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Benutzt gefrorene Zitronen und sagt “Tschüss” zu Diabetes, Übergewicht und Tumoren

in Gesundheit

Von mutter-natur.net

ZITRONEN SIND EINE DER GESÜNDESTEN FRÜCHTE AUF UNSEREM PLANETEN AUFGRUND IHRER UNZÄHLIGEN GESUNDHEITSFÖRDERNDEN VITAMINE UND NÄHRSTOFFE.

Zitronen unterstützen eure Organe dabei, Giftstoffe aus dem Körper auszuscheiden, somit sind sind die perfekten Detox-Früchte. Wichtig hierbei ist allerdings, dass ihr die kostbaren Früchtchen nicht entsaftet! Besser ist ist, sie komplett, und damit meinen wir mit der Schale, zu essen, da dort ein großer Anteil ihrer gesundheitsfördernden Stoffe sitzt. Die Zitronenschale enthält beispielsweise 10-mal so viel Vitamin C wie der Saft der Frucht.

Dr. Marilyn Glenville, ein Ernährungswissenschaftlerin und Expertin in Sachen “Iss dich gesund” erklärt, dass die Schale der Zitrone allgemein die Gesundheit unseres Körpers ankurbeln kann.  Gegenüber BBC food äußerte er sich wie folgt:

Die meisten Antioxidantien von Früchten  sitzen eher in den Schalen und der weißen Innenhaut als im Fruchtfleisch.”

Zu den positiven Wirkungen der Zitrone auf den Körper gehören:

  • die Prävention von Asthma
  • die Hemmung von Entzündungen
  • die Entgiftung der Nieren und der Leber
  • die Stärkung des Immunsystems
  • die Regulation des Blutdrucks
  • die Eliminierung von Bakterien im Organismus
  • die Linderung von Depressionen und Stress
  • die Bekämpfung von Krebs
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Wenn ihr euch, verständlicherweise, eher schwer vorstellen könnt, genüsslich in eine Zitrone zu beißen, haben wir eine alternative Idee für euch, mit der ihr frische Zitronenschale regelmäßig in eure Ernährung integrieren könnt: Friert sie einfach ein. Hierbei müsst ihr darauf achten, dass eure Zitronen unbehandelt sind, um sicher zu gehen, dass sie frei von Pestiziden sind.

Wascht die Früchte zunächst gründlich mit Apfelessig oder etwas Backpulver ab. Anschließend ihr legt eure Zitronen in den Gefrierschrank und holt sie erst wieder heraus, wenn sie komplett gefroren sind. Dann reibt ihr die komplette Frucht mit einer Reibe und füllt sie in Eiswürfelförmchen.

Anschließend friert ihr die geriebene Zitronen erneut ein. So habt ihr sie immer griffbereit und könnt sie ganz einfach für eure Smoothies, Gemüsepfannen, Salatdressings, Tees, Suppen, Dessert und vieles mehr portionieren. Eurer kulinarischen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Gleichzeitig tut ihr eurem Körper damit auch noch etwas Gutes; also probiert es doch einfach einmal aus!

 

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Alle Niederländer, die nicht widersprechen, sind künftig Organspender

in Welt

Weil Spenderorgane fehlen, ändern die Niederlande ein Gesetz: Dort soll jeder mit dem 18. Geburtstag als Organspender erfasst werden – es sei denn er widerspricht.
 

In den Niederlanden soll ein neues Gesetz die Zahl der Organspendenerhöhen. Künftig wird dort jede volljährige Person automatisch als Spender erfasst – es sei denn, sie widerspricht dem ausdrücklich. Bislang mussten sich die niederländischen Bürgerinnen und Bürger wie in Deutschland aktiv registrieren lassen, wenn sie nach ihrem Tod Organe für Transplantationen spenden wollten.

Die Gesetzesänderung zur sogenannten Widerspruchslösuung wurde im Senat mit einer knappen Mehrheit von zwei Stimmen angenommen. Die zweite Kammer des Parlaments hatte bereits 2016 mit ähnlich knapper Mehrheit zugestimmt. Wann die Gesetzesänderung in Kraft tritt, entscheidet die Regierung in Den Haag.

