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anonymous - page 44

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Hackergruppe leakt Beweisvideo: IS-Hinrichtung im Filmstudio gedreht?

in Medien von

Während des letzten Ukraine-Besuchs von US-Senator John McCain haben Aktivisten der #Anonymous nahe stehenden Hackergruppe #CyberBerkut offenbar reichlich Beute gemacht. Nach Angaben von CyberBerkut wurden im direkten Umfeld von McCain diverse Notebooks und Speichermedien gehackt. Auf dem USB-Stick eines US-Diplomaten aus dem direkten Mitarbeiterkreis McCains fand sich unter anderem ein Video, dass engagierte Schauspieler beim Dreh einer „Hinrichtung“ in einem professionellen Filmstudio zeigt. Die Hackergruppe „CyberBerkut“ ist nach einer Spezialeinheit der ukrainischen Polizei benannt, die bis zum gewaltsamen Sturz des demokratischen gewählten Präsidenten, Wiktor Janukowytsch, bis 2015 in der Ukraine existierte.

 

Einige Quellen, u.a. auch metabunk, behaupten, dass Video sei fake und gestellt, wobei die Beweislage wirklich dafür spricht, dass es fake ist.

https://www.metabunk.org/debunked-cyberberkut-video-supposedly-showing-staged-isis-beheading-of-foley.t6520/


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Nach diesem Video, wirst du Medien nie wieder vertrauen

in Medien von

Dieses Video demonstriert eindrucksvoll, dass man mit der Green Screen Technologie im besten Fall einzelne Bildsequenzen für Serien produziert, aber eben auch nach Belieben ganze Nachrichtenbeiträge fälschen könnte.

Hier  sind einige der eindrucksvollsten und effektivsten Beispiele, wie einfach es ist bewegte Bilder zu manipulieren:


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Operation Northwoods: Inszenierte Anschläge in den USA sollten Kuba angelastet werden

in Geopolitik/Politik von

Im Jahr 1962 verfasste der Generalstab des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten unter dem Namen “Operation Northwoods” einen geheimen Kommandoplan. Die Operation sah unter anderem inszenierten Terror unter falscher Flagge vor, um mit Hilfe der Medien Fidel Castro als Feindbild der USA auszurufen und die US-amerikanische Bevölkerung von der Notwendigkeit einer Invasion in Kuba zu überzeugen. Um dies zu erreichen wollten die ranghöchsten Pentagon-Generäle eines mit US-Studenten besetztes Passagierflugzeug abschießen und Bombenanschläge in großen amerikanischen Metropolen verüben. Beides sollte im Nachgang und mit Hilfe der amerikanischen Massenmedien Fidel Castro in die Schuhe geschoben werden. [1][2].
“Die Weltmeinung und die Vollversammlung der Vereinten Nationen sollten positiv beeinflusst werden, indem man ein internationales Bild von der Kubanischen Regierung zeichnet, das diese als unbesonnen, unverantwortlich und als eine erschreckende und unkalkulierbare Bedrohung des Friedens in der westlichen Hemisphäre erscheinen lässt”, heißt es in den Northwoods-Dokumenten.

Die damaligen 5 höchsten Militärgeneräle, die Northwood geplant haben - Von links nach rechts: Admiral George W. Anderson Jr. ( Oberster General von Marine Operationen), General George H. Decker (Oberster General Bodenstreitkäfte), General Leyyman L. Leymnintzer (Generalstabschef), General Curtis E. LeMay (Oberster General der Flugstreitkräfte), General David M. Shoup (Kommandeur der Marine)
Die damaligen 5 höchsten Militärgeneräle, die Northwood geplant haben –
Von links nach rechts: Admiral George W. Anderson Jr. ( Oberster General von Marine Operationen), General George H. Decker (Oberster General Bodenstreitkäfte), General Leyyman L. Leymnintzer (Generalstabschef), General Curtis E. LeMay (Oberster General der Flugstreitkräfte), General David M. Shoup (Kommandeur der Marine)

Operation Northwoods gelang nach über dreißigjähriger Geheimhaltung im Jahr 1997 durch den Freedom of Information Act erstmals an die Öffentlichkeit. Die geheimen Dokumente verraten, über welche Mittel die damalige US-Regierung bereits verfügte und wie weit sie bei der Realisierung ihrer Ziele gehen würde. So waren inszenierte Terroraktionen im Inland ebenfalls eine Option des Geheimplanes. Im Bereich Miami und anderen Städten Floridas, als auch in Washington war die Inszenierung von kommunistischen kubanischen Terroranschlägen angedacht. Es waren ebenfalls Anschläge gegen kubanische Flüchtlinge in den USA geplant, für die man anschließend Fidel Castro verantwortlich machen wollte. Man zog sogar das Versenken eines kubanischen Flüchtlingsschiffes in Erwägung, was die scheinbare Grausamkeit des Castro-Regimes unterstreichen sollte.

Neben der Weiterleitung von Lügen über die bekannten Medien, plante man die Verbreitung von Gerüchten über Kuba und Fidel Castro durch geheime Radiosender. Der geheime Plan reichte so weit, dass die US-Regierung über die Zerstörung einer amerikanischen Militärbasis nachdachte, um darauf kubanische Truppen zur Verantwortung zu ziehen. Darüber hinaus beinhaltete Operation Northwoods den inszenierten Abschuss einer zivilen Chartermaschine durch ein kubanisches Kampfflugzeug.

Auch die Zerstörung eines angeblich mit Studenten besetzten Passagierflugzeuges war ein Teil der Überlegungen.

Zur Versenkung eines US-amerikanischen Schiffes in der Bucht von Guantanamo berichten die Northwoods-Dokumente wie folgt:

“Wir könnten ein unbemanntes Schiff irgendwo in den kubanischen Gewässern sprengen. […] Die Anwesenheit kubanischer Flugzeuge oder Schiffe, die nur die Absichten des Schiffes erkunden wollten, könnte als ziemlich eindeutiger Beweis dafür dienen, dass das Schiff angegriffen wurde.[…] Die USA könnten danach eine Luft-/See-Rettungsaktion unter dem Schutz von US-Kampfflugzeugen durchführen, um die Überlebenden der nicht existierenden Besatzung zu retten. Listen der `Opfer´ in US-amerikanischen Zeitungen würden eine hilfreiche Welle nationaler Empörung auslösen.“

Am 13. März 1962 wurden dem damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy die Northwoods-Dokumente vorgelegt. Obwohl die Planungen bereits unter US-Präsident Eisenhower vorgenommen wurden und der geheime Plan von allen Mitgliedern des Vereinigten Stabschefs unterzeichnet wurde, lehnte Kennedy die Operation Northwoods ab. Diese wurde somit nicht umgesetzt, doch die Überlegungen des ursprünglich geheimen Plans offenbaren eine perfide und unmenschliche Vorgehensweise. Schon damals zog man es in Betracht, Teile der eigenen Bevölkerung für die Rechtfertigung eines Krieges zu opfern.

