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8 alltägliche Dinge, die uns dümmer machen

in Gesundheit/Umwelt

Von utopia.de

Die moderne Gesellschaft hat viele Vorzüge –  vor allem viele technische Entwicklungen erleichtern uns das Leben. Es gibt jedoch auch Nachteile: Viele Dinge, die wir nahezu täglich tun (oder nicht tun), machen uns dümmer.

Ständig googeln

Mit dem PC, Laptop, Smartphone oder Tablet sind wir ständig mit dem Internet verbunden. Wir haben damit Zugriff auf alle möglichen Informationen. Das ist einerseits gut, denn so haben wir Zugriff auf unendlich viel Wissen. Anderseits führt das dazu, dass wir ständig googeln – und jede Antwort sofort parat haben.

Wir müssen uns nicht mehr bemühen, um an Informationen zu gelangen. Dadurch vergessen wir sie auch wieder schneller – bis wir sie das nächste Mal googeln.

Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie veröffentlicht im Science-Magazin: „Das Internet ist zu einer grundlegenden Form eines externen oder transaktiven Gedächtnisses geworden, in dem Informationen kollektiv außerhalb von uns selbst aufbewahrt werden.“

Sprachassistenten wie Siri und Alexa nehmen uns nicht nur das Suchen nach Informationen und Problemlösen ab, sondern auch das Tippen. Adressen und Telefonnummern können wir uns dank Google und Smartphone nicht mehr merken – besser gesagt versuchen wir es gar nicht  mehr.

Günstige Klamotten kaufen statt Selbermachen

Billigklamotten und Fast-Fashion: Selber nähen lohnt sich nicht mehr. (CC0 Public Domain / pixabay.de)

Unsere Mütter oder Großmütter konnten noch stricken – und zwar nicht nur Mützen oder Socken, sondern auch aufwändigere Teile wie Pullover oder Strickjacken. Auch Kleidung selber zu nähen war nicht ungewöhnlich. Heute wird Kleidung jedoch so billig verkauft, dass es sich nicht mehr lohnt, sie selber herzustellen – und wir haben eine weitere Fähigkeit verloren.

Einkaufen in immer vollen Supermärkten

Verpackung vermeiden: Sonderangebote meiden
Ständige Verfügbarkeit im Supermarkt (Foto: Capitalism von Robert Agthe unter CC-BY 2.0)

Erdbeeren im Winter oder Kiwis aus Neuseeland – in unseren Supermärkten bekommen wir zu jeder Zeit Obst, Gemüse und andere Lebensmittel aus der ganzen Welt. Dadurch wissen wir gar nicht mehr, was eigentlich bei uns wächst, und wann. Wir kennen unsere Umwelt und die Abläufe der Natur nicht– und brauchen einen Saisonkalender, um möglichst umweltfreundlich einzukaufen.

Supermarkt-Tricks: so werden wir geschummelt!

Uns mit einem Fitnesstracker beobachten

Fitness-Armband
Immer mehr Leute nutzen Sport-Uhren und Fitnesstracker. (Foto: CC0 Public Domain / Pixabay)

Fitness-Tracker und Sportuhren sollen dabei helfen, den Alltag möglichst gesund zu gestalten. Sie zeigen uns, wie viele Schritte wir gegangen sind, wie hoch unser Puls beim Joggen war oder geben uns Trainingsempfehlungen.

Aber auch hier besteht die Gefahr, dass sie uns zu viel Arbeit abnehmen – und wir am Ende verlernen, unseren Körper selbst zu verstehen. Brauchen wir wirklich ein Gerät, das uns sagt, ob wir uns heute ausreichend bewegt oder wie gut wir geschlafen haben?

Auf das Mindesthaltbarkeitsdatum verlassen

Mindesthaltbarkeitsdatum
Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist nur eine Richtlinie. (Foto: © Utopia)

Seit den 80er-Jahren werden in Deutschland Lebensmittel mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum gekennzeichnet. Das Problem: Die Konsumenten verlassen sich auf dieses Datum, anstatt auf ihre Sinne und prüfen nichr einfach, ob etwas noch essbar ist. Ziemlich dumm, denn dadurch landen jedes Jahr tonnenweise Lebensmittel unnötigerweise im Müll.

Vergiss das Mindesthaltbarkeitsdatum – viele Lebensmittel halten länger als du denkst

Mit Navigationssystemen fortbewegen

Navigationssystem GPS
Wir verlassen uns auf Navis, statt auf unseren Orientierungssinn. (Foto: CC0 Public Domain / Pixabay)
Codex Humanus

Ob das Navi im Auto oder Google Maps auf dem Smartphone – viele verlassen sich lieber auf Navigationssysteme, statt auf den eigenen Orientierungssinn. Das Ergebnis: Wir finden uns nicht mehr ohne diese technischen Hilfen zurecht. Selbst bei kurzen Strecken prüfen wir die Route auf dem Handy – wo Osten oder Westen ist, wissen viele selbst in der eigenen Stadt nicht mehr.

Laut einer Studie des University College London hat diese Abhängigkeit auch einen Einfluss auf unser Gehirn. In der Studie mussten Taxifahrer in einer Simulation bestimmte Routen abfahren, während die Forscher ihre Hirnaktivitäten maßen. Ein Teil der Probanden musste sich dabei selbst auf der Strecke zurechtfinden, der andere Teil wurde von einem Navigationssystem geführt.

Das Ergebnis: Bei der Gruppe ohne GPS war die Hirnaktivität im Hippocampus höher. Der Hippocampus ist die Schnittstelle zwischen dem Kurz- und Langzeitgedächtnis und spielt daher beim Lernen und Merken von neuen Informationen eine wichtige Rolle.

