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Studie: Pommes Frites können Dich UMBRINGEN, im wahrsten Sinne des Wortes

in Gesundheit/Welt

Liebhaber frittierter Lebensmittel: Aufgepasst bitte! Es ist offiziell. Der regelmäßige Verzehr von Pommes frites oder gebratenen Kartoffel-Snacks kann zu Ihrem vorzeitigen Tod führen.

Eine im amerikanischen Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte Langzeitstudie über 8 Jahre hinweg hat gezeigt, dass sich bei Menschen, die zwei bis drei Portionen Bratkartoffeln in der Woche essen – einschließlich Pommes Frites, Karoffelpuffer und Kartoffelchips -, das Risiko eines frühen Todes verdoppelt. Dies gilt im Vergleich mit Menschen, die gebratene Kartoffeln vollständig vermeiden.

CNN zitierte Dr. Nicola Veronese, führende Autorin der Studie und Wissenschaftlerin am Nationalen Forschungsrat in Padua, Italien, mit den Worten:

„Es handelt sich um eine Beobachtungsstudie, was bedeutet, dass die Forscher einfach das Verhalten einer Gruppe von Menschen verfolgt haben und herausfanden, dass ein Zusammenhang besteht zwischen einem Verhalten – dem Essen von frittierten Kartoffeln – und einem weiterem Faktor – frühem Tod.  Da es eine Beobachtungsstudie ist, kann man nicht sagen, dass das Essen von Bratkartoffeln direkt eine frühe Sterblichkeit verursacht – weitere Forschung wäre erforderlich, um einen derart weitreichenden Schluss mit Sicherheit zu ziehen.“

„Auch wenn es lediglich eine Beobachtungsstudie ist, so glauben wir indes, dass das kochende Öl mit seinen industriell gehärteten Transfetten [auch „Killerfette“ genannt], ein wichtiger Faktor bei der Erklärung der Sterblichkeit derjenigen ist, die mehr Kartoffeln essen. Transfette, so hat sich gezeigt, erhöhen das schlechte Cholsterin [kurz LDL, was soviel bedeutet wie Lipoprotein mit niedriger Dichte] im Blut, was zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann.“

Die Essgewohnheiten von mehr als 4.400 Männern und Frauen aus den Vereinigten Staaten, mit einem Durchschnittsalter von 45 bis 79 – die Teil der Kohortenstudie der Osteoarthritis-Initiative (OAI) waren – wurden 8 Jahre lang analysiert. 236 Teilnehmer waren am Ende der Studie bereits tot.

Forscher sagen, dass Teilnehmer, die gebratene Kartoffeln zweimal wöchentlich oder öfter aßen – sei es in Restaurants oder zuhause – ihr Risiko verdoppelten, früher zu sterben als die Teilnehmer, die keine Bratkartoffeln aßen, oder die gekochte oder gegrillte Kartoffeln aßen. Die Forscher fanden jedoch keinen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von ungebratenen Kartoffeln und dem Risiko eines frühen Todes.

„Der häufige Konsum von Bratkartoffeln scheint miit einem erhöhten Sterberisiko in Zusammenhang zu stehen. Zusätzliche Studien in größeren Stichprobengrößen sollten durchgeführt werden, um zu bestätigen, ob der Gesamtkartoffelverbrauch mit einem höheren Sterberisiko verbunden ist. „

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Aber John Keeling, der Direktor des National Potato Council in den USA, argumentiert, „die Studie ist nicht relevant für die allgemeine Bevölkerung, da die Daten für eine Osteoarthritis-Studie gesammelt wurden und nur Patienten mit Arthritis umfasst“:

„Kartoffeln sind ein von Natur aus sehr gesundes Gemüse. Eine mittelgroße Kartoffel hat 110 Kalorien, kein Fett, kein Natrium, kein Cholesterin und liefert fast ein Drittel des täglichen Vitamin C-Bedarfs mit mehr Kalium als eine Banane. Wie die Kartoffel zubereitet wird, beeinflusst den Kalorien-, Fett- und Natriumgehalt; allerdings bleiben die Grundnährstoffe, egal wie sie zubereitet ist.“

Von Natur aus sind Kartoffeln gesund, da reich an Fasern, Magnesium, Kalium und Antioxidantien sind und kein Fett, Natrium oder Cholesterin enthalten. Aber wenn sie bei hohen Temperaturen durch Braten, Rösten oder Backen gegart werden, produzieren Kartoffeln Acrylamid.

Acrylamid ist ein Neurotoxin, das laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit potenziell das Risiko der Entwicklung von Krebs (vor allem in Nebennieren, der Schilddrüse und der Lunge) für die Verbraucher in allen Altersgruppen erhöht. Dr. Jonathan Bonnet, ein Arzt für Familienmedizin an der Duke University, warnt:

„Für Vorspeisen sind Pommes Frites gegenüber einer Kartoffel ernährungsphysiologisch nicht mehr wiederzuerkennen. Sie beinhalten das Braten, Salzen und Entfernen eines der gesündesten Teile der Kartoffel: die Schale, wo sich viele der Nährstoffe und Fasern befinden. Das gebratene Produkt, das Sie essen, ist völlig anders als die Kartoffel, aus der es entstand. „

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/study-french-fries-can-kill-quite-literally/

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Globaler Friedensindex 2017: Die gewalttätigsten Länder der Welt sind alle Opfer von US-Intervention

in Geopolitik/Menschenrechte/Welt

Der im Juni veröffentlichte jährliche Globale Friedensindex kommt zu dem Schluss, dass es im Jahr 2016 friedlicher zuging als in den Jahren zuvor. Gleichzeitig aber haben Kriege und Gewalt im Verlauf des letzten Jahrzehnts signifikant zugenommen. Die Schlusslichter im Ranking haben alle eine augenscheinliche Gemeinsamkeit.