Wenn man bereits im Jahr 1962 über detaillierte Anleitungen zur Manipulation der Öffentlichkeit in Form von inszeniertem Terror verfügte, dann scheint die offizielle Version der Terroranschläge vom 11. September nicht nur aufgrund nach wie vor offener Fragen höchst zweifelhaft. Hinzu kommen Kenntnisse über Gladio, wobei inszenierter Terror nachweislich durch die NATO zur Anwendung kam. Wie weit man bereit ist zu gehen, bewies die US-Regierung in jüngerer Vergangenheit unter anderem durch die Brutkastenlüge. Eine Lüge als Kriegseintritt ist, wie beim illegalen Angriffskrieg im Irak 2003, ein gängiges geopolitisches Konzept der USA.
Warum erscheint den meisten Menschen zum Beispiel ein gezielter Abschuss der Maschine MH-17 durch westliche Soldaten, um Russland zu beschuldigen, so unrealistisch? Warum glaubt die große Mehrheit der Menschen nicht an inszenierten Terror?

Weil sie das nötige Wissen weder in Schulen und Universitäten, noch über die Medien erhalten. Wir werden gezielt von historischen Fakten, wie der offensichtlichen NATO-Osterweiterung ferngehalten und schimpfen durch einseitige Berichterstattung über angeblich böse Russen. Die Masse der deutschen Bevölkerung bildet sich politisch über das Fernsehen, wo abgesehen von wenigen Ausnahmen überwiegend pro-westliche Meinungen abgebildet werden. Deutsche Medien zeichnen überwiegend ein Bild des guten Westens und setzten immerzu neue Feindbilder in die Welt.

Um dieser Propaganda zu widerstehen bedarf es eines gewissen historischen Hintergrundwissens, welches in westlichen Lehrplänen gezielt unterschlagen wird.

Bei dem enormen technischen und somit auch militärischen Fortschritt von 1962 bis heute wird einem ganz anders, wenn man bedenkt, dass Geheimpläne auch heute existieren. Wie diese heute aussehen mögen, kann man nur vermuten, doch eines lässt sich mit Bestimmtheit sagen, dass sie kaum weniger perfide und menschenverachtend sein werden als damals. Unser Leben liegt in blutverschmierten Händen empathieloser Psychopathen und wir gucken weiter in die (Bild-)Röhre. Lasst uns dieses so wertvolle Wissen verbreiten, sodass wir eines Tages genügend politisch aufgeklärte Menschen sein werden, um das kapitalistische System friedlich zu stürzen. Nur so haben wir in naher Zukunft eine realistische Chance auf den lang ersehnten Weltfrieden.

Foto: Joint Chiefs of Staff, 13. November 1961. Von links nach rechts: Admiral George C. Anderson, Jr., USN, Chief of Naval Operations; General George Decker, USA, Chief of Staff; General Lyman Lemnitzer, USA, Chairman, Joint Chiefs of Staff; General Curtis Lemay, USAF, Chief of Staff; and General David Shoup, USMC, Commandant of the Marine Corps.[3]

Querverweise:

[1] Northwoods Dokuemnte vollständig
http://www.slideshare.net/InvestigatingtheTerror/oper..

[2] Operation Northwoods
http://www.heise.de/tp/artikel/15/15933/1.html

[3] Geschichtliches Archiv der Navy
http://www.history.navy.mil/photos/pers-us/uspers-s/d..

 

Artikel von Anonymous


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Krieg gegen Russland? USA Stationieren Panzerbrigade 150 Kilometer Vor Sankt Petersburg

in Geopolitik/Welt von

Die USA haben angekündigt, eine komplette Panzerbrigade an die Ostflanke der Nato zu verlegen, nur 150 Kilometer von Sankt Petersburg entfernt: 4200 Soldaten, 250 Panzer, ergänzt um Haubitzen und weitere 1.700 zusätzliche Militär-Fahrzeuge. Willy Wimmer, langjähriger Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung analysiert die Beweggründe für diesen Schritt und spricht von einer zielgerichteten Politik, zur erneuten Spaltung des europäischen Kontinents.

Von Willy Wimmer / RT Deutsch

Bei den ganzen Hiobs-Botschaften, die in diesen Tagen das Ergebnis der von Deutschland mitgetragenen Politik im globalen Maßstab sind, könnte man über eine im Ergebnis verheerende Nachricht fast hinweglesen. Dennoch hat es das in sich, was man heute in den Tageszeitungen lesen kann. Danach werden die USA ab dem nächsten Jahr eine Panzerbrigade und tausende von Fahrzeugen und weiteres militärisches Gerät östlich von Deutschland in den NATO-Staaten zwischen der Russischen Föderation und Deutschland stationieren. Begründet wird dies mit der angeblichen Besorgnis der dortigen NATO-Mitgliedsstaaten vor einer russischen Aggression, die außer diesen Staaten niemand so recht auf dem Kontinent sehen kann.

Endpunkt einer seit 1992 zielgerichteten amerikanischen Politik, die auf eine erneute Spaltung des Kontinentes zielt.

Natürlich haben alle NATO-Staaten darauf gesetzt, dass über den Maidan-Putsch nicht nur die damalige ukrainische Regierung fallen würde. Damit wäre es den USA möglich geworden, ihre seit mehr als einem Jahrzehnt offen deklarierte Politik, die auf eine erneute Spaltung Europas ausgerichtet ist, umzusetzen. Da spätestens seit dem öffentlich und unter Einschluss berühmter und kompetenter deutscher Kliniken das öffentliche Spektakel um die zopftragende ukrainische Oligarchin Julia Timoschenko über Jahre klar war, worauf die USA in der Ukraine zielten, haben unsere östlichen Nachbarn auf das aus ihrer Sicht richtige Pferd gesetzt. Das hat die Bundesregierung selbstredend auch fertig gebracht.