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Die Niederlande wollen so dem Mangel an Spenderorganen entgegenwirken. Sie sind bereits das 18. europäische Land, das die sogenannte Widerspruchslösung bei der Organspende einführt. Bislang kamen dort nur 15 Spenderinnen und Spender auf eine Million Einwohner, Deutschland liegt mit 9,3 Spendern im europäischen Vergleich unter den letzten Plätzen. Spanien ist weltweit das Land mit der höchsten Rate – dort kamen etwa 40 Spender auf eine Million Einwohner.

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Erdogan beklagt fehlende Gleichstellung in der NATO – und droht den USA „Osmanische Ohrfeige“ an

in Geopolitik

Von rt.com

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan drohte Washington am Dienstag in Ankara und mahnte eine Gleichbehandlung aller NATO-Mitglieder an. Am Montag wurden Pläne des Pentagon bekannt, die kurdischen YPG-Milizen mit zusätzlichen Mitteln auszustatten.

Als Erdogan am Dienstag vor der Parlamentsfraktion seiner regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) in Ankara sprach, verwies er auf eine kürzliche Bemerkung von Generalleutnant Paul E. Funk, dem obersten US-Kommandanten in der von den USA geführten Koalition gegen den „Islamischen Staat“. Dieser hatte gewarnt, dass die Türkei eine scharfe Antwort von ihrem mächtigen NATO-Verbündeten erhalten würde, sollten die Türken die syrische Region Manbidsch angreifen. In Nordsyrien haben die USA unter dem Schirm der „Demokratischen Kräfte Syriens“ (SDF) – ohne erkennbare völkerrechtliche Grundlage – eine Militärpräsenz mit mehreren Basen aufgebaut. Die SDF werden von der Kurden-Miliz YPG angeführt.

Diejenigen, die sagen, dass sie eine scharfe Antwort geben werden, wenn sie angegriffen werden, haben in ihrem Leben offensichtlich nie eine Osmanische Ohrfeige bezogen“, sagte Erdogan und bezog sich dabei auf einen kraftvollen Armschlag früherer osmanischer Soldaten, der türkischen Legenden zufolge durchaus zu einem One-Hit-Knockout oder sogar zu Schädelfrakturen führen könne.

 

Erdogan sprach auch den Status des NATO-Bündnisses an, dem sowohl die Türkei als auch die USA angehören.

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Was für eine Art NATO-Mitgliedschaft ist das? Was für ein NATO-Bündnis ist das?“, fragte er kritisch. „Als Präsident der Türkei sage ich, die NATO ist nicht gleichwertig mit den USA, aber alle Länder müssen gleichwertig mit den USA sein.“

Stoltenberg versucht die Wogen zu glätten

Seine Bemerkungen kommen in einer Zeit, in der die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei zunehmend angespannt sind. Am Montag suchte Ankara einmal mehr Klarheit bei den USA und drohte mit dem Abbruch der Beziehungen. Außenminister Mevlüt Cavusoglu sagte vor Journalisten, dass sein Land „konkrete Schritte“ von Washington verlangt, und fügte hinzu, dass das Handeln der USA der Grund für das „fehlende Vertrauen“ zwischen den beiden NATO-Verbündeten seien.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte unterdessen am Dienstag vergleichsweise versöhnlich, die Türkei habe das Bündnis in der vergangenen Woche über ihre Operationen im syrischen Afrin informiert. Er äußerte die Hoffnung, dass solche Briefings fortgesetzt werden.

Die Türkei hat die NATO über die Operation Olivenzweig informiert, das haben sie letzte Woche getan, und ich stand in regelmäßigem Kontakt mit der türkischen Führung, unter anderem mit Präsident Erdogan über die Lage in Syrien und die Operation Olivenzweig. Ich gehe davon aus, dass die Türkei weiterhin Verbündete unterrichten wird“, sagte Stoltenberg.

