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Welt - page 49

Trump verweigert Geheimdienst- und Sicherheitsbriefings zu Iran und Russland

in Politik/Welt

Obwohl Geheimdienst-Briefings kein Muss sind, haben designierte Präsidenten sie in der Vergangenheit begrüßt, so eine Anmerkung von Reuters. (Foto: Getty Images)

Der designierte nächste Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, weigert sich Berichten zufolge mehr als ein Geheimdienst-Briefing pro Woche anzuhören – das heißt, dass er die meisten davon ausfallen lässt, berichtete Reuters am vergangenen Freitag.

Die Gründe sind unklar, warum der gerade ankommende Oberbefehlshaber, der niemals zuvor ein gewähltes Amt innegehalten hat, sich dafür entschieden hat, die so genannten President‘s Daily Brief (PDF) – etwa: tägliche Lagebesprechungsberichte für den Präsidenten – nicht häufiger anhören will. Eines anonymen US-Beamten zufolge, der mit Reuters gesprochen hat, hat Trump angefordert, dass die Briefings zur nationalen Sicherheit die „routinemäßigen“ PDBs und andere spezifische Berichte zu bestimmten Themen mit beinhalten sollen.

Keines davon befasst sich mit Russland oder Iran, sagte der Beamte.

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Trump scheint es egal zu sein, was die Geheimdienste oder die Welt von ihm hält – ganz nach seinen Vorbildern Putin und Erdogan.

Der Vertreter Adam Schiff (D-Calif., also ein Demokrat aus Kalifornien), Mitglied auf dem zweithöchsten Rang des House Intelligence Committee (Heimatschutz-Ausschuss), verriss Trumps desinteressierte Haltung. Er sagte: „Es ist zutiefst verstörend, dass der designierte Präsident Zeit für Kundgebungen hat – aber nicht für regelmäßige Geheimdienst-Briefings.“

In einem Op-Ed (Kolumnte) für USA Today warnten Senatorin Dianne Feinstein (D-Calif.) und Senator Ben Cardin (D-Md. aus Maryland), die Mitglieder auf dem zweithöchsten Rang des Geheimdienstausschusses für den Senat (Senate Intelligence Committee) und des Ausschusses für internationale Beziehungen (Foreign Relations Committee) davor, dass Trump die Sicherheit des Landes gefährden könnte, indem er nicht an den Briefings teilnimmt.

„Die Kosten einer fehlgeschlagenen Präsidentschaft von Trump wären tiefgreifend für die Sicherheit der Vereinigten Staaten und für die Sicherheit von Ländern auf der ganzen Welt“, schreiben die Senatoren. „Mit jedem Tag, der vergeht, machen wir uns immer mehr Sorgen darüber, dass der designierte Präsident Trump die förmlichen und zutiefst ernsthaften Verantwortlichkeiten nicht begreift, die damit einhergehen, wenn man der Oberbefehlshaber dieser Nation ist.“

Der designierte Vizepräsident Mike Pence erhält wöchentlich etwa sechs Geheimdienst-Briefings, sagt die Quelle Reuters gegenüber aus. Die Berichte sind dieselben, die auch für Präsident Barack Obama verfügbar sind – und obwohl sie nicht verpflichtend sind, haben die gewählten Präsidenten sie in der Vergangenheit begrüßt, merkte Reuters an.

Leon Panetta, der ehemalige Leiter des CIA, trat am vergangenen Sonntag bei CBS Face the Nation (etwa: CBS-Sendung Stell‘ dich der Nation) auf. Auch er äußerte Bedenken hinsichtlich Trumps Vorgehen in Bezug auf die Briefings.

„Um ganz ehrlich zu sein: Eine meiner großen Sorgen ist momentan, dass der Präsident seine Geheimdienst-Briefings momentan nicht bekommt“, sagte er. „Er hat sich ein paar davon angehört, aber er bekommt sie nicht jeden Tag.“

„Wenn Sie der Präsident der Vereinigten Staaten sind, dann sollten Sie besser tagtäglich in Kontakt mit Ihren Geheimdienst-Berichterstattern sein“, sagte er, „so dass Sie ein Verständnis dafür entwickeln, in Bezug auf… was in der Welt passiert, welchen Krisen Sie Ihre Aufmerksamkeit schenken müssen und welche Schritte Sie unternehmen müssen, um mit diesen Krisen umzugehen?“

Von Nadia Prupis für commondreams.org. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com. Dieser Artikel wurde unter einer Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0-Lizenz veröffentlicht (CC BY-SA 3.0).

Quellen:


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Studie: Die am schnellsten wachsende Religion der Welt? Gar keine Religion

in Welt

Eine aktuelle globale Umfrage von National Geographic zeigt, dass die am schnellsten wachsende Religion der Welt nicht etwa der Islam oder das Christentum ist, sondern überhaupt keine Religion – Atheismus. Die Studie kommt im Zusammenhang mit National Geographic’s neuer Fernsehserie “The Story of God”, die Geschichte Gottes, mit Schauspieler Morgan Freeman, in der die Welt bereist wird, um die von verschiedenen Kulturen praktizierten religiösen Überzeugungen aufzuzeichnen. Angesichts der globalen Schlagzeilen, die vom Islamischen Staat dominiert werden, islamistischer Zuwanderung in ganz Europa/Afrika und den jüngsten Gsetzen zur Religionsfreiheit in den Vereinigten Staaten, mag es dem ungeschulten Auge so erscheinen, als sei Religion so stark wie je zuvor – das wäre indes ein Irrtum. Tatsächlich passiert gerade das Gegenteil, und das uralte Paradigma der Frömmigkeit ist dabei, sich rasch zu verschieben.

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• Anteil der Atheisten in ausgewählten Ländern Europas 2012 | Umfrage – Quelle: Statista.de

Die Studie bezeichnet Atheisten als „Unreligiöse“ oder Menschen, die keiner Religion folgen oder sich nicht mit einer Religion identifizieren. Den Ergebnissen zufolge ist der Atheismus mittlerweile die zweitgrößte religiöse Zugehörigkeit in Nordamerika und den meistenTeilen Europas. Allein in den Vereinigten Staaten betrachten sich nunmehr etwa 22,8% der Bevölkerung als Atheist, 6,7% mehr gegenüber 2007. Darüber hinaus stellen die US-Atheisten jetzt einen größeren Teil der Bevölkerung dar als Katholiken, Protestanten und alle anderen Anhänger nicht-christlicher Glaubensrichtungen – wie etwa Islam und Buddhismus. Dies war noch vor einem Jahrzehnt nicht so.

