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Entlarvt: Baby-Straußenvögel werden für Louis Vuitton-Luxustaschen abgeschlachtet

in Tierrechte/Wirtschaft von

PETA-Ermittler sind nach Südafrika gereist, um noch nie gesehenes Material in den weltweit größten Schlachthöfen für Straußenvögel zu filmen.

Die Ermittler wurden Zeugen davon, wie Arbeiter verängstigte Straußenvögel in so genannte stun boxes (Boxen zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit vor dem Tötungsvorgang) getrieben haben. Dabei sind viele der Vögel ausgerutscht und hingefallen – und dann wurde ihnen die Kehlen aufgeschlitzt.

Als die Straußenvögel über einen zusammengebrochenen Artgenossen stolperten, witzelte ein Werksdirektor: „Ich rufe jetzt den Zuständigen von der Tierwohlfahrt an.“

Diese Schlachthäuser liefern Straußenledre an Hermès, Prada, Louis Vuitton und andere hochpreisige europäische Luxus-Modehäuser. Die Federn, die den teilweise noch bei vollem Bewusstsein lebenden Straußenvögeln aus der Haut gerupft werden, werden in Kostümen für das Moulin Rouge in Paris oder für den Karneval in Rio in Brasilien verwendet – und auch in Staubwedeln, Federboas und weiteren Accessoires.

WARNUNG: Dieses Video enthält grafisch explizite Inhalte, die einige Zuschauer als verstörend empfinden könnten.

Straußenvögel werden für Hermès- und Prada-Taschen getötet

Text von DominicBertolami. Übersetzt aus dem Englischen von Minds.com.

Quellen:


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Solarenergie-Straßen sollen 2017 auf vier Kontinenten verlegt werden

in Umwelt/Welt von

Die Solarstraßen wurden so designt, dass sie sowohl den Elementen als auch dem Gewicht eines 18-Räder-LKWs standhalten können.

Im Laufe dieses Jahres könnten texturierte Straßen in einer Stadt in eurer Nähe verlegt werden. Diese Straßen können die Sonnenenergie in Energieversorgungsnetze einspeisen. Bloomberg berichtet, dass die COLAS SA, eine Tochtergesellschaft der französischen Bouygues Group, Solarpaneele entwickelt hat, die in Straßenoberflächen eingelassen werden können. Sie sind nicht nur in gewisser Hinsicht ästhetisch ansprechend, sondern können auch das Gewicht eines 18-Räder-LKWs aushalten. Derzeit werden die robusten Solarpaneele auf einigen Straßenoberflächen in Frankreich eingebaut. Innerhalb des Jahres 2017 wollen die Ingenieure Testläufe mit der Technologie auf insgesamt vier Kontinenten starten.

Fünf Jahre haben die Erforschung und die Labortests insgesamt gedauert, um die texturierten Solarstraßen zu entwickeln. Trotzdem sind noch weitere Planungsdurchgänge und Tests nötig. Im Jahr 2017 will die Firma die Tests fortführen, indem sie 100 Testgeländestellen im Freien auf der Welt verteilt errichtet.

Philippe Harelle, der Cheftechnologe (CTO) der Wattway-Einheit von COLAS SA sagte:

„Wir wollten der Straße ein zweites Leben schenken. Solarenergiefarmen nutzen Land, das ansonsten für die Landwirtschaft genutzt werden könnte, wohingegen die Straßen frei sind.“

© Joachim Bertrand / COLAS

Wie Google vor nicht allzu langer Zeit bestätigte, werden die erneuerbaren Energien laufend erschwinglicher. Aus diesem Grunde investieren sowohl Privatpersonen als auch Firmen in Solar- und Windtechnologie. Tesla Motors Inc. enthüllte beispielsweise im Jahr 2016 die Erfindung von Dachschindeln, die gleichzeitig als Solarpaneele dienen können.