Der NATO-Generalsekretär erkannte auch die „legitimen Sicherheitsbedenken“ der Türkei und deren Recht an, sich mit diesen Bedenken auseinanderzusetzen. „Aber sie sollten das in angemessener und maßvoller Weise tun“, sagte er.

Kurdische Grenzsicherheitstruppe als rote Linie

Die türkische Führung scheint sich jedoch mit den zweideutigen Äußerungen ihrer NATO-Verbündeten nicht länger zufrieden zu geben. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat am Montag auf eine ähnliche Erklärung des US-Verteidigungsministers James Mattis über dessen Verständnis hinsichtlich der „legitimen Sicherheitsbedenken“ Ankaras hart reagiert.

Unsere Forderungen an die USA sind klar und wurden bereits übermittelt. Wir wollen nichts mehr von Versprechungen hören, sondern von konkreten Schritten. Vertrauen muss wieder aufgebaut werden, damit wir anfangen können, über einige Themen zu sprechen“, sagte Cavusoglu am Montag.

Am Montag enthüllte die US-Regierung, dass der Etat des Pentagons für das Jahr 2019 rund 300 Millionen US-Dollar für das Ausbildungs- und Ausrüstungsprogramm zugunsten der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) vorsieht. Weitere 250 Millionen US-Dollar sollen in den Aufbau einer „Grenzsicherheitstruppe“ in Syrien investiert werden. Diese Idee einer Grenzsicherheitstruppe, die faktisch die Spaltung Syriens in zwei Teile befeuert, trug dazu bei, dass die Türkei die Olivenzweig-Offensive gegen die YPG-Miliz im Bezirk Afrin in der nordwestsyrischen Provinz Aleppo startete.

Das Pentagon hat die Geldmittel für seine Partner in Syrien, einschließlich der SDF-Streitkräfte, deutlich aufgestockt. Das Pentagon beantragte außerdem 850 Millionen US-Dollar für die Bereitstellung von Ausbildung und anderer militärischer Unterstützung für die irakisch-kurdischen Peschmerga-Milizen und die irakische Armee.

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Krieg um jeden Preis? – Sunnitische Allianz will in Syrien einmarschieren

in Geopolitik

Von rt.com
Auch die Vereinigten Arabischen Emirate wollen Bodentruppen nach Syrien schicken. Sie stellen allerdings die Bedingung, dass die USA die Koalition anführen müssen.

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Erstmals äußert sich nun die syrische Regierung in Damaskus zum angedrohten Einmarsch durch diverse Nachbarländer. Man werde einen solchen Schritt als „aggressive Handlung“ ansehen. Daniel Hawkins mit einer Analyse, warum die sunnitischen Staaten der Region nun vor Beginn der UN-Gespräche mit einer Bodeninvasion gegen Syrien drohen.

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Niederländischer Außenminister tritt nach Lüge über Putin zurück

in Geopolitik

Von rt.com – Bild: AFP

Der niederländische Chefdiplomat Halbe Zijlstra ist zurückgetreten. Am Montag hatte er zugegeben, über ein Treffen mit Putin gelogen zu haben. Er hatte fälschlicherweise behauptet, Putin habe im Jahr 2006 seine Absicht erklärt, ein „Großrussland“ zu schaffen.

Zijlstra gab zu, diese Lüge habe sein Ansehen dermaßen beschädigt, dass seine Position unhaltbar für die Regierung geworden sei. Der rechtsliberale Politiker hatte gegenüber der Zeitung De Volkskrant am Montag zugegeben, dass er ein vermeintliches Zitat Putins frei erfunden hat. Er hatte behauptet, der russische Präsident habe im Jahr 2006 bei einem Treffen gesagt, dass Russland auch Weißrussland, die Ukraine und die baltischen Staaten umfasse.

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Für Mittwoch wäre eine Russland-Reise des nunmehrigen Ex-Außenministers vorgesehen gewesen – und damit Zijlstras erster offizieller Russland-Besuch.

