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Zerstörung

Bekannter Autor sagt Zerstörung der Erde im Oktober 2017 voraus, die Reichen bauen schon Bunker

in Welt
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Ein riesenhafter Todesplanet ist kurz davor, auf unseren Planeten zu prallen und uns alle zu töten. Das behauptet der bekannte britische Autor David Meade.

Hier ist eine Nachricht für all jene von euch, die für dieses Jahr gute Vorsätze gefasst haben: Ihr solltet nochmal darüber nachdenken, ob ihr euch wirklich daran haltet wolltet – denn Gerüchten zufolge ist 2017 das Jahr, das nicht zu Ende gehen wird.

Ein gigantischer Todesplanet ist nämlich kurz davor, auf unseren Planeten aufzuprallen und uns dabei alle zu töten. Das behauptet der prominente britische Autor David Meade. Von Beruf ist Meade ein forschender Wissenschaftler. Sein beruflicher Hintergrund in der Forschung und im Versuchsdesign haben es ihm ermöglicht, einen einzigartigen und wirkmächtigen Ansatz für die Pinewood Derby-Rennen zu entwickeln (Anm.: Dabei handelt es sich um Autorennen mit Holzautos, die bei den Boy Scouts-Pfadfindern in den USA 1953 entwickelt wurden). In seiner Freizeit beschäftigt sich Meade mit Astronomie und er entwirft Raketen.

Meade ist der Autor des Buchs ‚Planet X – The 2017 Arrival‘ (nur auf Englisch erhältlich). In seinem Buch zeigt er auf, dass es überwältigende Beweise gibt, die belegen, dass ein Planet im September oder Oktober dieses Jahres mit der Erde kollidieren wird.

Meade sagt darüber hinaus, dass die globale Elite (das berühmte 1%) über diesen nahenden Untergang sehr wohl Bescheid wissen und sich selbst auf die Katastrophe vorbereiten. Sie haben Meade zufolge bereits Bunker gebaut und hoffe, diese dafür verwenden zu können, um die Kollision zu überleben.

Meade glaubt außerdem, dass die Öffentlichkeit absichtlich im Unklaren gelassen wird, so dass eine Situation der Massenpanik vermieden werden kann. Er spricht von einem Anstieg der Häufigkeit von Erdbeben und von Hitzewellen in der jüngsten Zeit, die Zeichen gemäß seiner Vorhersage von der drohenden Katastrophe sein sollen.

„Die Sturmsysteme vervielfachen sich sowohl in ihrer Beschaffenheit als auch in ihrer Intensität und ihrem Ausmaß. Senklöcher und Risse tauchen in der Erdkruste auf. Hitzewellen werden stärker und dauern länger an. Erdbeben sind sowohl in ihrer Anzahl dramatisch gestiegen als auch in ihrer Intensität“, sagt Meade.

Meade stellt eine detaillierte Beschreibung dessen zur Verfügung, wie es aussähe, wenn der unbekannte Planet mit unserem kollidieren würde. Er sagt, dass der Mond am 23. September 2017 zu Füßen der Sternenkonstellation Jungfrau auftauchen wird. Zur selben Zeit wird die Sonne ebenfalls dort sein, um das Sternbild Jungfrau (Virgo) präzise zu bedecken. Das Besondere an der Konstellation im Jahr 2017 ist, dass dabei eine ‚Planetengeburt‘   stattfindet. So bezeichnet man es, wenn Planeten den Pfad zwischen den Beinen der Jungfrau durchqueren. Laut Meade wird Jupiter am 9. September 2017 so geboren.

Das nächste Ereignis, das auf diesen Prozess folgen würde, ist: Planet X (der unbekannte Planet) würde die Sonne vollständig verfinstern und die gesamte Erde abdecken. Ein voller Mond im Schatten würde sich zum nächsten Vollmond-Datum ereignen – am Donnerstag, den 5. Oktober 2017. Dieser würde dann das Ende des Zeitalters markieren. Planet Erde und die gesamte Menschheit würden zerstört – bis auf diejenigen mit der Möglichkeit, sich derweilen in einem Bunker zu verschanzen.