Wie aber halten die robusten Paneele das Gewicht von schweren Kraftfahrzeugen aus? Berichten zufolge sind mehrere Arten von Plastik schichtweise in die Paneele eingearbeitet, um ein durchsichtiges und widerstandsfähiges Gehäuse zu bilden. Darunter befindet sich ein ganz normales Modell, ähnlich der Solarpaneele auf Hausdächern. Die elektrischen Leitungen sind geschützt, weil sie in die Straße eingearbeitet sind. Zuletzt wird die Innovation mit einer Schicht aus zersplittertem Glas überdeckt, um eine rutschsichere Oberfläche zu erzeugen.

Auf einem Gelände von 2.800 Quadratmetern geht man davon aus, dass eine Palette aus Solarpaneelen ungefähr 280 Kilowatt Energie bei bestmöglicher Auslastung generieren kann. Wattaway sagt, dass das genug Energie ist, um die Beleuchtung in der Öffentlichkeit in einer Stadt mit bis zu 5.000 Einwohnern ein ganzes Jahr lang in Gang zu halten.

2017 werden die texturierten Solarstraßen wahrscheinlich in Calgary in Kanada, in Georgia in den USA, in mehreren Regionen der Europäischen Union, in Afrika und in Asien getestet werden. Wenn alles gut läuft, wird das Produkt schon 2018 für die kommerzielle Nutzung bereit sein.

COLAS – Wattway – route solaire @ Magny-Les-Hameaux (78) – © Joachim Bertrand / COLAS

Es gibt einige Bedenken, dass die Paneele einem Schneepflug nicht werden standhalten können. Allerdings werden erst die Tests dies ein für alle Mal im Jahr 2017 be- oder widerlegen können. Was sagt ihr dazu? Bitte kommentiert und teilt diesen Artikel!

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com. Titelbild-Quelle: COLAS

Quellen:


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Scheinheilige Medien-Welt: Terroristen töten täglich Menschen außerhalb der westlichen Welt – und niemanden kümmert es.

in Medien von

Die Scheinheiligkeit der westlichen Medien: Terroristen töten jeden Tag Menschen außerhalb von Europa und den USA – und niemand interessiert sich dafür. Die Mainstream-Medien in der westlichen Welt beweisen damit dem Rest der Welt allmählich, dass einige Leben wichtiger sind als andere.

Wenn ihr euch unsere scharfen Beobachtungen durchlest, dann werdet ihr verstehen, dass die westlichen Medien nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Sie sind ein Konstrukt, das auf den Interessen mehrerer Parteien aufgebaut ist – unter anderem auf den Interessen von Regierungen und Unternehmen. Ausgeglichene und faire Berichterstattung oder Darstellung, die das eigentliche Kernstück des Journalismus ausmachen sollten, sind den Hunden zum Fraß vorgeworfen worden

Am 22. März 2016 explodierten die westlichen Medien. Wir wurden mit allen möglichen Bildern und Videos bombardiert, die das Chaos in Brüssel zeigten. Angriffe an zwei Stellen in der Stadt töteten mindestens 34 Menschen und verletzten über 300.

Einige so genannte seriöse Medien wie CNN fälschten sogar ein Video – nur um ihr Publikum glauben zu machen, dass die Berichterstattung über die Story wirklich stattfand.

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Die Stimmung, die sich in den Mainstream-Medien zusammenbraute, nahm auch auf die Diskussion in den sozialen Medien Einfluss. Die Menschen begannen damit, ihre Profilbilder zu ändern und behaupteten, damit Solidarität mit Belgien zu zeigen. Genauso wie zu Zeiten der Angriffe auf Paris am 13. November 2015, bei denen 130 ums Leben kamen, die französische Fahne überall verbreitet wurde, wurde das Internet auch am 22. März 2016 mit Bildern der belgischen Flagge überflutet.

Am 2. Dezember 2015 forderte ein terroristischer Angriff auf San Bernandino in den Vereinigten Staaten 14 Leben. Auch zu diesem Zeitpunkt nutzten die Medien diesen schrecklichen Vorfall dafür aus, um vorzugeben, dass sie sich wirklich um Menschenleben sorgen.

Im Wesentlichen waren dies die drei Hauptereignisse, die sich innerhalb von nur wenigen Monaten in Nationen im Herzen des Westens ereigneten. Dazu zählt nicht der Abschluss eines russischen Flugzeugs durch ISIS-Terroristen am 31. Oktober, bei dem 224 Menschen ums Leben kamen.