Zijlstra hatte erst im Oktober 2017 sein Amt angetreten.

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Tschechien will Wehrunterricht als Schulfach wiedereinführen

in Welt

Von rt.com

Die tschechische Regierung der Bewegung ANO will den verpflichtenden Wehrunterricht an den Schulen wiedereinführen. Die Schüler sollten lernen, „was es heißt, ein Tscheche zu sein“, sagte Verteidigungsministerin Karla Slechtova am Dienstag der Onlineausgabe der Zeitung MF Dnes. Das Unterrichtsfach war 1991 abgeschafft worden.
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Auf dem Lehrplan sollen zudem Grundlagenwissen über die Armee, ein Erste-Hilfe-Kurs sowie das richtige Verhalten bei einem Terrorangriff auf die Schule stehen. Die Schüler wüssten nicht, ob sie bei einem Anschlag „unter den Tisch klettern oder flüchten“ sollten, sagte Slechtova. Allerdings werden Schüler bereits jetzt im regulären Unterricht über Landesverteidigung aufgeklärt. Kritiker sehen darin eine „Militarisierung der Gesellschaft“. (dpa)

 

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Droht im Nahen Osten ein neuer, großer Krieg?

in Geopolitik

Von rt.com

Für Israel endete der jüngste Luftüberfall auf Syrien in einem Desaster. Jetzt will es der schlimmste Aggressor im Nahen Osten erst Recht wissen. Es droht wohl ein neuer großer Krieg, der sich schnell zu einem Weltenbrand entwickeln kann.

von Rainer Rupp

In einer dramatischen militärischen Eskalation am Wochenende führte Israel zwei große Luftangriffe in Syrien durch. Beim ersten Angriff trafen die israelischen Kampfflugzeuge vom US-Typ F-16 jedoch auf massives Abwehrfeuer. Dabei wurde nachweislich eine F-16 abgeschossen. Beide F-16-Piloten überlebten, aber einer wurde schwer verletzt. Syrischen Angaben zufolge wurden noch weitere israelische Maschinen beschädigt und mussten Reißaus nehmen.

Die offizielle israelische Rechtfertigung für diese erste Angriffswelle war, dass eine angeblich „iranische“ Luftaufklärungsdrohne über der von Israel illegal besetzten Golan-Region aufgetaucht war. Dieser wasserreiche und sehr fruchtbare syrische Landstrich dient al-Kaida-verwandten Gruppen von islamistischen Halsabschneidern als Rückzugsgebiet, in dem sie sich von ihren Terrorüberfällen in Syrien erholen können. Dort werden sie von der israelischen Armee nicht nur geduldet, sondern auch unterstützt bzw. in israelischen Krankenhäusern für den nächsten Einsatz gegen die Kräfte der Assad-Regierung gesund gepflegt.

Die von Syrien kommende Luftaufklärungsdrohne, die mögliche Angriffsvorbereitungen der islamistischen Schützlinge der Israelis erkunden sollte, diente dem Netanjahu-Kriegsregime als willkommener Vorwand, wegen der „Verletzung der israelischen Souveränität“ einen Angriff mit mehreren Kampfflugzeugen auf angeblich iranische Ziele in Syrien zu befehlen. Laut der israelischen Tageszeitung Jerusalem Post wurden jedoch etwa „20 syrische Luftverteidigungsraketen gegen die israelischen Jets während ihrer Missionen über Syrien abgefeuert“. Allerdings scheint es, als hätten die israelischen Kampfflugzeuge ihre Missionen nicht oder nur unzureichend erfüllt.

Die üblichen triumphalen Erfolgsmeldungen Jerusalems fehlen diesmal. Wahrscheinlich waren die Piloten zu sehr damit beschäftigt, dem syrischen Abwehrfeuer auszuweichen. Und zumindest drei der von den F-16 abgefeuerten Luft-Boden-Raketen wurden von syrischen Abfangraketen neutralisiert. Als Erfolg konnte die israelische Luftwaffe lediglich den Abschuss einer Drohne durch einen Hubschrauber und die Zerstörung der mobilen Kontrollstation der Drohne am Boden verbuchen.

