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Mutter von drei Kindern entkommt knapp Menschenhändlern bei IKEA, nachdem sie vier Warnsignale erkannte

in Menschenrechte

Brianna Acuesta bei trueactivist.com

Diese Mutter ist sich sicher, dass ihre Kinder beinahe Opfer von Menschenhändlern geworden wären.

Im Internet kursieren allemöglichen Horrorgeschichten, die detailliert sowohl über erfolgreiche als auch gescheiterte Versuche von Menschenhändlern berichten, Menschen aller Altersgruppen zu entführen. Bei all diesen Geschichten, ist unsere Reaktion darauf ähnlich: Wir denken, dass es wirklich schrecklich ist, was diesen Menschen passiert ist, aber dass es uns niemals passieren würde. Selbst indem wir Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um zu verhindern, dass es uns passiert, denken wir oft immer noch, dass so ein Szenario selten ist und uns nie begegnen wird.

Das ist auch genau das, was Diandra Toyos, eine Mutter von drei kleinen Kindern aus Südkalifornien bis zu dem Moment dachte, als sie bemerkte, dass sie zur Zielscheibe wurde. Oder genauer gesagt, ihre Kinder.

Toyos ging mit ihren drei Kindern, die zwischen sieben Wochen und vier Jahren alt sind, und ihrer eigenen Mutter bei IKEA einkaufen, als sie das Gefühl bekam, dass etwas nicht stimmte. Was als ein harmloser Einkaufsbummel begonnen hatte, verwandelte sich für sie zu einer nervenaufreibenden Erfahrung, als sich herausstellte, dass es sich um Menschenhändler handelte, denen sie aus dem Weg gegangen war.

In Ergänzung zu ihrem Facebook-Beitrag über ihre Erfahrung bei IKEA, war auch ein Foto dabei, das kurz zuvor gemacht wurde, bevor sie bemerkte, dass ein Mann sie und ihre Kinder beobachtete. Lesen Sie nachfolgend ihre Geschichte, um herauszufinden, was dann sich dann abspielte:

Ich las kürzlich einen Beitrag, der von einer Mutter geschrieben worden war, die ich nicht kannte, und sich wie ein Lauffeuer verbreitete. Sie beschrieb ein Ereignis, das ihr passierte, während sie bei Target war. Menschenhändler hatten es auf Sie und ihre Kinder abgesehen. Sie sprach darüber, wie sie nach der Begebenheit den Vorfall meldete und ihr gesagt wurde, dass dies eine sehr übliche Vorgehensweise von ihnen sei.

Ich habe solche Sachen gelesen, und ich dachte immer „Ohje, das ist so beängstigend…ich muss vorsichtig sein“. Aber ich dachte auch immer „das kann mir niemals passieren“. Aber Leute, das ist es.

Vor ein paar Tagen nahmen meine Mutter und ich die Kinder (ich habe drei Kinder, eine Tochter, die vier ist, und zwei Söhne, die eineinhalb Jahre und sieben Wochen alt sind) mit zu IKEA. Es macht uns Spaß und es ist immer schön, mit den Kindern aus dem Haus zu gehen! Wir gingen speziell dorthin, um uns Sofas anzusehen. Wir waren in der Sofa-Abteilung und es machte den Kindern Spaß, auf jedes Sofa zu klettern und es auszuprobieren. Meine Tochter versuchte uns davon zu überzeugen, welches wir nehmen sollten. Mein ältester Sohn war glücklich, von Sofa zu Sofa zu gehen und sich auf jedes plumpsen zu lassen. Mein anderer Junge, der noch ein Baby ist, war in das Tragetuch eingewickelt und schlief tief und fest. Nach ein paar Minuten bemerkte ich einen gut gekleideten Mann mittleren Alters, der in dem Bereich herumging, während er sich mir und den Kindern näherte. In einem Moment kam er auf mich und die Jungen zu und ich setzt mich instinktiv zwischen ihn und meinen lebhaften Sohn.

Quelle: Diandra Toyos

Ich hatte ein schlechtes Gefühl.

Er ging weiter herum, während er die Kinder anstarrte. Er nahm gelegentlich etwas in die Hand, während er so tat, als ob er es sich ansehen würde, schaute jedoch stattdessen genau zu uns herüber. Meine Mutter bemerkte es ebenfalls und ich erwähnte, dass wir ihn im Auge behalten müssen.

Wir gingen weiter…und er auch. Dicht hinter uns.

Mein Sohn schlenderte in einen der kleinen Ausstellungsräume gegenüber den Sofas und ich folgte ihm direkt hinterher, während mein Baby an mir festgebunden war. Meine Mutter sagte, sie beobachtete, wie der ältere Mann damit aufhörte, was er gerade tat, und uns schnell und dicht hinter uns in den Bereich folgte. Zur gleichen Zeit bemerkte sie einen anderen Mann, der lockerer gekleidet und in seinen Zwanzigern war. Er blickte nicht zu uns herüber, umkreiste uns aber genauso wie der erste Mann.

Meine Mutter und ich beschlossen, uns hinzusetzen und zu warten, bis sie weitergehen. Unser Bauchgefühl sagte uns, dass etwas im Busch war, aber wir hofften, dass wir uns irrten und sie weitergehen würden. Und so saßen wir in einem der kleinen Ausstellungsräume. Für fast 30 Minuten. Und sie saßen dort auch. Sie setzten sich auf eines der Sofas im Ausstellungbereich, der sich gegenüber von uns befand. Ab diesem Moment wussten wir, dass unser Bauchgefühl richtig war und dass etwas nicht stimmte. Sie blieben die ganze Zeit sitzen, solange wir saßen und standen sofort auf, als wir aufstanden.