Bild: Welt der Wunder

Die Studie stellt fest, dass Frankreich, Neuseeland und die Niederlande weltweit führend sind beim Säkularismus (der Überzeugung, dass die Menschen frei sein sollten von religiöser Doktrin), und diese Länder werden bald einen höheren Anteil von Atheisten an ihrer Bevölkerung haben als von jeder anderen religiösen Zugehörigkeit. Wenn der statistische Trend sich weiterhin in der aktuellen Richtung entwickelt, so die Studie, werden das Vereinigte Königreich und Australien sich demnächst diesen Ländern zugesellen. Nach derzeitigem Stand sind Australien und Großbritannien bereits nah daran, ihre christlichen Mehrheiten zu verlieren. Mit Ausnahme des Buddhismus, rundet China die Liste der weltweit Führenden ab, wenn es um die Aufnahme weltlicher Überzeugungen geht.

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Auf der anderen Seite des Spektrums, nirgendwo sonst auf der Erde wächst Religion schneller als in der Sub-Sahara Region Afrikas. Dieser Teil der Welt erlebt gleichzeitig die höchsten Geburtenraten, und wenn man den langfristigen Bevölkerungsboom über die nächsten 25 Jahren hochrechnet, deutet die Untersuchung darauf hin, dass die Zahl neugeborener religionsgläubiger Menschen in dieser Region die Zahl weltweit im gleichen Zeitraum neugeborener Atheisten übersteigen wird.

Was die einzelnen religiösen Glaubensrichtungen angeht, so ist der Islam deutlich auf dem Vormarsch im Vergleich zu allen anderen Religionen, und zwar so stark, dass bis zum Jahr 2050 der Islam voraussichtlich das Christentum als die populärste Religion der Welt übertreffen wird.

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Schließlich stellt die Studie fest, dass die Generation Millenium, geboren in den 1980’er Jahren, führend ist bei der Hinwendung zum Atheismus, und dass der demographisch größte Anteil nicht-religionszugehöriger Menschen auf der Erde in dieser Generation zu finden ist. Man sagt, dass etwa 11% der Menschen seit 1970 in säkularen Haushalten aufgewachsen sind, die nicht religiös sind. Die Studie stellt zudem fest, dass ein weit höherer Prozentsatz schwarzer Menschen sich als religiös bekennt denn unter Weißen – ca. 78% aller Atheisten sind weiß. Was das Geschlecht anbelangt, so neigen in der Regel Frauen mehr zu religiösem Glauben als Männer – ungefähr 68% der Atheisten sind männlich.

Die Studie macht desweiteren geltend, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Religion und Armut gibt. Je ärmer ein Land oder eine Gemeinschaft ist, desto höher ist dort der Bevölkerungsanteil an gläubigen Menschen. Diejenigen, die Reichtum oder Privilegien gewohnt sind, neigen statistisch weniger zu religiösem Glauben. Darüber hinaus stellt die Studie fest, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Bildung und Religion gibt. Je höher der Bildungsstand ist, den jemand erreicht hat, desto weniger wahrscheinlich sind fromme religiöse Überzeugungen.

 

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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7 Tage unter Obdachlosen – zwei junge Filmemacher, die etwas verändern wollen.

in Menschenrechte/Welt

„Wir wollen das Leben und die Probleme junger Obdachlosen näher kennenlernen und filmisch festhalten, um so auf Missstände und Fehler im Umgang mit ihnen hinzuweisen“ sagt Franz Böhm, der Kameramann bei diesem außergewöhnlichem Filmprojekt. Neben ihm sitzt sein bester Freund und Produzent des Filmes, Vincent  Langosch.

 

Wie zwei Schüler die Obdachlosen-Situation in Deutschland verbessern wollen

Es ist ein regnerischer, grauer Dezember-Samstag. Ich habe mich mit den beiden Filmemachern in einem Café verabredet. Wie immer bin ich eine halbe Stunde früher da. Genau pünktlich kommen die beiden Stuttgarter Schüler ins Café, beide tragen Jeans und Pulli. Sie lächeln mich an, und setzen   sich.

Ich werde in ihren Plan eingeweiht, sie wollen eine Dokumentation über junge Obdachlose in Berlin drehen. Das Besondere daran: Der Kameramann wird in dieser Zeit bei den Obdachlosen wohnen, schlafen und sie bei all ihren Aktivitäten begleiten, um ein möglichst tiefgreifendes Bild von ihnen zu bekommen. Als ich anfange meine Fragen zu stellen blicke ich in entschlossene, mutige   Gesichter

Vielen Dank, dass ihr euch Zeit genommen habt! Als erstes Mal: Wie kam die Idee, einen Film über Obdachlosen zu machen?

Franz Böhm: Jugendliche Obdachlose waren schon bei unserem letzten Film ein wichtiger Bestandteil der Geschichte. Bei Recherchen dazu haben wir einerseits gemerkt, dass wir uns für diese Gruppe junger Menschen echt interessieren, und dass es andererseits zu viele zu oberflächliche und schlechte Dokumentationen über sie gibt. Bei den Vorbereitungen zu eben unserem letzten Film kamen wir auch mehrmals mit jugendlichen Obdachlosen in Kontakt, ab dem Zeitpunkt hat sich dann die Idee einer Doku langsam etabliert. Als wir dann vor ca. 5 Monaten mit der richtigen Pre-Production begonnen haben, kam uns die Idee, dass ich eine Woche lang mit ihnen zusammenleben könnte, um sie wirklich kennenzulernen und ihnen wirklich nahe zu kommen.

Warum in Berlin?

Vincent Langosch: Berlin als Drehort stand nicht von Anfang an fest, die Idee, es in Stuttgart zu drehen, stand lange im Raum. Jedoch ist die Obdachlosen-Situation in Berlin am schlimmsten, was heißt, dass die Doku dort am aussagekräftigstem wird. Die Kooperation mit Kontaktpersonen, Cafés und weiteren hat außerdem auch sehr gut geklappt.

Wie stellt ihr euch die Dreharbeiten  vor?

Franz Böhm: Zunächst sollte man klarstellen, dass wir nicht einfach zu irgendwelchen Obdachlosen hingehen und ihnen eine Kamera ins Gesicht halten. Wir haben dort kein Team und kein Set, sondern ich werde als Kameramann auf mich alleine gestellt sein. Den ersten Kontakt werden örtliche Streetworker vermitteln, dann werde ich erstmal genug Zeit ohne jegliche Kameraausrüstung bei ihnen verbringen, um das nötige erste Vertrauen aufzubauen. Wenn ich die Kamera dazunehme, wissen die jungen Obdachlosen also ganz genau, was ich vorhaben und was nun passiert.

Vincent Langosch: Man kann natürlich nicht voraussagen was passiert. Aber man kann sich auf den schlimmsten Fall vorbereiten. So rechnen wir beispielsweise schon vorsichtsheitshalber damit, dass mindestens eine Kamera kaputt geht oder geklaut wird. Wir haben in der ganzen Stadt verteilt Notunterkünfte, bei denen ich Akkus laden, Daten sichern und im Notfall auch schlafen kann. Da wir vermuten, dass sich viel nachts abspielt, setzen wir auf Kameras und Objektive, die auch mit wenig Licht ein gutes Bild abgeben.

Habt ihr Angst vor dieser  Woche?