Zufälligerweise ist Meade nicht der einzige Mensch, der vorhersagt, dass die Erde bald zerstört wird. Der amerikanische Unternehmer Robert Vicino glaubt etwas Ähnliches; allerdings ist Vicino nicht in der Lage dazu, ein spezifisches Datum zu nennen, wann die Zerstörung wahrscheinlich stattfinden wird. Er glaubt lediglich, dass sie unmittelbar bevorsteht.

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Vicino ist der Gründer der Vivos Group, eine Firma mit Hauptsitz in Kalifornien, die damit wirbt, dass sie gehärtete Bunker im Untergrund baut, die in der Lage dazu sind, zukünftigen Desastern und lebensausrottenden Katastrophen zu widerstehen. Aktuell hat Vivos die Konstruktion eines 10.000 Quadratfuß (etwa 0,093 Hektar oder 929 Quadratmeter) großen Bunkers im US-amerikanischen Staat Indiana abgeschlossen. Weitere Bunker in anderen Staaten werden derzeit noch erbaut. Bereits im April des Jahres 2012 gab Vicino bekannt, dass seine Firma eine Abonnentenzahl von ungefähr 25.000 zählt, von denen bereits 1.000 Anteile gekauft hatten, mit denen sie ein Recht auf Platz in den Bunkern haben. Das bestätigt natürlich Meades Beteuerung, dass einige Menschen daran glauben, die Tage unseres Planeten Erde seien gezählt.

„Es besteht kein Zweifel daran, dass es kommen wird. Es wird episch sein, so wie direkt aus der Bibel. Wenn Sie überleben und verletzt sind, verbrannt durch die radioaktive Strahlung, dann werden Sie von dem leben, was das Land hergibt – auf den Straßen, zusammen mit den Ratten und mit den anderen Menschen – das kennen wir als die Hölle auf Erden“, sagt Vicino.

Verschwörungstheoretiker haben schon viele Male in der Vergangenheit vorhergesagt, dass ein unbekannter Planet jenseits von Neptun – namens Nibiru (Planet X) – die Erde zerstören wird. Natürlich sind diese Vorhersagen nicht eingetreten. Aber die Anhänger dieser Theorie geben nicht klein bei; sie erwarten immer noch, dass es passieren wird.

Im Dezember des Jahres 2015 war es die breit geteilte Erwartung dieser Theoretiker, dass die Erde zerstört werden würde. Vor Dezember 2015 war im Jahr 2012 vorausgesagt worden, dass der unbekannte Planet auf die Erde prallen würde und somit mit der Apokalypse der Maya zusammenfallen würde. Vor dieser Prognose sagte auch eine Frau namens Nancy Lieder voraus – sie ist eine amerikanische Website-Autorin, die behauptet, sie habe ein Alien-Implantat im Gehirn – im Jahr 2003, dass ein Planet die Erde zerstören würde.

Die NASA hat jedoch diese wilden Behauptungen kontinuierlich abgetan, dass ein Planet auf dem Kurs zur Verstörung der Erde sein soll. Laut der NASA sind Nibiru und andere Geschichten über unbekannte Planeten allesamt ein Schwindel.

Die Behörde glaubt, dass es für diese Behauptungen keine Tatsachenbasis gibt. Die NASA sagt, dass wenn Nibiru oder Planet X wirklich existieren würden und zu einem Zusammenprall auf dem Weg in Richtung Erde wären, dass Astronomen einen derartigen Planeten bereits seit mindestens dem letzten Jahrzehnt verfolgen würden und dass ein solcher Planet jetzt auch für das bloße Auge erkennbar wäre.

Der in der ehemaligen Sowjetunion geborene amerikanische Schriftsteller Zecharia Sitchin schrieb zuerst über Nibiru in seinem weit verbreiteten Buch ‚Der zwölfte Planet‘; das war im Jahr 1976. Sitchin behauptete in dem Buch, dass Nibiru von einer Rasse ‚uralter Aliens‘ bevölkert würde – die Annunaki – welche die menschliche Rasse erschaffen haben sollen.

