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1.500 Tonnen Gold: Haben die USA den Deutschen 70 Milliarden Dollar entwendet?

in Wirtschaft

1.500 Tonnen deutsches Gold lagern in den USA. Genauer gesagt in Manhattan, New York, im Hochsicherheitstrakt der US-Notenbank FED. Mittlerweile sind sich Experten aber nicht mehr sicher, ob das Gold noch vorhanden ist, oder ob es sich die USA unter den Nagel gerissen haben.

Das Gold stammt angeblich aus dem Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit, für das – auch angeblich – harte, deutsche Arbeit verantwortlich sein soll. Vor allem Frauen sollen ihren Teil zu diesem Aufschwung beigetragen haben, viele Männer waren noch in Kriegsgefangenschaft, oder schlimmer – gefallen. Die Ursache für die Anhäufung des deutschen Goldes soll der enorme Außenhandelsüberschuss, der in Gold angelegt wurde, gewesen sein. Nun lagert es 26 Meter unter dem Meeresspiegel in einem Hochsicherheitstrakt, überwacht von Amerikanern.

 

Bild-Quelle: http://www.derhauptstadtbrief.de

In den letzten Jahren wurden wiederholt Stimmen laut, die forderten, dass das deutsche Gold wieder auf deutschen Boden gehöre. Ähnlich verhielt sich die Lage mit französischem Gold, bis sie es ab den 1970ern mit Kriegsschiffen wieder nach Frankreich brachten.

Ungefähr 70 Milliarden US-Dollar ist der deutsche Goldschatz wert, genug, um beispielsweise eine neue Währung nach einer wirtschaftlichen Katastrophe zu decken. Doch die USA wollen den Schatz nicht herausrücken. Nach jahrelangen Verhandlungen willigte die FED 2012 ein, wenigstens ein Fünftel, nämlich 300 Tonnen Gold zurückzugeben. Dies sollte bis 2020 geschehen. Aus diesem Grund sollten 2013 50 Tonnen Gold nach Deutschland überführt werden – nur 37 Tonnen kamen an. Und auch daran war etwas faul: 32 Tonnen stammten aus Paris, der Rest war offensichtlich nicht aus dem Originalbestand des in New York liegenden Goldes. Die Barren waren neu gegossen, und mit „2013“ geprägt. Die deutschen Politiker, die die Rückführung überwachen sollten, kehrten Ergebnislos aus den USA zurück.

 

Weiterlesen auf: http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/30/1-500-tonnen-gold-haben-die-usa-den-deutschen-70-milliarden-dollar-entwendet/


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USA verhängen neue Sanktionen gegen Russland

in Geopolitik/Wirtschaft

Der US-Senat hat mit großer Mehrheit den Weg für neue Sanktionen gegen Russland freigemacht.

 Der US-Senat hat mit überwältigender Mehrheit für neue Sanktionen gegen Russland gestimmt. Der am Mittwoch verabschiedeten Vorlage zufolge kann Präsident Donald Trump zudem nur noch mit Zustimmung des Kongress bestehende Strafmaßnahmen aufheben. Damit soll Russland nach Darstellung der Abgeordneten bestraft werden für eine angebliche Einmischung in die US-Wahl, die Annexion der Krim-Halbinsel und die Unterstützung der Regierung in Damaskus im syrischen Bürgerkrieg.

Die mit 97:2 Stimmen verabschiedete Regelung ist formell Teil eines Gesetzes zu Iran-Sanktionen. „Dieser überparteiliche Anhang ist das Sanktions-Paket, das der Kreml für seine Taten verdient“, erklärte die demokratische Senatorin Jeanne Shaheen.

Um Gesetzeskraft zu erlangen, muss die Vorlage das Repräsentantenhaus passieren und von Trump unterzeichnet werden. Befürworter der Maßnahmen zeigten sich angesichts der Unterstützung über Parteigrenzen hinweg überzeugt, ein Veto des Präsidenten notfalls überstimmen zu können. In den USA laufen mehrere Ermittlungen zu einer mutmaßlichen versuchten Einflussnahme Russlands auf die Präsidentenwahl im vergangenen Jahr. Zudem wird untersucht, ob es unzulässige Kontakte zwischen Trumps Mitarbeitern und den russischen Behörden gegeben hat. Die Regierung in Moskau und Trump haben die jeweiligen Vorwürfe zurückgewiesen. Die kürzlich erfolgten Anhörungen des ehemaligen FBI-Chefs James Comey sowie des Justizministers Jeff Sessions konnten diesen Verdacht nicht erhärten.

Weiterlesen auf: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/15/usa-verhaengen-neuen-sanktionen-gegen-russland/


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Gegen aufgezwungene Multi-Kulti-Gesellschaft: Tschechiens Ex-Präsident fordert EU-Austritt

in Geopolitik/Politik

Von epochtimes.de – Titelbild: 01.07.2013: Tschechien – Sie riefen „Sieg Heil!“ und wollten Menschen „aufklatschen“: Hunderte Neonazis haben im tschechischen Städtchen Budweis Jagd auf Roma gemacht. Sie stürmten durch ein Wohnviertel und verwandelten die Plattenbausiedlung in ein Schlachtfeld.