Fertiggerichte und Junkfood essen

Chips, Pommes und Co.: Besonders Fast Food enthält viele Transfette.
Zu viel Junkfood kann eine Auswirkung auf Denkleistungen haben. (Foto: CC0 / Pixabay / skeeze)

Wir haben wenig Zeit und sind außerdem ständig unterwegs. Oft kommt deswegen Fertigessen auf den Tisch – oder Nudeln mit Soße und andere unkomplizierte Gerichte, die schnell gehen. Die Kunst zu kochen lernen viele von uns gar nicht mehr.

Unser Bedürfnis nach schnellem Essen könnte darüber hinaus auch einen direkten Einfluss auf unser Gehirn haben – zumindest was Junkfood angeht. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die viel salz- und zuckerhaltiges Junkfood essen, in ihrer Lern- und Erinnerungsfähigkeit beeinträchtigt waren. Junkfood soll auch die Bildung von neuen Neuronen negativ beeinflussen.

Gesunde Mittagspause: 12 Tipps für gesünderes Essen am Mittag

Soziale Medien nutzen

Social Media Facebook Erfolg
Soziale Medien können auch einen Einfluss auf Gedächtnisleistungen haben. (Foto: CC0 Public Domain / Pixabay.de – LoboStudioHamburg)

Studien zu sozialen Medien gibt es viele: Sie sollen uns süchtig machen, die Wahrscheinlichkeit für Depressionen erhöhen und unserem Selbstbild schaden.

Eine Untersuchung aus dem Jahr 2013 kommt noch zu einem weiteren Schluss: Soziale Medien haben auch einen negativen Einfluss auf unsere Denkleistungen. Für die Studie sollten Studenten soziale Netzwerke besuchen und anschließend Rechenaufgaben durchführen. Vor allem Probanden, die sich ihre eigenen Seiten in den sozialen Medien angesehen hatten, schnitten dabei schlecht ab.

Auch der ehemalige Facebook-Miteigentümer Sean Parker geht davon aus, dass soziale Medien eine negative Auswirkung auf unseren Verstand haben können: „Nur Gott weiß, was es mit den Gehirnen unserer Kinder anrichtet“, sagte Sean Parker in einer Podiumsdiskussion 2017.

Es ist nicht alles schlimm

Auch wenn viele der modernen Errungenschaften offensichtlich einen negativen Einfluss auf uns haben – es ist nicht alles so schlimm, wie es scheint. Die ständige Verfügbarkeit von Informationen aus dem Internet beispielsweise ist auch eine große Chance: Wir können uns theoretisch Wissen aus den verschiedensten Quellen aneignen und dadurch viel informierter sein als Menschen aus früheren Generationen.

Wir verlieren Fähigkeiten wie Nähen oder Stricken, bekommen dafür jedoch andere Kompetenzen: Fotografieren oder Bildbearbeitung beispielsweise. Dank Smartphone und den sozialen Medien rücken wir außerdem näher zusammen: Wer Freunde oder Verwandte im Ausland hat, weiß, wie viel einfacher und schneller die Kommunikation mit ihnen in den letzten Jahren geworden ist. Ob technische Geräte vorteilhaft für uns sind, oder uns eher verdummen, hängt vor allem davon ab, wie wir sie nutzen.

Und für alle, denen ihr Leben jetzt unnötig kompliziert erscheint: 12 praktische Minimalismus-Tipps, die dein Leben leichter machen

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Viraler Facebook-Post: So sehen Traumstrände wirklich aus

in Umwelt

Wer an Bali denkt, stellt sich wahrscheinlich weiße Sandstrände unter Palmen und rauschende Brandung vor. Damit liegt man auch gar nicht so falsch – nur sind die Strände oft unter einer dicken Schicht Plastikmüll begraben. In einem Facebook-Post macht eine US-amerikanische Bloggerin auf die erschreckenden Zustände aufmerksam.

„This is Bali“, schreibt die Bloggerin Amelia Whelan auf Facebook. „Das ist der reale Sch***, den du in deinem Newsfeed nicht siehst.“ Dazu postet sie eine Reihe von Fotos und Videos, die sie an einem Strand auf der indonesischen Touristeninsel Bali aufgenommen hat – Bilder von unfassbaren Mengen Plastikmüll, der sich dort angesammelt hat.

Sie will klar machen: So sehen vermeintliche Traumstrände auf der ganzen Welt aus – nur will das keiner sehen. Deshalb tauchen solche Fotos normalerweise weder auf Hotelwebsites noch auf glattgebügelten Facebook- und Instagram-Accounts auf (übrigens sonst auch nicht auf denen von Amelia Whelan).

This is Bali. This is the Philippines. This is Asia. This is Indonesia. This is Hawaii. This is the real sh*t that…

Gepostet von Amelia Whelan am Sonntag, 8. April 2018

Whelan schreibt: „Das ist der Strand direkt vor dem beliebten Touristenziel, das du und deine Freunde schon seit Jahren auf eurer Liste habt. Das ist der Strand direkt neben dem berühmten Surfspot, zu dem du schon immer raus paddeln wolltest. Das ist der Strand um die Ecke von dem süßen Hipster-Café, das diese tollen Acai-Bowls verkauft, die du schon immer mal probieren wolltest. Das ist der Strand direkt unter dem schönen Infinity Pool, in dem du schon immer ein Foto machen wolltest. “

„Reduziere deinen Plastikkonsum!“

Die Lifestyle-Bloggerin zeigt nicht nur schockierende Bilder, sondern ruft in ihrem Post auch dazu auf, aktiv zu werden, um etwas gegen die Plastikflut zu unternehmen. Sie schlägt zum Beispiel vor, man solle seinen Plastikkonsum reduzieren, unterwegs wiederverwendbare Taschen, Becher, Strohhalme, Wasserflaschen usw. dabei haben, Lebensmittel in Plastik meiden und lernen, richtig zu recyceln.