Während sich laut Analyse des Globalen Friedensindex 2017 die Situation in zahlreichen Ländern verbessert hat, stagniert und verschlimmert sich die Situation in den 10 Ländern, die die Rangliste der „am wenigsten friedlichsten Länder“ anführen.Neuseeland, Portugal, Österreich und Dänemark führen die Liste der „friedlichsten Länder der Welt“ an, wohingegen Syrien, Afghanistan, Irak, Süd-Sudan und der Jemen in absteigender Reihenfolge die Rangliste der „am wenigsten friedlichen Länder“ anführen.Alle diese Länder haben eine Gemeinsamkeit: Sie waren Ziel von US-geführten Versuchen der Destabilisierung und des Regime-Changes.1. Platz:

Syrien, welches die letzte Position im Friedensindex innehat, ist seit spätestens dem Jahr 2011 Ziel einer Regime-Change-Strategie unter Federführung der USA. Planungen auf höchster Regierungsebene zum Sturz des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad lassen sich anhand von WikiLeaks-Enthüllungen bis zum Jahr 2006 nachverfolgen.

Ab 2011 haben die USA umfangreich zahlreiche extremistische Dschihadisten-Gruppierungen finanziert und mit Waffenlieferungen versorgt.

2. und 3. Platz:Die beiden Länder, die direkt auf Syrien folgen, Afghanistan und der Irak, waren beide Opfer von US-Angriffskriegen und nachfolgender Invasion und Besatzung zu Beginn der 2000er Jahre. Angesichts der geplanten US-Truppenaufstockung im Irak und Afghanistan ist eine Entspannung der Konfliktlage nicht absehbar. Laut Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg fasst die Trump-Regierung eine Stationierung von bis zu 50.000 US-Soldaten in Afghanistan ins Auge.

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4. Platz:

Unter Federführung der USA und mit begleitenden Maßnahmen insbesondere auch der deutschen Regierung wurde der Südsudan im Jahr 2011 zur Separation vom Sudan angetrieben. Der Südsudan hält 75 Prozent aller Ölreserven des Sudans, die wiederum als größte Reserven des gesamten afrikanischen Kontinents gelten.

Geopolitische Analysten argumentieren, dass die USA die Gründung eines unabhängigen Südsudans anstrebten, um so chinesischen Ansprüchen auf die sudanesischen Erdölfelder einen Riegel vorzuschieben. China hatte zuvor umfangreiche Abkommen mit der damaligen Zentralregierung im heutigen Nordsudan unterzeichnet. Die USA haben zwischen 2013 und 2016 den Südsudan mit 1,6 Milliarden US-Dollar unterstützt. Seit dem Jahr 2013 befindet sich der Südsudan in einem blutigen Bürgerkrieg mit zehntausenden Toten und über 1,5 Millionen Flüchtlingen.

5. Platz:

Im Jemen haben die USA – neben der Durchführung von Drohnenangriffen und Einsatz von Spezialeinheiten – die Hauptpartei des Angriffskrieges, Saudi-Arabien, vorbehaltlos unterstützt und tun dies auch weiterhin.

Ein Großteil der im Jemen zum Einsatz kommenden Waffensysteme der Saudis und der Emirate stammen aus US-Lieferungen. Zudem unterstützen die US-Amerikaner die Saudi-geführte Koalition mit Material ihrer Aufklärungsdienste.

In Folge der zahlreichen Konflikte, in die die USA militärisch involviert sind, sind die Vereinigten Staaten im aktuellen Friedensindex massiv gefallen und belegen mittlerweile Platz 114 aller 163 im Index aufgeführten Nationen. Das schlechteste Ranking, welches die USA je im Globalen Friedensindex belegten. Im Jahr 2015 lagen die USA noch auf Platz 103.

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Mann bekommt zwei Jahre Gefängnis, weil er sein Baby für Selfies und Likes auf Facebook aus dem Hochausfenster hielt

in Welt

Nennen Sie es Wahnsinn oder nennen Sie es Dummheit. Die digitale Revolution scheint jedenfalls zu bewirken, dass einige Leute ihren Verstand verlieren. Professor Stephen Hawking hatte recht, als er sagte, dass Dummheit eine der Untugenden sei, welche das vorzeitige Ende der menschlichen Rasse bringen werde.

Ein Gericht im nordafrikanischen Land Algerien hat einen Mann zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er für schuldig befunden wurde, sein eigenes Baby aus dem Fenster seiner Wohnung im 15. Stock baumeln lassen zu haben, um Aufmerksamkeit auf Facebook zu erzielen.

Der Mann, der wegen der heiklen Natur dieses Falles nicht namentlich benannt wurde, soll in der Hauptstadt Algier wohnen. Laut Gerichtsdokumenten wohnt der Mann in einem 15-geschossigen Wohnblock und hat das Leben des Babys bewusst für die bloße Aufmerksamkeit in den Sozialen Medien in Gefahr gebracht.