Franz Böhm: Angst ist wahrscheinlich das falsche Wort, wer sich fürchtet, leidet zweimal. Ich habe dennoch sehr viel Respekt vor dem, was auf uns zukommt. Natürlich kann in dieser Zeit alles passieren, aber ich bin zuversichtlich und wir setzten auf eine umfangreiche Vorbereitung, durch welche wir viele Katastrophen schon im Voraus umgehen können.

Wie finanziert ihr als Schüler das  Projekt?

Vincent Langosch: Finanzierung ist bei diesem Projekt natürlich ein wichtiges Thema. Auch wenn wir versuchen, an allen Möglichkeiten zu sparen, kostet der Film mehr als unser letzter Film. Neben Sponsoren und Geld aus der eigenen Tasche sind wir dennoch auf Unterstützer angewiesen und haben deswegen eine Crowdfunding-Kampagne gestartet (LINK UNTEN!). Die Idee des Crowdfundings ist es, dass viele Leute einen kleinen Beitrag geben, um ein großes Projekt zu ermöglichen. Als Dankeschön

kriegt man dann dementsprechend Filmposter, DVDs und Einladungen zur Filmpremiere. Diese Kampagne ist nun seit ca. einer Woche online und wir freuen uns, dass sie ziemlich gut ankommt, und hoffen, dass wir unser Finanzierungsziel erreichen.

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Was sind die Ziele des Filmes? Was wollt ihr  bewirken?

Franz Böhm: Wir wollen das Leben und die Probleme junger Obdachlosen näher kennenlernen und filmisch festhalten, um so auf Missstände und Fehler im Umgang mit ihnen hinzuweisen. Durch den Film sollen so viele Leute wie möglich von der schwierigen Situation einen Eindruck bekommen. Wir hoffen also, dass wir mit dem Film zur Diskussion und zu Veränderungen und mehr Mithilfe anregen. Wir blicken dem Film mit viel Hoffnung entgegen. Mit Hoffnung, die Welt zu einem bisschen besseren Ort zu machen. Mit Hoffnung, etwas zu verändern.

Wenn Sie mehr erfahren wollen und die jungen Filmemacher bei ihrer Idee unterstützen wollen, um Teil des Projektes werden wollen, klicken Sie auf folgenden  Link:

www.kickstarter.com/projects/1596233487/christmas-wishes-gib-obdachlosen-eine-stimme

 

Bericht: Eleonore Obermüller

Titelbild: Moritz Hedrich


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Hacker verfolgen ISIS-Twitter-Accounts zu ihren Internetadressen zurück und entdecken Überraschendes…

in Onlinewelt/Welt

Jugendliche Hacktivisten haben ein erstaunliches Netz aus unter Ausschluss der Öffentlichkeit geschehenden Interaktionen aufgedeckt. Darin bestehen Verbindungen zwischen Social Media-Accounts von ISIS und der britischen Regierung.

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@Newsweek: Wir wünschen einen verdammten Valentinstag, #MichelleObama! Wir beobachten dich, deine Mädchen und deinen Ehemann! #CyberCaliphate

(Im Februar 2015 wurde der Twitter-Account von Newsweek von ISIS gehackt)

Einer Gruppe von vier jungen Computerexperten zufolge die sich selbst VandaSec nennen, wird eine gewisse Anzahl von Social Media-Accounts, die Unterstützern des Islamischen Staat zugeordnet werden, von Internetadressen aus betrieben, die mit dem Department of Work and Pensions (etwa: Abteilung für Arbeit und Rente) in Verbindung stehen.

Der Mirror berichtet, das VandaSec Beweise dafür ausgegraben hat, die andeuten, dass mindestens drei ISIS unterstützende Accounts bis zum Londoner Büro des DWP zurückverfolgt werden können.

Falls ihr euch dessen nicht bewusst seid: Jeder Computer und jedes Mobiltelefon, das ihr dazu verwendet, um euch ins Internet einzuloggen, verwendet dafür eine IP-Adresse. Diese Adresse ist in gewisser Weise eine Identifikationsnummer, die dafür verwendet werden kann, um den Aufenthaltsort und den Verbleib von jemandem nachzuverfolgen – zu tracken.

VandaSec verfolgte die IP-Adressen, die von einem Trio aus unterschiedlichen digitalen Dschihadisten verwendet wurden, um auf ihre Twitter-Accounts zuzugreifen und darüber dann online zu rekrutieren und Propagana-Kampagnen zu streuen. Kurz darauf gaben sie ihre entscheidend wichtigen Erkenntnisse an Mirror Online weiter.

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Zunächst schien der Ursprung der IP-Adressen in Saudi-Arabien zu liegen. Aber als sie weiter nachforschten und dabei Spezialprogramme verwendeten, entdeckten sie, dass die IP-Adressen auf das Department of Work and Pensions in Großbritannien zurückverwiesen.

Einer der Hacker sagte dazu:

„Denkt ihr nicht auch, dass das seltsam ist? Wir haben diese Accounts bis nach London zurückverfolgt – der Hauptsitz des britischen Geheimdienstes.“

Die Erkenntnisse haben zu Gerüchten geführt, dass jemand innerhalb des DWP Accounts betreibt, die ISIS unterstützen. Natürlich besteht definitiv die Möglichkeit, dass das DWP diese Accounts verwendet, um Möchtegern-Dschidahisten aufzuspüren.

Aus diesem Grund wiederum verfolgte Mirror Online die IP-Adressen, die von den jugendlichen Hackern ermittelt worden waren und fand heraus, dass sie auf eine ganze Reihe von Transaktionen hindeuteten, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit zwischen Großbritannien und Saudi-Arabien stattgefunden hatten.

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Dabei wurde entdeckt, dass die britische Regierung Anfang dieses Jahres eine große Anzahl von IP-Adressen an zwei saudi-arabische Firmen verkauft hatte. Sobald der Handel abgeschlossen war, wurden die Adressen sodann von den Extremisten dafür verwendet, um ihre Nachrichten des Hasses weiterzuverbreiten.

Das DWP leugnete, diese IP-Adressen zu besitzen. Der Experte Jamie Turner von einer Firma namens PCA Predict entdecke allerdings auch eine Aufzeichnung des Verkaufs von IP-Adressen und fand heraus, dass eine große Anzahl im Oktober des Jahres 2015 nach Saudi-Arabien transferiert wurden. Ihm zufolge konnten die IP-Adressen deshalb immer noch bis zum DWP zurückverfolgt werden, weil die Einträge der Adressen noch nicht vollständig aktualisiert worden waren.