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„Der Pate“ der städtischen Landwirtschaft, der Tonnen von Bio-Lebensmitteln angebaut hat, um Tausende in seinem Ghetto zu füttern

in Welt

WILL ALLEN scheint bereits die Voraussetzungen für einen landwirtschaftlichen Traum erfüllt zu haben, der auf zwei Hektar in einem von Milwaukees wirtschaftlich am meisten benachteiligten Viertel aufgebaut wurde.

Will Allen ist ein legendärer Stadtbauer, der CEO von Growing Power und ein Alleskönner.

„Ich fing damit an, weil ich beweisen wollte, dass man in einer städtischen oder kleinen Farm Geld verdienen kann“, berhauptet Will Allen. „Es hat einfach funktioniert und wir bauten die Infrastruktur immer weiter auf, obwohl es viele Neinsager und Kritiker gab.“

Es gibt keinen besseren Weg, Neinsager zu m Schweigen zu bringen, als die größte städtische Farm der Welt zu bauen, und genau das hat Will Allen mit Growing Power getan. Sein gemeinnütziges Netzwerk von städtischen Farmen produziert mehr als 1 Million Pfund Lebensmittel pro Jahr auf nur 300 Hektar, dank innovativer Anbautechniken und einer festen Verpflichtung zu seiner Mission.

Seine Organisation Growing Power hat sechs Gewächshäuser und acht Heime für Gemüse, Kräuter und Gemüse; Stifte für Ziegen, Enten und Truthähne; ein Hühnerstall und Bienenstöcke; und ein System zum Aufziehen von Fischen: Tilapia und Barsch. Es gibt eine fortschrittliche Kompostieranlage – eine virtuelle Wurmfarm – und ein Labor, das daran arbeitet, Lebensmittelabfälle zu Dünger und Methangas für Energie umzuwandeln.

Mit einem Personal von etwa drei Dutzend Vollzeitbeschäftigten und 2.000 Einwohnern, die sich als Freiwillige engagieren, bringt seine Operation bezahlbare Produkte im Wert von etwa $ 500.000, Fleisch und Fisch hervor. Produziert wird alles in einer stinknormalen – wie er es nennt – „Essenswüste“einer typischen amerikanischen Stadt, aus der man normalweise Essen nur aus Lebensmittelgeschäft kriegt, und wo Bier, Zigaretten und verarbeiteten Lebensmitteln die meistgekauften Produkte sind, frisches Gemüse und Obst ist oft nicht verfügbar und wenn, dann sehr überteuert, typisch Amerika halt.

Jetzt, mit einem $ 500.000 „Großzügigen Spende“, den die John D. und Catherine T. MacArthur Foundation ihm zuerkannt hat, träumt Herr Allen größer.

„Ich würde es gerne sehen, wie sich Growing Power in ein fünfstöckiges vertikales Gebäude verwandelt, das völlig unabhängig vom Stromnetz ist und wo Menschen lernen können, in ihre Gemeinden auf der ganzen Welt zurückzukehren und gesundes Essen anzubauen.“

Für Herrn Allen, bisher nur der zweite Landwirt, der die Auszeichnung jemals gewonnen hat, sind seine Bemühungen laut der Stiftung nicht nur dazu gedacht, die Menschen gut ernährt zu halten. Er sieht Growing Power als eine Möglichkeit, Menschen zu organisieren, deren Stimmen selten gehört werden, und Rassismus zu bekämpfen.

„Ich bin zuerst ein Bauer, und ich liebe es, Nahrung für Menschen anzubauen“, so Mr. Allen. „Aber es geht auch um wachsende Macht.“

Während den letzten 16 Jahren, durch Verkäufe und Erlöse aus Zuschüssen, hat er die Betriebe von Growing Power in Milwaukee und Chicago erweitert, das Evangelium der urbanen Landwirtschaft auf der ganzen Welt verbreitet und landwirtschaftliche Interessierte ausgebildet.

Herr Allen, der auf einer Farm außerhalb von Washington DC aufwuchs, und mit einer beachtlichen Körpergröße von 2,01m gesegnet wurde, spielte eine Zeit lang nach dem College Profi-Basketball, hauptsächlich in Europa. Im Jahr 1993 verließ er einen gutbezahlten Job bei Procter & Gamble und kaufte einen Straßenbauernhof in Milwaukee, auf der wirtschaftlich heruntergekommenen Nordseite – der letzte verbleibende registrierte Bauernhof in der Stadt – und beteiligte lokale Jugendliche daran.

Codex Humanus

Jetzt, zusammen mit seiner Hauptfarm in Milwaukee, hat Growing Power, eine Non-Profit-Gruppe, eine 40 Hektar große Farm in einer nahe gelegenen Stadt und Gärten in der ganzen Stadt. Die Gruppe hat auch Niederlassungen in Chicago, darunter ein Garten am Cabrini-Green-Wohnprojekt und städtische Farmen in Grant und Jackson Parks.

Zusätzlich zu den Einzelhandelsumsätzen in der Zentrale in Milwaukee verkauft Growing Power an Lebensmittelkooperativen, andere Einzelhandelsgeschäfte und etwa 30 Restaurants in den Regionen Milwaukee und Chicago.

Der Hauptsitz von Growing Powers sieht aus wie ein Bauernhof, der eine Lackierung benötigt und sich wie ein Gemeindezentrum aus den 1960er Jahren anfühlt. Jung und Alt flanieren, shoppen und warten auf eine Tour oder ein Training oder eine Konferenz.