Die in der Folge des Maidan-Putsches beabsichtigte Beseitigung der russischen Marinepräsenz auf der Krim zwecks Kappung der Versorgung für Syriens Präsident Assad und die Beseitigung substantieller Rechte der russisch-sprachigen Minderheit in der Ukraine erwies sich mit schrecklichen Konsequenzen für die Bewohner der Ost-Ukraine als der „berühmte Schuss in den Ofen“.

Die markigen Worte aus den baltischen Staaten und aus Polen in Richtung Moskau wurden in dieser Zeit nur noch von den noch deutlicheren Sprüchen hoher deutscher NATO-Offiziere in Richtung Moskau ausgestochen. Das Klima war aber nachhaltig auf Krawall gebürstet und man hatte aus Kreisen der NATO die psychologische Grundlage für eine ausreichende Selbst-Bedrohung geschaffen. Damit wurde es atmosphärisch begründet, was heute Grundlage für die amerikanische Truppenstationierung ist.

Die USA unterlaufen konsequent die Vereinbarungen aus dem „zwei-plus-vier-Vertrag“ in Deutschland.

Diese angekündigte Truppenstationierung schließt ein Kapitel ab, das uns in Deutschland ganz unmittelbar betrifft. Alle Konsequenzen aus der Geschichte seit Napoleon hatten uns Deutsche bewogen, auf dem Gebiet der ehemaligen DDR nur deutsche Truppen stationiert zu sehen. Unter keinen Umständen sollte die antagonistische Situation, die für den Kalten Krieg so maßgeblich gewesen war, fortgesetzt werden. Das dichte Geflecht vertraglicher Verbindungen und nicht die militärische Dominanz sollte Europa bestimmen.

Es sollte nicht zu einer Präsenz von alliierten NATO-Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR kommen. Deutschland war noch nicht wiedervereint, als aus den verbündeten Streitkräften heraus alle möglichen Versuche unternommen worden sind, diese Bestimmungen zu unterlaufen. Sichtbar wurde dieses Bemühen spätestens zu dem Zeitpunkt, als wegen des Krieges in Afghanistan der Flughafen Leipzig – es musste gerade Leipzig sein – zum Drehkreuz für den amerikanischen Truppeneinsatz in Afghanistan werden musste.

eute ziehen die Kolonnen vorwiegend amerikanischer Verbände gen Osten auf die Truppenübungsplätze in den östlichen Bundesländern, als gäbe es nicht in Grafenwöhr und an anderer Stelle ausreichenden Übungsraum für die globalen Muskel- und Kriegsspiele der USA. Der „zwei-plus-vier-Vertrag“ soll nach Kräften aufgeweicht und in sein Gegenteil gegenüber einer vertragsbezogenen Politik gegenüber Russland verkehrt werden.

150 Kilometer vor St. Petersburg – Leningrad rückt wieder ins Blickfeld

St. Petersburg blickt nach Europa. Der Blick nach Westen ist heutzutage keinesfalls erfreulich. Amerikanische Panzer stehen heute gleichsam vor den Toren der zweitwichtigsten Stadt Russlands wie vor Jahrzehnten sowjetische Raketen auf New York gerichtet waren. Da spielt es schon fast keine Rolle mehr, was in Bezug auf zu unterlassene westliche Truppenstationierungen zwischen der NATO und der Russischen Föderation in besseren Zeiten einmal vereinbart worden war. Die USA haben alles getan, die Dinge in Europa sich hochschaukeln zu lassen. Warum soll man in Moskau die seit 1992 ausgesandten westlichen Signale nicht so deuten, wie man es in Moskau für richtig hält?

Heute kann man in Deutschland mit Fug und Recht davon ausgehen, dass die USA gut 25 Jahre benötigt haben, Gräben in Europa wieder auszuheben und Mauern entstehen zu lassen. Der NATO-Vertrag, der ohne die inzwischen eingetretene militärische Integration, die erst nach der Gründung der NATO umgesetzt worden ist, die beiderseitige Ankopplung der atlantischen Gegenküsten zum Gegenstand hatte, wurde durch die USA ohne die Zustimmung der Völker der Vertragsstaaten seinem Vertragszweck zweckentfremdet.

Alle, auch die Deutschen, haben der NATO als Verteidigungsbündnis zugestimmt. Das hat das Bundesverfassungsgereicht in seinem berühmten „Tornado-Urteil“ des Jahres 2007 ausdrücklich festgehalten. Die Ausprägung der NATO als globales Angriffsbündnis ist vom Willen des deutschen Volkes keinesfalls gedeckt und es gibt keine dafür erforderliche Zustimmung des Deutschen Bundestages. Es ist überfällig, wenn die Bundesregierung und der Generalbundesanwalt den täglichen Rechtsbruch auf deutschen Straßen anprangern. Vorzuziehen wäre es allerdings, konsequent und ohne Ansehen der Blickrichtung dagegen vorzugehen. Noch besser wäre es allerdings, in Zusammenhang mit den NATO-Kriegen das Völkerrecht und die eigene Verfassung zu respektieren und die völkerrechtswidrigen amerikanischen Einsätze nicht mitzumachen.

Diese Politik führt uns wieder in die schrecklichen Bilder des Zweiten Weltkrieges. Ist das unsere Politik gegenüber einem Nachbarn, dem wir mehr als vielen anderen die Wiedervereinigung Deutschlands verdanken können? Einem Nachbarn gegenüber, der nachweisbar seit der Zeit vor dem Ende des Kalten Krieges auf das Völkerrecht, die friedlichen Beilegung von Konflikten und den Frieden setzt. Ganz anders als die USA, an die wir mehr und mehr gekettet sind und die sich zu unserem übergroßen Entsetzen in der Zerstörung des Völkerrechts und dem Führen von Kriegen hervortun.

Das amerikanische Verhalten gegenüber den NATO-Verbündeten und der Russischen Föderation erinnert, mehr als uns lieb sein kann, an den alten römischen Satz über Karthago. In der Konferenz von Bratislava im Mai 2000 haben die USA ihre Sicht deutlich gemacht. Danach scheint es darum zu gehen, Moskau zu zerstören, weil es Moskau gibt. Wir haben es wieder weit gebracht.

Artikel im Original erschienen unter:

https://deutsch.rt.com/meinung/37549-willy-wimmers-zu..