Dieser letztendlich zur Überführung ausreichende Beweis brachte das Cabinet Office dazu, den Verkauf von IP-Adressen an Saudi Telecom und an die in Saudi-Arabien ansässige Mobile Telecommunications Company Anfang des Jahres zuzugeben. Augenscheinlich wurde diese Transaktion als Teil eines größeren Projektes durchgeführt, „um eine große Anzahl der IP-Adressen des DWP loszuwerden.“

„Die Regierung besitzt Millionen von ungenutzten IP-Adressen, die wir verkaufen, um dabei viel für unsere hart arbeitenden Steuerzahler herauszuschlagen“, sagte ein offizieller Sprecher des Kabinetts. „Wir haben eine gewisse Zahl dieser Adressen an Telekommunikationsfirmen sowohl im Vereinigten Königreich als auch im internationalen Raum verkauft, so dass diese es ihren Kunden ermöglichen können, sich mit dem Internet zu verbinden. Wir erwägen mit großer Sorgfalt, welchen Firmen wir Adressen verkaufen, aber wie deren Kunden wiederum die Internetverbindung nutzen, unterliegt nicht mehr unserer Kontrolle.“

Es gibt keine Berichterstattung darüber, wie viel die Regierung mit dem Verkauf von IP-Adressen verdient hat, da diese Informationen als hochsensibel für den Handel eingestuft wurden.

Wenn ihr das Gefühl habt, dass es hier einige Ungereimtheiten gibt, dann seid ihr mit diesem Eindruck nicht allein. Es gibt viele Hinweise darauf, dass die terroristische Organisation ISIS und die ‚Extremisten‘, die sie unterstützen, nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Lest euch dazu am besten einige weitere Artikel durch (insbesondere die letzten drei in den Quellen genannten Beiträge), um auch darüber noch mehr zu erfahren.

Was sagt ihr dazu? Teilt es uns in den Kommentaren mit und bitte teilt diese Nachricht!

Von Amanda Froelich für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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Stephen Hawking warnt: Brexit und Trump sind Anzeichen dafür, dass wir im gefährlichsten Moment aller Zeiten leben

in Welt

Wir leben aufgrund der Entscheidung der britischen Wähler, ihre Mitgliedschaft in der Europäischen Union zu verweigern sowie der Entscheidung der amerikanischen Bevölkerung, Donald Trump anzunehmen, [laut Stephen Hawking] im gefährlichsten Moment in der Geschichte der Menschheit.

Der 74-jährige theoretische Physiker behauptet, dass wir uns wegen des „Brexit“ und der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten im gefährlichsten Moment in der Geschichte der Menschheit befinden, indem er als Bedrohung unserer Existenz sowohl die ökonomischen Konsequenzen der Globalisierung anführte als auch den beschleunigten technologischen Wandel, die Automatisierung von Fabriken, den Anstieg künstlicher Intelligenz und „überwältigende Herausforderungen in Bezug auf die Umwelt“ (nämlich den Klimawandel, die Nahrungsmittelproduktion, Überbevölkerung, Dezimierung anderer Spezies, epidemische Krankheiten und die Versauerung der Meere).

Bei einem Meinungskommentar für The Guardian erklärte Hawking:

Wie jeder zuzustimmen scheint, war es offenbar der Moment, als die Vergessenen sprachen, indem sie ihre Stimmen erhoben, um überall den Rat und die Führung durch die Experten und die Elite zurückzuweisen.

Was nun weit mehr zählt als die Entscheidungen, die von diesen beiden Wählerschaften getroffen wurden, ist, wie die Eliten darauf reagieren. Sollten wir etwa im Gegenzug diese Abstimmungen als Ausbruch eines kruden Populismus ablehnen, der den Tatsachen nicht gerecht wird, und versuchen, die Entscheidungen zu umgehen oder einzuschränken, und das, wofür sie stehen? Ich würde argumentieren, dass dies ein schrecklicher Fehler wäre.

Das für mich wirklich Besorgniserregende daran ist, dass unsere Spezies nun, mehr als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in unserer Geschichte, zusammenhalten muss. Zusammen erinnern sie uns daran, dass wir uns im gefährlichsten Moment in der Entwicklung der Menschheit befinden. Wir sind nun im Besitz der Technologie, um den Planeten zu zerstören, auf dem wir leben, aber wir haben noch nicht die Fähigkeit entwickelt, ihm zu entfliehen.

Wir müssen Grenzen innerhalb und zwischen den Nationen überwinden, und nicht aufbauen. Denn wenn wir versuchen, das zu tun, müssen die Anführer der Welt eingestehen, dass sie versagt haben und zwar auf vielerlei Art.

Es ist nicht das erste Mal, dass Hawking seine Meinung über den Brexit oder Donald Trump geäußert hat: „Er ist ein Demagoge, der an den kleinsten gemeinsamen Nenner zu appellieren scheint“, sagte der Professor von der Universität Cambridge im Mai in Good Morning Britain von ITV.

Im gleichen Interview rief er die britischen Wähler dazu auf, im Rahmen des Referendums die Kampagne für das Verbleiben in der Europäischen Union zu unterstützen, weil er das Gefühl hatte, dass wenn Großbritannien die EU verlässt (Brexit), die Nation dadurch weiter isoliert und engstirniger werden würde. Im März erklärte Hawking, dass der Brexit eine Katastrophe für die Wissenschaft sei:

Es gibt zwei offensichtliche Gründe, warum wir [in der EU] bleiben sollten. Der erste ist, dass dadurch die Mobilität der Leute gefördert wird. Studenten aus EU-Staaten können hierherkommen, um hier zu studieren, und unsere Studenten können zu anderen EU-Universtitäten gehen. Noch wichtiger ist es für ein höheres Forschungsniveau, dass der Austausch von Leuten ermöglicht wird, dass neue Erkenntnisse schneller übermittelt werden und neue Leute auf unterschiedliche Ideen gebracht werden, die sich aus ihrem jeweiligen persönlichen Hintergrund herleiten. Der andere Grund ist finanzieller Art. Der Europäische Forschungsrat hat britischen Institutionen große Fördermittel gewährt, um den Austausch zu fördern.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Australische Wissenschaftler beweisen: Zeitreisen sind möglich

in Welt

Einige Physiker sind davon überzeugt, dass Zeitreisen möglich sind. Eine Gruppe Wissenschaftler von der University of Queensland in Australien hat simuliert, wie zeitreisende Photonen sich möglicherweise verhalten könnten; sie deuten an, dass das so genannte Großvaterparadoxon – das Zeitreisen eigentlich unmöglich macht – auf der Quantenebene gelöst werden könnte. Die Studie verwendet Photonen – das sind einzelne Lichtpartikel – um zu simulieren, wie Quantenpartikel in der Zeit rückwärts reisen. Indem sie das Verhalten der Partikel untersucht haben, haben die Wissenschaftler möglicherweise seltsame Aspekte der modernen Physik gefunden.

„Die Merkmale der Quantenpartikel sind zunächst ‚fuzzy‘ (‚unscharf‘). Damit haben sie genug Spielraum, um inkonsistente Zeitreise-Situationen zu vermeiden. Unsere Studie bietet Einblicke in die Vorgänge, wo und wann die Natur sich anders verhalten könnte als unsere Theorien das vorhersagen“, sagte der Koautor Timothy Ralph.