 

Tschechien will sich nicht mit Zwang in einen multikulturelle Gesellschaft umwandeln lassen. Der Ex-Präsident des Landes fordert einen Austritt aus der EU. Unterdessen geht die EU nun mit aller Härte gegen Aufnahmeverweigerer vor.
 
Tschechiens Ex-Präsident Vaclav Klaus hat wegen des Streits um EU-Flüchtlingsquoten einen Austritt seines Landes aus der Europäischen Union gefordert.Tschechien dürfe nicht gezwungen werden, eine multikulturelle Gesellschaft zu werden, sagte er. Es sei die Zeit gekommen, den Austritt des Landes aus der EU vorzubereiten.

Aufnahmeverweigerer werden bestraft

Unterdessen geht Brüssel nun gegen Aufnahmeverweigerer vor. Betroffen sind Ungarn, Polen und Tschechien. Die Behörde beschloss am Dienstag in Straßburg Vertragsverletzungsverfahren gegen die drei Länder.

EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos warf ihnen „mangelnde Solidarität“ vor. Die Regierungen in Budapest, Warschau und Prag protestierten gegen die Entscheidung.

Avramopoulos kritisierte, dass Ungarn, Polen und Tschechien den Aufrufen zur Flüchtlings-Aufnahme aus Brüssel nicht gefolgt seien. „Bei Europa geht es nicht nur darum, Gelder zu erhalten oder die Sicherheit zu garantieren“, fügte der Grieche an. Es gehe auch um „Solidarität und politische Verantwortung“.

Auch der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, äußerte sich „enttäuscht“ über die Haltung der Osteuropäer. „Einige wenige Länder in Europa – darunter Griechenland, Italien, Deutschland, Schweden und Österreich – haben den Großteil der Verantwortung übernommen“, sagte er.

Die EU-Innenminister hatten im September 2015 gegen den Widerstand mehrerer osteuropäischer Länder die Umverteilung von 120.000 Asylbewerbern beschlossen, die mehrheitlich aus Syrien, Eritrea oder dem Irak stammen. Sie sollten bis September 2017 nach einem Quotensystem von Italien und Griechenland aus in andere Mitgliedstaaten gebracht werden. Zuvor hatten sich eine Reihe von Mitgliedstaaten freiwillig verpflichtet, 40.000 Flüchtlinge aufzunehmen.

Die Umsiedelung muss stattfinden

Nach jüngsten Zahlen der EU-Kommission wurden bisher von den insgesamt 160.000 Flüchtlingen nur 20.869 auf andere EU-Staaten verteilt. Polen und Ungarn haben keinen einzigen Flüchtling aufgenommen. Tschechien hat zwar zwölf Asylbewerber aus Griechenland einreisen lassen, hat seit einem Jahr aber keine weiteren Flüchtlinge aus dem Umverteilungsprogramm übernommen.

Die EU könne die Mitgliedstaaten an ihren Außengrenzen nicht alleine lassen, sagte EU-Innenkommissar Avramopoulos. Die Umverteilung könne nur dann funktionieren, „wenn alle Mitgliedstaaten ihren fairen Anteil übernehmen“. Ein Vertragsverletzungsverfahren kann vor dem Europäischen Gerichtshof landen und zu empfindlichen Geldbußen führen.

Das ist „Erpressung“

Die ungarische Regierung kündigte Widerstand gegen das EU-Verfahren an. Budapest betrachte es „als Erpressung“, sagte Außenminister Peter Szijjarto vor dem Parlament. Seine Regierung werde es „niemandem erlauben, illegal nach Ungarn einzureisen“. Ungarn hat wie die Slowakei vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Verpflichtung zur Flüchtlingsaufnahme geklagt.

Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski nannte das Vorgehen der EU-Kommission „illegal“. Er argumentierte, die meisten der umzuverteilenden Flüchtlinge hätten keinen Anspruch auf internationalen Schutz. Der tschechische Regierungschef Bohuslav Sobotka rügte, die EU-Aufnahmequoten funktionierten nicht.

Neben Polen und Ungarn hat auch Österreich unter dem Umverteilungs-Schema bisher keinen Asylbewerber aufgenommen. Die Regierung in Wien hatte bis März dieses Jahres wegen eigener hoher Flüchtlingszahlen zunächst eine Ausnahmeregelung erwirkt. Wien hat nun aber zugesagt, Flüchtlinge aus anderen EU-Ländern aufzunehmen. (afp)


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Wenn George Soros die Antwort auf die EU-Krise ist – Was in aller Welt ist dann die Frage?

in Geopolitik
Von John Wight von rt.com
 

Wie eine stehengebliebene Uhr zwei Mal am Tag richtig geht, hat George Soros in seiner Behauptung recht, dass die EU in der Krise ist. Er ist ein Mann, der Länder mit einem Scheckbuch destabilisiert, wie es sonst nur Armeen mit Panzern und Raketen können.
 

