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Lehrermangel: 2.000 Grundschullehrer zu wenig

in Welt/Wirtschaft

Von shortnews.de

In Deutschland herrscht inzwischen schon seit Jahren Lehrermangel. Allein an Grundschulen fehlen 2.000 Lehrkräfte. 

In Nordrhein-Westfalen ist der Mangel am größten. 926 Stellen mussten unbesetzt bleiben. In Berlin, Bayern und Rheinland-Pfalz konnten dagegen alle Stellen besetzt werden.

Viele Bundesländer wollen das Problem mit Quereinsteigern bekämpfen. Man stellt Lehrkräfte an Grundschulen ein, die kein Lehramtsstudium absolviert hatten.

Quelle: t-online.de

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USA: 23 Jahre unschuldig im Gefängnis – 41-Jähriger jetzt frei

in Welt

Von shortnews.de

Der 41-jährige US-Amerikaner Lamonte McIntyre saß 23 Jahre unschuldig im Gefängnis. Nun wurde er freigelassen. 

Mit gerade einmal 17 Jahren wurde er 1994 zu zwei Mal lebenslanger Haft verurteilt. Man warf ihm einen Doppelmord vor, die Verurteilung erfolgte aufgrund von Zeugenaussagen. Doch die Zeugen widerriefen ihre Angaben später.

Nun erklärte die Staatsanwaltschaft, dass Zweifel an der Täterschaft McIntyre aufgekommen seien. Das Gerichte stellte daraufhin fest, dass dem 41-Jährigen Unrecht zugefügt worden sei. Der Mann hatte stets seine Unschuld beteuert.

Quelle: t-online.de

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Spitzelvorwürfe gegen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

in Welt

Von shortnews.de

Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sollen türkische Asylbewerber bespitzelt haben. 

Das berichten das ARD-Magazin Report Mainz und der „Spiegel“ in einer gemeinsamen Recherche. Es gebe mehrere Fälle, in denen regierungsnahe türkische Medien ihren genauen Aufenthaltsort in Deutschland nannten und sie als „Terroristen“ diffamierten – kurz nach einer Befragung von BAMF-Mitarbeitern.

Dem Bericht zufolge ermittelt der Staatsschutz in mindestens zwei Fällen gegen BAMF-Mitarbeiter.

Quelle: n-tv.de

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Mehr als 600 Asylanträge türkischer Beamter nach Putschversuch gegen Erdogan

in Welt

Von shortnews.de

Mehr als 600 leitende Staatsbeamte aus der Türkei haben seit dem Putschversuch 2016 Asyl in Deutschland beantragt. 

Allein 250 davon seien im Besitz türkischer Diplomatenpapiere, berichten Medien unter Berufung auf das Bundesinnenministerium.

Fast 200 Menschen aus diesem Personenkreis haben bereits bis Mitte September einen positiven Asylbescheid erhalten.

Quelle: krone.at

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Bildungsstudie: Viertklässler deutlich schlechter als vor fünf Jahren

in Welt

Von shortnews.de

Die Fähigkeiten von Grundschülern haben in den Bereichen Rechtschreibung, Zuhören und Rechnen enorm abgenommen. Das hat laut Studie mit den Folgen der Zuwanderung zu tun. 

Betroffen sind hier alle Bundesländer. Befragt wurden für die Studie 30.000 Grundschüler in 1.500 Schulen. Der Leistungsabfall ist im Südwesten besonders groß, hier liegt der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund derzeit bei 45 Prozent.

Die extrem abfallenden Ergebnisse im ehemaligen Bildungsvorzeigeland Baden-Württemberg dürften auch mit den Gemeinschaftsschulen einen Zusammenhang haben. Diese Schulart wurde 2012 von Rot-Grün eingeführt.

Quelle: faz.net

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Australische Polizei zerschlägt Kinderschänderring mithilfe von Pornoseite

in Welt

Von rt.com

Eine Sondereinheit der australischen Polizei hat über mehrere Monate hinweg eine der größten Pornoseiten verwaltet, um Kinderschänder aus der ganzen Welt zu überführen. Die Gründer des Portals flogen im Jahr 2016 auf, weil die Ermittler die getätigten Zahlungen bis zum Empfänger zurückverfolgen konnten. Einer der Täter registrierte sein Bitcoin-Konto mithilfe seiner realen E-Mail-Adresse. Sein Komplize stieß indes auf ein technisches Problem auf der Kinderpornoseite und konsultierte IT-Experten.