Es gibt eine konstante Aktivität mit Projekten in verschiedenen Stadien der Fertigstellung. Schlammverkrustete Stiefel teilen sich den Platz mit Pick-Achsen und Töpfen mit Salatblättern.

„Es ist ein verrückter Ort“, betont Allen.

Wie bei jedem erstklassigen Landwirt kümmert sich Mr. Allen besonders um seine Böden. Mit Millionen von Kilo Lebensmittelabfällen produziert seine Farm endlose Komposthaufen, die dann von Tausenden von Kilo Würmern angereichert werden. Dies ist essentiell für das, was er als den hochwertigsten Dünger der Welt bezeichnet.

„Es gibt Würmer in jedem Topf Erde und jedes Tablett mit Gemüse in diesem Gewächshaus“.

Sein Essen, frei von Chemikalien, schmeckt besser, behauptet Herr Allen. „Und das verstehen die wirklich guten Köche.“

Paul Kahan, der Küchenchef und geschäftsführende Partner der preisgekrönten Chicagoer Restaurants Blackbird und Avec, ist einer der Köche, die mit der Organisation von Mr. Allen zusammengearbeitet haben.

„Sie sind wundervolle Leute und machen einige interessante Dinge, die zu dem passen, was wir versuchen zu tun“, so Herr Kahan. „Wir kaufen regelmäßig Produkte wie Tomaten, aber sie haben ein paar Dinge, die wir ganz besonders lieben und zu schätzen wissen:: Erbsen, Rote Beete, Kapuzinerkresse und Baby-Senf.“

Er habe alles von seinen Eltern gelernt. „Wir müssen zurückgehen, wenn die Leute etwas miteinander teilen und aufeinander aufpassen“, sagt er. „Das ist der einzige Weg, wie wir überleben werden.“

„Was für einen besseren Weg“, sinniert er, „als es mit Essen zu machen?“

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Generation Z schnupft Kondome und zieht sie wieder aus dem Hals

in Welt

Das Internet hat das Aufwachsen unserer Kinder sehr verändert. Teenager haben wahrscheinlich schon immer „dumme Sachen“ gemacht, aber jetzt sieht man sie vielleicht direkt auf Video, und Millionen von Menschen könnten Zeuge einer früheren, privaten, verrückten Geschichte werden.

Urbane Legenden und Gerüchte waren der alte Weg: Was man sich nur durch Geschichtenerzählen in Erinnerung rufen kann, ist für jeden auf der Welt auf YouTube sichtbar.

Vor einigen Monaten gab es die „Tide Pod Challenge“, wo amerikanische Teenager Waschmittelpads vor Kamera aßen, um sich 15 Minuten Ruhm im Internet zu sichern.

Jetzt ist ein neuer Trend entstanden: Kondome durch die Nase ziehen und aus dem Hals ziehen. Und jetzt sind es nicht nur Teenager, sondern auch Erwachsene, die dabei ihre großartige Leistung für immer und ewig auf YouTube festhalten. Wie war das nochmal mit der Unendlichkeit des Universums und der Unendlichkeit der menschlichen Dummheit?

Codex Humanus

Die „condom-snorting challenge“ ist also wieder da. Aus den Archiven der dümmlich-lustigen bis lebensgefährlichen „Viral Challenges“ ist diese besonders glorreiche Mutprobe auferstanden.

Die vornehmlich von Teenagern veröffentlichten Videos haben Medien wie die „Washington Post“ und „Forbes“ auf den Plan gerufen, die vor potenziell gefährlichen Folgen des Kondomdurchziehens warnen.

Der Medizin-Professor und „Forbes“-Autor Bruce Lee führt zwei medizinische Fälle an, in denen Frauen beim Oralsex Kondome eingeatmet oder verschluckt haben. Die eine erlitt einen teilweisen Lungenkollaps, die andere eine Blinddarmentzündung.

Die Generation Z, also die Menschen auf der Erde, die derzeit Teenager sind, bauen sich den Ruf auf, dass sie Konsequenzen gerne ignorieren.

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Trumps Stellungnahme zum Militärschlag gegen Syrien – Komplette deutsche Übersetzung

in Geopolitik

Von epochtimes.de

Freitag Abend hat Präsident Trump eine Stellungnahme zum Angriff auf Syrien abgegeben. Hintergrund ist der Einsatz von Giftgas in Syrien eine Woche zuvor. Hier lesen Sie das ganze Statement Trumps.

Präsident Donald Trump hat am Freitag Abend bekanntgegeben, dass die USA einen Angriff gegen das Assad Regime in Syrien ausgeführt haben. Dies geschah als Antwort auf den Einsatz von chemischen Waffen vonseiten der syrischen Regierung eine Woche zuvor, bei dem viele Einwohner in einer Stadt nahe Damaskus ihr Leben lassen mussten. Im Folgenden finden Sie den vollständigen Text der Ansprache von Präsident Trump:

„Meine amerikanischen Mitbürger, vor kurzem habe ich den US-Streitkräften befohlen, Präzisionsschläge auf Ziele durchzuführen, die mit den chemischen Waffen des syrischen Diktators Bashar al-Assad in Verbindung stehen. Eine gemeinsame Operation mit den Streitkräften Frankreichs und des Vereinigten Königreichs ist im Gange. Wir danken beiden.

Heute Abend möchte ich mit Ihnen darüber sprechen, warum wir diese Maßnahme ergriffen haben.

Vor einem Jahr startete Assad einen grausamen Angriff mit chemischen Waffen gegen sein eigenes unschuldiges Volk. Die Vereinigten Staaten reagierten mit 58 Raketenangriffen, die 20 Prozent der syrischen Luftwaffe zerstörten.