Herr Soros hat in einer Rede vor dem Brüsseler Wirtschaftsforum am 1. Juni die Krise angesprochen, die die EU ereilt hat. Es war eine ehrgeizige Rede, bei der der ungarische Milliardär einen gedanklichen Ausflug in die Geschichte der EU unternahm und detailliert an die Vision der Europäischen Integration des französischen Geschäftsmannes und Diplomaten Jean Monnet erinnerte. Er sah die Notwendigkeit, vor allem Frankreich und Deutschland zu einer Wirtschaftsunion zu verpflichten, und mit der Zeit eine politische Vereinigung zu erreichen. Dies soll verhindern, dass diese beiden Länder nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg noch einmal in verheerendere Konflikte verwickelt werden.

Wo Herr Soros sich allerdings bereits von der Wahrheit loslöst, ist seine Darstellung der Sowjetunion als Bedrohung für Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg:

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Westeuropa mit Hilfe des Marshall-Plans wieder aufgebaut , aber es war immer noch durch die Sowjetunion bedroht, die den östlichen Teil des Kontinents besetzte.

Wohlfeile Geschichtsklitterung zum Nachteil der Sowjetunion

Die Wahrheit an dieser Angelegenheit ist, dass die Sowjetunion Europa vom Faschismus befreite, dass Hitler es ohne die unermessliche Hartnäckigkeit und das Opfer des sowjetisch-russischen Volkes und der Roten Armee geschafft hätte, den Kontinent zu kolonisieren.

Wie der US-Historiker Peter Kuznick schreibt:

Bis zum [D-Day im Juni 1944] kämpfte die Sowjetunion fast eigenhändig gegen das deutsche Militär. Bis zur Invasion in der Normandie kämpfte die Rote Armee gegen mehr als zweihundert feindliche Divisionen, während die US-Amerikaner und Briten zusammen selten mit mehr als zehn konfrontiert waren. Deutschland verlor über sechs Millionen Männer an der Ostfront und etwa eine Million an der Westfront und im Mittelmeer.

Kehren wir nun zu der Rede von Herrn Soros und der Behauptung zurück, dass die EU „von feindlichen Mächten umgeben ist: Putins Russland, Erdogans Türkei, Sisis Ägypten und die USA, die Trump gerne schaffen würde, aber nicht kann“.

Auch hier verkauft uns der Milliardär-Investor eine bequeme Verdrehung der Wahrheit – denn die Wahrheit ist, dass Russland von der EU bedroht wird und nicht umgekehrt. Das passiert durch die zunehmende Rolle der EU, die als politischer Arm der NATO-Militärallianz agiert, zu deren Mitgliedern übrigens, um Herrn Soros zu erinnern, auch die Türkei gehört.

Nicht Russland bedroht die EU, sondern umgekehrt

Es ist nicht so, dass Russland der EU aktiv feindlich gesinnt wäre, sondern dass Russland sich vor der Feindseligkeit der EU verteidigen muss. In dieser Hinsicht sind die Sanktionen, die Russland auferlegt wurden, nachdem die EU und ihre Beamten aktiv einen blutigen Staatsstreich in der Ukraine im Jahr 2014 aktiv unterstützt hatten, eine doppelte Ungerechtigkeit, die George Soros‘ glatte Behauptung, dass Russland der „Böse“ ist, mehr denn je in Verruf bringt.

Herr Soros liegt allerdings mit einem Hinweis richtig, nämlich wenn er sagt, dass, wenn

die Europäische Union in ihrem Handeln so weitermacht wie bisher, es wenig Hoffnung auf eine Verbesserung gibt. Deshalb muss die Europäische Union radikal neu erfunden werden.

Lesen Sie außerdem: Merkels „Hunnen“-Rede und der freie Fall westlicher Strukturen

Die Krise, die die EU verschlungen hat, ist das Produkt eines Fundamentalismus des freien Markte, der sonst als Neoliberalismus bekannt ist und von den liberalen Eliten in den letzten Jahrzehnten gleichsam als weltliche Religion praktiziert wird.

Es ist genau die Fähigkeit des Kapitals, sich über die ganze Welt hin und her zu bewegen, um die beste Investitionsrendite zu suchen, die so viel Chaos und Instabilität zum offensichtlichen Schaden für Millionen von Werktätigen führte. Es ist diese ökonomische Instabilität, die in der gleichen Zeit der wichtigste „Push-Faktor“ hinter der Masseneinwanderung war. George Soros und seinesgleichen haben sich durch diesen Sachverhalt bereichert und tragen zu den ungeheuerlichen Auswirkungen dieses Prozesses auf die Volkswirtschaften sowie den sozialen Zusammenhalt bei.

