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Russische Wissenschaftler entwickeln Technologie zur Transmutation chemischer Elemente mithilfe von Bakterien

in Welt

Die revolutionäre Technologie transmutiert chemische Elemente auf biochemische Weise – ohne nukleare Reaktoren, ohne Zyklotrone, ohne angereichertes Uran und ohne schweres Wasser.

Kann man Blei in Gold verwandeln? Durch nukleare Transmutation ist es leichter, Gold in Blei zu verwandeln als umgekehrt. Obwohl nukleare Experimente zuvor Blei in Gold verwandelt haben, übersteigen die Ausgaben bei Weitem jegliche Gewinne. Jedoch hat ein Team von theoretischen und experimentellen Wissenschaftlern in Russland eine revolutionäre Technologie entwickelt, um chemische Elemente auf biochemische Weise zu transmutieren – ohne nukleare Reaktoren, ohne Zyklotrone, ohne angereichertes Uran und ohne schweres Wasser.

Obwohl Tamara Sakhno und Viktor Kuraschow nur herauszufinden versucht haben, wie man ein Raumschiff antreibt, indem man irgendein Element benutzt, das im Weltraum zu finden ist, hat ihre Entdeckung das Potenzial, um Blei in Gold zu verwandeln – ohne die Umwelt zu schädigen. Ihre Technologie und ihre Ergebnisse werden durch das russische Patentamt (Rospatent) bestätigt.

Sakhnos und Kraschows kostengünstige Technologie verwendet einfach Elemente wie Uran, Thorium-Erz und radioaktive Abfälle, um wertvolle Elemente und Isotope zu erhalten, die in großen Mengen benutzt werden. Diese Isotope, wie Francium, Radium, Actinium, Protactinium, Americium, Berkelium, Californium und andere, werden in der Energie-, Gesundheits- und Luftfahrtindustrie benutzt. Während einer in Genf abgehaltenen Pressekonferenz erklärte Kuraschow kurz die Technologie und die Vorgehensweise:

Die erste Komponente innerhalb des Prozesses besteht aus Erz oder nuklearen Abfällen. Die zweite Komponente des Prozesses sind Metalle wie Vanadium, Chrom, Mangan, Eisen, Kobalt, Nickel, Kupfer, Zink und andere. Irgendeines davon wird funktionieren, aber wir neigen dazu, Eisen als kostengünstigstes Element zu verwenden. Die dritte Komponente, und ein wesentlicher Faktor in diesem Prozess, sind Bakterien.

Nun zur Technologie selbst: Erz oder Atommüll (es gibt keinen Unterschied) wird unter Beteiligung von weiteren wertvollen Elementen/Metallen in einem geschlossenen Gefäß durch Bakterien verarbeitet. Der Transmutationsprozess startet sofort, und Schritt für Schritt, in zwei oder drei Wochen, können die Zielelemente gewonnen werden. Aber wenn er nicht rechtzeitig gestoppt wird, würde dieser Prozess weitergehen, bis stabile Isotope als Endprodukt vorliegen.

Momentan versuchen Sakhno und Kuraschow, ihre revolutionäre Technologie potenziellen Partnern in Europa und in den USA vorzustellen. Ihr Patent behauptet:

Radioaktive Rohstoffe, die radioaktive chemische Elemente oder ihre Isotope enthalten, werden unter Beteiligung von Elementen mit variabler Wertigkeit mit einer wässrigen Lösung behandelt, welche Thiobacillus-Bakterien enthält. Die radioaktiven Rohstoffe werden als Erze oder radioaktive Abfälle von Brennstoffkreisläufen benutzt.

Die Methode wird angewandt, um Polonium, Radon, Francium, Radium, Actinium, Thorium, Protactinium, Uranium, Neptunium, Americium, Nickel, Mangan, Brom, Hafnium, Ytterbium, Quecksilber, Gold und Platin sowie ihre Isotope zu erhalten.

Die Konsequenzen der atemberaubenden Entdeckung von Sakhno und Kuraschow sind immens: Ihre Technologie kann den Zugang zu neuen Energiequellen und Medikamenten ermöglichen, indem die fortschrittlichsten nuklearmedizinischen Technologien einer breiten Bevölkerung zugänglich werden, die Erforschung des Weltraums revolutionieren und vollkommen neue Industrien ermöglichen, die enorme Auswirkungen auf die Menschheit haben werden. Jedoch ist Covert Geopolitics skeptisch:

Es gibt keinen Zweifel daran, dass es auf der ganzen Welt eine Explosion der Kreativität geben wird, wenn all diese Technologien und Gerätschaften bald auf den Markt kommen werden. Wenn es ein Überangebot an irgendeinem Element gibt, wird natürlich der Preis dieses Elementes bis hin zur Bedeutungslosigkeit sinken, welches das Schreckgespenst für das auf Knappheit basierende ökonomische System darstellt, das wir zu akzeptieren gezwungen sind.

Abgesehen von ihrer in wissenschaftlicher Hinsicht bahnbrechenden Bedeutung, wurde die Konferenz auch im Hauptsitz des globalen Bankwesens und politischen Epizentrum des Westens abgehalten, was jede Vorstellung davon ausräumen sollte, dass es sich lediglich um russische Propaganda handele, und dass die Verwandlung von Eisen in Gold überhaupt keine Grenzwissenschaft sei, sondern real und nachvollziehbar, und dass die Technologie zu ihrer Umsetzung offiziell für die Welt verfügbar ist.

Letztendlich könnte die volle Nutzbarmachung aller wissenschaftlichen Entdeckungen alle konventionellen Institutionen, wie z.B. in den Bereichen Bildung, Bankwesen und Finanzen, Religion sowie sogar die Polizei und das Militär obsolet machen.

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Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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2 Comments

  1. Das ist ja toll, daß die demnächst also aus Scheiße Gold machen können. Das wird bestimmt auch niemals irgendwelche schädlichen Folgen haben, wie alles, was der ‚technische Fortschritt‘ der Welt bisher gebracht hat. Niemals nicht! Das mit dem König Midas ist eben nur ein Ammenmärchen aus der Antike. Die Moderne ist aufgeklärt und über all das erhaben.
    https://www.youtube.com/watch?v=Nx5cfGSY0U0
    Guten Appetit!
    p.s. die gehören alle an den Galgen.

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