Am vergangenen Samstag setzte das Assad-Regime erneut chemische Waffen ein, um unschuldige Zivilisten abzuschlachten – diesmal in der Stadt Douma, nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus. Dieses Massaker war eine erhebliche Eskalation in einem Schema des Einsatzes chemischer Waffen durch dieses sehr schreckliche Regime.

Das Böse und der verabscheuungswürdige Angriff hinterließen Mütter und Väter, Säuglinge und Kinder, die sich vor Schmerz winden und nach Luft ringen. Das sind nicht die Taten eines Mannes, sondern Verbrechen eines Monsters.

Nach den Schrecken des Ersten Weltkriegs vor einem Jahrhundert schlossen sich zivilisierte Nationen zusammen, um chemische Kriegsführung zu verbieten. Chemische Waffen sind einzigartig gefährlich, nicht nur, weil sie grausames Leid verursachen, sondern auch, weil schon kleine Mengen weit reichende Verheerung entfesseln können.

Ziel unserer Aktionen heute Abend ist es, eine starke Abschreckung gegen die Herstellung, Verbreitung und den Einsatz chemischer Waffen zu schaffen. Diese Abschreckung ist ein wesentliches nationales Sicherheitsinteresse der Vereinigten Staaten.

Die kombinierte amerikanische, britische und französische Antwort auf diese Gräueltaten wird alle Mittel unserer nationalen Macht umfassen – militärische, wirtschaftliche und diplomatische. Wir sind bereit, diese Reaktion aufrechtzuerhalten, bis das syrische Regime die Verwendung verbotener chemischer Stoffe einstellt.

Ich habe heute Abend auch eine Botschaft an die beiden Regierungen, die für die Unterstützung, Ausrüstung und Finanzierung des kriminellen Assad-Regimes verantwortlich sind:

In den Iran und nach Russland frage ich: Welche Art von Nation will mit dem Massenmord an unschuldigen Männern, Frauen und Kindern in Verbindung gebracht werden?

Die Nationen der Welt können von ihren Freunden beurteilt werden. Keine Nation kann auf Dauer erfolgreich sein, wenn sie Schurkenstaaten, brutale Tyrannen und mörderische Diktatoren fördert.

Im Jahr 2013 versprachen Präsident Putin und seine Regierung der Welt, dass sie die Beseitigung der chemischen Waffen Syriens garantieren würden. Der jüngste Angriff von Assad – und die heutige Reaktion – sind die direkte Folge der Nichteinhaltung dieses Versprechens durch Russland.

Russland muss entscheiden, ob es diesen dunklen Weg weitergeht oder ob es sich mit zivilisierten Nationen als eine Kraft für Stabilität und Frieden zusammenschließt. Hoffentlich verstehen wir uns eines Tages mit Russland und vielleicht sogar mit dem Iran – aber vielleicht auch nicht.

Ich sage: Die Vereinigten Staaten haben viel zu bieten, mit der größten und mächtigsten Wirtschaft in der Geschichte der Welt.

In Syrien tun die Vereinigten Staaten – wobei nur eine kleine Truppe eingesetzt wird, um die Überreste von ISIS zu beseitigen – das Notwendige, um das amerikanische Volk zu schützen. Im letzten Jahr wurden fast 100 Prozent des Territoriums, das einst vom sogenannten IS-Kalifat in Syrien und im Irak kontrolliert wurde, befreit und beseitigt.

Die Vereinigten Staaten haben auch unsere Freundschaften im Nahen Osten wieder aufgebaut. Wir haben unsere Partner aufgefordert, mehr Verantwortung für die Sicherung ihrer Heimatregion zu übernehmen, einschließlich der Bereitstellung großer Geldbeträge für die Ressourcen, die Ausrüstung und alle Anti-IS-Bemühungen. Ein verstärktes Engagement unserer Freunde, darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Ägypten und andere, kann sicherstellen, dass der Iran nicht von der Ausrottung des IS profitiert.

Amerika strebt unter keinen Umständen eine unbestimmte Präsenz in Syrien an. Während andere Nationen ihre Beiträge erhöhen, freuen wir uns auf den Tag, an dem wir unsere Krieger nach Hause bringen können. Und große Krieger sind sie.

Wenn wir uns in unserer sehr unruhigen Welt umsehen, haben die Amerikaner keine Illusionen. Wir können nicht die Welt vom Bösen säubern oder überall dort handeln, wo es Tyrannei gibt.

Keine Menge amerikanischen Blutes oder Schatzes kann dauerhaften Frieden und Sicherheit im Nahen Osten schaffen. Es ist ein unruhiger Ort. Wir werden versuchen, es besser zu machen, aber es ist ein unruhiger Ort.

Die Vereinigten Staaten werden ein Partner und ein Freund sein, aber das Schicksal der Region liegt in den Händen ihres eigenen Volkes.

Im letzten Jahrhundert haben wir direkt in die dunkelsten Stellen der menschlichen Seele geschaut. Wir sahen die Qualen, die entfesselt werden können und das Böse, das sich durchsetzen kann. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs wurden mehr als eine Million Menschen durch chemische Waffen getötet oder verletzt. Wir wollen nicht, dass dieses schreckliche Gespenst zurückkehrt.

So haben heute die Nationen Großbritanniens, Frankreichs und der Vereinigten Staaten von Amerika ihre gerechte Macht gegen Barbarei und Brutalität eingesetzt.

Codex Humanus

Heute Abend bitte ich alle Amerikaner, ein Gebet für unsere edlen Krieger und unsere Verbündeten zu sprechen, während sie ihre Missionen erfüllen.