Das Ergebnis der ersten israelischen Angriffswelle gegen Ziele in Syrien am vergangenen Samstag war für Israel ein militärisches, vor allem aber ein politisches Desaster; militärisch, weil es Israels erster Verlust eines Kampfflugzeugs seit 1982 war und politisch, weil es den lang und erfolgreich propagierten Nimbus der unbesiegbaren israelischen Luftwaffen erschüttert hat. Das konnten das Netanjahu-Regime und die israelische Luftwaffe nicht auf sich sitzen lassen.

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Die Unverschämtheit, dass die syrische Luftverteidigung es gewagt hatte, die Souveränität ihres Landes zu schützen, und das auch noch mit durchschlagendem Erfolg, musste mit einer zweiten Welle von Vergeltungsangriffen bestraft werden. Aber auch dabei waren die Israelis nicht erfolgreich und syrische Berichte sprechen davon, dass weitere Kampfjets des jüdischen Aggressorstaats getroffen und beschädigt worden seien.

Ein Analyst der politisch-militärischen Denkfabrik „International Crisis Group“, Ofer Zalzberg, zeigte sich angesichts dieser jüngsten Entwicklungen „überrascht, dass Syrien den Mut dazu gefunden hat, sich stärker gegen Israel Angriffe zur Wehr zu setzen“. Der Satz verrät, wes Geisteskind die Israel-hörigen, westlichen „Experten“ sind, wenn es eine „Überraschung“ ist, dass ein Land es wagt, seine Souveränität gegen Israel zu verteidigen.

Die „Überraschung“ hat auch die israelische Börse verunsichert. Laut der US-Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg sorgte sich der Chef eines führenden israelischen Finanzdienstleisters „Psagot Investment House“ darüber, dass diesmal die Konfrontation in Syrien „in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich“ gewesen sei und man „jetzt weitere Zusammenstöße befürchten“ müsse. Das „Ungewöhnliche“ verdeutlichte der israelische Kommentator Herb Keinon in der Jerusalem Post mit dem Bekenntnis, dass Israel am Samstag „seine Aura der Unbesiegbarkeit über dem syrischen Himmel verloren hat“.

Inzwischen nehmen rund um die Welt die Befürchtungen zu, dass Israel entschlossen ist, die Blamage nicht auf sich sitzen zu lassen und weiter eskalieren wird. Folgt man einem Bericht der Jerusalem Post vom Sonntag, der von langen Kolonnen israelischer Militärfahrzeuge mit Luftabwehrsystemen in Richtung Syrien und Libanon spricht, dann „bereitet sich Israel nach der bedeutenden Konfrontation vom Samstag“ jetzt „auf einen Krieg im Norden vor“. Eine Eskalation aber würde mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem überregionalen Krieg im Nahen und Mittleren Osten führen, mit dem Potential, auch die Nuklearmächte USA und Russland hinein zu saugen.

Allerdings hat Israel wenig von einem solchen Krieg zu gewinnen, aber dafür umso mehr zu verlieren. Allerdings wartet die derzeitige israelische Führung schon lange auf eine Gelegenheit zum Losschlagen. Angesichts der Tatsache, dass der israelische Polizeichef Premierminister Netanjahu wegen Korruption verhaften will, juckt es dem rabiaten Kriegsverbrecher an der Spitze der israelischen Regierung, der mit seinen bisherigen Angriffskriegen in Gaza und Libanon bereits Tausende von getöteten Frauen und Kinder auf dem Gewissen hat, wiedermal besonders stark in den Fingern. Denn was lenkt mehr von innenpolitischen Problemen ab als ein Krieg mit dem Nachbarn.