Europa der Eliten ist kein zukunftsfähiges Europa

Die europäische Integration als Konzept ist unmöglich infrage zu stellen. Allerdings ist die EU, wie sie derzeit existiert, eindeutig dysfunktional und entspricht nicht in gleicher Weise den Bedürfnissen der überwiegenden Mehrheit ihrer Bürger. Sie wird im Interesse einer neoliberalen Elite geführt, die die nationale Souveränität und politische Stabilität als Fluch für ihre Prioritäten sehen, Renditegelegenheiten durch kurzfristige Investitionen zu erzielen. Es ist diese perverse und groteske Interpretation von „Freiheit“ und „Libertät“, die die Institutionen der EU dominierte und diese im Zuge der Weltwirtschaftskrise von 2007/08 in die Krise stürzte.

Das Ergebnis der Krise im Neoliberalismus war das Wachstum der Anti-Politik, oder genauer gesagt der „Politik gegen das Übliche“, die sich in der Entscheidung des britischen Volkes im Jahr 2016, die EU zu verlassen (Brexit) sowie bei der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten im selben Jahr wiederfindet.

Auch interessant: US-Milliardär George Soros wettet knapp 800 Millionen Dollar auf ein Scheitern Donald Trumps

Eine europäische Integration ohne Russland ist ein politisches Oxymoron. Es ist ein Oxymoron, das die EU in ihrem Vorgehen untermauert, da sie nicht auf die ökonomischen oder politischen Bedürfnisse der Bürger Europas, sondern vielmehr auf die Bedürfnisse Washingtons und der unipolaren Welt eingeht, die seit dem Untergang der Sowjetunion im Jahre 1991 existiert.

Soros ist Teil des Problems und nicht der Lösung

Die europäischen Regierungen, die sich dazu entschieden haben, sich Washingtons Willen zu fügen, werden sich mit allen entsprechenden Konsequenzen konfrontiert sehen. In Wahrheit werden sie zum größten Opfer der Konsequenzen sein, zu denen es kommen wird, wenn sie unter den Slogans des Friedens und der Sicherheit Russland als die Bedrohung derselben angreifen werden.

George Soros und alles, was er vertritt, könnte niemals Teil der Lösung der Krise in der EU sein. Im Gegenteil: Soros ist Teil des Problems. Bis die europäischen Regierungen dies erkennen und merken, dass die Misserfolge der EU nicht von den Fehlern des Neoliberalismus unterscheidbar sind, beschäftigen sie sich mit einer Krise, die sich nur weiter vertiefen wird.


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So schaffen die Skandinavier das Bargeld ab

in Welt/Wirtschaft
  • In Schweden zahlen fast nur noch ältere Menschen mit Bargeld
  • Auch in Finnland und Norwegen ist der Trend klar

Mancher Volkswirt würde Bargeld am liebsten abschaffen. Aber viele Bürger wehren sich vehement gegen das Ende des Bargelds. Sie fürchten einen Eingriff in ihre Freiheit.

Nun springt den Bargeld-Befürwortern auch Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele bei. Erfordert in der Debatte mehr Sachlichkeit. „Die Argumente, die gegen Bargeld und Barzahlungen vorgebracht werden, sind wenig überzeugend“, sagte Thiele. „Das Argument der Bekämpfung von Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Geldwäsche oder Kriminalität greift nicht.“

Vor allem Schweden zahlen bargeldlos

Die Europäische Union prüft derzeit Obergrenzen bei Bargeldzahlungen wie es sie in vielen Ländern schon gibt. Deutschland hatte eine Grenze von 5000 Euro für Barzahlungen ins Spiel gebracht. Zudem wird in der Europäischen Zentralbank (EZB) über die Abschaffung des 500-Euro-Scheins nachgedacht.

Zwar sind die meisten Deutschen immer noch für das Bargeld – doch ein Blick nach Skandinavien zeigt, dass es auch ohne Bargeld geht. Denn in Schweden und Dänemark sind Münzen und Scheine schon seit Jahren auf dem Rückzug.

Mittlerweile bezahlt ein Großteil der Dänen und Schweden entweder mit Karte oder mobil über eine App mit ihrem Handy. Das geht auf dem Flohmarkt genauso wie im Taxi oder in der Kneipe. Höchste Banknote in beiden Ländern ist der 1000-Kronen-Schein (1000 schwedische Kronen sind umgerechnet etwa 105 Euro, 1000 dänische Kronen entsprechen rund 134 Euro).

Weiterlesen auf: http://www.huffingtonpost.de/2016/04/15/bargeld-abschaffung-danemark-schweden_n_9698980.html


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„Niemand würde überleben“ – Putin zu Oliver Stone über „heißen Krieg“ zwischen Russland und USA

in Geopolitik
Von rt.com
 

Kein Land auf der Erde würde überleben, würden die mächtigsten Atomstaaten der Welt ihre Atomwaffen entfesseln. Dies machte Wladimir Putin während eines Interviews im Rahmen einer Gesprächsreihe mit dem US-amerikanischen Filmregisseur Oliver Stone deutlich.
 