Die The Daily Mail erklärt weiterhin:

In der Simulation haben die Wissenschaftler das Verhalten von einem Photon untersucht, das durch die Zeit reist und mit einer früheren Version seiner selbst interagiert. In ihrem Experiment haben sie sich den ähnlichen, aber frei erfundenen Fall zunutze gemacht, in dem das Photon durch die normale Raumzeit reist und mit einem anderen Photon durch ein Wurmloch interagiert, das in einer Zeitreise-Schleife gefangen ist. Dieses Phänomen ist auch bekannt als ‚closed timelike curve‘ (CTC, etwa: geschlossene zeitähnliche Kurve). Indem sie das Verhalten dieses zweiten Photons simuliert haben, konnten sie das Verhalten des ersten untersuchen – und die Ergebnisse zeigen, dass konsistente Entwicklungen erzeugt werden können, wenn das zweite Proton nur auf die genau richtige Weise präpariert wird.

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Aufgrund von Einsteins ausführlich getesteten Theorien der Speziellen und der Allgemeinen Relativität glauben Physiker, dass Zeitreisen möglich sind. Die Spezielle Relativität postuliert, dass Raum und Zeit Aspekte derselben Sache sind, die als das Raum-Zeit-Kontinuum bekannt ist – und dass sich die Zeit verlangsamen oder an Geschwindigkeit aufnehmen kann, je nachdem wie schnell man selbst sich im Verhältnis zu etwas Anderem bewegt. Die Allgemeine Relativität deutet darauf hin, dass es möglich sein könnte, in der Zeit zurückzureisen, indem man einem Raum-Zeit-Pfad folgt, d.h. einem CTC, das zum Anfangspunkt im Raum zurückkehrt, aber zu einer früheren Zeit dort ankommt.

Im Jahr 2012 teilten sich die beiden Physiker David Wineland und Serge Haroche den Physik-Nobelpreis dafür, dass sie demonstriert haben, wie ‚Quantum Weirdness‘ (etwa: ‚Quanten-Seltsamkeit‘) nicht nur auf dem Level der subatomaren Mikrowelt existieren könnte, sondern sich auch in der Makrowelt manifestieren könnte.

loop1Abbildung 11.2. Wenn Zeitreisen möglich sind, dann wird unsere Weltlinie zu einer geschlossenen Schleife. Im Jahr 1945 wird das Mädchen (Girl) geboren. Im Jahr 1963 bekommt sie ein Baby. Im Jahr 1970 ist er ein Bummler (Drifter), der ins Jahr 1945 zurückreist, um sich selbst zu treffen. Im Jahr 1985 ist er ein Zeitreisender, der sich selbst in einer Bar im Jahr 1970 abholt, sich selbst ins Jahr 1945 zurückbefördert, das Baby entführt und es ins Jahr 1945 zurückbefördert, wo alles wieder von vorne beginnt. Das Mädchen ist seine eigene Mutter, Vater, Großvater, Großmutter, Sohn, Tochter – und so weiter.

„Das Rätsel um die Zeitreisen befindet sich am Schnittpunkt zwischen zwei unserer erfolgreichsten, aber inkompatiblen physikalischen Theorien – Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik. Einsteins Theorie beschreibt die Welt auf der enorm großen Ebene von Sternen und Galaxien, während die Quantenmechanik eine exzellente Beschreibung der Welt auf der äußerst kleinen Ebene von Atomen und Molekülen liefert“, sagte Martin Ringbauer, ein Ph.D.-Student an der Fakultät für Mathematik und Physik an der UQ und einer der federführenden Autoren der Studie.

Ist es in Anbetracht dieser zahlreichen physikalischen Probleme und Paradoxa wirklich möglich, in der Zeit zurückzureisen? In einer neuen BBC-Dokumentation deutet der Astrophysiker Stephen Hawking an, dass es einfach nicht möglich ist, in der Zeit zurückzureisen. Und wirklich viel wird auch nicht in Aussicht gestellt. Trotzdem könnten weitere Fortschritte in der Quantentheorie vielleicht ein wenig Verständnis dafür liefern, wie die Zeitreise-Paradoxa überwunden werden können.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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Wie man sich einen Scheiß darum kümmert, was die anderen denken

in Welt

Es gibt etwas weitaus Gefährlicheres als die Unsicherheit, die durch soziale Medien hervorgerufen wird – nämlich die Abhängigkeit davon, was andere von einem denken.

Warum verlässt ein Opfer von häuslicher Gewalt nicht den Ehepartner? Was hält homosexuelle Menschen davon ab, sich zu outen? Warum verhalten sich Erwachsene so erwachsen, wenn sie sich doch eigentlich wie Kinder verhalten wollen? Warum lachen Jungs, wenn sie doch eigentlich die Tränen ungehemmt fließen lassen wollen? Warum sind Mädchen still und brav, wenn sie doch eigentlich wild herumtoben wollen?

Die Antwort auf all diese Fragen lautet: Diese Entscheidungen werden von den Ängsten der Menschen bestimmt, weil sie sich darüber Gedanken machen, was die anderen über sie denken könnten. Das Bedürfnis nach Bestätigung und das Bedürfnis nach korrekter Einordnung und das Bedürfnis nach Verständnis und Akzeptanz – diese Bedürfnisse entscheiden über den Selbstwert des Einzelnen und wie sehr die Menschen sich selbst wertschätzen. Aus diesem Grund ist die Angst vor Zurückweisung und das fortwährende Sorgen darum, was andere über einen denken, zerstörerisch, lähmend, quälend – und deshalb vor allem eines: komplett unnötig.

Tom Ferry ist der Geschäftsführer von YourCoach und Autor des Bestsellers Life! by Design. Er sagt:

„Die Sucht nach der Meinung von anderen hat eine weitere nachhaltige Auswirkung; sie unterdrückt uns, was uns wiederum in einer Art Fegefeuer gefangen hält – wir haben Angst vor den Konsequenzen, die es hätte, wenn wir unser Leben so leben, wie wir es eigentlich wollen. ‚Wenn ich das mache, dann werden sie sagen: __________.‘ Sie werden nicht glücklich sein, weil Sie glauben, dass die Menschen Sie verurteilen. Es wird einfacher, sich mit diesem Elend abzufinden, so dass alle anderen mit diesem Ist-Zustand zufrieden sind.“

Wie aber hört man auf, sich darum Sorgen zu machen, was die anderen von einem denken; und wie kann man dann die Person sein, die man sein möchte und sagen, was man fühlt, weil „diejenigen, denen es etwas ausmacht, sind nicht wichtig – und denjenigen, die wichtig sind, macht es nichts aus“? Wir zeigen euch einige der einfachsten Möglichkeiten, wie ihr damit aufhören könnt, euch selbst an den Standards von anderen Menschen zu messen und euch befreien könnt, um ganz ihr selbst zu sein:

accept-me1Wenn ich mich selbst akzeptiere, dann bin ich von der Bürde befreit, dass ich deine Akzeptanz brauche.