Mit der Frage, welche Optionen Israel hat, wenn es einen großen Krieg anzettelt, und wie die USA und Russland sich positioniert haben, beschäftigt sich ein nachfolgender Beitrag.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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Türkei droht USA: „Entweder stellen wir die Beziehungen jetzt wieder her oder sie zerbrechen völlig“

in Geopolitik

Von rt.com

Die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei befinden sich laut dem türkischen Außenminister Mevlüt Çavuşoğluan an einem „sehr kritischen Punkt“. Der Türkei-Experte Adam Garrie warnt, dass die Spannungen zur direkten Konfrontation führen könnten.

von Ali Özkök

„Wir werden entweder die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei festigen oder sie werden insgesamt kollabieren“, sagte Çavuşoğlu in einer Pressekonferenz während der zweiten „Ministeriellen Überprüfungskonferenz Türkei-Afrika“ in Istanbul.

Er äußerte sich auch zu Ankaras Erwartungen in Bezug auf die anhaltende Unterstützung der USA für die kurdische YPG-Miliz, die von Ankara als syrischer Ableger der PKK betrachtet und damit als terroristisch eingestuft wird.

„Wir wollen keine Versprechungen und Zusagen aus den USA, wir wollen konkrete Schritte [in Bezug auf die YPG]. Damit wir mit den USA über mehrere Themen diskutieren können, muss das verlorene Vertrauen wiederhergestellt werden. Und die Ursache des verlorenen Vertrauens sind die US-[Aktionen]“, kritisierte Çavuşoğlu scharf den NATO-Partner in Washington.

Der Direktor des Nachrichtenportals Eurasia Future sagte im Gespräch mit RT Deutsch auf die Frage, ob der Konflikt zwischen der Türkei und den USA das tatsächliche Potenzial einer Konfrontation birgt:

Sicher, aber in diesem Stadium wollen beide Seiten eine direkte Konfrontation vermeiden. Auf der anderen Seite hat die Türkei den USA reichlich Gelegenheit gegeben, ihre Soldaten aus den Gebieten zurückzuziehen, in denen die Operation ‚Olivenzweig‘ durchgeführt werden wird.“

Über die Haltung Washingtons hinsichtlich der Türkei und der YPG ergänzte Adam Garrie:

Die USA ihrerseits wollen und brauchen keine direkte Konfrontation mit den türkischen Streitkräften, aber die USA scheinen sich durch ihre Allianz mit der YPG/PKK selbst in die Ecke gedrängt zu haben.“

Der Minister sagte, dass die YPG, die die USA unter dem Vorwand des Kampfes gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ unterstützt, im Grunde die dschihadistische Terrorgruppe nicht mehr angreift. Türkische Medien zitierten Çavuşoğlu mit folgenden Worten:

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Die USA fassen die vom IS gehaltenen Gebiete wie kleine Fronten in Ostsyrien nicht an, um ihre Präsenz in Syrien fortzusetzen und die YPG zu unterstützen.“

Tillerson wird voraussichtlich am Donnerstag in der Türkei eintreffen, um offizielle Gespräche über die eskalierende PKK-Krise zwischen Washington und Ankara zu führen.

„Ich bin sicher, dass wir eine wohlwollende diplomatische Sprache hören werden, nachdem sich Tillerson mit Beamte in Ankara getroffen hat, aber solange die USA nicht aufgeben werden, kurdische Terroristen zu unterstützen, wird die Türkei wahrscheinlich weitermachen. Für eigentlich jeden türkischen Parteiführer wäre es unverantwortlich, einen von den USA bewaffneten PKK-Ableger in Syrien vor den eigenen Grenzen zu zulassen“, sagte Adam Garrie gegenüber RT Deutsch.

Der Besuch findet inmitten der türkischen Operation „Olivenzweig“ statt, die sich gegen YPG in der Region Afrin im Nordwesten Syriens richtet.

Die Beziehungen zwischen den beiden NATO-Verbündeten haben sich in den letzten Monaten deutlich angespannt. Im gleichen Zeitraum baute die Türkei ihre Beziehungen zu Russland aus, was im Westen auf großes Missfallen stößt.