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Für uns hier im Hauptquartier von Anonymous hat jedes Menschenleben denselben Wert und sollte deshalb entsprechend gewürdigt werden. Wogegen wir uns jedoch aussprechen, ist die so offensichtliche Scheinheiligkeit der Mainstream-Medien in Europa und Amerika.

Mit der Unterstützung von Counter Current News waren wir dazu in der Lage, im Nachfolgenden die Angriffe von Terroristen zusammenzutragen und aufzulisten, die weltweit innerhalb eines Jahres stattgefunden haben. Das Ergebnis unserer Untersuchung: Nur die Angriffe auf Europa oder Amerika schafften es in die Schlagzeilen in den Nachrichten. Nehmt euch die Zeit und geht die nachfolgende Liste mit uns durch.

  1. 22. März 2016. Brüssel. 34 Todesopfer – SCHLAGZEILEN
  2. 20. März 2015. Jemen. 134 Todesopfer – keine Schlagzeile
  3. 18. April 2015. Afghanistan. 33 Todesopfer – keine Schlagzeile
  4. 26. Juni 2015. Tunesien. 38 Todesopfer – keine Schlagzeile
  5. 29. Juni 2015. Jemen. 35 Todesopfer – keine Schlagzeile
  6. 10. Oktober 2015. Ankara, Türkei. 97 Todesopfer – keine Schlagzeile
  7. 31. Oktober 2015. Abschuss eines russischen Flugzeugs. 224 Todesopfer – SCHLAGZEILEN
  8. 21. November 2015. Beirut. 43 Todesopfer – keine Schlagzeile
  9. 13. November 2015. Paris. 130 Todesopfer – SCHLAGZEILEN
  10. 2. Dezember 2015. San Bernardino, USA. 14 Todesopfer – SCHLAGZEILEN
  11. 8. Januar 2016. Libyen. 50 Todesopfer – keine Schlagzeile
  12. 6. März 2016. Bagdad. 47 Todesopfer – keine Schlagzeile
  13. 13. März 2016. Grand-Bassam, Elfenbeinküste. 22 Todesopfer – keine Schlagzeile
  14. 15. März 2016. Ankara, Türkei. 35 Todesopfer – keine Schlagzeile

Besonders erschreckend ist der Angriff auf Grand-Bassam an der Elfenbeinküste in Westafrika. Dabei stürmten Terroristen der al-Qaida im islamischen Maghreb (AQIM) den Strand und töteten Touristen, die ihren Urlaub genossen.

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Einige Augenzeugen berichteten Nachrichtenagenturen davon, wie brutal die AQIM-Terroristen während des Angriffs vorgingen:

“Sie töteten ein Kind, obwohl es vor ihnen kniete und sie anflehte. Sie schossen einer Frau in die Brust. Ich schwöre es. Sie haben unschuldige Menschen getötet.”

“Viele Menschen sind in die offene See hinausgelaufen, um zu entkommen. Also kann es sein dass abgesehen von den Menschen, die durch Schüsse umkamen, weitere Menschen ertrunken sind und ins Meer hinausgetrieben wurden. Es waren Schwarzafrikaner. Obwohl sie Kopfmasken trugen, konnte jeder sehen, dass sie braune Hände hatten.”

“Es war wirklich, wirklich beängstigend. Das waren auf jeden Fall Terroristen. Wir hätten nie gedacht, dass so etwas hier unter diesen Umständen passieren kann. Es ist nicht einfach. Es ist nicht einfach.”

“Er kam auf meinen Freund zu, während er am Telefon sprach und schoss ihm in den Kopf. Als er ihm in den Kopf schoss, schrie er Allahu Akbar und in dem Moment kamen drei weitere an und eröffneten das Feuer.”

Anhand von diesen Zeugenaussagen und anhand der zeitlichen Abfolge der Ereignisse, die wir oben aufgeführt haben, könnt ihr sehen, dass die Terroristen mehr Moslems und Afrikaner töten als jede andere Gruppe. Trotzdem widmen sich die Medien in der westlichen Welt aus unerfindlichen Gründen nur der Berichterstattung über Events, bei denen Europäer und Amerikaner getötet werden.