1. Akzeptiere dich selbst

Lerne, dich selbst zu akzeptieren, anzuerkennen und zu lieben. Wir alle verändern uns, aber wenn du dich genau so akzeptierst, wie du bist, dann sind die Veränderungen positiver Natur. Im Jahr 2014 hat eine Studie von der University of Hertfordshire herausgefunden, dass Selbstakzeptanz am meisten damit zusammenhängt, wie sehr wir mit unserem Leben im Allgemeinen zufrieden sind. Außerdem hat die Forschung gezeigt, dass die Menschen, die mehr Mitgefühl mit sich selbst haben, ein weniger hohes Risiko haben, Depressionen oder Unsicherheit zu erleiden; sich selbst zu lieben birgt deshalb auch das Potenzial, euch selbst optimistischer zu stimmen.

2. Steh zu deinem Handeln

Übersetzt heißt das in etwa: Kümmere dich um deinen eigenen Kram. Du kannst nicht kontrollieren, wie oder was die anderen Leute von dir denken können oder denken – ebenso wenig, wie die anderen kontrollieren können, was oder wie du von ihnen denken kannst oder denkst. Bevor du also damit beginnst, dich von den Antworten anderer Menschen abhängig zu machen, oder von anderen erwartest, dass sie so von dir denken, wie du es dir wünscht, solltest du vielmehr erkennen, dass Meinungen auf Assoziationen beruhen, die wir alle in der Vergangenheit gezogen haben. Sei, wer du sein willst aus deiner eigenen Perspektive, auf Basis deiner eigenen Erfahrungen. Wenn du betrügst, dann steh dazu. Wenn du lügst, dann steh dazu. Wenn du glücklich bist, dann steh dazu. Wenn du eifersüchtig bist, dann steh dazu. Sei authentisch und frage dich selbst: „Was ist das Schlimmste, das passieren könnte?“ und mach deinen Frieden damit.

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3. Tu genau das, was dich glücklich macht

Niemand außer dir lebt dein Leben; die einzige Person, die weiß was für dich am besten ist, bist du selbst. Wenn du die Sachen machst, die dich glücklich machen, dann gibst du den anderen eine Anleitung dafür, wie du behandelt werden möchtest und wie du wahrgenommen werden möchtest – ohne dich darum zu kümmern, was sie davon halten. Beginne damit, das Leben zu leben, das du gerne leben möchtest – das Leben, das dir deiner Meinung nach die meiste Freude bereitet. Wenn du dir schon Sorgen machen musst, dann sorge dich um die Meinung, die du selbst von dir hast und wie du dich selbst glücklich machen und es bleiben kannst. Du kannst es nicht allen recht machen, aber du kannst es ohne Zweifel der einen Person recht machen, die wirklich zählt – nämlich DU SELBST.

4. Finde dein Rudel

Umgib dich mit Menschen, die selbstsicher sind und ihr Leben so gestalten, dass sie dabei ihre zentralen Werte nicht verraten. Der Psychotherapeut Gary Trosclair, der das Buch I’m Working on It in Therapy: How to Get the Most out of Psychotherapy (Ich arbeite in der Therapie daran: Wie Sie das meiste aus der Psychotherapie herausholen können), schreibt dazu:

„Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie damit aufhören können, sich um die Meinungen anderer zu kümmern. Begeben Sie sich stattdessen auf die Suche nach den Menschen, die Ihre Stärken und Ihre Güte sehen und denen Sie vertrauen. Bleiben Sie bei ihnen und nehmen Sie es ernst, was sie sagen. Wenn Sie befürchten, dass sie schlecht von Ihnen denken, dann überprüfen Sie ihre Befürchtung: Fragen Sie sie, was los ist. Eine kleine Gruppe von Freunden oder eine Gemeinschaft kann viel dazu beitragen, dass man sich sicherer fühlt. Es ist wichtig zu wissen, dass Sie geliebt werden.“

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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Siegeszug der Dummheit: Die menschliche Intelligenz geht rasant zurück

in Welt

Von deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

 

Bis zum Jahr 2050 wird der durchschnittliche IQ auf 86 fallen. Bis vor rund zehn Jahren stieg die Intelligenz in der entwickelten Welt wegen der sich verbessernden Lebensbedingungen. Doch dieser Trend scheint sich nun umzukehren. Die weltweite Armut verhindert Bildung, die geistige Inaktivität breiter Bevölkerungsschichten nimmt zu. Die Regierungen profitieren von dieser Entwicklung, weil sie die Bürger leichter manipulieren können.

Während die Weltbevölkerung steigt, scheint der weltweite Intelligenzquotient (IQ) zu fallen. In den 50er Jahren erreichte der durchschnittliche menschliche IQ vorerst seinen Höhepunkt. Seitdem ist er bereits um 3 Prozentpunkte gefallen, und Forscher erwarten einen weiteren Rückgang der menschlichen Intelligenz. Dies widerlegt den sogenannten Flynn-Effekt, wonach die Menschheit immer intelligenter wird.

In einer Untersuchung haben Michael A. Woodleya, b, Jan te Nijenhuisc und Raegan Murphy die Reaktionszeit der Menschen von heute im Vergleich zum Viktorianischen Zeitalter getestet. Die Reaktionszeit gilt als ein Indiz für den IQ. Ihr Ergebnis: Im späten 19. Jahrhundert war die Reaktionszeit auf einen bestimmten Reiz durchschnittlich 194 Millisekunden, im Jahr 2004 betrug die Spanne 275 Millisekunden. Vor zweihundert Jahren hatten die Menschen demnach eine bessere Reaktionszeit als heute, was als Teilaspekt einer höheren Intelligenz angesehen wird.

Die University of Hartford hat eine Berechnung veröffentlicht, die ergibt, dass der durchschnittliche IQ für das Jahr 2011 bei 88,54 gelegen hat – ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren.

Studien in Ländern wie Neuseeland, Australien, Brasilien und Mexiko haben gezeigt, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Bevölkerungswachstum und dem Rückgang des IQ gibt. Es wird angenommen, dass der durchschnittliche IQ bis zum Jahr 2050 auf 86,32 fällt, wenn die Weltbevölkerung mit anhaltend hoher Geschwindigkeit wächst. Im Jahr 1950 lag er noch bei 91,64 – mehr als 5 Punkte höher.

Möglicherweise gibt es auch einen direkten Zusammenhang zwischen dem Rückgang des IQ und Armutsquoten. Die Armutsquoten sind heute auf einem historisch hohen Stand. Dadurch entgehen vielen Menschen die Bildungs-Chancen, sie können ihren Kindern keine Möglichkeit bieten, sich auf hohem Niveau zu entwickeln.