Die Staatsanwälte erklärten vor Gericht, dass der Mann, nachdem er das Baby aus dem Fenster baumeln ließ, ein Selfie von der Handlung aufnahm. Er postete später ein Video von sich selbst, wie er das Baby aus einem Fenster des Hochhauses hielt, mit dem Titel: „1.000 Likes, oder ich werde ihn fallen lassen.“ Diejenigen, die das schreckliche Video sahen, sagten, dass das Baby in einem Zustand von Angst und Schock zu sein schien, jedoch ließ der Mann den Jungen für einige Zeit aus dem Fenster hängen, bevor er ihn schließlich wieder hereinzog.

Anstatt der Likes auf Facebook, die er bekommen wollte, drückten viele Leute ihre Empörung über seine Handlung aus. Die Leute begannen, seine sofortige Verhaftung und Strafverfolgung zu verlangen. Viele Menschen teilten seine sinnlose Handlung auf anderen Social-Media-Plattformen und forderten Sicherheitsverantwortliche auf, zu reagieren.

Am 19. Juni wurde der Mann dann von der Polizei verhaftet und vor Gericht gestellt. Das Gericht hat nachdem es hörte, was der Mann getan hatte, keine Zeit verschwendet und ihn für zwei Jahre hinter Gitter gebracht, indem es ihn am 20. Juni sogleich entsprechend verurteilte.

Das Urteil des Gerichts ist in den Sozialen Medien vielfach begrüßt worden. Lokalen Medienberichten zufolge haben einige sogar vorgeschlagen haben, dass der Mann mehr als zwei Jahre im Gefängnis erhalten sollte, um als Abschreckung für andere zu dienen.

Menschen, die gefährliche Selfies aufnehmen, um in den Sozialen Medien Aufmerksamkeit zu erlangen, sind zu einem allgemeinen Trend auf der ganzen Welt geworden. Die Washington Post berichtete im Januar 2016, dass etwa die Hälfte der insgesamt mindestens 27 Selfie-Todesfälle im Jahr 2015 in Indien passiert sind. Während keine offiziellen Angaben über die Zahl der Menschen existieren, die bei Selfies in Indien ums Leben gekommen sind, zeigen Berichte von 2014 bis August 2016, dass es scheinbar mindestens 54 Todesfälle in Indien durch das Aufnehmen von Selfies gab.

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Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/man-gets-two-years-in-prison-for-dangerously-dangling-baby-from-a-high-rise-building-window-for-likes-on-facebook/

 

Verwandter Artikel:

Stephen Hawking: Gier und Dummheit werden das Ende der Menschheit früher als erwartet bringen

http://derwaechter.net/stephen-hawking-gier-und-dummheit-werden-das-ende-der-menschheit-fruher-als-erwartet-bringen

 

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Der amerikanische Traum ist mehr oder weniger tot. Aber niemand beklagt sich. Lesen Sie hier, woran das liegt

in Welt

Die Besssenheit der Amerikaner für Außenseiter hat es ihnen noch nie erlaubt, sich über Einkommensungleichheit zu beklagen. Obdachlosigkeit, Nahrung, Mindestlohn, Versicherung, das sind Probleme, über die man sich beklagt, jedoch niemals über die Anhäufung von Reichtum in wenigen Händen.

Einkommensungleichheit – eine wachsende Kluft zwischen Reichen und Armen, denn die reichsten 1% haben jetzt so viel Reichtum wie der Rest der Welt zusammen – war ein wichtiger Faktor für die soziale Unzufriedenheit, die zur Brexit-Entscheidung in Großbritannien führte. Laut einer Schätzung von YouGov bezüglich Menschen, die in Haushalten mit einem Einkommen von unter £20.000 pro Jahr leben, haben 62% dafür gestimmt, die Europäische Union zu verlassen, verglichen mit lediglich 35% der Menschen, die in Haushalten mit einem Einkommen von mehr als £60.000 pro Jahr leben.

In den 1980’er Jahren verdienten die Top 1% der amerikanischen Erwachsenen 27-mal mehr als die unteren 50% – heutzutage verdienen sie 81-mal mehr. Kein Wunder, dass der republikanische Kandidat Donald Trump die US-Präsidentschaftswahl gewann, indem er in Staaten mit höherer Einkommensungleichheit besser abschnitt.

Während die Briten hereingelegt wurden, um für die traditionellen politischen Eliten zu stimmen, die die schlechte Wirtschaftsleistung der Eurozone nutzten, um ihre eigene Haut zu retten, wählten die amerikanischen Wähler jemanden zum Präsidenten, der die öffentliche Wut gegen die herrschenden Eliten benutzte, um ausgerechnet Milliardäre damit zu betrauen, die Richtlinien zu bestimmen, welche das System für die Arbeiterklasse „regeln“ sollen.

Und das ist noch nicht Alles. Einkommensungleichheit hat still und heimlich den amerikanischen Traum zerstört: die Hoffnung, dass jede Generation auf der ökonomischen Leiter aufsteigen und mehr als die vorherige erreichen wird. Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Harvard University, der Stanford University und der University of California-Berkeley hat festgestellt, dass die Perspektiven für Kinder, den amerikanischen Traum zu erreichen, während des vergangenen halben Jahrhunderts von 90% auf 50% gefallen sind.