Wir überlassen jedes weitere Urteil darüber nun euch!

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Findet heraus, was wo am häufigsten gegoogelt wird

in Onlinewelt/Welt von

Google hat die Welt, wie wir sie kennen, verändert. ‘Vor Google’ (VG – analog zu Vor Christus) ging man in eine Bibliothek und musste gewaltige Informationsmengen durchforsten, bevor man das fand, wonach man gesucht hatte. Um Adressen und Telefonnummern zu finden, wälzte man häufig ein großes Buch mit gelben Seiten. In der heutigen Welt kann man jedoch schnell und einfach Google.com aufrufen, um alles und jeden zu finden – egal, was man braucht. Man muss nur Google in die Browserzeile eingeben und schon gelangt man zum weltweit am meisten genutzten und besuchten Verzeichnis (diese Aussage basiert auf Informationen von Alexa).

Mit dieser Information im Hinterkopf sei nun erstens darauf verwiesen, dass Google Domains für viele Nationen weltweit angelegt hat. Zum Beispiel gilt www.google.co.uk für das Vereinigte Königreich; www.google.de ist für Deutschland gedacht, www.google.co.jp für unsere japanischen Freunde… Diese länderbasierten Domains existieren deshalb, weil sie schnelle Ergebnisse aufgrund von lokal installierten oder verbundenen Servern liefern können.

Zweitens können einmütige Informationen genutzt werden, wenn bessere Suchergebnisse geliefert werden. Zusätzlich dazu können diese Ergebnisse dann dafür verwendet werden, um passendere Informationen zu liefern, die auf Basis dessen bestimmt werden, was die Bewohner des jeweiligen Landes suchen. Wenn zum Beispiel viele Menschen in den Vereinigten Staaten nach Fast Food suchen, dann kann Google diese Informationen nutzen und diese Daten Firmen zur Verfügung stellen, die an diese Informationen gelangen wollen, um ihr Angebot an Nahrungsmitteln für den amerikanischen Markt zu verbessern.

Eine Firma namens Fixr, die solche Daten verwendet, um ihre Reichweite auf dem globalen Markt zu verbessern, hat jedoch zu diesem Zweck für jede Nation eine direkte Suchanfrage ermittelt, nämlich: Wie viel kostet * ? Sie haben dann Googles Auto-Ausfüllen-Funktion verwendet, um die Wörter zu finden, nach denen im jeweiligen Land am häufigsten gesucht wurde. Obwohl dieser Test wohl kaum wissenschaftliche Anerkennung ernten wird, ist es doch faszinierend zu sehen, was jede einzelne Nation wertschätzt.

Hier sind ein paar verblüffende Resultate:

Menschen in den Nordländern & den europäischen Nationen sind sehr am Preis von Alkohol, Lifestyle-Produkte und Bildung interessiert. In den weitläufigen Ländern des afrikanischen Kontinents suchten die Männer und Frauen am häufigsten nach wesentlichen Lebensgrundlagen – etwa Rinder, Nahrungsmittel oder Energie. Die Menschen in Brasilien möchten Männer und Frauen anstellen, die in einem der ältesten bekannten Gewerbe überhaupt tätig sind – Prostitution. Während sich die Russen dafür interessieren, was es kostet, einen MiG-Kampfbomber zu fliegen, wollen die Kuweiter wissen, wie viel sie für einen Lamborghini blechen müssen – das wiederum ist wenig überraschend. Die nachfolgende Liste liefert noch ein paar interessante Erkenntnisse:

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Der amerikanische Kontinent:

Das Land, das von Christopher Kolumbus ‘entdeckt’ wurde ist der ideale Ort zum Feiern. Es mag euch jedoch überraschen, dass der am meisten gesuchte Begriff in den Vereinigten Staaten ‘Patente’ ist. Unsere nördlichen Freunde aus Kanada suchen am häufigsten nach den Kosten für einen ‘Pass’. Im Vergleich dazu scheint der südliche Teil des Landes eher an Partys interessiert zu sein. ‘Bier’ war das meistgesuchte Wort in Argentinien (allerdings ist nicht bekannt, ob es daran liegt, dass dort viele Deutsche leben – ein weiterer Grund für die Verschwörungstheoretiker, um verrückt zu werden). Wie bereits eingangs erwähnt, ist ‘Prostitution’ der am meisten gesuchte Begriff in der Föderativen Republik Brasilien. In Panama hingegen suchte man am häufigsten nach den Kosten für ‘Hüte’.