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VERÖFFENTLICHT: Mehr als 600 Lobbyisten besitzen einen ‘Hausausweis’ und ungehinderten Zugang zum Bundestag

in Politik von

Wer regiert hierzulande eigentlich wirklich? Wer sind die Leute, die unseren Politikern sagen, was sie zu tun und zu lassen haben? Wir veröffentlichen die Namen von 607 Lobbyisten, die im Besitz eines Hausausweises für den Bundestag sind! Lobbyisten gelangen mit einem solchen Ausweis ungehindert in den Deutschen Bundestag und haben somit direkten Zugang zu Abgeordneten und damit zu den Entscheidungsträgern, was bislang Geheimsache war. Die nachfolgende Liste enthält die Namen der 607 Unternehmen, Verbände und Organisationen, die über einen direkten Zugang zu den Büros der deutschen Parlamentarier verfügen. Download:

Liste (PDF) http://bit.ly/1XxlBwo
Liste (XLS) http://bit.ly/208Q6Lo

Was wir wissen:

– Im Zuge der Recherche sind die Namen von mehreren Dutzend Interessenvertretern öffentlich geworden, die ihre Hausausweise über SPD, Linke und Grüne erhalten haben. Auch die Bundestagsverwaltung hat uns – zumindest teilweise – mitgeteilt, wem sie eine Zugangsberechtigung erteilt hat. Insgesamt sind dies 607 Verbände, Unternehmen und Organisationen.

– Auf der Liste befinden sich zahlreiche Großkonzerne wie RWE, ThyssenKrupp und Rheinmetall sowie Vertreter einflussreicher
Interessenverbände, u. a. aus der Auto- und der Tabaklobby.

– Die Lobbyisten-Liste finden Sie weiter unten in diesem Artikel.

Was wir nicht wissen:

– Als einzige Fraktion weigert sich bislang die Union, ihre Lobbykontakte offenzulegen. Unbekannt ist deswegen sowohl die Identität als auch die genaue Zahl der Interessenvertreter, die auf dem Ticket von CDU/CSU in den Bundestag gelangen.

– Die Bundestagsverwaltung verweigert die Herausgabe einer Liste mit sämtlichen Unternehmen, Verbänden und Organisationen, die über einen Hausausweis verfügen. Um deren Veröffentlichung zu erreichen, führt abgeordnetenwatch.de gerade eine juristische Auseinandersetzung.

– Als wir im April 2014 mit unserer Recherche zu den Bundestagshausausweisen für Lobbyisten begannen, lag diesbezüglich vieles im Dunkeln. Damals verheimlichte die Bundestagsverwaltung zum Beispiel, dass Lobbyvertreter über die Fraktionen an einen der begehrten Hausausweise kommen können. Wir haben dieses Geheimverfahren öffentlich gemacht.

Nun präsentieren wir erstmals eine Liste mit den Namen von 607 Konzernen, Verbänden und Organisationen, deren Vertreter dank eines Hausausweises ungehinderten Zugang zu den Büros unserer Bundestagsabgeordneten haben. Auch die Identität dieser Interessenvertreter war bis zum Beginn unserer Recherche nicht bekannt. Linksfraktion und Grüne teilten sie uns freiwillig mit, CDU/CSU und SPD weigerten sich damals und führten angebliche Datenschutzgründe an. Vor wenigen Tagen hat es sich die SPD anders überlegt und ihre Lobbykontakte doch noch veröffentlicht.

Auf der Lobbyisten-Liste[1] findet sich das Who is Who der deutschen Wirtschaft

Bleibt die CDU/CSU-Fraktion, die unbeirrt an ihrer Transparenzblockade festhält. Um auch deren Lobbykontakte öffentlich zu machen, führen wir derzeit einen Rechtsstreit mit der Bundestagsverwaltung. Auf unsere Klage hin hat das Berliner Verwaltungsgericht den Bundestag im Juni 2015 verpflichtet, abgeordnetenwatch.de eine Liste mit sämtlichen Hausausweisinhabern herauszugeben, also auch mit den Lobbykontakten der Union. Dazu ist die Parlamentsverwaltung jedoch nicht bereit und hat kürzlich gegen das Urteil Berufung eingelegt. Alles, was sie uns bisher mitgeteilt hat, sind die Namen von insgesamt 487 Interessenverbänden (Stand: 23. Mai 2014), deren Vertreter über die Registrierung im sog.

Verbändeverzeichnis des Deutschen Bundestages einen Ausweis erhalten haben – also über den offiziellen und seit langem bekannten Weg. Das Register ist zwar öffentlich, allerdings geht aus ihm nicht hervor, welche der mehr als 2.000 aufgeführten Verbände über einen Hausausweis verfügen.

Insofern veröffentlichen wir hier eine – bis auf die Lobbykontakte von CDU/CSU – so gut wie vollständige Liste*. Von den 607 Unternehmen, Verbänden und Organisationen haben 487 ihren Ausweis über das Verbänderegister des Bundestages erhalten (offizieller Weg), 66 kommen über die SPD-Fraktion, 42 über die Grünen und 12 über die Linksfraktion (inoffizieller Weg über die Parlamentarischen Geschäftsführer).

Der Chef eines Lobbyverbandes sitzt sogar im Bundestag: wohl weniger als Volksvertreter, sondern Interessenvertreter. Auf der Hausausweis-Liste finden sich u. a. Lobbyisten von:

E.ON
EnBW
Lufthansa
Metro
Rheinmetall
RWE
ThyssenKrupp Marine Systems GmbH.

Auch viele einflussreiche Lobbyverbände haben via Hausausweis Zugang zum Deutschen Bundestag, so z. B.

– der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dessen Geschäftsführerin Hildegard Müller eine enge Vertraute – von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist. Müller war 2005 bis 2008 Staatsministerin im Bundeskanzleramt (wo sie auch heute noch häufig anzutreffen ist).

– das Deutsche Atomforum (DAtF), über das der damalige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel 2009 befand: “50 Jahre Atomforum – das bedeutet ein halbes Jahrhundert Lug und Trug. Die Propagandazentrale der Atomkonzerne steht wie kaum eine andere Institution für das bewusste Verschweigen, Verdrängen und Verharmlosen der Gefahren, die mit der kommerziellen Nutzung der Atomenergie verbunden sind.”

– der Bundesverband Investment und Asset Management, der u. a. für JPMorgan, BlackRock, HSBC und UBS Lobbyarbeit betreibt.