 

Dann schnappten die Handschellen zu. Die Täter teilten den Behörden die Zugangsdaten zu ihrer Webseite im so genannten Darknet mit, die die australische Polizei dann bis September 2017 geheim verwaltete. Damit die pädophilen Nutzer aus der ganzen Welt die „Unterschiebung“ nicht bemerkten, luden die Beamten einmal im Monat neue Aufnahmen hoch. Insgesamt waren auf der Webseite ungefähr 4.000 aktive Nutzer registriert. Mindestens 100 von ihnen drehten Pornovideos. Einen ausführlichen Bericht über die Operation der australischen Polizei veröffentlichte die norwegische Zeitung VG. (Lenta.ru/RIA Nowosti)

 

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Las Vegas: Neue Version des Tathergangs bringt Polizei in Erklärungsnot

in Welt

Von rt.com

Viele Fragen im Zusammenhang mit dem Massaker von Las Vegas sind nach wir vor ungeklärt – auch die Frage, warum die Sicherheitskräfte erst so spät reagierten. Denn wie nun bekannt wurde, konnte der Attentäter länger als bisher angenommen ungestört morden.

 

In der Nacht zum Montag vergangener Woche hatte ein Attentäter aus den Räumen des Hotels Mandalay Bay in Las Vegas das Feuer auf tausende Besucher eines gegenüber stattfindenden Musikfestivals eröffnet. Bei dem minutenlangen Dauerfeuer wurden 58 Menschen getötet und hunderte verletzt. Der als Stephen Paddock identifizierte Attentäter soll sich nach der Bluttat selbst gerichtet haben.

Neue Erkenntnisse der Ermittler vor Ort bringen die US-Sicherheitskräfte nun in Erklärungsnöte – vor allem hinsichtlich der Frage, warum Paddock so lange ungestört morden konnte.

Die zeitliche Abfolge des Tathergangs lautete nach offizieller Darstellung bislang wie folgt: Um 22.05 Uhr Ortszeit beginnt Paddock damit, die Besucher des gegenüberliegenden Country-Festivals aus der 32. Etage des Hotels unter Beschuss zu nehmen. Neun Minuten später hat sich dann der Wachmann Jesus Campos dem Hotelzimmer genährt. Durch eine eigens im Hotelflur installierte Kamera, durch die Paddock die Bewegungen vor seinem Zimmer verfolgen konnte, wird der Attentäter auf den Wachmann aufmerksam. Daraufhin schießt er durch die geschlossene Zimmertür auf Campos und verletzt den Wachmann am Bein. Paddock soll dabei laut den Ermittlern rund 200 Kugeln abgefeuert haben. Eine Minute später, also um 22.15 Uhr, feuert Paddock die letzten Schüsse auf die Konzertbesucher ab.

Zwei Minuten später treffen die ersten beiden Sicherheitsbeamten auf der 32. Etage ein, in der Paddock zwei nebeneinander liegende Zimmer angemietet hatte. Um 22.18 Uhr teilt Campos der Polizei den genauen Aufenthaltsort des Tatverdächtigen mit. Laut dieser Darstellung intervenierte der Wachmann erst, nachdem Paddock bereits hunderte Schüsse auf die Konzertbesucher abgegeben hatte. Durch das Einschreiten von Campos und der von ihm herbeigerufenen Polizei sei der Bluttat ein Ende bereitet worden. Als die Polizei schließlich um 23.20 Uhr das Hotelzimmer stürmte, fand sie Paddock dort bereits tot vor. Der 64-jährige soll sich selbst erschossen haben.

Ermittler revidieren Version des Tathergangs

Den Ermittlungen zufolge hat sich der Tathergang allerdings in einer anderen zeitlichen Abfolge ereignet, wie auch der zuständige Sheriff Joseph Lombardo bei einer Pressekonferenz am Montagabend bekannt gab. Demnach habe sich der Sicherheitsmitarbeiter des Hotels bereits um 21.59 dem Zimmer von Paddock genähert, woraufhin dieser das Feuer auf Campos eröffnete. Der Wachmann war wegen eines Alarms in die 33. Etage gekommen, wahrscheinlich ausgelöst durch eine offene Tür eines im Gang gelegenen Treppenhauses. Dort habe er Bohrgeräusche aus Paddocks Zimmer gehört.