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Bildquelle: Fixr – Eine Karte des südamerikanischen Kontinents, welche die Ergebnisse der am häufigsten gesuchten Begriffe (“Wie viel kostet *”) in den jeweiligen Ländern zeigt.

The nordischen und europäischen Staaten

Die Norweger und Schweden wollen ‘Bildung’, die Briten wollen ein ‘besseres Leben’; die Deutschen und die Italiener hingegen bekunden Interesse an den Kosten für ‘Autos’. In der Ukraine suchten die Menschen nach ‘Prostitution’; in Finnland suchten sie nach ‘Pints’ (ein Pint ist ein halber Liter) und in der malerischen Schweiz suchten die Menschen am häufigsten nach ‘Rolex’. Das sind einige der faszinierenden Suchanfragen in Europa.

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Bildquelle: Fixr – Eine Karte des europäischen Kontinents, welche die Ergebnisse der am häufigsten gesuchten Begriffe (“Wie viel kostet *”) in den jeweiligen Ländern zeigt.

Das große Asien

Libanesen und Israelis suchten nach ‘PlayStation 3’ und nach ‘Hochzeiten’; in China ist hingegen der meistgesuchte Begriff ‘Elektronik’. ‘Kühe’ waren in Indien äußerst gefragt, da sie für die Inder heilig sind. ‘Hochzeiten’ in Pakistan. In Iran sucht man am häufigsten nach dem Begriff ‘Niere’ – und ich frage mich immer noch, warum das so ist. Und in Korea interessiert man sich vor allem für ‘Nasenkorrekturen’.

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Bildquelle: Fixr – Eine Karte des asiatischen Kontinents, welche die Ergebnisse der am häufigsten gesuchten Begriffe (“Wie viel kostet *”) in den jeweiligen Ländern zeigt.

Das wunderschöne Afrika

Fangen wir mit Marokko an. Dort geht es vor allem um ‘Wohnen, Reisen und Elektronik’, wohingegen man in Ghana am liebsten nach den Kosten für ‘Laptops’ sucht. In Südafrika ist das am meisten gesuchte Wort ‘Kühe’. ‘Diamanten’ werden in Sierra Leone am häufigsten gesucht. Fixr fand heraus, dass die Menschen in Mauretanien am häufigsten nach ‘Sklaven’ suchen – ich dachte, wir leben im 21. Jahrhundert. Insgesamt sucht man in jedem Land auf dem afrikanischen Kontinent am häufigsten nach den Kosten der wesentlichen Lebensgrundlagen, außer eben in Mauretanien und in Sierra Leone.

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Bildquelle: Fixr – Eine Karte des afrikanischen Kontinents, welche die Ergebnisse der am häufigsten gesuchten Begriffe (“Wie viel kostet *”) in den jeweiligen Ländern zeigt.

Die Insel – der Kontinent Australien

IVF ist der am häufigsten gesuchte Begriff in Australien. Zur Aufklärung für all jene, die nicht wissen, was IVF heißt: Die Abkürzung steht für In Vitro Fertilization, also künstliche Befruchtung. Dabei handelt es sich um eine komplexe Abfolge verschiedener Behandlungsmaßnahmen, um Unfruchtbarkeit zu behandeln oder Erbkrankheiten zu verhindern. Im Laufe der Prozedur werden einer Frau Eizellen aus den Eierstöcken entnommen, um sie im Labor zu befruchten. Dann wäre da noch die ‘Vasektomie’ – die permanente Sterilisation der männlichen Organe und eines der am häufigsten gesuchten Worte in Neuseeland.