Die Frage, ob die Menschheit einen möglichen globalen Atomkrieg überleben würde, hat den Geist von Generationen geplagt. Nun warf auch Oliver Stone die Frage auf, ob der russische Präsident glaube, dass die USA als Sieger aus einem solchen Konflikt hervorgehen könnten, sollte er ausbrechen.

„Würden die USA einen heißen Krieg dominieren?“, fragte der amerikanische Regisseur den russischen Präsidenten.

„Ich glaube nicht, dass jemand einen solchen Konflikt überleben würde“, erwiderte Putin in einem kurzen Showtime-Teaser. Bei diesem handelt es sich um die Vorschau zu einem Dokumentarfilm mit dem Titel „The Putin Interviews“, der nächste Woche ausgestrahlt wird.

 

Putin beweist anschließend, dass er bezüglich der militärischen Strategie und Taktik Russlands auf dem Laufenden ist. Als Teil der Vorschau zeigt der Clip Stone und Putin in eine Lagezentrum, in dem der russische Präsident offenbart, dass er über die Entwicklung des syrischen Militärgeschehens auf dem Laufenden ist.

„Der Pilot sagt, dass er einen weiteren Versuch machen wird“, erklärt Putin dem US-Regisseur, während er ihm einen Live-Feed von einem Militärjet auf einem Smartphone zeigt.

Stone fragt anschließend, ob es „irgendeine Hoffnung auf Wandel“ in den amerikanisch-russischen Beziehungen gibt, die beide Länder auf dem tiefsten Punkt seit dem Kalten Krieg sehen.

„Es gibt immer Hoffnung. Bis sie bereit sind, uns auf den Friedhof zu bringen und uns zu begraben“, antwortete Putin.

 

 

Abgesehen von der Vorschau hat Showtime auch zwei getrennte Interviewsegmente hochgeladen, die die Beziehungen zwischen Russland und der NATO sowie zahlreiche Attentatsversuche auf den russischen Präsidenten betreffen.

Russland darf Bedrohung durch die NATO nicht unterschätzen

Putin beschrieb darin die NATO als ein Instrument der US-amerikanischen Außenpolitik und sagte, dass die Mitglieder der Allianz unvermeidlich zu US-Vasallen geworden sind.

Sobald ein Land NATO-Mitglied wird, ist es schwer, dem Druck der USA zu widerstehen. Und plötzlich kann jedes Waffensystem in diesem Land platziert werden. Ein anti-ballistisches Raketensystem, neue Militärbasen und gegebenenfalls neue Offensivsysteme“, erklärte Putin.

Russland, sagt Putin, ist gezwungen, Gegenmaßnahmen zu der ständig wachsenden NATO-Bedrohung und der militärischen Aufrüstung an den Grenzen Russlands zu ergreifen.

„Wir müssen unsere Raketensysteme auf Einrichtungen richten, die uns bedrohen. Die Situation spannt sich weiter an“, erklärte Putin.

 

 

„Mein Sicherheitsteam leistet gute Arbeit“

Im dritten Clip, den Showtime am Dienstag veröffentlichte, behauptete Stone, er habe glaubwürdige Informationen darüber, dass der russische Staatschef mindestens fünf Attentatsversuche überlebt habe. Putin deutete an, dass sie alle erfolgreich von seinem Sicherheitsteam vereitelt wurden.

Ich mache meine Arbeit und die Sicherheitsbeamten machen ihre, und sie sind immer noch sehr erfolgreich“, sagte Putin und fügte hinzu: „Ich vertraue ihnen.“

In Anspielung auf ein russisches Sprichwort sagte Putin zu Stone, dass „diejenigen, die dazu bestimmt sind, gehängt zu werden, nicht ertrinken werden“.

„Was ist denn Ihr Schicksal, Herr [Putin], wissen Sie das?“, wollte der Regisseur anschließend wissen.

Nur Gott kennt unser Schicksal – Ihres und meins“, antwortete der Präsident. „Eines Tages wird es jeden von uns ereilen. Die Frage ist, was wir bis dahin in dieser vergänglichen Welt vollbracht haben und ob wir unser Leben genossen haben.“


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Heimlich, still und leise: Bundestag beschließt Verbot von UKW-Radios – Was steckt dahinter?

in Politik
Foto: Chaloner Woods/Getty Images
Der Bundestag hat das Verbot analoger Radios beschlossen: In Zukunft dürfen Radios, die ausschließlich UKW empfangen, in Deutschland nicht mehr verkauft werden. Betroffen sind vor allem Autoradios und Stereo-Anlagen.
 

Am Freitag wurde zu nachtschlafender Uhrzeit ein Gesetz verabschiedet, dessen Auswirkungen für deutsche Verbraucher teuer wird: Der Bundestag winkte um zwei Uhr morgens die vierte Änderung des Telekommunikationsgesetzes durch. Demnach dürfen in Zukunft nur noch UKW-Radios verkauft werden, die ein zusätzliches Empfangsteil für den Digitalrundfunk haben. Alle Geräte werden damit teurer.