Unmittelbar, nachdem er durch die Schüsse verletzt worden war, informierte Campos den Sicherheitsdienst des Hotels. Paddock begann unterdessen erst sechs Minuten später, auf die Konzertbesucher zu schießen. Laut der revidierten Darstellung betrug das Zeitfenster, in dem Paddock unbehelligt Schüsse auf Menschen abgeben konnte, 16 Minuten (21.59 bis 22.15 Uhr). Ganze 18 Minuten verstrichen zwischen der Verwundung des Wachmanns und dem Eintreffen der ersten Polizisten auf der 32. Etage um 22.17 Uhr.

Die Sicherheitsbehörden geraten nun in Erklärungsnot bezüglich der Frage, warum es bis zum Eingreifen der Polizeikräfte so lange gedauert hat. Unklar bleibt auch, was Paddock dazu veranlasst hat, die Schüsse einzustellen. Zuvor war spekuliert worden, das Auftauchen des Wachmanns könne dazu geführt haben. Doch diese Erklärung ist nun hinfällig.

Laut Sheriff Lombardo wissen die Ermittler nicht, warum Paddock aufgehört hat. Auch sei dessen Motiv noch immer unklar. „Unser wichtigstes Ziel ist es, die Frage nach dem Warum zu klären“, sagte der Sheriff. Hilfe versprechen sich die Ermittler von Paddocks Bruder, der in der Stadt sei.

Darüber hinaus gebe es Hinweise auf die Einnahme von Medikamenten, sagte Lombardo. Genauere Angaben dazu könne er aber nicht machen. Der US-Sender CNN hatte zuvor berichtet, Paddock habe früher nächtelang in Spielcasinos gezockt und das Beruhigungsmittel Valium gegen Angstzustände genommen. CNN berief sich dabei auf ein Gerichtsdokument von 2013.

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Parlamentssitzung in Katalonien: Droht heute ein Bürgerkrieg?

in Politik/Welt

Von rt.com – Bild: In Katalonien wohl kaum mehr beliebt: Spanische Polizisten bei dem Versuch, ein Wahllokal zu stürmen.

Bangen in Spanien und der EU: Welchen Weg wird der katalanische Regierungschef Puigdemont in seiner Rede vor dem Parlament einschlagen? Sollte die Unabhängigkeit ausgerufen werden, droht Madrid mit der „harten Hand“. Katalanen wollen sich als Schutzschild vor das Parlament stellen.

Die Zentralregierung in Madrid hat die Separatisten in Katalonien noch einmal mit scharfen Worten vor einer Ausrufung der Unabhängigkeit gewarnt. Vor dem mit Spannung erwarteten Auftritt des Ministerpräsidenten Carles Puigdemont am Dienstag im katalanischen Parlament wies der Sprecher der Volkspartei (PP) des spanischen Ministerpräsident Mariano Rajoy, Pablo Casado, in Madrid auch alle Aufrufe zum Dialog erneut zurück.

Wir werden nicht nachgeben, und es gibt auch nichts zu verhandeln mit den Putschisten“, sagte Casado am Montag.

Sollte Puigdemont bei seiner Rede vor dem Regionalparlament am Dienstagabend in Barcelona tatsächlich die Loslösung Kataloniens von Spanien und die Unabhängigkeit der Region verkünden, werde Rajoy „mit harter Hand“ reagieren, hieß es. Unterstützung erhielt Rajoy aus London, wo die britische Premierministerin Theresa May am Montag betonte, dass die Zentralregierung in Madrid „das Recht hat, die spanische Verfassung zu behüten“. Dennoch hoffte sie auf eine friedliche Lösung, berichtete die Agentur PA.

Unabhängigkeits-Befürworter wollen vor dem Parlament demonstrieren

Die Katalanische Nationalversammlung (ANC), der Dachverband mehrerer hundert separatistischer Bürgerinitiativen, hat für den Abend zu einer Demonstration für die Unabhängigkeit der Region aufgerufen. Die Anhänger der Abspaltung sollen sich demnach um 18.00 Uhr vor dem Parlamentsgebäude in Barcelona versammeln, in dem zu dieser Zeit Puigdemont eine Rede halten will.