Das Buch wurde von Tausenden gekauft und ist für viele Menschen in den Vereinigten Staaten und in anderen Teilen der Welt immer noch von Relevanz.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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Die Wildnis wird weltweit bis 2100 verschwunden sein, behauptet eine neue Studie

in Umwelt
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Eine Studie, die in der Zeitschrift Current Biology veröffentlicht wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass der heutige Umgang mit der Natur die restliche Wildnis auf der Welt in weniger als 85 Jahren vernichtet haben wird, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

Die Wildnis, das unbebaute Land und die Wälder auf unserer Welt, die sich der Bestrebungen der Zähmung durch die Zivilisation widersetzt haben, laufen Gefahr, vollständig zu verschwinden. Eine neue Studie, die in Current Biology veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Versuche zum Schutz der verbliebenen Wildnislächen wenig erreicht haben, um die Effekte des Verlustes von Wildnis auszugleichen – denn die Wildnis verschwindet fast doppelt so schnell, wie sie beschützt wird. Aus weniger als zwei Dekaden umfasst die Fläche der verloren gegangenen Wildnis: 3,3 Millionen Kilometer; eine Fläche, die doppelt so groß ist wie Alaska und ein Zehntel des gesamten, nicht kultivierten Landes der Welt ausmacht.

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Ein Teil des brasilianischen Amazonas wird niedergebrannt, um Raum für mehr Nutztiere zu schaffen. Quelle – Motley News

Die Studie macht Holzeinschlagfirmen und Holzunternehmen dafür verantwortlich, außerdem das Weidevieh, Ausbeutung durch Konzerne, industrielle Verschmutzung, konventionelle Landwirtschaft, unverantwortliche Baufeldfreimachung und andere schädigende Praktiken, die unvermindert fortdauern, obwohl sie immensen Schaden an unserem Planeten anrichten. Dieser nie dagewesene Verlust von Wildnis stellt ein Risiko für das Leben auf dem gesamten Planeten dar und ist eine größere Bedrohung als der Klimawandel. Gebiete der Wildnis sind Zufluchtsorte für wichtige ökologische und evolutionäre Prozesse, die ohne menschliche Intervention funktionieren können. Sie sind Hochburgen für die gefährdete biologische Vielfalt, Puffer zur Regulierung des örtlichen Klimas, Produzenten für den Sauerstoff auf der Welt und die Lebensader für viele indigene Stämme der Welt. Der Verlust von Wildnis steht für die wohl größte Bedrohung des Lebens auf diesem Planeten: Die ökologischen Funktionen der Wildnis sind essenziell für sämtliches Leben und Schaden an der Wildnis wird üblicherweise als irreversibel eingestuft.

Der Großteil der 3,3 Millionen Kilometer, die in den letzten 20 Jahren komplett verschwunden sind, besteht aus Regenwald. 30% des gesamten Verlustes von unberührter Wildnis ereigneten sich im Amazonas-Regenwald statt; 14% fanden zusätzlich in den Regenwäldern von Zentralafrika statt. Obwohl Regenwälder insgesamt nur 7% der Erdoberfläche bedecken sind sie die Brutstätte für mehr als die Hälfte des weltweiten Artenreichtums. Dazu gehören auch zahlreiche vom Aussterben bedrohte Spezies.

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Wie euch jeder Ökologe sagen kann, ist Vielfalt einer der Eckpfeiler eines gesunden und funktionierenden Ökosystems. Ihr Verlust kann das gesamte Ökosystem in Gefahr bis an den Rand eines Kollapses bringen. Eine Konsequenz des Verlustes von unberührter Wildnis ist das Aussterben von mehr als 70.000 Arten pro Jahr. Das bedeutet, dass jeden Tag 200 Arten aussterben – oder 8 Arten pro Stunde. Obwohl die Studie davon ausgeht, dass sämtliche Wildnis bis 2100 verschwunden sein wird, könnte sich ein Kollaps des weltweiten Ökosystems bereits viel früher ereignen, wenn nichts dafür getan wird, dass die Ausbeutung und die Zerstörung der wenigen Gegenden mit unberührter Wildnis gestoppt wird, die uns noch verbleiben.

americanprogress-400x2961Dieses Gemälde aus dem 19. Jahrhundert trägt den Namen „Amerikanischer Fortschritt“. Es verbildlicht die westliche Geisteshaltung, dass die Wildnis gezähmt und „zivilisiert“ werden muss; und ebenso die „Wilden“, die dort leben.