Wir beten, dass Gott den Leidenden in Syrien Trost spendet. Wir beten, dass Gott die ganze Region in eine Zukunft der Würde und des Friedens führt.

Und wir beten, dass Gott weiterhin über die Vereinigten Staaten von Amerika wacht und sie segnet.

Danke, und gute Nacht. Ich danke Ihnen.“

Hier das offizielle Video zu Trumps Statement:

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Goldman-Sachs-Studie für Big Pharma: Gesunde Menschen sind schlecht fürs Geschäft

in Gesundheit

Von epochtimes.de
 
Lohnt es sich für Pharmaunternehmen, Menschen zu heilen? Laut einer Studie der Investmentbank Goldman Sachs ist die Antwort ein eindeutiges „Nein“.

Gesunde Menschen sind schlecht fürs Geschäft, heißt es in einer neuen Studie der Investmentbank Goldman Sachs, die am 10. April veröffentlicht wurde. Der US-Sender „CNBC“ berichtete am Mittwoch über den internen Bericht der Investmentbank an ausgewählte Kunden in der Pharmaindustrie.  

Vor allem was die gentherapeutischen Behandlungen angehe, seien Heilungen langfristig kein gutes Geschäftsmodell, meinten die Analysten in ihrem Bericht mit dem Titel „Die Genom-Revolution”.

„Die Möglichkeit, Behandlungen zu entwickeln, die nach nur einer Anwendung die Heilung vollbringen, ist einer der attraktivsten Aspekte der Gentherapie, der gentechnisch veränderten Zelltherapie und der Genbearbeitung“, schrieb die Analystin Salveen Richter in einer Mitteilung an die Kunden.

Solche Behandlungen hätten allerdings im Vergleich zu Behandlungen von chronischen Krankheiten ganz andere Prognosen in Bezug auf wiederkehrende Umsätze, so Richter weiter.

Codex Humanus

Obwohl dieses Angebot einen enormen Wert für die Patienten und die Gesellschaft hat, könnte er eine Herausforderung für die Entwickler von Genom-Medizin darstellen, die einen nachhaltigen Geldfluss suchen“, fügte die Analystin hinzu.

Richter führte ein Beispiel an: So habe eine Gen-Behandlung gegen Hepatitis C namens GILD eine Heilungsrate von 90 Prozent. 2015 habe das Unternehmen mit diesem Medikament 12,5 Milliarden Dollar verdient. Seitdem seien die Verkaufszahlen gefallen und werden sich in diesem Jahr laut der Einschätzung von Goldman Sachs auf 4 Milliarden Dollar belaufen.

Der Erfolg des Hepatitis-C-Medikaments habe dafür gesorgt, „dass die Verfügbarkeit von behandelbaren Patienten immer geringer wurde”, schrieb Richter. D. h., dass eine Heilung von ansteckenden Krankheiten dafür sorge, dass sich immer weniger Menschen mit der Krankheit anstecken. Dies sei ein typisches Beispiel für ein schlechtes Geschäftsmodell.

Wenn die Zahl der Patienten stabil bleibe, wie etwa bei Krebserkrankungen, gefährde eine Heilung nicht den langfristigen Vertrieb eines Medikaments, so Richter weiter.

In ihrem Bericht bietet Goldman Sachs ihren Pharma-Kunden drei mögliche Lösungen an, um langfristig im Geschäft zu bleiben:

  1. „Sucht große Märkte“: D. h., Krankheiten, die sich immer mehr ausbreiten, wie z. B. Hämophilie, die Bluterkrankheit. Der Markt für diese Krankheit wachse jährlich um 6-7 Prozent.
  2. „Behandelt Krankheiten, die häufig auftreten“: Damit sind vor allem solche Krankheiten wie die Spinale Muskelatrophie gemeint, die ständig behandelt werden müssen.
  3. „Konstante Innovation und Erweiterung des Portfolio“: Es gebe hunderte von Genkrankheiten, für die noch kein Medikament entwickelt wurde. Außerdem könnten neue Medikamente alte ersetzen und damit die rückläufige Umsatzentwicklung ausgleichen.

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US-Raketenangriff als Ablenkungsmanöver: Ein Blick auf die Geschichte zeigt Parallelen auf

in Geopolitik

Von rt.com

US-Präsident Trump feierte den Raketenangriff in Syrien als „perfekt ausgeführt“, aber man könnte auch argumentieren, dass er stattdessen perfekt getimed war – und es hat schon einmal für ihn funktioniert. Immer wenn Trump Syrien bombt, klatscht das Establishment.

Vor einem Jahr haben die Medien Trump als „Russlands Marionette“ gebrandmarkt. Das Abschütteln eines Rufes erfordert drastische Maßnahmen, und 59 Tomahawk-Cruise-Missiles, die auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt abgefeuert wurden, haben genau das bewirkt. Doch das war nicht das einzige Mal in der Geschichte der USA.

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Türkisch-russische Beziehungen „sind zu stark“ – Frankreich kann daran nichts ändern

in Geopolitik

Von rt.com
 
Frankreich, die USA und Großbritannien hätten es nicht geschafft, mit der jüngsten Attacke auf Syrien einen Keil zwischen die Türkei und Russland zu treiben, sagten hochrangige türkische Beamte und widersprachen dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

Macron verteidigte am Sonntag seine Entscheidung, gemeinsam mit den USA und Großbritannien militärische Gewalt gegen Syrien einzusetzen. Der Vorwand für den Angriff am Freitagabend war die Behauptung, dass Damaskus eine Woche zuvor chemische Waffen gegen Zivilisten in Duma, einem Vorort von Damaskus, eingesetzt habe.