Im Gesetz heißt es, dass Empfangsgeräte „mit mindestens einer den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Schnittstelle ausgestattet sein müssen, die es dem Nutzer ermöglicht, digital codierte Inhalte zu empfangen und wiederzugeben“.

Und dies ist einziger Inhalt dieses in der Öffentlichkeit weithin unbekannten Gesetzentwurfs, so der „Weser-Kurier“.

Weiterlesen auf: http://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/still-und-heimlich-bundestag-beschliesst-das-ende-der-ukw-radios-a2136439.html


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Der größte Steuerbetrug an dem Staat und dem deutschen Steuerzahler in der Geschichte

in Wirtschaft

Von zeit.de

Nie zuvor ging dem Staat durch Steuertricksereien so viel Geld verloren. Wir zeigen das ganze Ausmaß des größten Steuerskandals der bundesdeutschen Geschichte.

Am Anfang steht ein Trick. Oder genauer: Gleich mehrere Tricks. Banken, Börsenmakler und Anwälte haben über Jahre dafür gesorgt, dass Aktionären Steuergeld zurückerstattet wurde, das ihnen nicht zustand. In besonders krassen Fällen bekamen die Aktionäre eine Steuer, die nur einmal bezahlt wurde, sogar mehrfach zurück. Die Tricks heißen im Branchenjargon Cum-Cum und Cum-Ex und sie haben nach Informationen von ZEIT ONLINE, der ZEIT und dem ARD-Magazin Panorama dafür gesorgt, dass dem deutschen Staat ein gigantischer Betrag entgangen ist.

 

Schon einzelne Banken und Fonds brachten den Staat um Millionenbeträge. Dabei handelten sie Aktien im Kreis – und ließen sich immer wieder neue Steuergutschriften des Staates ausstellen.

Weiterlesen auf: http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-05/cumex-skandal-steuern-verlorene-gelder-deutschland


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Die Liste der Bilderberg-Teilnehmer 2017

in Welt
Die diesjährige Bilderberg-Konferenz fällt ganz in die Zeit: Hauptthema ist der „russische Informationskrieg“. Getagt wird diesmal in den USA. Wie immer ist die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Trotz des Russland-Bezuges sind russische Gäste nicht geladen.
 
Gegründet wurde der sagenumwobene Klub, der die Öffentlichkeit bei seinen Treffen ausschließt, im Jahr 1954 von den Gründervätern Denis Healey, Joseph Retinger, David Rockefeller und Prinz Bernhard der Niederlande. Vertreter aus Politik, Industrie, Finanzwelt, Medien sowie Bildung und Wissenschaft werden alljährlich geladen, um über aktuelle Themen zu debattieren. Das erklärte Ziel Bilderbergs ist es, den Dialog zwischen Europa und den USA zu stärken. Der Dialog wird aber durch die Wahl der Themen und der Gäste, die sich hierzu äußern dürfen, von vornherein begrenzt. So finden sich auf der Liste keine Vertreter Russlands, die zum leidigen Thema „Informationskrieg“ beitragen könnten.

Auf der Liste, wie jedes Jahr auch einige Vertreter Deutschlands und deutscher Unternehmen. Hier die Auswahl:

 

Vorsitz:
Castries, Henri de (FRA), Former Chairman and CEO, AXA; President of Institut Montaigne