Obwohl die Menschen die Umwelt seit Jahrtausenden verändert haben, nimmt die Zerstörung der Wildnis seit der Industriellen Revolution in der Menschheitsgeschichte noch nie dagewesene Ausmaße an. Die Wildnis wurde als „unzivilisiert“ dargestellt; als etwas, das es zu erobern galt anstatt als etwas, das schützens- und schätzenswert war. Die Selbstüberhebung von einigen wenigen erzeugte das Bedürfnis, die Natur zu dominieren – und auch all jene, die die Natur beschützen wollten. Denn die Wildnis ist weitaus mehr als ein bloßer Ort, der für die Gesundheit des Ökosystems und für die Artenvielfalt des Planeten essenziell ist.

Es ist die Wildheit des Wesens, die sich in jedem von uns verbirgt; dieser Teil des Menschseins, der sich weigert, sich unter dem gnadenlosen Druck durch die Hand der Autoritäten auf der Schulter zu beugen oder den Forderungen nach Gehorsam eines Systems Folge zu leisten, das uns zerstören wird. Obwohl sie in vielen von uns wohl eher schlummert, ist die Wildheit trotzdem in uns da. Das Wilde ist manifest in jedem Protestierenden, der sich gegen die Rodung eines Waldes stellt, gegen den Bau einer Pipeline und gegen die Kontamination eines Flusses. Sie ist auch manifest in jedem, der seine Stimme gegen das Unrecht erhebt und in all jenen, die danach streben, Unrecht wiedergutzumachen.

Unsere Evolution hat in der Wildnis stattgefunden. Sie zu verlieren bedeutet, dass wir das verlieren, was das Menschsein bedeutet. Der Kampf zur Rettung der Wildnis ist mehr als ein Kampf zur Rettung des Planeten. Es ist auch ein Kampf zur Rettung der Essenz unserer Existenz – wer und was wir sind.

Was sagt ihr zu dieser Prognose? Bitte teilt und kommentiert diesen Artikel!

Titelbild: Wildnis in Oregon (USA). Übersetzt aus dem Englischen von Trueactivist.com.

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Fotos verlassener olympischer Austragungsorte zeigen, warum die Spiele eine tragische Geldverschwendung sind

in Umwelt/Welt/Wirtschaft
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Die Steuerzahler in Brasilien werden über 3,8 Milliarden £ (derzeit etwa 4,4 Milliarden €) dafür bezahlen, dass sie dieses Jahr Gastgeber der Olympischen Spiele sind. Gleichzeitig werden viele der Einwohner der Stadt Rio de Janeiro bei den Ereignissen von ihren Dächern aus mitfiebern müssen, weil sie sich den Eintritt nicht leisten können.

Die Olympischen Spiele sind in vollem Gange in Rio de Janeiro, Brasilien. Was allerdings nur wenige weltweit wissen, ist dass die Mehrzahl der Bürger in diesem üppigen Land es sich nicht einmal leisten können, an dem Event teilzuhaben, dass die Steuerzahler rund 4,4 Milliarden € kostet.

Tatsächlich verdient der durchschnittliche Brasilianer nur rund 460 € pro Monat und kann guten Gewissens nicht ca. 27 € für ein Ticket ausgeben. Deshalb sehen sich viele die Spiele von den Dächern der Slums aus an und die Fotos, die Künstler von ihnen dabei machen, zeichnen ein sehr genaues Bild davon, wozu der sinnentleerte Konsumerismus in dieser Welt beigetragen hat.

Wenn ihr noch mehr visuelle Beweise dafür braucht, wie verschwenderisch die Olympischen Spiele sind – und es auch in der Vergangenheit bereits waren – dann werden euch die nachfolgenden Fotos in klarer Deutlichkeit bestätigen, dass das in diese Tradition investierte Geld wahrscheinlich für viel bessere Zwecke verwendet werden könnte.

Obwohl die Olympischen Spiele alle vier Jahre an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt seit 1896 stattgefunden haben, sind viele der Austragungsorte verlassen und/oder von der Öffentlichkeit vergessen worden. Von Beijing nach Berlin, von Athen bis Atlanta: Es gibt eine ganze Reihe an Orten, die nach den Spielen wiederverwendet oder einem neuen Einsatzzweck zugeführt hätten werden können.

