Leichen verbrennt, hat keinen Platz auf dieser Welt“, fügte er hinzu.


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Studie: Weltweit gut 28.000 Pflanzenarten mit Heilkraft

in Gesundheit

Mehr als 28.000 Pflanzenarten weltweit haben laut einer umfangreichen Untersuchung Heilkraft – allerdings ist nur ein Bruchteil von ihnen in der medizinischen Forschung bekannt. Insgesamt 28.187 Pflanzenarten auf der Erde hätten medizinischen Nutzen, teilte das renommierte britische Zentrum für botanische Forschung, Kew Gardens, am Donnerstag in London mit. Damit sei ihre Zahl im Vergleich zum Vorjahresbericht um 59 Prozent gestiegen.

Von Übelkeit und Kopfschmerzen, zu Bluthochdruck und Diabetes, über Magenschmerzen und Virusinfektionen bis hin zu Depression, Parkinson und Krebs – Gegen fast alle Erkrankungen gibt es pflanzliche Linderungs- und gar Heilmittel mit fast gar keinen Risiken und Nebenwirkungen.

Allerdings finden nur 16 Prozent der Heilpflanzen in anerkannten medizinischen Publikationen Erwähnung, bilanzierte Kew Gardens. Dabei hätten Heilpflanzen ein „riesiges Potential“ bei der Bekämpfung von Krankheiten wie Diabetes und Malaria. So zählten die beiden Pflanzenstoffe Artemisinin und Chinin „zu den wichtigsten Waffen“ gegen die Infektionskrankheit Malaria, an der 2015 mehr als 400.000 Menschen starben.

An der Studie „State of the World’s Plants“ (Zustand der Pflanzen der Erde) beteiligten sich 128 Wissenschaftler aus zwölf Ländern. Aufgeführt werden rund 1730 Neuentdeckungen seit dem Vorjahr. Dazu zählen neun Arten einer Kletterpflanze namens Mucuna, die bei der Behandlung von Parkinson eingesetzt werden.

Außerdem wurden fünf neue Arten von Manihot, einer Maniok-Variante, in Brasilien entdeckt. Die neuen Arten könnten die Maniok-Ernten verbessern und stellten eine „Nahrung der Zukunft“ dar, erklärten die Studienautoren.

Der Bericht befasst sich auch mit der Zerstörung von Vegetation etwa durch Parasiten und das Einschleppen fremder Arten.

Quelle: AFP


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Die Macht der NGO´s und ihrer Hintermänner

in Geopolitik/Politik/Wirtschaft

Dieses Wissen sollte man haben, bzw. diesen Film sollte man gesehen haben. Hier wird klar, wie Macht auf dieser Erde zur Zeit funktioniert.
 
In diesen 20 Minuten geht es um die Macht und die unfassbaren Verstrickungen der sogenannten NGO`s – (Nichtregierungsorganisationen). Die mächtigsten NGOs der Welt agieren in der Machthierarchie sogar deutlich über einzelnen Regierungen. Mit ihnen sind dann weitere Netzwerke von einflussreichen NGOs verfilzt. Diese schmücken sich jeweils gerne damit, völlig regierungsunabhängig und privat tätig zu sein, z.B. als edle Hilfswerke für eine sogenannte „offene Zivilgesellschaft“ in rückständigen Ländern. Doch genau da liegt das Problem: Die mächtigsten Kriegstreiber auf Erden sind längst nicht mehr Staaten und Regierungen, sondern diejenigen privaten Gruppen, die diese Staaten und Regierungen an der Leine führen. – In dieser Dokumentation werden Ross und Reiter genannt …….

 


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Präsident Duterte setzt Kopfgeld auf George Soros aus – US-Milliardär muss Asien-Reise absagen

in Geopolitik
Von rt.com
Nach Drohungen vonseiten des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte und der Aussage, es sei ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, soll der Milliardär George Soros einen geplanten Besuch auf der Inselgruppe abgesagt haben.

Der bekannte Milliardär und Philanthrop George Soros soll einen geplanten humanitären Besuch auf den Philippinen abgesagt haben. Dies berichtet das US-amerikanische Boulevard-Nachrichtenportal Your Newswire.Demnach soll der philippinische Präsident Rodrigo Duterte Soros gewarnt haben, dass auf der Inselgruppe ein Kopfgeld auf den Milliardär ausgesetzt sei. Der für einen wenig diplomatischen Ton in seinen Äußerungen bekannte Duterte soll demnach wörtlich geäußert haben:

Es gibt einen eigenen Platz für dich in der Hölle, du Idiot. Setze nur einen Fuß auf unser Territorium und es wird mein Job sein, dich direkt dorthin zu befördern.

Der für seine liberalen Ansichten bekannte Soros unterstützt über eine Reihe von Stiftungen und Initiativen wie der Open Society Foundation NGOs in aller Welt, die in einzelnen Ländern und auf globaler Ebene helfen sollen, eine progressive Agenda zu fördern. Zu den von Soros begünstigten zivilgesellschaftlichen Organisationen gehören auch zahlreiche mit bekannten Namen wie Human Rights Watch, Breaking The Silence oder zahlreiche Beteiligte am Women’s March in den USA.

Kritiker beschuldigen den Milliardär hingegen, gezielt Staaten und Gesellschaften zu destabilisieren, um widerstrebenden Regierungen seine ideologischen Vorstellungen aufzuzwingen und persönlich aus politischen Umstürzen und deren Folgen finanziellen Gewinn zu schöpfen.

Duterte hatte Soros unter anderem vorgeworfen, durch groß angelegte Spekulationsgeschäfte 1997 zum Zusammenbruch der Volkswirtschaften in Thailand und Malaysia beigetragen zu haben und die asiatische Finanzkrise durch Währungsspekulationen gezielt verschärft zu haben.

Human Rights Watch hat seit dessen Amtsantritt im Vorjahr den philippinischen Präsidenten wiederholt für die kompromisslose Gangart im Drogenkrieg kritisiert, der seit Juni des Vorjahres eine vierstellige Zahl an Todesopfern gefordert haben soll.


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