Die Besssenheit der Amerikaner für Außenseiter hat es ihnen noch nie erlaubt, sich über Einkommensungleichheit zu beklagen. Obdachlosigkeit, Nahrung, Mindestlohn, Versicherung, das sind Probleme, über die man sich beklagt, jedoch niemals über die Anhäufung von Reichtum in wenigen Händen. Man muss sich doch fragen, warum?

Steven William Thrasher, ein amerikanischer preisgekrönter Schriftsteller und Herausgeber, glaubt, dass Einkommensungleichheit kein Zufall ist. Die Ungleichheit bei der Verteilung des Reichtums sei vielmehr im System so angelegt, und man könne sie nicht durch Verbesserung des Kapitalismus oder des gegenwärtigen Wirtschaftssystems beheben. Er ist der nachdrücklichen Auffassung, dass die Einkommensungleichheit ein Krieg ist, der gegen die Armen durch die US-Politik und die Wirtschaftspolitik geführt wird, um die Individuen im unteren Bereich der Gesellschaft strukturell zu benachteiligen. In einem Beitrag für den Guardian schreibt Thrasher:

„Präsident Lyndon Johnson’s sogenannter Krieg gegen die Armut hatte nicht vor, etwas von den Reichen zu nehmen, damit die Armen Gleichheit erleben könnten. Er war vielmehr entworfen worden, um einige der Armen nur soweit am Überleben zu halten, dass sie nicht etwa rebellieren, und um den Untergang anderer armer Leute zum Lehrstück zu machen, damit der Rest für sein Überleben kämpft.“

Unter Berufung auf einen Bericht des Instituts für Politikwissenschaften, der die 2015 Forbes Liste der 400 reichsten Amerikaner analysiert hat, bezeichnet Thrasher das Phänomen der Einkommensungleichheit als strukturellen Rassismus. Laut der Analyse besitzen die reichsten 100 US-Haushalte (meist Weiße) nun so viel Reichtum wie die gesamte afroamerikanische Bevölkerung in den Vereinigten Staaten (etwa 41 Millionen Menschen), während die reichsten 186 Individuen (wieder überwältigend Weiße) mittlerweile so viel Reichtum besitzen wie die ganze Latino-Bevölkerung der Nation (ca. 55 Millionen Menschen) zusammmen.

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Es ist kein Zufall, so fügt er hinzu, dass Weiße Amerikaner mehr Geld mit weniger Bildung verdienen als Schwarze Amerikaner, und dass die Arbeitslosenquote der afroamerikanischen Bevölkerung mehr als doppelt so hoch wie diejenige der Weißen ist, und dass Schwarze Frauen 64 Cent sowie Latinas 56 Cent von jedem Dollar erarbeiten, der von einem Weißen Mann verdient wird.

Einkommensungleichheit ist struktureller Missbrauch von Kindern, so Thrasher. Schätzungsweise 16 Millionen Kinder in den USA, oder etwa jedes fünfte Kind, sind auf staatliche Essensmarken angewiesen. Basierend auf den aktuellen demographischen Daten in den USA, leben 7 Schüler in einem 30-köpfigen Klassenzimmer in Armut, 1 ist obdachlos, und 6 sind Opfer von Missbrauch.

Einkommensungleichheit ist ökonomischer Völkermord, sagt Thrasher und zitiert einen Artikel in der New York Times, der Einkommen und Lebenserwartung miteinander in Zusammenhang gesetzt hat:

„Arme Menschen haben weniger Zugang zum Gesundheitssystem. Und ihre Körper leiden unter den schwächenden Auswirkungen von intensiverem und anhaltenderem Stress. Überall und zu jeder Zeit neigen die Armen zu kürzerer Lebensdauer als die Reichen, ob die Forscher nun Menschen in Bangladesch mit Niederländern vergleichen, oder etwa Mindestlohn-Arbeiter mit Millionären.“

Einkommensungleichheit ist eigentlich kein hinreichend starker oder präziser Begriff, um das ökonomische Hamstern an der Spitze zu beschreiben, dem die Milliardär-„Menschenfreunde“ zu begegnen versuchen, indem sie einen Teil ihrer Vermögen für wohltätige Zwecke „spenden“. Die Einkommensungleichheit in Amerika wird, kurz gesagt, befremdlicherweise weitergehen, da die ärmsten Amerikaner keine realistische Hoffnung haben, etwas zu erreichen, das sie einem Zustand von Einkommensgleichheit näherbrächte. Thrasher schlussfolgert:

„Indem man einigen der 100 reichsten Amerikaner erlaubt, zu bestimmen, wie man Einkommensungleichheit beheben solle, wird das Land nicht ein bischen weniger ungleich gemacht oder gar besserer Zugang zum Leben garantiert. Du kannst das Haus des Meisters nicht mit den Werkzeugen des Meisters abbauen, auch wenn Du selbst der Meister bist. Um es indes noch mehr auf den Punkt zu bringen, wer würde schon sein eigenes Haus abreißen, um die Ziegelsteine ​​unter so vielen anderen zu verteilen?“

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/american-dream-declared-dead-no-one-complaining-heres/

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Kopfschuss in München: War‘s doch ein Migrant? Haben wieder alle gelogen?

in Welt

Von Journalistenwatch

Und wieder rauscht das Netz … War’s ein dunkelhäutiger Bürger, der einer Polizistin in München auf dem S-Bahnhof in den Kopf schoss? Oder doch ein „weißer“? Das Netz ist mal wieder auf rassistische Vorurteile aus. Jedoch sollte man vor allem in der Politik und beim Justizsystem nicht auf Notlügen setzen, um den Ruf von Minderheiten „aufzupolieren“, das kann und geht oft nach hinten los und macht die Situation nur noch schlimmer. 