Wir gingen weiter und meine Mutter drehte sich um und bemerkte, dass die zwei Männer weggegangen waren und nur ein Sofa voneinander entfernt saßen, immer noch gegenüber unserer Richtung. Der ältere Mann schaute uns immer noch an. Sie nahm Augenkontakt auf…wodurch sie ihnen eindeutig zu verstehen gab, dass wir sie sahen. Und wir gingen weiter.

Wir schafften es, sie für einen Moment loszuwerden. (Wir redeten mit einem Angestellten, kehrten zurück, gingen auf die Toilette und in einen anderen Abschnitt). Aber wir behielten die Kinder die ganze Zeit immer bei uns. Ich hielt das Baby im Tragetuch, so dass ich die Hände frei hatte und meine Augen auch. Ich musste nicht eine Auge auf den Herumtreiber UND die beiden Kinder werfen…ich musste nur auf meine älteren Kinder aufpassen. Als wir das IKEA-Labyrinth durchquert hatten, berichteten wir dem Sicherheitspersonal was passiert war.

Nachdem ich alles geschildert habe, was wir erlebt hatten, möchte ich auf einige Dinge hinweisen:

1. Diese Männer waren nicht einkaufen. Während sie im Geschäft herumgingen, schauten sie sich keine Sachen an…nicht wirklich. Der ältere Mann nahm zwar gelegentlich etwas in die Hand und tat so, als ob er es sich anschaute, aber blickte direkt darüber hinweg auf meine Kinder. Dann ließ er es liegen und ging weiter, sobald wir gingen.

2. Sie warteten nicht auf jemanden. Oft sieht man Männer an Orten wie IKEA, die auf ihre Ehefrauen warten, aber diese Typen schienen allein da zu sein. Sie sprachen nicht einmal miteinander. Sie lächelten nicht gelegentlich andere Leute an. (Tatsächlich hatte ich am Anfang den älteren Typen angesehen, als er uns näher kam und lächelte dabei…was ich ständig tue, wenn ich ausgehe…ich nehme immer Blickkontakt mit den Leuten auf. Er sah sofort weg. Das kam mir seltsam vor.) 

3. Sie waren gut angezogen, aber sehr verschieden. Ich hätte nie diese zwei miteinander in Verbindung gebracht. Und sie schienen nicht zusammenzugehören.

4. In dem Bereich, in dem sie herumlungerten, gab es direkt in der Nähe einen Ausgang. IKEA ist ein großes, verwirrendes, labyrinthisches Geschäft. Aber sie hätten sofort diesen Ausgang mit meinem Kind herausrennen und es jemandem übergeben können, der draußen wartet und weg gewesen wäre, bevor ich sie hätte finden können.

Es war etwas faul. Wir hatten es instinktiv gespürt. Ich bin fast sicher, dass wir zur Zielscheibe von Menschenhändlern geworden waren. Es passiert überall. Einschließlich der Vereinigten Staaten. Es passiert auf unseren Hinterhöfen. Ich lese immer mehr über solche Erfahrungen und es ist erschreckend. Wenn es nicht das war, dann ging offensichtlich etwas anderes Zwielichtiges vor. So oder so, als Eltern MÜSSEN wir auf der Hut sein.

Bitte, BITTE, seid wachsam, wenn ihr mit euren Kindern draußen seid. Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, um zu simsen, auf Facebook zu gehen oder am Telefon zu plaudern. Wenn ihr mit euren Kindern an einem öffentlichen Platz sei, passt bitte auf und seid voll dabei, damit ihr nicht zum Opfer werdet.

Wenn ich an diesem Tag nicht aufgepasst hätte…oder wenn ich meine Kinder herumlaufen und spielen gelassen hätte, während ich mit meinem Telefon beschäftigt war…hätte ich eines von ihnen verlieren können. Schon der bloße Gedanke daran, macht mich total krank. (Besonders weil ich dran schuld gewesen wäre!)

Rückblickend betrachtet, hätte ich ein Foto von den Typen machen sollen. Wahrscheinlich direkt vor ihren Augen, damit sie mitkriegen, wie ich es tue. Vertraut eurem Bauchgefühl. Es ist nicht ohne Grund da.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/mom-3-narrowly-escapes-human-traffickers-recognizing-4-warning-signs/

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5 Comments

    • Waldbeerenheini – Weil eine Mutter mit drei Kleinkindern, davon eines vor der Brust, in der Sofaabteilung mal schnell einen Sessel klauen könnte?!

      Mit anderen Worten: troll dich davon, du Teufelsanbeter.

  1. youtube.com/watch?v=Q-yq7nyGp1g
    ‚Ritueller Kindesmissbrauch – Mord – Satanismus -Snuff Videos‘

    ab 46:46:
    „Ich werde nicht die ganze Welt darum bitten, mir zu glauben. Jeder soll glauben, was er will. Ich weiß, daß ich die Wahrheit sage. … Ob die Leute mir glauben oder nicht, ist ihr Problem. Ich weiß nur, daß es viele Menschen betrifft. Jedes Kind kann entführt und vergewaltigt werden. Es geschieht jeden Tag. … Viele glauben mir vielleicht nicht, weil es zu unfaßbar ist. … Sollen sie es halten, wie sie wollen. Ich weiß nur, es werden jeden Tage Kinder gefoltert und getötet.“

    • Weil die, die die Kameras installieren und bedienen lassen, die sind, die die Kinder entführen lassen.

      Tun Sie nur so oder sind Sie lediglich ein weiterer Satanist, der mal aus seinem Loch kriecht, weil genau das Thema hier das Zentralthema der Teufelsanbeterei ist?!

      derwaechter.net/niederlandische-medien-setzen-dr-phil-tv-show-ab-nachdem-elite-padophilie-netzwerk-enthullt-wurde

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