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60 Minuten auf diesem Rad können Ihr Zuhause 24 Stunden mit Strom versorgen!

in Gesundheit/Umwelt

Titelbild: National Geographic

Würden Sie jeden Tag eine Stunde lang trainieren, wenn das Konditionstraining Ihr Zuhause 24 Stunden lang mit Strom versorgen würde?

Die Leute beschweren sich oft über die hohen Energiekosten und die Tatsache, dass sie „nie die Zeit dazu haben, ihre Fitness zu trainieren“. Diese Erfindung ist sicherlich dazu in der Lage, beide Probleme auf einmal zu lösen

Und, was am wichtigsten ist, diese Erfindung zur kostenlosen Energiegewinnung hat das Potenzial dazu, die 1,3 Milliarden Menschen, die derzeit ohne Elektrizität leben, aus der Armut zu holen.

Wie Manoj Bhargava, der Erfinder des Free Electric Bike in seinem Video mitteilt, ist es möglich, zuhause Strom zu erzeugen, während man einfach seine tägliche Trainingsroutine absolviert.

Wenn eine Person bei dem Rad in die Pedale tritt, treibt die Bewegung ein Schwungrad an, das einen Generator zum Rotieren bringt und eine Batterie auflädt. Das bedeutet, dass ein ländlicher Haushalt mit nur einer Stunde in die Pedale treten 24 Stunden lang mit Energie versorgt werden kann.

Der Milliardär und sein Team entwickelten das Rad, um einen Vorteil aus mechanischer Energie zu ziehen, die durch Menschen erzeugt wird, und dadurch eines der verbreitetsten Probleme der Welt zu lösen.

„Alles erfordert Energie. Energie ist der große Gleichmacher“, sagt Bhargava, während er hinzufügt, dass über die Hälfte der Weltbevölkerung keinen Zugang zu Strom oder nur zwei oder drei Stunden Zugang dazu pro Tag hat.

Zugang zu sauberer, freier Energie wird es verarmten Gemeinschaften nicht nur ermöglichen, ihr Zuhause mit Licht zu versorgen, sondern sich auch mit dem Internet zu verbinden und sich weiterzubilden. Bhargava sagt, der Grund dafür, warum die Mehrheit derjenigen, die arm sind auch arm bleibt, bestehe darin, dass sie über keine Energieversorgung verfügen. Er zielt darauf ab, dieses Problem mit dem Kostenlose-Energie-Rad zu lösen.

Ein Rad könnte potenziell einen kleines Dorf mit Elektrizität versorgen, wenn jeder Haushalt eine Stunde täglich damit verbringt, das Rad anzukurbeln.

In Industrienationen könnte das Rad auch dazu benutzt werden, die Energiekosten zu senken und das Problem der Fettleibigkeit zu beheben.

Das Rad ist auch eine saubere Möglichkeit, um Strom zu erzeugen. Bhargava selbst sagt, dass wenn die Hälfte der Welt ein Kostenlose-Elektrizität-Rad benutzen würde, die Hälfte der Welt zugleich auch umweltfreundliche Energie nutzen würde.

Bhargavas Plan besteht darin, nächstes Jahr 10.000 seiner Räder in Indien zu vertreiben. Außerdem hat er zugesichert, 90% seines Vermögens für wohltätige Zwecke und Forschung zu spenden.

Was denken Sie über diese erstaunliche Erfindung? Hinterlassen Sie unten Ihre Kommentare und leiten Sie diese gute Nachricht weiter!

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10 Comments

  1. Das ist bestimmt eine Super Idee,
    stellt sich nur die Frage, wie ökologisch die ganzen Batterien sind und wozu man das Schwungrad braucht, wenn man dann doch Batterien benutzt. Diesen Umweg könnte mansich ja sparen

  2. eine Lösung für viele und ich wäre sofort dabei… ob diese Chance gewollt ist?
    Wäre auch für viele öffentliche veranstaltungen eine Riesenchance – Aufmerksamkeit für Energie und die Belohnung folgt sofort mit Beleuchtung und Strom für die Musik – auch die JUGEND hätte dann sofort ihr ERLEBNIS beim feiern und nicht nur Bier, Energydrinks und dumm rumhängen… super Idee!

  3. kann ich nicht nachvollziehen, Spitzenradfahrer leisten etwa 400-600 Watt,
    dh 60 min treten bringen 400 Wh, ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht etwa
    3000 – 5000 kWh pro Jahr, das sind pro Tag etwa 10 kWh,
    mit 400 Wh kann man 30 Minuten Staubsaugen,
    aber vielleicht hat jemand eine plausible Erklärung

    • Heinrich

      Danke für deine Angabe, wieviel Watt ein Sportler auf dem Rad hinlegt. Genau diese Frage tauchte mir als Erstes auf.
      Mit 400 Wh kann man 30 Minuten lang staubsaugen, oder den Kühlschrank drei Stunden laufen lassen oder eine 4 Stück 8W LED Lampen 12 Stunden lang leuchten lassen…so ich denn Sportler wäre.

      Ich als fitter Nichtsportler mit erradelten 100Wh: Eine Lampe 12 Stunden/Tag.
      Also wenn schon, dann selber ein ausgedientes Fahrrad aufstellen und mit Niedervoltgenerator versehen. Die Anschaffungskosten für das gezeigte Milliardärteil dürften exorbitant sein.

      Habe ich richtig gerechnet?

  4. …alter Wein in neuen Schläuchen…Es geht hier nur um das Geschäft, verbunden mit der Hoffnung genügend Deppen als Käufer zu finden. Diese oben erwähnten 400 Wh sind eben nur durh den Spitzensportler zu erziehlen. Ein Untrainierter schafft so um die 70…100 Wh. Klar kann ich diese Energie auch auf 24h strecken, aber damit bringe ich z.B ein Lämpchen von 4W zum Leuchten.

  5. Was der Erfinder vielleicht meint, wenn er sagt „dass ein ländlicher Haushalt mit nur einer Stunde in die Pedale treten 24 Stunden lang mit Energie versorgt werden kann“ ist vermutlich ein ländlicher Haushalt in einem Entwicklungsland.
    Wenn es nur um Beleuchtung und aufladen von Handys geht, dann kann das eventuell schon hinhauen, aber halte es auch für recht dick aufgetragen. Wer strampelt schon 1h auf dem Fahrrad für 100-200Wh Energie (die 400W sind eben wie oben gesagt nur durch Spitzensportler zu erreichen, und ob 1h am Stück mal ganz von abgesehen). Für Kleingeräte (Handys, Tablets, sparsame Laptops, RaspberryPi etc. und auch LED-Lampen) kann das aber schon ganz nützlich sein inklusive Training das man dadurch bekommt.

  6. Magnetstrommotor ist da besser. Wir könnten schon längst kostenlosen umweltfreundlichen Strom erzeugen, aber von den GROßEN ist das gar nicht gewollt.
    Die Menschheit ist so Geldgeil. Einfach nur bekloppt.

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