 

BILD-Zeichnung: böser, weißer Mann mit verzerrtem Gesicht

Dabei hatten doch in BILD am Mittwoch gleich fünf Reporter(!!) berichtet, der „Mann“, der erst einem Polizisten die Waffe aus dem Holster gerissen und dann einer Kollegin in den Kopf geschossen habe, heiße Alexander B. (36). Und der Zeichner, der den dramatischen Schusswechsel am S-Bahnhof so realistisch und fantasievoll dargestellt hatte, hatte doch eindeutig einen bösen, weissen Mann mit verzerrtem Gesicht gemalt. Klar, später stellte sich raus, auch er wurde getroffen – am Arsch. Und der soll also in Wahrheit schwarz gewesen sein …

Jedenfalls schreibt TRUTH 24:

Die Polizei in München hat uns und die übrigen Medien dreist angelogen … lesen Sie, wie aus einem Schwarzafrikaner, der gebrochen Deutsch spricht, ein „Deutscher“ wurde.

Die Netz-Reporter waren stutzig geworden, „weil wieder mal ein Messermann unterwegs“ war, der „brutalste Gewalt“ anwandte, die laut Bundeskriminalamt zum Großteil von moslemische Migranten und anderen Armutsflüchtlingen begangen wird. Jedenfalls soll der Täter in München-Unterföhring nach einer Rangelei, die kurz vorher von den beiden Beamten geschlichtet wurde, „aus dem Nichts heraus“ versucht haben, den Beamten auf das Gleisbett zu schubsen … vor den einfahrenden Zug Richtung City. Dabei entriss er dem Beamten die Dienstpistole und ballerte sofort das Magazin leer (TRUTH 24). Ein Schuss (mehrere?) traf die Polizistin Jessica L. (26) aus nächster Nähe in den Kopf. Sie kämpft immer noch auf der Intensivstation …

Antenne Bayern: Täter „dunkelhäutig“

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Laut Augenzeugen auf Antenne Bayern soll der Täter „dunkelhäutig“ gewesen sein. Münchens (Deutschlands!) nettester Polizeisprecher mußte dann den Journalisten auf einer schnellen Pressekonferenz – wie immer glaubwürdig – wiederholt versichern: Kein Migrationshintergrund! Jedenfalls nach „Stand der Ermittlungen“. Klar! Auch Truth 24 bekam später bei Rückfragen zur Auskunft: “Migrationshintergrund bestehe nicht“, auch kein Hinweis auf eine „doppelte Staatsbürgerschaft“. Als müßte der Name deutsch klingen, folgerten die Reporter. Doch auch das konnte (wollte?) die Polizei-Pressestelle nicht bestätigen. Messerscharf „kombinierten die Nick Knattertons“: Spätestens vor Gericht wird sich alles zeigen…

AfD-Landeschef Petr Bystron „kombinierte“ noch ohne den möglichen Migrations-Hintergrund, aber ebenso messerscharf auf Twitter: „So sieht es aus, wenn man die Polizei mit ungeeigneter Ausrüstung in den Nahkampf schickt.“ Insinuierte also, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann habe (mal wieder) versagt. Prompt stellte sich (ausgerechnet) GdP-Vorsitzender Peter Pytlik vor seinen Oberhäuptling, der immer so guckt, als drücke ihn ein Sandkörnchen in der Sandale:

„Wer einen Vorfall, wie diesen, bei dem unsere schwerverletzte Kollegin mit dem Leben ringt, hernimmt, um politischen Wahlkampf zu betreiben, stellt sich komplett ins Abseits.“

Gewerkschaftler mischt sich in Wahlkampf ein

Dem Innenminister Vorwürfe zu machen sei „völlig daneben“ und „unter der Gürtellinie“, barmte der Gewerkschaftler. Klar, auch in Bayern ist Wahlkampf. Und die CSU verlor bis jetzt laut Umfragen um die zehn Prozent an die AfD von Petr Bystron…

Jedenfalls hatte Hermann Benker, der Chef der anderen, größeren Polizeigewerkschaft (DPolG) ein Jahr zuvor in der ABENDZEITUNG Alarm geschlagen: Unsere Waffen sind veraltet, wir brauchen Funkgeräte, die in der U-Bahn funktionieren, Schutzwesten, sichere Helme…

Tatsächlich stellten Innenmister Herrmann und sein Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä laut BILD erst vor Tagen (9. Juni) selbstgefällig neue, kugelsichere Westen und (!!) schusssichere Helme für die Streifenpolizei vor. “30 Millionen Euro“ prahlte das Minister Herrmännle. Die tapfere, bayerische Polizeibeamtin wird diesen Helm vielleicht niemals mehr tragen…

 

Originalbeitrag von https://www.journalistenwatch.com/2017/06/15/kopfschuss-in-muenchen-wars-doch-ein-migrant-haben-wieder-alle-gelogen/

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„Nutte“ gegen „Neger“ – Hamburger Gericht fällt Urteil gegen Nazi-Rentnerin

in Menschenrechte/Welt

Von www.shz.de

HAMBURG | Urteil mit überraschender Begründung im Amtsgericht Hamburg-Barmbek: Die Richterin hat am Donnerstag eine 78-Jährige wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 100 Euro verurteilt, weil diese einen farbigen Jungen als „Neger“ bezeichnet hatte. Begründung: Die Beschimpfung wiege schwerer als der Ausdruck „Nutte“, mit dem der Elfjährige die Rentnerin zuvor vermutlich belegt hatte. Staatsanwaltschaft und Verteidigung hatten auf Freispruch plädiert.