– der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), der mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Norbert Schindler seinen eigenen Lobbyisten im Parlament sitzen hat. Schindler ist Verbandsvorsitzender und kassiert für diese Tätigkeit bis zu 3.500 Euro pro Monat – zusätzlich zu seiner Abgeordnetendiät.

– der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI), der von Lebensmittelmultis wie Ferrero, Bahlsen, Nestle und Mars gesteuert wird.

– der Deutsche Zigarettenverband (DZV), in dessen Vorstand u. a. Vertreter von British American Tobacco und Reemtsma sitzen. Geschäftsführer des Lobbyverbandes ist der frühere FDP-Bundestagsabgeordnete Jan Mücke.

– der Verband “Die forschenden Pharma-Unternehmen”, der nach eigenen Angaben mehr als zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes repräsentiert. Dem Verband gehört das Who is Who der Pharmaindustrie an – von Merck über Norvatis bis Pfizer.

– der Verband der Automobilindustrie (VDA), an dessen Spitze mit Matthias Wissmann (CDU) ein früherer Bundesverkehrsminister steht. Dem VDA-Vorstand gehören u. a. die Chefs von Volkswagen (Matthias Müller), Daimler (Dieter Zetsche), Audi (Rupert Stadler) und Opel (Karl-Thomas Neumann) an.

– der Verband der Deutschen Automatenindustrie (VDAI), dessen Vorsitzendem Paul Gauselmann immer wieder fragwürdige Lobbyaktiviäten vorgeworfen werden. So sollen Manager von Gauselmann, einem Glücksspielautomatenhersteller, vor einigen Jahren über eine Million Euro an Union, SPD, FDP und Grüne gezahlt haben, wie die SZ im Jahr 2011 berichtete. Der Konzern habe auf diese Weise versucht, strenge Auflagen für umstrittene Spielhallen zu verhindern.

Unklar bleibt, wie viele und vor allem welche Lobbyverbände, Unternehmen und Organisationen eine Zugangsberechtigung über die CDU/CSU-Bundestagsfraktion erhalten haben. Immerhin lässt sich die Anzahl der Hausausweise, die von der Union bewilligt wurden, einigermaßen verlässlich ermitteln. Nach Angaben der Bundestagsverwaltung wurden in den beiden vergangenen Jahren 960 bzw. “circa 1000 Hausausweise” über den inoffiziellen Weg der Parlamentarischen Geschäftsführer ausgestellt. Daher ist davon auszugehen, dass die Zahl im laufenden Jahr ähnlich hoch ist. Die SPD will 2015 insgesamt 218 Ausweise gebilligt haben, Grüne und Linksfraktion nannten gegenüber abgeordnetenwatch.de die Zahlen 51 und 30 – zusammen also 299. Demnach müsste die Union etwa 700 Ausweise im Geheimverfahren bewilligt haben.

Es ist wenig wahrscheinlich, dass die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ihre Verweigerungshaltung aufgibt und freiwillig ihre Lobbyisten-Liste zugänglich macht. Ob irgendwann auch die Lobbykontakte der Union öffentlich werden – darüber werden infolge der abgeordnetenwatch.de-Klage Gerichte entscheiden. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil dürften noch Jahre vergehen.

* Die Angaben von SPD, Grünen und Linken sowie der Bundestagsverwaltung beziehen sich auf unterschiedliche Zeiträume, von daher lässt sich nicht mit vollständiger Gewissheit sagen, zu welchem konkreten Stichtag wie viele Verbände, Unternehmen und Organisationen über einen Hausausweis verfügten. Dies wäre nur möglich mit einer offiziellen Liste, deren Herausgabe uns die Bundestagsverwaltung verweigert. In obiger Liste verzeichnet sind alle uns bekannten Hausausweisinhaber.

Querverweise:

[1] Wir veröffentlichen die Namen von 607 Lobbyisten, die einen Hausausweis für den Bundestag haben – See more at: https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/lobbyisten-liste


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Offizielle Version zu 9/11 widerlegt: Sprengmeister legt Beweise für kontrollierte Sprengung vor

in Welt von

Das Schweigen zum 11. September ist gebrochen: Die offizielle 9/11 Version ist falsch! Unter Experten wurde die These der kontrollierten Sprengung bisher stets unter vorgehaltener Hand diskutiert. Nach mehr als 13 Jahren trauen sich jetzt die ersten von ihnen mit ihrem Fachwissen an die Weltöffentlichkeit. Einer von ihnen ist der Ingenieur Johann Kalari. Der aus Wien stammende Sprengmeister hat nun zum ersten Mal wissenschaftliche Beweise vorgelegt[1], die eine kontrollierte Sprengung belegen. Kalari ist Unterstützer der Organisation „Architekt & Engeres for 9/11 Truth“, einen Zusammenschluss[2] von über 2.300 Architekten und Ingenieuren, die eine vollständige Neuuntersuchung der Anschläge fordern. Die Beweiskette, die Kalari anführt, ist erdrückend. Dazu veröffentlichte der Sprengmeister den nachfolgenden Text, den wir zur Kenntnisnahme, hiermit an euch weiterreichen.

von Johann Kalari

Der Autor dieser Zeilen studierte Bauwesen an der TU Wien und absolvierte im Rahmen dieses Studiums auch eine Sprengmeisterausbildung. Nachdem ich mich intensiver mit dem 11. September 2001 beschäftigte, fiel mir auf, dass die offiziellen Berichte des National Institut of Standards and Technology (NIST) der USA (übrigens erst vier und sieben Jahre nach dem Einsturz veröffentlicht) gravierende Fehlinterpretationen der technischen Tatsachen aufweisen.