Neben Aussagen über den Verbleib von US-Soldaten in Syrien behauptete der französische Präsident unter anderem, die Operation hätte die Türkei und Russland auseinandergetrieben, die in Syrien und in anderen strategischen Fragen inzwischen eng miteinander zusammenarbeiten.

„Mit diesen Luftangriffen haben wir die Russen und die Türken voneinander getrennt. Die Türken verurteilten die chemischen Waffen“, führte Macron als Beweis für angebliche Spannungen im Gespräch mit dem Fernsehsender BFM an.

Das französische Staatsoberhaupt berücksichtigte nicht, dass die Türkei, Russland und der Iran an vorderster Front eines Prozesses zur Beendigung des siebenjährigen Krieges in Syrien stehen, der die Einrichtung von mehreren Waffenstillstandszonen beinhaltet. Diese Schritte haben die Verhandlungen zwischen verschiedenen syrischen Kriegsfraktionen gefördert und tragen zu einer umfassenderen Lösung des Konflikts unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen in Genf bei.

Macrons einseitige Behauptung wurde am Montag von hohen Beamten in der Türkei kritisiert, die sich nicht von der französischen Haltung vereinnahmen lassen wollen. Der stellvertretende Premierminister Bekir Bozdağ betonte, dass sich sein Land bei der jüngsten Eskalation in Syrien nicht auf eine Seite ziehen lasse.

Codex Humanus

„Die Syrien-Politik der Türkei besteht nicht darin, sich auf die Seite eines Landes oder gegen ein Land zu stellen. Es gibt keine Änderung der Politik der Türkei“, sagte Bozdağ während seines Arbeitsbesuchs in Katar.

Ähnliche Bemerkungen kamen von Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu, der sagte, die Beziehungen der Türkei zu Russland seien „zu stark“, als dass Macron das konstruktive Verhältnis zwischen Ankara und Moskau auseinanderbrechen könnte.

„Der französische Präsident sagte, dass die Türkei und Russland wegen der Luftangriffe voneinander getrennt worden seien. Das ist nicht wahr. Wir haben Meinungsverschiedenheiten, aber unsere Beziehungen zu Russland sind zu stark, als dass der französische Präsident uns voneinander trennen könnte“, versicherte er.

Der türkische Außenminister, der den NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Ankara willkommen hieß, sagte weiter, dass Ankara gute Beziehungen zu Moskau nicht als nachteilig für gute Beziehungen zur NATO, Paris oder Washington ansehe. „Ich würde vorschlagen, dass Macron in solchen Fragen ernster wird“, fügte Çavuşoğlu kritisch hinzu.

Auch die russische Regierung dementierte, dass sich die russisch-türkischen Beziehungen über Syrien am Scheideweg befänden.

„Die Unterschiede, die Moskau und Ankara in einigen Fragen haben, sind nicht geheim. Aber wir fahren fort, unsere Unterschiede zu diskutieren, und sie beeinflussen in keiner Weise unsere umfassende Zusammenarbeit und gemeinsamen Projekte in der Wirtschaft und anderen Bereichen“, erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag.

Die Luftangriffe auf Ziele in Syrien, von denen die USA und ihre Verbündeten behaupteten, sie seien für die Herstellung und den Einsatz chemischer Waffen verwendet worden, wurden ohne ein UN-Mandat durchgeführt und waren damit völkerrechtswidrig. Russland und China, beide Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, verurteilten die Operation.

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Mutmaßlicher Sexualstraftäter aus Fan-Zug stellt sich

in Kriminalität

Von rt.com

Nach dem mutmaßlichen sexuellen Missbrauch einer 19-Jährigen in einem Fan-Zug hat sich ein Verdächtiger gestellt. Der Mann meldete sich am Montag zum Haftantritt in einer Justizvollzugsanstalt in Nordrhein-Westfalen, wie ein Polizeisprecher sagte.

Gleichzeitig habe sein Anwalt bei der Polizei angerufen und gesagt, dass sich sein Mandant zu der Tat in dem Zug nach dem Spiel Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach äußern werde. Der Mann habe eine Haftstrafe wegen Körperverletzung zu verbüßen, teilte die Polizei mit.

Codex Humanus

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Der Zerfall der Werte und die Gewöhnung der Gesellschaft an Verwahrlosung

in Welt

Von epochtimes.de

Steigende Kriminalität, sinkende Geburtenzahlen, Niveauverlust in Medien, Bildung und Gesellschaft. Hinter dem heute stattfindenden gesellschaftlichen Zerfall steckt System. Ein Text aus der Schweizer „Express-Zeitung“ (Teil 1).

Der katastrophale Zustand der heutigen Gesellschaft wurzelt in einer inzwischen fast 100 Jahre alten Idee: Dem Kulturmarxismus, erdacht von den Ideologen der Frankfurter Schule. Das sagt Ihnen nichts?

Auch wenn die meisten Menschen mit diesen Begriffen wenig anfangen können, so sind deren dramatischen Auswirkungen und Einflussnahmen auf unser gesellschaftliches Miteinander, ja selbst auf unser Familienleben umso verheerender!

Fragen Sie sich auch hin und wieder, wie es sein kann, dass das Niveau in allen Bereichen der heutigen Gesellschaft so dramatisch gesunken ist? Fremdschämen gehört beim Fernsehen zum Alltag, einen intellektuellen Nutzen sucht man vergebens.

In der Musik klingt ein Lied wie das andere, Stimmen werden digital frisiert, Melodien fallen weg und werden durch Bässe und immer eintöniger werdende Klangfolgen ersetzt. Von der modernen Kunst erst gar nicht zu reden.