Teilnehmer:
Achleitner, Paul M. (DEU), Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG
Adonis, Andrew (GBR), Chair, National Infrastructure Commission
Agius, Marcus (GBR), Chairman, PA Consulting Group
Akyol, Mustafa (TUR), Senior Visiting Fellow, Freedom Project at Wellesley College
Alstadheim, Kjetil B. (NOR), Political Editor, Dagens Næringsliv
Altman, Roger C. (USA), Founder and Senior Chairman, Evercore
Arnaut, José Luis (PRT), Managing Partner, CMS Rui Pena & Arnaut
Barroso, José M. Durão (PRT), Chairman, Goldman Sachs International
Bäte, Oliver (DEU), CEO, Allianz SE
Baumann, Werner (DEU), Chairman, Bayer AG
Baverez, Nicolas (FRA), Partner, Gibson, Dunn & Crutcher
Benko, René (AUT), Founder and Chairman of the Advisory Board, SIGNA Holding GmbH
Berner, Anne-Catherine (FIN), Minister of Transport and Communications
Botín, Ana P. (ESP), Executive Chairman, Banco Santander
Brandtzæg, Svein Richard (NOR), President and CEO, Norsk Hydro ASA
Brennan, John O. (USA), Senior Advisor, Kissinger Associates Inc.
Bsirske, Frank (DEU), Chairman, United Services Union
Buberl, Thomas (FRA), CEO, AXA
Bunn, M. Elaine (USA), Former Deputy Assistant Secretary of Defense
Burns, William J. (USA), President, Carnegie Endowment for International Peace
Çakiroglu, Levent (TUR), CEO, Koç Holding A.S.
Çamlibel, Cansu (TUR), Washington DC Bureau Chief, Hürriyet Newspaper
Cebrián, Juan Luis (ESP), Executive Chairman, PRISA and El País
Clemet, Kristin (NOR), CEO, Civita
Cohen, David S. (USA), Former Deputy Director, CIA
Collison, Patrick (USA), CEO, Stripe
Cotton, Tom (USA), Senator
Cui, Tiankai (CHN), Ambassador to the US
Döpfner, Mathias (DEU), CEO, Axel Springer SE
Elkann, John (ITA), Chairman, Fiat Chrysler Automobiles
Enders, Thomas (DEU), CEO, Airbus SE
Federspiel, Ulrik (DNK), Group Executive, Haldor Topsøe Holding A/S
Ferguson, Jr., Roger W. (USA), President and CEO, TIAA
Ferguson, Niall (USA), Senior Fellow, Hoover Institution, Stanford University
Gianotti, Fabiola (ITA), Director General, CERN
Gozi, Sandro (ITA), State Secretary for European Affairs
Graham, Lindsey (USA), Senator
Greenberg, Evan G. (USA), Chairman and CEO, Chubb Group
Griffin, Kenneth (USA), Founder and CEO, Citadel Investment Group, LLC
Gruber, Lilli (ITA), Editor-in-Chief and Anchor „Otto e mezzo“, La7 TV
Guindos, Luis de (ESP), Minister of Economy, Industry and Competiveness
Haines, Avril D. (USA), Former Deputy National Security Advisor
Halberstadt, Victor (NLD), Professor of Economics, Leiden University
Hamers, Ralph (NLD), Chairman, ING Group
Hedegaard, Connie (DNK), Chair, KR Foundation
Hennis-Plasschaert, Jeanine (NLD), Minister of Defence, The Netherlands
Hobson, Mellody (USA), President, Ariel Investments LLC
Hoffman, Reid (USA), Co-Founder, LinkedIn and Partner, Greylock
Houghton, Nicholas (GBR), Former Chief of Defence
Ischinger, Wolfgang (INT), Chairman, Munich Security Conference
Jacobs, Kenneth M. (USA), Chairman and CEO, Lazard
Johnson, James A. (USA), Chairman, Johnson Capital Partners
Jordan, Jr., Vernon E. (USA), Senior Managing Director, Lazard Frères & Co. LLC
Karp, Alex (USA), CEO, Palantir Technologies
Kengeter, Carsten (DEU), CEO, Deutsche Börse AG
Kissinger, Henry A. (USA), Chairman, Kissinger Associates Inc.
Klatten, Susanne (DEU), Managing Director, SKion GmbH
Kleinfeld, Klaus (USA), Former Chairman and CEO, Arconic
Knot, Klaas H.W. (NLD), President, De Nederlandsche Bank
Koç, Ömer M. (TUR), Chairman, Koç Holding A.S.
Kotkin, Stephen (USA), Professor in History and International Affairs, Princeton University
Kravis, Henry R. (USA), Co-Chairman and Co-CEO, KKR
Kravis, Marie-Josée (USA), Senior Fellow, Hudson Institute
Kudelski, André (CHE), Chairman and CEO, Kudelski Group
Lagarde, Christine (INT), Managing Director, International Monetary Fund
Lenglet, François (FRA), Chief Economics Commentator, France 2
Leysen, Thomas (BEL), Chairman, KBC Group
Liddell, Christopher (USA), Assistant to the President and Director of Strategic Initiatives
Lööf, Annie (SWE), Party Leader, Centre Party
Mathews, Jessica T. (USA), Distinguished Fellow, Carnegie Endowment for International Peace
McAuliffe, Terence (USA), Governor of Virginia
McKay, David I. (CAN), President and CEO, Royal Bank of Canada
McMaster, H.R. (USA), National Security Advisor
Mexia, António Luís Guerra Nunes (PRT), President, Eurelectric and CEO, EDP Energias de Portugal
Micklethwait, John (INT), Editor-in-Chief, Bloomberg LP
Minton Beddoes, Zanny (INT), Editor-in-Chief, The Economist
Molinari, Maurizio (ITA), Editor-in-Chief, La Stampa
Monaco, Lisa (USA), Former Homeland Security Officer
Morneau, Bill (CAN), Minister of Finance
Mundie, Craig J. (USA), President, Mundie & Associates
Murtagh, Gene M. (IRL), CEO, Kingspan Group plc
Netherlands, H.M. the King of the (NLD)
Noonan, Peggy (USA), Author and Columnist, The Wall Street Journal
O’Leary, Michael (IRL), CEO, Ryanair D.A.C.
Osborne, George (GBR), Editor, London Evening Standard
Papahelas, Alexis (GRC), Executive Editor, Kathimerini Newspaper
Papalexopoulos, Dimitri (GRC), CEO, Titan Cement Co.
Petraeus, David H. (USA), Chairman, KKR Global Institute
Pind, Søren (DNK), Minister for Higher Education and Science
Puga, Benoît (FRA), Grand Chancellor of the Legion of Honor and Chancellor of the National Order of Merit
Rachman, Gideon (GBR), Chief Foreign Affairs Commentator, The Financial Times
Reisman, Heather M. (CAN), Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.
Rivera Díaz, Albert (ESP), President, Ciudadanos Party
Rosén, Johanna (SWE), Professor in Materials Physics, Linköping University
Ross, Wilbur L. (USA), Secretary of Commerce
Rubenstein, David M. (USA), Co-Founder and Co-CEO, The Carlyle Group
Rubin, Robert E. (USA), Co-Chair, Council on Foreign Relations and Former Treasury Secretary
Ruoff, Susanne (CHE), CEO, Swiss Post
Rutten, Gwendolyn (BEL), Chair, Open VLD
Sabia, Michael (CAN), CEO, Caisse de dépôt et placement du Québec
Sawers, John (GBR), Chairman and Partner, Macro Advisory Partners
Schadlow, Nadia (USA), Deputy Assistant to the President, National Security Council
Schmidt, Eric E. (USA), Executive Chairman, Alphabet Inc.
Schneider-Ammann, Johann N. (CHE), Federal Councillor, Swiss Confederation
Scholten, Rudolf (AUT), President, Bruno Kreisky Forum for International Dialogue
Severgnini, Beppe (ITA), Editor-in-Chief, 7-Corriere della Sera
Sikorski, Radoslaw (POL), Senior Fellow, Harvard University
Slat, Boyan (NLD), CEO and Founder, The Ocean Cleanup
Spahn, Jens (DEU), Parliamentary State Secretary and Federal Ministry of Finance
Stephenson, Randall L. (USA), Chairman and CEO, AT&T
Stern, Andrew (USA), President Emeritus, SEIU and Senior Fellow, Economic Security Project
Stoltenberg, Jens (INT), Secretary General, NATO
Summers, Lawrence H. (USA), Charles W. Eliot University Professor, Harvard University
Tertrais, Bruno (FRA), Deputy Director, Fondation pour la recherche stratégique
Thiel, Peter (USA), President, Thiel Capital
Topsøe, Jakob Haldor (DNK), Chairman, Haldor Topsøe Holding A/S
Ülgen, Sinan (TUR), Founding and Partner, Istanbul Economics
Vance, J.D. (USA), Author and Partner, Mithril
Wahlroos, Björn (FIN), Chairman, Sampo Group, Nordea Bank, UPM-Kymmene Corporation
Wallenberg, Marcus (SWE), Chairman, Skandinaviska Enskilda Banken AB
Walter, Amy (USA), Editor, The Cook Political Report
Weston, Galen G. (CAN), CEO and Executive Chairman, Loblaw Companies Ltd and George Weston Companies
White, Sharon (GBR), Chief Executive, Ofcom
Wieseltier, Leon (USA), Isaiah Berlin Senior Fellow in Culture and Policy, The Brookings Institution
Wolf, Martin H. (INT), Chief Economics Commentator, Financial Times
Wolfensohn, James D. (USA), Chairman and CEO, Wolfensohn & Company
Wunsch, Pierre (BEL), Vice-Governor, National Bank of Belgium
Zeiler, Gerhard (AUT), President, Turner International
Zients, Jeffrey D. (USA), Former Director, National Economic Council
Zoellick, Robert B. (USA), Non-Executive Chairman, AllianceBernstein L.P.