Der Zusammenhang von Bildung und Intelligenz ist ein in der Wissenschaft kontrovers diskutiertes Thema. Doch hat sich mittlerweile die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine höhere Bildung Auswirkungen auf den Intelligenz-Quotienten hat. Ein interessantes Beispiel lieferten dazu vor einiger Zeit die Neurowissenschaftler Daniel Ansari von der University of Western Ontario und Harvard-Professor Aaron Berkowitz: Sie haben anhand einer Improvisations-Aufgabe nachgewiesen, dass die Hirntätigkeit bei musikalisch gebildeten Testpersonen anders ist und zu besseren Ergebnissen führt als bei musikalischen Laien. Die Ergebnisse wurden von anderen Untersuchungen bestätigt, etwa in Österreich. Die Forscher glauben, dass die Ergebnisse nicht nur auf den Bereich der Musik zutreffen, sondern auch auf andere Branchen.

Vor allem in kreativen Branchen ist Bildung eine entscheidende Voraussetzung zur Lösung von komplexen Aufgabenstellungen.

Im Jahr 1988 veröffentlichte Robert Flynn das Buch „Der Flynn-Effekt“. Als Flynn-Effekt bezeichnet man den steigenden IQ in vielen westlichen Ländern zwischen 1930 und 1980. Flynn erklärt die wachsende Intelligenz als eine Folge der besseren Nahrung und Lebensbedingungen sowie der besseren Förderung der Kinder.

Flynn unterscheidet dabei zwischen der phänotypischen (umweltbedingten) Intelligenz und der genotypischen (vererbten) Intelligenz. Er entdeckte bereits, dass die genotypische Intelligenz um 0,57 Punkte pro Generation fällt. In der entwickelten Welt wurde bis vor rund zehn Jahren der Rückgang der genotypischen Intelligenz durch einen Anstieg der phänotypischen Intelligenz ausgeglichen.

In diesem Zusammenhang bemerkenswert: Seit zehn Jahren geht der IQ offenbar auch in der entwickelten Welt zurück. Dies zeigen etwa Untersuchungen in Dänemark. Dort wird die militärische Tauglichkeit aller jungen Männer untersucht, auch wenn nur einige von ihnen den Wehrdienst tatsächlich ableisten. Diese Untersuchung umfasst auch einen IQ-Test. Seit 1998 sind die Werte im Schnitt um 1,5 Punkte gefallen, berichtet der NewScientist – und das trotz weiter günstiger Lebensbedingungen im Wohlstandsland Dänemark.

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Homöopathische Medikamente werden künftig mit Warnung versehen, dass sie nicht wirksam sind

in Gesundheit

Professionelle Mediziner sind seit Langem besorgt über die kontroverse Rolle der Homöopathie innerhalb des Gesundheitssystems, indem viele befürchten, dass Patienten keine geeignete Betreuung aufsuchen, um ernsthafte und chronische medizinische Beschwerden wirksam zu behandeln.

Die US-Bundeshandelskommission (FTC) hat eine Richtlinie herausgegeben, die sicherstellen wird, dass alle rezeptfreien homöopathischen Medikamente ab sofort mit einer Aufschrift versehen werden, welche besagt, dass es „keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass das Produkt wirksam ist“.

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Bildtext: „Homöopathie ist keine Medizin – Nur zu Unterhaltungszwecken“

In den USA erfreuen sich homöopathische Heilmittel vor allem bei denjenigen großer Beliebtheit, die sich für alternativmedizinische Behandlungen interessieren. 2007 wurde geschätzt, dass die US-Amerikaner mehr als drei Milliarden Dollar für homöopathische Medikamente ausgegeben haben.

Homöopathie ist eine Behandlung, die 1796 durch Samuel Hahnemann erfunden wurde, die auf der Verwendung von stark verdünnten Substanzen basiert und dazu eingesetzt wird, um ein großes Spektrum an Gesundheitsbeschwerden zu behandeln, einschließlich psychischen Störungen, Asthma und Arthritis.

„Die praktizierende Ärzte glauben, dass je mehr eine Substanz auf diese Art verdünnt wird, umso größer ihre Heilkraft ist, um Symptome zu behandeln. Viele homöpathische Heilmittel bestehen aus Substanzen, die viele Male in Wasser verdünnt wurden, bis nichts oder fast nichts mehr von der ursprünglichen Substanz übrig ist“, erklärt der nationale britische Gesundheitsdienst (NHS).

Im letzten Jahrzehnt haben jedoch eine Reihe von Studien nachgewiesen, dass Homöopathie unwirksam ist, wenn sie zur Behandlung von medizinischen Leiden eingesetzt wird. Trotz dieser erdrückenden Beweise erhoffen sich viele Leute immer noch Hilfe durch diese kontroverse alternativmedizinische Behandlungsmethode.

2016 fanden Forscher im Rahmen einer systematischen Studie heraus, dass homöopathische Behandlungen nicht wirksamer sind als Placebo-Medikamente. Nach einer Überprüfung im Rahmen von insgesamt 176 Versuchen – die sich auf 68 verschiedene Gesundheitsprobleme konzentrierten – kamen die Forscher zu der Schlussfolgerung, dass kein Beweis dafür erbracht worden sei, der Anlass zur Vermutung gebe, dass es sich bei Homöopathie um eine wirksame Behandlungsmethode für irgendeine der Krankheiten darstelle.

„Die Homöopathie, die auf das Ende des 18. Jahrhunderts zurückgeht, basiert auf der Ansicht, dass diese Symptome durch minimale Dosen von Substanzen behandelt werden können, die ähnliche Symptome produzieren, wenn sie gesunden Personen in größeren Dosen verabreicht werden“, erklärte die US-Bundeshandelskommission (FTC).

1972 verkündete die FTC eine Regelung, die von allen Behauptungen einer Wirksamkeit einen Nachweis erforderte, jedoch wurde diese Regelung bis vor Kurzem nicht effektiv durchgesetzt. Berichten zufolge wurde die Richtlinie infolge eines Arbeitskreises verkündet, dessen Augenmerk sich vor allem darauf richtete, wie diese Produkte gegenüber den Konsumenten vermarktet werden.

Als Reaktion auf den Arbeitskreis entschied die FTC, dass alle rezeptfreien homöopathischen Medikamente mit einer Aufschrift gekennzeichnet werden müssen, „dass es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass das Produkt wirksam ist, und [dass] die Behauptungen über das Produkt nur auf Theorien der Homöopathie aus dem 18. Jahrhundert basieren, die von den meisten modernen medizinischen Experten nicht geteilt werden“.

Professionelle Mediziner sind bereits seit Langem über die Rolle der kontroversen Behandlungsmethode innerhalb des Gesundheitssystems besorgt, wobei viele befürchten, dass die Patienten keine geeignete Betreuung aufsuchen, um ernste und chronische medizinische Leiden wirksam zu behandeln.

Man erhofft sich durch die Kennzeichnung der alternativen Behandlung mit der angemessen Warnung, dass die Produkte nicht länger mit für die Konsumenten irreführenden Methoden vermarktet werden. In einer kürzlichen Presseerklärung formulierte die FTC:

Ein rezeptfreies homöopathisches Medikament, das nicht durch kompetente und verlässliche wissenschaftliche Beweise gestützt wird, könnte unter Umständen nicht irreführend sein, wenn die Werbung oder die Aufschrift, durch die Wirksamkeit suggeriert wird, zuverlässig mitteilt, dass es 1.) keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass das Produkt wirkt und 2.) dass die Behauptungen über das Produkt auf Theorien aus dem 18. Jahrhundert basieren, die von den meisten modernen medizinischen Experten nicht geteilt werden.