Eine deutliche Mehrheit der Katalanen hatte am 1. Oktober bei einem umstrittenen Referendum für eine Abspaltung der wirtschaftsstarken Region von Spanien gestimmt. Allerdings lag die Wahlbeteiligung nur bei rund 43 Prozent. Polizisten der spanischen Zentralregierung hatten mehrere hundert Wahllokale getürmt, Wähler angegriffen und Wahlurnen beschlagnahmt, da die Madrider Justiz zuvor den Volksentscheid verboten hatte. Seither hat Puigdemont mehrmals angekündigt, einseitig die Unabhängigkeit ausrufen zu wollen.

https://twitter.com/JulianAssange/status/917535053185536000?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=https%3A%2F%2Fdeutsch.rt.com%2Finland%2F58735-madrid-droht-kataloniens-separatisten-mit%2F

Am Wochenende hatten spanische Nationalisten, Falangisten und katalanische Unabhängigkeitsgegner in Katalonien gegen die Abspaltung demonstriert. Dabei kam es zu tumultartigen Szenen. Mehrfach fielen spanische Franco-Anhänger durch faschistische Gesten auf.

Vor dem mit Spannung erwarteten Auftritt Puigdemonts war unklar, welchen Plan der 54-Jährige verfolgt. Politische Beobachter und spanische Medien sprachen von verschiedenen denkbaren Szenarien.

Zentralregierung könnte die gesamte Region entmachten

Der katalanische Minister für Auswärtige Angelegenheiten, Raul Romeva, hatte zuletzt in einem Interview betont, es gebe keine Alternative zu einer Unabhängigkeitserklärung. Jedoch droht in diesem Fall nicht nur die Festnahme Puigdemonts, sondern auch, dass die Zentralregierung den Artikel 155 der Verfassung anwendet und die Regionalregierung entmachtet.

Ein weiteres mögliches Szenario ist eine Art symbolischer Unabhängigkeitserklärung, die keine wirklichen Folgen hätte, oder die Ankündigung, auf eine solche in der Zukunft hinzuarbeiten – sie aber zunächst auf Eis zu legen. Beides könnte die Situation zumindest vorübergehend leicht entschärfen.

Eine dritte Möglichkeit ist, dass Puigdemont erneut eindringlich an Madrid appelliert, Gespräche mit Katalonien aufzunehmen. Viele in der Region wünschen sich vor allem größere Autonomierechte.

Der Völkerrechtler Nico Krisch erwartet, dass Madrid mit „relativ großer Härte“ auf eine Unabhängigkeitserklärung reagieren würde.

Das wahrscheinlichste Szenario ist, dass, wenn die (katalanische Regional-)Regierung unmittelbar die Unabhängigkeit ausruft, die spanische Regierung mit einer Suspendierung der Autonomie Kataloniens reagieren wird und die Regierungsgewalt, also auch die Regierungsgewalt der Regionalregierung, von der Zentralregierung übernommen werden wird“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Das hieße, dass die katalanische Polizei der spanischen Kontrolle unterstellt würde. Gleiches gelte für die Ministerien der Regionalregierung und damit die Regierung, die jetzt vom katalanischen Parlament gewählt ist. Diese müsste dann abtreten.

Hegt Brüssel klammheimliche Sympathie für gewaltsame Disziplinierung renitenter Regionen?

Amadeu Altafaj, Vertreter der katalanischen Regionalregierung bei der EU, warf Brüssel im Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung am DIenstag Verantwortungslosigkeit vor.

Natürlich ist das ein europäisches Problem“, sagte Altafaj. „Durch die Zurückhaltung Brüssels gegenüber Madrid hat sich Rajoy ermutigt gefühlt, noch härter und kompromissloser vorzugehen.“

Die EU müsse sich nun als Vermittler einschalten und die Parteien zum politischen Dialog ermuntern.

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S-Bahn Fahrgast krankenhausreif geschlagen

in Welt

Von shortnews.de

Fahrgast in Stuttgarter S-Bahn attackiert und beraubt. Vier Betrunkene festgenommen. 

Keiner der anwesenden Fahrgäste hilft dem stark blutenden am Boden liegenden Opfer

Da immer nach der Nationalität gefragt wird: Das Opfer ist ein gut integrierter Asylbewerber aus Afghanistan. Die Täterin eine 28 Jahre alte Deutsche.

Quelle: stuttgarter-nachrichten.de

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Visa-Stopp: Streit zwischen USA und Türkei

in Welt

Von shortnews.de

Die US-Botschaft in der Türkei hat ihre Vergabe von Visa vorläufig gestoppt. 

Zur Begründung heißt es, man überprüfe, inwieweit die Regierung in Ankara sich der Sicherheit der US-Botschaft und ihres Personals verpflichtet fühle. Hintergrund ist die Festnahme eines US-Botschaftsangestellten.

Die Türkei reagierte, indem sie die Visavergabe an US-Bürger aussetzte. Die Regierung forderte Washington auf, die Visablockade zu beenden.

Quelle: spiegel.de

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