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Bildquelle: Fixr – Eine Karte des australischen Kontinents, welche die Ergebnisse der am häufigsten gesuchten Begriffe (“Wie viel kostet *”) in den jeweiligen Ländern zeigt.

Die Antarktis – das Winter-Wunderland

Obwohl es keine spezifische Google-Domain für die Antarktis gibt – denn wenn man www.google.com.aq eingibt (.aq ist der internationale Ländercode für die Antarktis), dann wird man zur regulären Google-Seite weitergeleitet – konnte Fixr dennoch auf Basis der Ergebnisse der benutzerdefinierten Suchanfragen, die innerhalb oder außerhalb der Antarktis mit Bezug zur Antarktis durchgeführt wurden, Folgendes herausfinden: Am häufigsten sucht man nach den Kosten für ‘Land’ in der Antarktis. Leider steht das Land derzeit nicht zum Verkauf.

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Bildquelle: Fixr – Eine Karte des antarktischen Kontinents, welche die Ergebnisse der am häufigsten gesuchten Begriffe (“Wie viel kostet *”) in den jeweiligen Ländern zeigt.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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EU-Regierung will es für illegal erklären, Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten

in Menschenrechte/Welt von

Die Europäische Union wird von Aktivisten unter Druck gesetzt. Sie kritisieren die vorgeschlagene Gesetzgebung, die jedwede Rettung von Flüchtlingen vor dem Ertrinken für illegal erklären würde. Eine Petition, die sich gegen die Gesetzgebung richtet, hat bereits Tausende Unterstützer und Aktivisten in ganz Europa widersetzen sich dem Vorschlag.

Der Vorschlag wurde im Rahmen von Treffen zwischen den EU-Ministern in Amsterdam letzten Monat unterbreitet.

Laut der Menschenrechtsgruppe Statewatch aus London würden die neuen Gesetze den Wohltätigkeitsorganisationen, Freiwilligengruppen und anderen, die Flüchtlinge bei ihren Reisen unterstützen, die rechtmäßige Ausnahmegenehmigungen zur Hilfe entziehen. Das Gesetz würde die Menschen davon abhalten, Flüchtlingen “humanitäre Unterstützung” zukommen zu lassen. Unter der neuen Gesetzgebung würde außerdem jeder, der ihnen zu helfen versucht, als Schmuggler eingestuft werden.

Wenn jemand also Flüchtlingen helfen wollte, müssten sie sich erst durch einen Wust der Bürokratie kämpfen. Dabei müssten sie sich polizeilich registrieren lassen und dürften nur auf sehr eingeschränkte Weise mit Flüchtlingen in Austausch treten.

Tony Bunyan, der Leiter von Statewatch, sagte, dass diese neuen Gesetze “darin versagen, die entscheidende Rolle anzuerkennen, die von den griechischen Inselbewohnern und den Freiwilligen angenommen wird, wenn es darum geht, Migranten zu retten und für sie zu sorgen, die das Mittelmeer in unsicheren Wasserfahrzeugen überqueren. Die EU sollte ihre Anti-Schmuggler-Gesetze so schnell wie möglich abändern, um zu bestätigen, dass niemand, der diese unerlässliche humanitärische Unterstützung leistet, jemals dafür bestraft werden kann.”

Leider kommt es unglaublich häufig vor, dass Flüchtlinge auf ihren Reisen ertrinken. Laut  RT sind ungefähr 250 Flüchtlinge bei dem Versuch ertrunken, das Ägäische Meer zu überqueren – und dabei handelt es sich nur um die erfassten Toten. Im Vergleich dazu: Zur ungefähr selben Zeit letztes Jahr (Februar 2015) waren nur 82 Flüchtlinge bei dem Versuch ertrunken, die offene See zu überqueren.

Die Gesetze in der EU werden zunehmend feindseliger gegenüber Flüchtlingen und Einwanderern. Wie wir bereits berichtet haben, würde es ein neues Gesetz in Dänemark den Staatsbeamten erlauben, persönliche Gegenstände und Privatbesitzt von eintreffenden Flüchtlingen zu konfiszieren.

Von John Vibes at trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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