Verteidiger Stefan Lanwer zeigte sich nach dem Urteil entsetzt: „Das ist politische Rechtssprechung.“ Seine Mandantin sei zuvor in ungehöriger Weise von dem Jungen beschimpft worden. Beide Beleidigungen hätten sich aufgehoben. Er prüfe den Gang in die Berufung.

Der Fall: Im Januar 2014 war Elke W. in Bramfeld auf ihrem Fahrrad unterwegs. Wie so oft. Die 78-Jährige bessert ihre 600-Euro-Rente mit Flaschensammeln auf. Vor einer Schule an der Berner Chaussee habe Steven H.  (Name geändert) auf dem Radweg gestanden, berichtete sie vor Gericht. „Er ist nicht zur Seite gegangen, obwohl ich mehrmals geklingelt habe.“ Dann habe er gesagt: „Was willst du denn, du Nutte?“

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Sie habe den farbigen Steppke daraufhin als „Neger“ bezeichnet, räumte W. ein. „Das ist mir so rausgerutscht. Ich habe mich sofort entschuldigt.“ Aber: Geschlagen und getreten habe sie den Jungen nicht.

Genau das hatten der Elfjährige und zwei andere Schüler der Polizei allerdings zu Protokoll gegeben. Von zwei Ohrfeigen, einem Faustschlag ins Gesicht und einem Tritt gegen das Schienbein war die Rede. Der Vorfall hatte der Rentnerin einen Strafbefehl über 800 Euro wegen Körperverletzung und Beleidigung eingetragen. Sie legte Widerspruch ein.

Der Vorwurf der Körperverletzung entpuppte sich in der Verhandlung bald als falsche Verdächtigung. Selbst Steven konnte sich daran zunächst nicht erinnern. Im Zeugenstand blickte der Junge verlegen zu Boden. Erst auf mehrmaliges Nachfragen, raunte er: „Sie hat mich zweimal geklatscht.“ Augenzeuge und Kumpel John T. (13, Name geändert) bestätigte dies allerdings nicht. Dafür gab das vermeintliche Opfer zu, die Flaschensammlerin „hässliche alte Frau“ genannt zu haben.

Am Ende der Beweisaufnahme schüttelte die Staatsanwältin ratlos den Kopf. „Wir wissen nicht genau, was passiert ist. Das ist mehr oder weniger ein Durcheinander.“ Sie beantragte Freispruch. Ebenso wie der Verteidiger. Selbst wenn der Ausdruck „Neger“ gefallen sein sollte, so sei dies durch die vorherige Beschimpfung des Jungen strafrechtlich irrelevant. Anwalt Lanwer: „Außerdem ist Frau W. ist in einer Zeit groß geworden, in der ‚Neger‘ noch kein Schimpfwort war.“

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Warum hochintelligente Menschen chaotisch sind, lange aufbleiben und gerne fluchen

in Welt

Es liegt nicht daran, dass intelligente Menschen faul oder vulgär sind, sondern weil sie die Welt auf einer ganz anderen Ebene wahrnehmen als der Rest von uns.

Hochintelligent zu sein, ist sowohl ein Segen als auch ein Fluch. Während hochintelligente Menschen sehr anpassungsfähig, leidenschaftlich neugierig, aufgeschlossen und empfindsam gegenüber den Gefühlen anderer, zufriedener mit weniger Freunden sind, hohe Selbstkontrolle und einen großartigen Sinn für Humor haben und Parallelen zwischen scheinbar getrennten Ideen ziehen können, sind sie es, die dazu tendieren, chaotisch zu sein. Sie bleiben auch länger wach, fluchen mehr und sind in gewissem Maße sozial besorgt, während es ihnen an sozialen Kompetenzen fehlt und sie deswegen als sozial unfähige Genies gebrandmarkt werden.

Intelligente Menschen sind chaotisch

Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen aus, der ihn benutzt? – Albert Einstein

Sind Sie unorganisiert? Nun, das ist eine gute Sache. Mit den Worten des Autors Steven Johnson gesprochen: „Je unorgansierter Ihr Gehirn ist, desto klüger sind Sie.“

Bei einer an der Universität von Minnesota durchgeführten Studie, fanden die Forscher heraus, dass „ein unordentlicher Schreibtisch seine eigenen Vorteile mit sich bringen könne, indem kreatives Denken gefördert und neue Ideen stimuliert werden.“

Frühere Arbeiten sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein steriles Umfeld die Leute dazu verleitet, gute Dinge zu tun: Nicht kriminell zu werden, keinen Abfall herumliegen zu lassen und mehr Großzügigkeit walten zu lassen. Wir fanden jedoch, dass man daraus wirklich wertvolle Resultate erzielen kann, wenn man sich in einem choatischen Umfeld befindet.

In einem unaufgeräumten Raum zu sein, führt zu etwas, von dem Firmen, Industrien und Gesellschaften mehr wollen: Kreativität. Unordentliche Umgebungen scheinen dazu anzuregen, aus der Tradition auszubrechen, was frische Ansichten hervorbringen kann. Im Gegensatz dazu fördern ordentliche Umgebungen Konventionen und auf Nummer sicher gehen zu wollen.