Das regt uns zu der Frage an: “Wenn die Einheimischen in Brasilien gerade eine der schlimmsten Krisen seit Jahrzehnten durchmachen und Millionen immer noch in Armut leben: Wie kann es dann gerechtfertigt werden, dass Millionen für die Spiele ausgegeben werden?”

Während ihr euch auf die Suche nach einer Antwort für diese Frage begebt, solltet ihr euch die nachfolgenden Bilder zu 20 Austragungsorten ansehen, die von Bored Panda zusammengetragen und betitelt wurden. Sie zeigen auf, was mit den Austragungsstätten der vergangenen Spiele geschehen ist, die einst Millionen bei den Olympischen Spielen begeistert hatten.

#1 Bobschlitten-Bahn, Sarajevo, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1984

Die stillgelegte Bobschlitten-Bahn von den Olympischen Winterspielen in Sarajevo 1984; aufgenommen am Trebević-Berg in der Nähe von Sarajavo am 19. September 2013. Die meisten Austragungsstätten der Olympischen Winterspiele aus dem Jahr 1984 in Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien, wurden sowohl durch Vernachlässigung als auch durch den Konflikt der 1990er Jahre in Schutt und Asche gelegt, der das ehemalige Jugoslawien auseinandergerissen hat.

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Quelle: Dado Ruvic

#2 Rodelbahn, Sarajevo, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1984

Die Rodel- und Schlittenbahn am Trebević-Berg, die Skisprung-Strecke am Igman-Berg und die dazugehörige Infrastruktur zerbröckeln immer mehr mit jedem weiteren Jahr, das vergeht. Aber Adrenalin, Angst und Rausch sind auf die Rodelbahn zurückgekehrt, weil die Downhill-Biker Kemal Mulic, Tarik Hadzic und Kamer Kolar auf dem mit Graffiti übersäten Beton trainieren.

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Quelle: Dado Ruvic

#3 Olympisches Dorf, Athen, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2004

Ein verlassenes Schwimmbecken, das als Trainingsort der Sportler im Olympischen Dorf ausgedient hat.

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Quelle: Thanassis Stavrakis/AP

#4 Skisprung-Schanze, Cortina D’ampezzo, Italien, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1956

Ein interessanter Fakt zu diesen Skisprung-Türmen: Der schweizerische Skispringer Andreas Dascher hat einen neuen Sprung-Stil eingeführt, der kurz danach schon als die Dascher-Technik bekannt geworden ist. Vor diesen Spielen haben die Springer ihre Arme nach vorne über ihren Kopf hinaus gehalten. Dascher argumentierte, dass ein Sportler weiter fliegen würde, wenn er seine Arme stattdessen an den Seiten seines Körpers hielt. Anhänger dieser neuen Technik dominierten das Feld in dem Wettbewerb.

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Quelle: Fabio Gregoroni

#5 Schwimmbecken, Berlin, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1936

Eine Ansicht des Schwimmbeckens, das im Olympischen Dorf im Elstal 1936 westlich von Berlin verwendet wurde. Das Dorf, das während der berüchtigten Olympischen Spiele in Berlin im Jahr 1936 mehr als 4.000 Sportler beherbergte, damals zu Zeiten des Nazi-Regimes, wurde kurz danach als Kaserne für die deutsche Armee verwendet und nach 1945 als Kaserne für die russischen Offiziere, bis sich die russische Armee letztendlich im Jahr 1992 zurückzog.

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Quelle: Peter Bromley

#6 Skisprung-Schanze, Grenoble, Frankreich, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1968

Ein verlassener Zeitzeuge und ein wunderschöner Ausblick.

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Quelle: Maxime B

#7 Olympische Anlage, Sarajevo, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1984

Ein Friedhof wurde dort errichtet, wo einst ein Teil der olympischen Sportanlage in Sarajevo für die Olympischen Winterspiele im Jahr 1984 errichtet worden war.

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Quelle: Michael J. Haggerty

#8 Kajak- und Kanu-Veranstaltungsstätte, Athen, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2004

Eine ehemalige Veranstaltungsstätte für Kajak- und Kanu-Wettbewerbe in Athen, die für die Olympischen Sommerspiele im Jahr 2004 verwendet wurde.