Zur Erinnerung:

Zwei Flugobjekte beschädigen am 11. September 2001 um 8:46 Uhr und 9:00 Uhr die Zwillingstürme des WTC und diese 415 m hohen Türme, stürzen nach ca. 1 Stunde jeweils in 14 Sekunden vollständig in sich zusammen. Einige Trümmer werden von den Türmen so weit weggeschleudert, dass sie in einem dritten Wolkenkratzer, dem 174 m hohen WTC7, einen Büromöbelbrand verursachen. Da die Sprinkleranlage nicht auslöst, stürzt auch dieses Gebäude um 17:20 Uhr in 6,5 Sekunden vollständig ein. Und das, obwohl das Feuer schon eine Stunde vorher vollständig erloschen war. Insgesamt kommen 2.602 Büromitarbeiter, 343 Feuerwehrmänner, 60 Polizisten und 8 Sanitäter unmittelbar ums Leben. Völlig Verzweifelte stürzen sich vor den Augen der Kameras aus den höheren Stockwerken der Zwillingstürme in den Tod. Die Bilder der Katastrophe gehen rund um die Welt und erschüttern die Menschen. Ich war ganz besonders schockiert, da ich die Türme einige Zeit vorher noch selbst besichtigt habe und von den gigantischen Ausmaßen des WTC beeindruckt war. Wenn ein 415 m hohes Gebäude (etwa dreimal so hoch wie der Stephansdom in Wien) vor einem in den Himmel ragt, dann vergisst man diesen Eindruck nicht. Schon gar nicht als Bauingenieur, der in der Praxis vielfach das Festigkeitsverhalten von komplexen Strukturen mit modernsten Computermethoden untersucht hat.

Die ersten, die sich von den US-amerikanischen Behörden in Stich gelassen fühlten, waren die Angehörigen der Opfer. Schleppende Aufklärung, seltsame Geheimhaltung und Unterdrückung von Zeugenaussagen führten zu der 9/11-Wahrheitsbewegung.

Im März 2006 gründete der Architekt Richard Gage, die Non Profit Organisation, „Architects & Engineers for 9/11 Truth“ (AE911TRUTH), der heute über 2.350 in den USA staatlich anerkannte Architekten und Ingenieure und zusätzlich weltweit über 20.000 Unterstützer aus allen Berufen angehören. Diese Menschen fordern wegen der erdrückenden Beweislage eine Wiederaufnahme der WTC-Untersuchung durch eine unabhängige Kommission.

Hauptindizien für Sprengung

Die Hauptindizien für eine kontrollierte Sprengung, wie sie von vielen unabhängigen Experten vermutet wird, sind:

1. Die Geschwindigkeit des Einsturzes in wenigen Sekunden gleichsam im freien Fall.

Wenn darüber liegende Strukturen durch ihr Gewicht und die Wucht des Aufpralles darunter liegende Strukturen erst zerstören müssen, so weiß jeder, dass die darüber liegende Struktur abgebremst wird. Wie kann dann etwas ungebremst im freien Fall einstürzen? WTC7 aber, ein Hochhaus in der Höhe des Millennium Towers in Wien, mit der Grundrissgröße eines Fußballfeldes, ist in 6,5 Sekunden symmetrisch eingestürzt. Die 415 m hohen Türme stürzten in 14 Sekunden ein. Das geht nur dann, wenn die darunter liegenden Strukturen schon vorher pulverisiert wurden. Wie beispielsweise durch eine kontrollierte Sprengung.

2. Das Symmetrische Versagen.

Sowohl die beiden Türme mit 415 m Höhe als auch das WTC7 sind vollständig symmetrisch in sich senkrecht zusammengesackt, obwohl eine unsymmetrische Belastung durch die Flugobjekte bei den Türmen und eine ungleichmäßige Erhitzung durch sporadische Brände bei WTC7 den Einsturz verursacht haben sollen. Das geht nur dann, wenn die Einsturzursache eben eine andere ist. So sieht nur ein Einsturz bei einer kontrollierten Sprengung aus.

3. Zahlreiche Augen- und Ohrenzeugen berichteten von Explosionen. Darunter Frauen und Männer, die auf exakte Zeugenaussagen geschult sind wie Feuerwehrmänner und Polizisten lassen Zweifel an der offiziellen Version aufkommen.

The Official ReThink911 Video
https://youtu.be/rNR6Kbg5jJ8

4. Mit hoher Geschwindigkeit (80 km/h) 150 m weit wegfliegende riesige Gebäudeteile. Das kann nur eine Explosion schaffen.

5. Von über 3.000 Leichen wurden nur 300 identifizierbar aufgefunden. Die restlichen Leichenteile wurden praktisch verdampft bzw. in kleinsten Stücken weit verstreut auf den umliegenden Dächern gefunden. Das deutet auf eine schwere Explosion hin.

6. Geschmolzener Stahl und pulverisierter Beton weisen auf extreme Hitze hin, wie sie von Flugzeugbenzin oder Möbeln nicht erzeugt werden kann. Bestimmte Sprengstoffe können das sehr wohl.

7. Hohe Temperaturen im Schutt über Wochen nach dem Einsturz in bis zu 40m Tiefe. Was, wenn nicht Spezialsprengstoff, sollte dies verursacht haben?

8. Chemische Nachweise von Spezialsprengstoffen im aschenartigen Schutt.

9. Austritt von sich rasch ausbreitenden weißen Aschenwolken in großer Menge (163.000 Tonnen Beton wurden in der Luft verpulvert). Das entsteht nicht bei einem normalen Gebäudeeinsturz, sondern typischerweise bei kontrollierten Sprengungen.

10. Austritt von großen Aschenwolken über die Kanäle im Umkreis des WTC unmittelbar bevor die Türme einstürzten. Ein militärischer Sprengmeister wies am 11. Mai 2015 im JUFA darauf hin, dass dies auf eine Voraussprengung des Fundamentes hindeutet. Eine militärische Methode zum verlässlichen Einsturz von großen Strukturen.

11. WTC7, das Hochhaus mit der Höhe des Millennium Towers in Wien und der Grundfläche eines Fußballfeldes, das durch die Erhitzung von 40.000 Tonnen Stahl über 1.000 Grad Celsius symmetrisch eingestürzt sein soll, wurde unmittelbar vor dem Einsturz noch von Berry Jennings, Deputy Director of the Emergency Services Department for the New York City Housing Authority, inspiziert. Erst der Anruf seines Chefs hat ihm befohlen das WTC7 sofort zu verlassen. Berry Jennings hielt sich im Hauptsitz der Stadtverwaltung für Katastrophenschutz im 23. Stock des WTC7 auf. Es gab also unmittelbar vor dem Einsturz von Gebäude WTC7 gar keine hohen Temperaturen dort. Durch den Bürobrand kann WTC7 also nicht überlastet worden sein.

Es ist in meinen Augen dadurch eindeutig erwiesen: Der Bericht des National Institut of Standards and Technology der USA weist gravierende Fehlinterpretationen der technischen Tatsachen auf.

Sprenghypothese
http://bit.ly/1LTTYXZ

9/11 geht uns alle an!