Werte wie Anstand, Pünktlichkeit und Tradition werden als Rassismus verstanden

Vergleicht man die Architektur heutiger Wohnbauprojekte mit solchen vor hundert oder mehr Jahren, reibt man sich verwundert die Augen und fragt sich nach den Gründen, wieso diese den kommunistischen Plattenbauten der ehemaligen DDR immer ähnlicher werden.

Blickt man in die Gesellschaft, wird all das, was früher unter dem Oberbegriff „Werte“ zu verstehen war und der Gesellschaft inneren Halt und Kitt gab, heute als altbacken, rückständig und hinterwäldlerisch dargestellt. Meist verleumderisch zusammengefasst unter dem Oberbegriff „Rechts“.

Worte wie „Anstand, Pünktlichkeit, Ordnung, Rücksichtnahme, Moral, Fleiss, Ausdauer, Erziehung, Familie, Gemeinschaft, Tradition, Heimatliebe“ – alles Werte, auf denen eine intakte Gesellschaft eigentlich aufgebaut ist – werden in der heutigen Gesellschaft als Synonyme für Rückständigkeit, Unterdrückung oder gar Rassismus verstanden.

Werte wie Ordnung und Anstand gelten nun als rückständig oder als Unterdrückung.

Der Zerfall der alten Werte zeigt seine destruktive Wirkung auf die Gesellschaft: Heute wird fast jede dritte Ehe geschieden, die Zahl der Eheschliessungen geht zurück, die Zahl der Alleinerziehenden steigt, die Zahl der Kinder pro Ehe sinkt gegen 1.

Codex Humanus

Abtreibungen sind inzwischen gang und gäbe. Die Kriminalität steigt allgemein, die Kriminalität von Kindern und Jugendlichen explosionsartig.

„Verschweinung“ der Gesellschaft

Die Freigabe jeglicher Perversionen in den Medien hat zu einer allgemeinen „Verschweinung“ der Gesellschaft geführt. Das Rechts- und Sittlichkeitsbewusstsein nimmt von Generation zu Generation ab. Wie konnte es soweit kommen, dass elementare gesellschaftliche Standards heute dahinschmelzen wie Eis in der Sonne?

Man könnte bei der Beobachtung dieser Zustände von einem Zufall, einer natürlichen Entwicklung, einer Laune der Geschichte oder einfach dem „Zeitgeist“ ausgehen. Die Gesellschaft habe sich einfach in diese negative Richtung entwickelt. Allerdings lässt sich nicht bestreiten, dass sich Gesellschaften stets von Ideologien und Ideen leiten liessen, die oft nicht aus ihr selbst entstammten, sondern von anderen Menschen erschaffen wurden, um die entsprechende Gesellschaft zu lenken.

So war die Gesellschaft des Mittelalters offensichtlich stark von der Katholischen Kirche geprägt, die Franzosen in der Epoche der Aufklärung von den Ideen der Französischen Revolution, die Deutschen von 1933 bis 1945 von dem Gedankengut der NSDAP-Ideologen oder die Amerikaner von der Idee des freien Wettbewerbs und der grösstmöglichen Freiheit.

An dieser Stelle könnten noch Dutzende weiterer Beispiele aufgelistet werden. Egal ob positiv oder negativ: Religionen, Ideologien, Weltbilder, Normen, die von einem kleinen Kreis vermeintlicher „Eliten“ in Staat, Religion, Literatur, Rechtslehre etc. erdacht wurden, hatten im Laufe der Geschichte etliche Male direkten Einfluss auf die Entwicklung der breiten Masse.

Wer würde z.B. ernsthaft bestreiten wollen, dass genau diese Dynamik in Hitlers Drittem Reich vorzufinden war? Die Möglichkeit besteht also definitiv, dass die westliche Gesellschaft heute bestimmten Ideologien folgt, die nicht aus der Gesellschaft selbst entsprungen sind, die von einem relativ kleinen Personenkreis kreiert wurden und die sich negativ auf die Entwicklung der Gesellschaft auswirken.

Kein Zufall: Die Geringsschätzung des Christentum

Dass der Zerfall unserer Gesellschaft keine zufällige Entwicklung darstellt, sondern, wie die eben genannten Beispiele, von einer Ideologie beeinflusst wird, die von einer kleinen Gruppe Menschen strategisch erdacht wurde, mag zunächst unglaublich klingen.

Das liegt vor allem daran, dass der westliche Durchschnittsbürger selbst die Personen nicht mehr kennt, die sein Denken beeinflussen. Im Gegensatz zu früheren Epochen der Geschichte ist die Ideologie unsichtbar geworden: Es wird keine Fahne mehr geschwenkt, kein Vers mehr zitiert, kein Parteibuch auswendig gelernt.

Schöne, traditionelle Häuser verfallen – auch in Tiflis.

Wer jedoch mit den Augen eines Historikers auf die vergangenen knapp 70 Jahre der Bundesrepublik Deutschland zurückblickt, stellt fest, dass spätestens seit Mitte der Sechziger-Jahre in Politik, Medien und Bildung eine Ideologie vermittelt wird, die in erschreckender Weise an die Denkmuster des längst totgeglaubten Marxismus erinnert: Die Geringschätzung des Christentums, die Absage an traditionelle Werte, die Familie als veraltetes Lebensmodell, die Kritik an der freien Marktwirtschaft.

Wer würde bestreiten, dass diese Ideen in unseren Medien, an unseren Schulen und Universitäten verbreitet werden? Die Zerschlagung der kapitalistischen und bürgerlichen Gesellschaft stand seit jeher im Zentrum der kommunistischen Lehre.

Ist es Zufall, dass ausgerechnet die Werte, die Marx und Engels kritisierten und abschaffen wollten, heute so massiv angegriffen werden?

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