 

Quellen: rt.com


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Hamburger Jugendbetreuer verurteilt für 108-fachen Kindesmissbrauch: 2 Jahre auf Bewährung

in Kriminalität

Von mopo.de

In mehr als 100 Fällen soll ein 42-Jähriger zwei Jungen missbraucht haben. Erst viele Jahre später wandte sich einer der Jungen an die Polizei.
 
Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in 108 Fällen hat das Hamburger Landgericht am Donnerstag einen Jugendbetreuer zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Die Strafkammer entsprach damit der Forderung des Staatsanwalts und der beiden Nebenkläger.

Der Verteidiger hatte die Strafforderung als nachvollziehbar bezeichnet. Helge B. (43) hatte die Vorwürfe umfassend eingeräumt und die Opfer um Entschuldigung gebeten.

Demnach hatte er einen Elfjährigen, den er auf einem Flohmarkt kennen gelernt hatte, zu sich nach Hause zum Computerspielen eingeladen und ihn sexuell berührt.

Innerhalb von rund drei Jahren missbrauchte er den Jungen 54 Mal, einmal davon auch während eines gemeinsamen Urlaubs. An einem zweiten Jungen verging er sich ebenfalls 54 Mal in mehr als drei Jahren. Zu dem damals Zehnjährigen hatte er als ehrenamtlicher Betreuer einer kirchlichen Jugendgruppe Kontakt gefunden.


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