Natürlich hätte ich mir als Bauingenieur sagen können, dass mich die Absichten der US-Amerikaner nichts angehen, schließlich habe ich auch meine eigenen Sorgen. Dann habe ich aber an die politischen Auswirkungen des 11. September 2001 gedacht, die mich und meine Familie tagtäglich betreffen: Tausende Flüchtlinge aus arabischen Ländern, die zum Teil nebenan in Zeltstädten hausen, Deutsche, die deshalb in Afghanistan verreckt sind, weil die USA wegen des 11. September den NATO-Bündnisfall ausgerufen haben, Reisebeschränkungen in die USA, die mich wie einen Schwerverbrecher zur Fingerabdruckabgabe zwingen, Ausspähungen meiner privaten E-Mails durch die NSA, Industriespionage, TTIP, TISA und CETA zur Knebelung der letzten Freiheiten.

Das hat mich bewogen, aufklärend zu wirken und AE911TRUTH zu unterstützen. Wenn auch Sie der Meinung sind, dass die Beweislage ausreicht, um eine Wiederaufnahme der Untersuchung des Einsturzes des WTC von den Behörden der USA zu fordern, dann Unterstützen Sie bitte AE911TRUTH.

Mailen Sie diesen Bericht bitte ihren Freunden und Bekannten, denn nur informierte Menschen können die Wahrheit erkennen und aktiv werden.

The Implausibility of the Official Theory
https://youtu.be/gkr5AjfoNVA

Eine vollständige Darstellung mit zahlreichen Beweisen erhalten Sie als DVD mit deutschen Untertiteln (auch 17 andere Sprachen wählbar): Experts Speak Out. Der Reinerlös daraus kommt der Aufklärungsarbeit von AE911TRUTH zugute. Noch ein Gedanke: Eine kontrollierte Sprengung bedarf einer sorgfältigen länger dauernden Vorbereitung. Wer hatte Zugang zu diesen bestens bewachten Gebäuden? Was wurde 9 Monate vor 9/11 neben den Aufzugsschächten noch alles so langwierig umgebaut? Über 13 Jahre Schweigen ist genug, verlangen wir eine Wiederaufrollung der WTC Untersuchung jetzt .

Querverweise:

[1] Sprengmeister Johann Kalari über 9/11
https://www.youtube.com/watch?v=ETu1Xq8AEB8

[2] Offizielle Internetseite: „Architekt & Engeres for 9/11 Truth“
http://www.ae911truth.org/


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Krieg gegen Russland? US-Armee verschifft 415 Schiffscontainer mit mehr als 5.000 Tonnen Munition nach Deutschland!

in Geopolitik/Welt von

Das US-Militär hat offenbar 5.000 Tonnen Munition nach Deutschland geliefert. Die Ausrüstung soll die US-Armee in Europa für ihre Missionen erhalten. Als Grund wird ein aggressiver auftretendes Russland genannt. Schon vor Wochen haben die USA eine massive Anzahl von Containern auf die Reise geschickt. Insgesamt wurden 415 Schiffscontainer benötigt, um die riesige Menge an Munition zu befördern. Vergangene Woche legte der Frachter in Nordenham bei Bremerhaven an. Am Donnerstag wurde der explosive Inhalt per Zug ins Waffenlager in Miesau transportiert. Das Depot liegt etwa 15 km westlich von Kaiserslautern.

Über 5.000 Tonnen Munition liegen nun in Rheinland-Pfalz und warten auf Ihren Einsatz. Es handelt sich bei der extremen Aufrüstung um die größte Lieferung von Munition seit 10 Jahren, die die USA nach Europa verschickt haben. Dies ist sicherlich nicht nur eine logistische Besonderheit, sondern auch eine offensichtliche Nachricht an Russland.

Waffen und Munition werden regelmäßig transportiert, doch selten wird es publik gemacht. In diesem Fall wird sogar auf der amerikanischen Webseite Stars & Stripes ein Foto[1] veröffentlicht, wie die Container abgeladen werden. Darüber hinaus zeigt es noch einen Mitarbeiter und dieser wird sogar namentlich erwähnt.

Dort wird erklärt, dass die gigantische Munitionslieferung der USAREUR, also der US-Armee in Europa dienen soll. Ihr werde diese Unterstützung helfen, ihre Missionen auf dem Kontinent zu verstärken – insbesondere an der östlichen Flanke der NATO-Gebiete. Als Grund wird hierbei ein aggressiver auftretendes Russland genannt.

Außerdem wird ein Col. Matthew Redding zitiert, der die Lieferung überwachte: „Dieser kritische Transport wird uns helfen auch weiterhin die NATO-Allianz aufrechtzuerhalten. Dass es sich dabei um die größte Lieferung seit 10 Jahren handelt, zeigt wie sehr wir dazu bereits sind unsere Alliierten zu verteidigen.“ Wer die verbündeten Partner angreife wurde allerdings nicht direkt gesagt.

Als Begründung für das Aufrüsten reicht weiterhin der Einsatz Russlands in der Ukraine 2014. Damals wurde auch eine besondere Einheit der NATO ins Lebens gerufen: Die Very High Readiness Joint Task Force[2] oder kurz VJTF soll zum Schutz vor den sogenannten Sicherheits-Herausforderungen durch Russland eingesetzt werden und zusätzlich auf die Risiken im Mittleren Ostern und Nordafrika reagieren.

Es gibt jedoch vielleicht zu denken, wenn eine spezielle Einsatztruppe erst knapp 2 Jahre nach ihrer Gründung mit Material versorgt wird. Doch die Lieferung hat nicht nur einen ideellen Wert oder Brisanz gegenüber Russland. Ein bedeutender Teil der Munition soll auch bald zum Einsatz kommen und zwar in Polen. Bei einer Truppenübung mit dem Namen „Anakonda“ (siehe Video am Anfang des Artikels) werden rund 25.000 Soldaten aus 24 Ländern im Einsatz sein, so die US-Army in Europa auf ihrer Homepage[3].

Wie viel von den 5.000 Tonnen nach dieser Feuerprobe noch übrig sein soll, ist derzeit ungewiss. Jedoch wird ebenfalls deutlich gemacht, dass dieser Munitionsvorrat der U.S. Armee auch für spontane Einsätze zur Verfügung steht.