Die Türkei wendet sich entschieden gegen die militärische Unterstützung der „Demokratischen Kräfte Syriens“ (SDF) durch die USA, die von der YPG-Miliz dominiert wird, die laut Ankara eine ernsthafte Bedrohung für die nationale Sicherheit der Türkei darstellt.

Die Weigerung der USA, den Führer der Gülen-Bewegung auszuliefern, der im US-amerikanischen Exil lebt, ist ein weiterer Streitpunkt zwischen Ankara und Washington. Die türkische Regierung ist davon überzeugt, dass Fethullah Gülen und seine Anhänger hinter dem gescheiterten Putschversuch vom 15. Juli 2016 stehen.

„Wir haben schwere Fehler und Unrecht bei unserem Verbündeten USA bezüglich Gülen und YPG sowie bei anderen Themen gesehen. Die USA haben die Versprechen, die sie gegeben haben, nicht gehalten.“, sagte der türkische Außenminister und fügte die rhetorische Frage hinzu:

Wie vertrauenswürdig kann ein Land sein, das seine Versprechen nicht einhält?“

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Nach Tankerunglück: Öl an Japans Küsten angeschwemmt

in Umwelt

Das Anfang Januar aus einem iranischen Tanker ausgelaufene Öl hat jetzt möglicherweise Inseln im Süden Japans erreicht. Bei dem Tankerunglück sollen 113 000 Tonnen Leichtöl und 1000 Tonnen Schweröl ausgelaufen sein.

Tokio (dpa) – Das Anfang Januar aus einem iranischen Tanker ausgelaufene Öl hat jetzt möglicherweise Inseln im Süden Japans erreicht.

Ölklumpen seien an den Küsten von mindestens zehn Inseln angespült worden, darunter die Eilande Amami-Oshima und Yaku, teilte die Regierung der auf Kyushu gelegenen Präfektur Kagoshima am Freitag mit.

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Auf Amami-Oshima wurde zudem eine tote Grüne Meeresschildkröte entdeckt. Die japanische Küstenwache sagte aber, sie habe noch keine Hinweise darauf, dass das Öl tatsächlich aus dem iranischen Tanker „Sanchi“ stamme.

Der Tanker war am 6. Januar etwa 300 Kilometer vor der Küste der chinesischen Metropole Shanghai mit dem Frachter „CF Crystal“ aus Hongkong kollidiert und gesunken. Dabei sollen nach jüngsten Angaben der Behörden 113 000 Tonnen Leichtöl und 1000 Tonnen Schweröl ausgelaufen sein.

Zudem soll sich immer noch Öl in dem Wrack befinden. Bei dem Zusammenstoß waren 30 Iraner und zwei Bangladescher ums Leben gekommen, 21 weitere Seeleute wurden gerettet.

Auf den betroffenen Inseln in Südjapan begannen Arbeiter damit, die ölverschmutzten Strände zu säubern.

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Olympische Spiele 2.0: Erstmals Roboter auf der Piste

in Welt

Von rt.com

Wenn die menschlichen Wettbewerbe zu langweilig werden, darf auch ein bisschen Aktion auf die Piste. So hat das südkoreanische Wirtschaftsministerium am Rande der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang das erste Skirennen für Roboter ausgetragen.

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Acht humanoide Roboter fuhren die Piste hinunter und wurden für ihre Beweglichkeit und Schnelligkeit bewertet.

Die sportlichen Maschinen, gekleidet in gewöhnlichen Skianzügen, packten ihre Skistöcke und fuhren am Montan beim Slalom-Wettbewerb den Berg hinunter. Manche von ihnen waren jedoch nicht ganz selbstständig unterwegs und benötigten ein wenig menschliche Hilfe, um die Piste zu bewältigen. Dieses Rennen war nicht die erste roboterorientierte Aktivität, nachdem im Dezember 2017 ein menschenähnlicher Roboter namens HUBO die olympische Fackel tragen durfte.

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