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Quelle: Ioanna Sakellaraki

#9 Olympisches Kanu- und Kajak-Slalom-Zentrum, Athen, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2004

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Quelle: Milos Bicansk

#10 Beachvolleyball-Veranstaltungsstätte, Beijing, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2008

Der Austragungsort für diesen Wettbewerb bei den Olympischen Spielen in Beijing im Jahr 2008 liegt verlassen und ungepflegt mitten in Beijing. Die Aufnahme stammt vom 2. April 2012.

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Quelle: David Gray/Reuters

#11 Zentrales Schwimmbecken, Athen, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2004

Die Sitzplätze für die Reporter sind im Jahr 2014 verlassen und verfallen.

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Quelle: Kyodo News/ Newscom

#12 Olympische Maskottchen werden nicht länger gebraucht und verrotten, Beijing, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2008

Nini (links) und Yingying waren zwei der fünf Maskottchen von den Olympischen Sommerspielen im Jahr 2008. Man sieht, wie sie inmitten von Bäumen hinter einer verlassenen, niemals fertiggestellten Einkaufspassage in Beijing liegen. Die gefallenen Maskottchen erinnern uns an die immensen Kosten, die für den Gastgeber des Events anfielen. Dass sie so heruntergekommen sind, spiegelt die Herausforderungen wider, mit denen sich China konfrontiert sah, als es versuchte, einen neuen Nutzen für die Investitionen zu finden, die es für Olympia getätigt hatte. Viele der Spielstätten verwahrlosen und einige Bauprojekte sind unfertig belassen worden.

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Quelle: Greg Baker/AFP/Getty Images

#13 Olympisches Dorf, Berlin, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1936

Verlassene Häuser für die Athleten im ehemaligen Olympischen Dorf der Olympischen Spiele in Berlin im Jahr 1936.

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Quelle: Martin Sachse/Getty Images

#14 Olympische Flaggenmasten, Athen, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2004

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Quelle: N/A

#15 Barrikaden außerhalb des Stadions, Athen, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2004

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Quelle: Арыстан Аубакир

#16 Sowjetische Veranstaltungsstätte, Tallinn, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele Moskaus 1980

Die alte sowjetische Spielstätte wurde für die Moskauer Olympiade in den 1980er Jahren erbaut. Sie befindet sich in Tallinn in Estland.

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Quelle: Oh Brezhnev

#17 Brunnen im olympischen Dorf, Athen, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2004

Die Überreste eines Brunnens, der mit den olympischen Ringen dekoriert war und durch Graffitis entstellte Marmorblöcke, die den griechischen Medaillengewinnern bei Olympia gewidmet worden waren. So sahen sie dann im Jahr 2012 aus.

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Quelle: Thanassis Stavrakis/ AP

#18 Olympisches Dorf, Berlin, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1936

Das erste permanente Olympische Dorf. Die Athleten waren beeindruckt – jedes Haus verfügte über einen eigenen Verwalter und zuvor hatte es in einem olympischen Dorf auch noch nie ein Schwimmbad gegeben.

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Quelle: N/A

#19 Skisprung-Schanze, Sarajevo, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1984

Ein Anblick der nicht mehr verwendeten Skisprung-Schanze von den Olympischen Winterspielen in Sarajevo, die 1984 am Igman-Berg in der Nähe von Sarajevo als Wettkampfort diente. Die Aufnahme ist vom 19. September 2013. Sie ist verwahrlost und zerfällt sich selbst überlassen zu Staub und Asche. So ergeht es den meisten olympischen Stätten in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo.

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Quelle: Dado Ruvic/Reuters

#20 Tennisplatz, Atlanta, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1996

Das verfallene Netz und die verrottete Punktetafel im Hintergrund auf einem Tennisplatz befinden sich im Stone Mountain Tennis-Center, wo die Tennis-Events der Olympischen Sommerspiele 1996 in Stone Mountain, Georgia, ausgetragen wurden. Das Foto stammt vom 19. Juli 2016. Die dauerhaft errichtete Tennisanlage wurde in einer Ecke des Stone Mountain-Parks errichtet und wurde schnell zu einem Verlustgeschäft. Jetzt tut sich dort gar nichts mehr, Unkraut wächst im Außenbereich der Plätze und die Punktetafel müsste längst repariert werden.

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Quelle: David Goldman/AP Photo

für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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