Intelligente Menschen fluchen gerne

Benutze nie ein großartiges Wort, wenn ein kleines schmutziges reicht. – Johnny Carson

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Ist Fluchen ein Zeichen von Intelligenz? Nun, ob Sie es glauben oder nicht, die Antwort lautet „ja“. Fluchen wird mit höherer Intelligenz und einem größeren Vokabular in Zusammenhang gebracht.

In einer Studie von 2014, die im Language Sciences Journal veröffentlicht wurde, wurde herausgefunden, dass ein reiches Vokabular an Schimpfwörtern vielmehr als ein Zeichen rhetorischer Stärke verstanden werden kann, anstatt als Versuch, verbale Defizite zu kaschieren.

Menschen, die häufig fluchen, haben mit größerer Wahrscheinlichkeit ein größeres Vokabular als ihre Gegenüber mit einer anständigen Ausdrucksweise. Eine vulgäre Zunge bedeutet nicht, dass der Sprecher faul oder unerzogen ist. Stattdessen sind diejenigen, die selbstbewusster tabuisierte Wörter benutzen, auf anderen Gebieten redegewandter.

Intelligente Menschen bleiben lange auf

Sie nennen uns Träumer, aber wir sind diejenigen, die nicht schlafen. – Anonym

Nicht weniger als fünf Studien haben ergeben, dass Menschen, die spät schlafen und folglich spät aufstehen, nicht faul sind – tatsächlich sind Nachteulen klüger, aufgeweckter, ergiebiger und kreativer als die besser angesehenen Frühaufsteher.

Speziell ergab eine von der London School of Economics and Political Science im Jahre 2009 durchgeführte Studie, dass Spätaufsteher weniger schnell ermüden als diejenigen, die Wert darauf legen, beim Anbruch der Dämmerung aufzustehen. Die Forscher schlussfolgerten, dass „intelligentere Kinder mit größerer Wahrscheinlichkeit zu nachtaktiven Erwachsenen werden, die sowohl an Wochentagen als auch an Wochenenden spät ins Bett gehen und spät aufstehen“.

Intelligentere Individuen sind mit größerer Wahrscheinlichkeit Nachteulen. Der Effekt des Intelligenzquotienten der Kindheit auf drei von vier Maßeinheiten der Nachtaktivität ist signifikant positiv, selbst abzüglich einer großen Anzahl demographischer und biologischer Variabeln, von denen erwartet wird, dass sie den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflussen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/why-highly-intelligent-people-are-messy-stay-up-late-and-love-swearing/

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Trump über den 11. September 2001: „Dafür war eine große Bombe im Keller erforderlich“

in Welt

In einem Telefoninterview mit Donald Trump, welches zur Zeit der Angriffe des 11. September in New York wohl übersehen wurde, spricht er offen über das, was seiner Ansicht nach die Zwillingstürme des World Trade Center zum Einsturz brachte, nachdem er aus seinem eigenen Büro heraus beobachten konnte, wie das Drama sich entwickelte

Die Turmp um 5:14 Uhr gestellte Frage lautete: Waren es ein architektonischer Defekt, Flugzeuge oder Bomben, die den Zusammenbruch der Zwillingstürme verursacht haben?

Während des Interviews mit WWOR/UPN 9 News sagt Trump, ohne zu zögern, dass die Gebäude nicht wegen „eines architektonischen Defekts“ eingestürzt seien. Trump fährt fort: „Vergessen Sie nicht, dafür war eine große Bombe im Keller erforderlich.“

Das Gebäude, sagte er, war ein „unglaublich kraftvolles Gebäude … es war die stärkste Struktur, die man errichten könnte.“

Trump wurde von einem Statiker mitgenommen, um das Untergeschoss selbst zu sehen, nur wenige Tage nach dem Angriff. „Da war ein Loch im Stahl … Ich glaube, dass sie nicht nur ein Flugzeug hatten, sonderm dass sie Bomben hatten, die fast gleichzeitig explodierten, weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, was in der Lage wäre, durch diese Mauer zu dringen.“

Ob Sie persönlivh Trump nun lieben oder eher hassen, dieses Interview nach dem 11. September, wirft etwas Licht auf den größten Angriff, der jemals auf dem Boden der Vereinigten Staaten stattgefunden hat. Ein Anschlag der die Welt, so wie wir sie einst kannten, für immer verändert hat.

Übersetzt aus dem Englischen von   AnonHQ.com  http://anonymous-news.com/trump-911-took-big-bomb-basement/

 

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Endlich offiziell? Autoren in wissenschaftlicher Fachzeitschrift: Anschläge vom 11. September waren “gezielte Sprengung”

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Universität von Alaska startet Untersuchung der “kontrollierten Sprengung” am 11. September

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Vom 10. September 2001 bis heute – 15 Jahre Verbrechen