Bild: FlickrRichard Craig (CC BY 2.0)

Verweise:

http://www.iflscience.com/health-and-medicine/england-wales-could-blacklist-homeopathy/

http://www.independent.co.uk/news/science/homeopathy-treatments-must-be-labelled-to-say-they-do-not-work-us-government-orders-a7429776.html

http://www.nhs.uk/conditions/homeopathy/Pages/Introduction.aspx

http://www.independent.co.uk/life-style/health-and-families/health-news/homeopathy-therapeutic-dead-end-systematic-review-no-evidence-it-works-a6884356.html

http://www.iflscience.com/health-and-medicine/us-government-says-all-homeopathic-products-now-have-admit-dont-work/

http://www.iflscience.com/health-and-medicine/england-wales-could-blacklist-homeopathy/

https://www.ftc.gov/news-events/press-releases/2016/11/ftc-issues-enforcement-policy-statement-regarding-marketing

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com


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Wegen dieser atemberaubenden Entdeckungen bestätigen Wissenschaftler die Existenz Gottes

in Welt

Es gibt wissenschaftlich fundierte Hinweise, die die Annahme unterstützen, dass das Universum von einer intelligenten Entität erschaffen wurde – und zum allerersten Mal hat die Wissenschaft den Beweis dafür, dass das Universum aus dem Nichts erschaffen wurde.

Kann die Wissenschaft – die auf Vernunft und auf Beweise baut, dabei gleichzeitig Glauben und Religion denunziert – wirklich die Existenz Gottes beweisen oder widerlegen? Können in höchstem Maße respektierte Wissenschaftler – die lange als die Verfechter des Atheismus wahrgenommen wurden – ihre Meinung ändern? Kann der Erschaffer des Universums auf Video aufgenommen werden? Nun, es gibt wissenschaftlich fundierte Hinweise darauf, dass das Universum von einer intelligenten Entität erschaffen wurde – und zum allerersten Mal hat die Wissenschaft den Beweis dafür, dass das Universum aus dem Nichts erschaffen wurde.

Im Jahr 2004 hat der englische Philosoph und weltweit bekannteste Atheist Anthony Flew einen Standpunktwechsel vollzogen. Er kam zu dem Schluss, dass eine gewisse Form der Intelligenz das Universum erschaffen haben muss. Kurz gesagt: Auf der Basis von wissenschaftlich fundierten Hinweisen hat er die Existenz Gottes bewiesen. In einem Video, das den Titel „Has Science Discovered God?“ („Hat die Wissenschaft Gott entdeckt?“ – Link: siehe Quellen) trägt, sagte Flew:

„Ich denke an einen Gott, der ganz anders ist als der Gott der Christen und ebenso ganz anders als der Gott des Islam. Denn sie beide werden als allmächtige orientalische Despoten dargestellt – als eine Art kosmischer Saddam Hussein. Es könnte sich dabei um eine Person handeln; Person in dem Sinne, dass es ein Wesen mit Intelligenz und einer Absicht ist, denke ich. Die Erforschung der DANN hat gezeigt, dass eine gewisse Form der Intelligenz an ihrer Erschaffung beteiligt sein muss – wenn man bedenkt, wie schief unglaublich die Komplexität der Arrangements ist, die vonnöten sind, um Leben hervorzubringen.“

Ein Jahrzehnt später hat der israelische Wissenschaftler Gerald Schroeder – der ein Absolvent des berühmten Massachusetts Institute of Technology ist und mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Forschung und Lehre vorweisen kann – behauptet, dass die Wissenschaft die Existenz Gottes bewiesen hat; und zwar in der Form, wie sie im Buch Genesis beschrieben wird. In einem fünfminütigen Video bewies Schroeder, dass das Universum aus dem Nichts von einer „Naturgewalt“ erschaffen wurde, deren Beschreibung fast genau dem entspricht, wie Gott in der Bibel im Buch Genesis beschrieben wird.

Dann befeuerte im Jahr 2015 ein Bild, das von speziellen NASA-Teleskopen eingefangen wurde, die Spekulation, dass Gott etwa 17.000 Lichtjahre von uns entfernt entdeckt worden ist. The Sunday Express berichtete dazu:

„Das orbitale Röntgen-Teleskop Nuclear Spectroscopic Telescope Array – oder NuSTAR – der Weltraumbehörde wurde auf einen Pulsar (oder Neutronenstern) namens PSR B1509-58 gerichtet, der sich in einer schwindelerregenden Entfernung von der Erde befindet. Was zurück kam, war die spektrale Ansicht einer ausgestreckten Hand – die als die Hand Gottes bekannt wurde. Man glaubt, dass die ‚Hand‘ Überbleibsel des Sterns darstellt, der zu einer Supernova wurde und eine riesige Staubwolke ausgestoßen hat – und dabei ist der Pulsar PSR B1509-58 in seinem Sog verblieben. Wenn man sie mit hochenergetischer Röntgenstrahlung ansieht, stellt die Wolke mit den Überresten eine grüne, rote und blaue Hand dar, die schwindelerregende 175 Lichtjahre umfasst.“

existence-of-god-21

Michio Kaku ist ein theoretischer Physiker des City College von New York, der auch als einer der Entwickler der revolutionären String-Theorie bekannt ist, die beschreibt, dass alle Partikel in Wirklichkeit vibrierende Strings sind und wie diese Strings sich im Weltraum verbreiten und mit einander interagieren. Vor Kurzem hat Kaku Hinweise auf ein höheres Wesen gefunden, die er als das Ergebnis von Handlungen einer Macht beschreibt, „die alles verwaltet“.

„Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir in einer Welt leben, die nach den Regeln existiert, die von einer intelligenten Entität aufgestellt wurden. Glauben Sie mir, wenn ich sage, dass alles was wir heute Zufallen nennen keinen Sinn mehr machen wird. Für mich steht fest, dass wir als Teile eines Plans existieren, der von Regeln gesteuert wird, die erschaffen wurden, die von einer universellen Intelligenz geformt wurden und nicht vom Zufall. Die endgültige Lösung dafür könnte lauten, dass Gott ein Mathematiker ist. Wir glauben, dass der Geist von Gott kosmische Musik ist; die Musik der Strings, die durch den 11-dimensionalen Hyperraum schwingen.“

Michio Kaku – Gottesteilchen

Kann die Wissenschaft wirklich den Beweis dafür erbringen und die Vorstellung etablieren, dass Gott existiert? Im Nachfolgenden möchten wir euch noch ein Video zeigen, das ein paar wissenschaftliche Einblicke präsentiert, die tatsächlich auf die Existenz von Gott hindeuten…

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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