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Neue Überwachungsmaßnahmen: Merkel-Regierung will Zugriff auf Whatsapp-Nachrichten

in Welt

Die Verschlüsselung von Messenger-Diensten befürwortet de Maizière, aber für die Sicherheitsbehörden brauche es gezielte Zugriffsmöglichkeiten. Der Innenminister äußert sich auch zu neuer Gesichtserkennungssoftware.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière will den Sicherheitsbehörden Zugriff auf verschlüsselte Messenger-Dienste wie WhatsApp verschaffen. Wie bei einer SMS bräuchten die Sicherheitsbehörden unter bestimmten Voraussetzungen Zugriffsmöglichkeiten auf solche Dienste, sagte der CDU-Politiker der Zeitung „Tagesspiegel am Sonntag“ laut einer Vorabmitteilung. Zugleich versicherte de Maizière: „Wir wollen, dass Messenger-Dienste eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung haben, damit die Kommunikation unbescholtener Bürger ungestört und sicher ist.“

Um Zugang zu den Messenger-Diensten zu bekommen, könnten Instrumente wie die Online-Durchsuchung und Quellen-Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) genutzt werden, sagte der Minister. Bei der Quellen-TKÜ können die Behörden mit einer Software die laufende Kommunikation eines Verdächtigen auf einem Gerät mitlesen, bevor sie verschlüsselt wird. Beide Instrumente sollen bald in der Strafprozessordnung geregelt werden. De Maizière orientiert sich eigenen Worten an dem Maßstab, dass der Polizei alles, was sie im analogen Bereich tun dürfe, auch im Digitalen möglich sein sollte – rechtlich wie technisch.

Medizinskandal Krebs

Im Kampf gegen den Terror will De Maizière noch weitere Überwachungsmöglichkeiten schaffen. So sollten die Sicherheitsbehörden nach seiner Auffassung Software zur Gesichtserkennung nutzen können. Zwar habe man derzeit an Bahnhöfen die Videoüberwachung. Man verfüge aber nicht über die Möglichkeit, das Bild etwa eines flüchtigen Terroristen in die Software einzuspielen, so dass ein Alarm ausgelöst werde, wenn er irgendwo an einem Bahnhof auftauche, nannte er als Beispiel.

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Erneuter Terroranschlag in Paris! Fahrer bekannter Islamist

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Schlagabtausch? Die Welt dreht durch: Nachdem gestrigen Terroranschlag eines offenbar nicht-muslimischen 47-jährigen Familienvaters (Medien verzichten natürlich gezielt auf das Wort „Terrorist“) auf eine muslimische Gemeinde vor einer Moschee in London, folgt nun ein weiterer Terroranschlag, diesmal aber wieder radikal-islamistisch motiviert und in Paris.

Ein Mann rammt auf den Champs-Elysées mit seinem Auto ein Polizeifahrzeug. Der Wagen des Angreifers geht in Flammen auf, der Mann stirbt. Er war den Behörden als Islamist bekannt. Sonst wird niemand verletzt. Innenminister Gérard Collomb spricht von einem „Anschlagsversuch“.

Bild: REUTERS/Charles Platiau

Der Angreifer war den französischen Behörden als radikaler Islamist bekannt. Der 31-Jährige sei seit 2015 aktenkundig gewesen, verlautete aus übereinstimmenden Quellen. Seine Familie gehörte demnach der Salafisten-Szene an.Nach Angaben des Innenministers Gérard Collomb befanden sich in dem Auto Waffen sowie „Sprengstoff, mit dem das Auto in die Luft gesprengt hätte werden können“. Aus Polizeikreisen verlautete, in dem Renault Megane seien Gasflaschen, ein Schnellfeuergewehr vom Typ Kalaschnikow sowie mehrere Handfeuerwaffen gefunden worden. Die Pariser Anti-Terror-Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein.Nach dem Zusammenstoß mit dem Polizeifahrzeug brach in dem Angriffsauto nach Polizeiangaben Feuer aus. Die Sicherheitskräfte riegelten den Ort mit einem Großaufgebot ab. Die Pariser Polizeipräfektur rief über den Kurzbotschaftendienst Twitter dazu auf, das Gebiet zu meiden. Sprengstoffexperten untersuchten das Fahrzeug.

Zweite Attacke auf Polizisten

Medizinskandal Krebs

Innenminister Collomb will den Ausnahmezustand in Frankreich verlängern. Der versuchte Angriff zeige, dass die Bedrohung noch immer groß sei, erklärte Collomb. Er werde daher beim Kabinettstreffen am Mittwoch vorschlagen, den Ausnahmezustand über den 15. Juli hinaus zu verlängern. Wenn Collombs Vorschlag angenommen wird, würde der Ausnahmezustand bis zum 1. November gelten.

Erst vor zwei Monaten, am 20. April, hatte ein Mann auf den weltberühmten Champs-Elysées das Feuer auf Polizisten eröffnet und einen Beamten getötet, bevor er selbst erschossen wurde. Die Attacke ereignete sich nur drei Tage vor der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl. Bei dem toten Angreifer wurde ein Schreiben mit Bezug zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gefunden. Der IS reklamierte die Attacke für sich.

239 Anschlagsopfer seit Anfang 2015

Ebenfalls einen islamistischen Bezug vermuten die Ermittler bei einem Angriff auf Polizisten vor der Pariser Kathedrale Notre-Dame vor knapp zwei Wochen. Ein Mann hatte Polizisten mit einem Hammer attackiert und wurde niedergeschossen. Bei der Tat rief er „Das ist für Syrien!“ und bezeichnete sich als „Soldaten des Kalifats“.In Frankreich sind bei einer Serie islamistischer Anschläge seit Anfang 2015 insgesamt 239 Menschen getötet worden. Immer wieder wurden französische Polizisten oder Soldaten das Ziel von Angriffen.

Quelle: afp, ap

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