Auf NBC-News[4] klingt der Munitionstransport schon etwas aggressiver. Hier bezieht sich der Autor auf die kürzliche Diskussion um einen neuen Kalten Krieg. Ausgehend vom russischen Premierminister Dmitry Medvedev, der auf der Münchner Sicherheitskonferenz der NATO vorwarf, Russland gegenüber „unfreundlich und undurchsichtig“ zu handeln. Medvedev wundere sich, ob es 2016 oder 1962 sei, berichtet[5] NBC News.

Vor diesem Hintergrund ist die Munitionslieferung ein weiteres Zeichen gegen Russland. Wobei die 5.000 Tonnen letztlich nur ein Tropfen auf dem heißen Gewehrlauf sind. Wirft man einen Blick auf die Anzahl der Militärbasen der jeweiligen Länder, so hat Russland 10 im Ausland, während die USA je nach Quelle zwischen 662 und 900 besitzen, berichtet[6] Politifact.

Querverweise:

[1] Army moves massive ammo shipment to Europe
http://www.stripes.com/army-moves-massive-ammo-shipme..

[2] NATO Response Force / Very High Readiness Joint Task Force
http://www.shape.nato.int/nato-response-force–very-h..

[3] Road to Anakonda
http://www.eur.army.mil/roadtoanakonda/

[4] U.S. Army in Germany Takes Delivery of 5,000 Tons of Ammunition
http://www.nbcnews.com/news/world/u-s-army-germany-ta..

[5] Russia Accuses West of ‘New Cold War’ over Syria, Ukraine
http://www.nbcnews.com/news/world/russia-accuses-west..

[6] Ron Paul says U.S. has military personnel in 130 nations and 900 overseas bases
http://www.politifact.com/truth-o-meter/statements/20..


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Mord auf Raten: EU-Kommission erteilt Zulassungen für 19 gentechnisch veränderte Organismen

in Umwelt von

Monsantos Verbrechen an der Menschheit rächen sich: Der US-amerikanische Gen-Gigant aus St. Louis steckt in großen Schwierigkeiten. Der alte Satz: »Flüche sind wie Hühner, sie kommen immer auf die Stange zurück« – im Deutschen etwa: »Untaten fallen immer auf den Urheber zurück« – war selten so passend wie zur Beschreibung dessen, was heute dem weltgrößten Anbieter genmanipulierten (GVO-) Saatguts und dazugehöriger Unkrautgifte widerfährt. Und es könnte kaum ein besseres Ziel treffen.

von F. William Engdahl

Seit sich US-Präsident George H.W. Bush 1992 mit der Geschäftsleitung von Monsanto dazu verschwor (jawohl, Virginia, es gibt Verschwörungen), einer nichtsahnenden amerikanischen Bevölkerung GVO aufzudrücken, schien Monsanto nicht mehr zu stoppen.

Mithilfe von Bushs Erlass, der völlig unwissenschaftlichen Doktrin der Substanziellen Äquivalenz, wonach keine staatliche US-Behörde Gentech-Produkte unabhängigen Tests unterziehen durfte, konnte Monsanto eigene frisierte Tests durchführen und den Aufsichtsbehörden der USA und der EU als stichhaltig präsentieren. Das Ergebnis[1] war, dass Gen-Saatgut die US-Landwirtschaft übernahm, auch weil Farmern die Lüge aufgetischt wurde, GVO steigerten den Ernteertrag und benötigten weniger chemische Pflanzenschutzmittel.

Monsanto verbreitete Gentech-Saatgut in der ganzen Welt, durch Bestechung wie in Indonesien und durch die Machenschaften der US-Regierung. Monsanto bezahlte Wissenschaftler für falsche Aussagen über die Sicherheit seiner Produkte.
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Der Konzern korrumpierte die Brüsseler Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), seine Position zu stärken, auch dann noch, als alarmierende Untersuchungen wie die berühmte Studie von Professor Gilles-Éric Séralini[2], die im September 2012 in der renommierten Zeitschrift Food and Chemical Toxicology veröffentlicht wurde, die ganze Welt schockierten. Diese erste Langzeitstudie über eine zweijährige Fütterung von 200 Ratten mit GVO zeigte schockierende Auswirkungen, zum Beispiel diese: »Weibliche Ratten, die mit Gen-Mais von Monsanto gefüttert wurden, starben zwei- bis dreimal häufiger als die Tiere in der Kontrollgruppe, und sie starben schneller… Weibchen entwickelten große Mamma-Tumoren, fast immer häufiger und früher als die Kontrolltiere; am zweithäufigsten geschädigt war die Hypophyse; der Sexualhormonhaushalt wurde durch die GVO- und Roundup-Behandlung gestört.«

Visit: http://www.ghostfight3r.deviantart.com and www.designville.host22.com for more design resources
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Monsanto versuchte umgehend, den Überbringer der schlechten Nachricht zu töten[3], indem die Zeitschrift Food & Chemical Toxicology unter Druck gesetzt wurde, den früheren Monsanto-Mitarbeiter Richard E. Goodman einzustellen, der Séralinis Studie prompt für »unwissenschaftlich« erklärte und zurückzog, ein bei wissenschaftlichen Fachzeitschriften höchst ungewöhnlicher und extrem seltener Akt. Ein Jahr später mussten Goodman und der Chefredakteur zurücktreten; Séralinis Studie wurde in einer anderen wissenschaftlichen Zeitschrift erneut veröffentlicht.

Annus horribilis

Die Liste von Monsantos Vergehen und kriminellen Aktivitäten ist lang. Jetzt scheint es jedoch, als fielen die Untaten auf den Urheber zurück.

Das Jahr 2015 entwickelt sich zu einem, das Großbritanniens Königin Elisabeth ein Annus horribilis nennen würde, ein ganz fürchterliches Jahr. Am 20. März 2015 bewertete[4] die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Karzinogenität [krebserzeugende Eigenschaft] von Glyphosat, dem Hauptbestandteil von Monsantos meistverkauftem Herbizid Roundup.

Sie fand »Hinweise auf Karzinogenität bei Versuchstieren. Darüber hinaus verursachte Glyphosat in menschlichen Zellen DNS- und Chromosomenschäden… Bei einer Studie an Einwohnern einer Gemeinde wurden erhöhte Blutmarker von Chromosomenschäden (Mikronuclei) gemeldet, nachdem auf nahegelegenen Feldern Glyphosat versprüht worden war.« Monsanto war darüber mit Sicherheit alles andere als begeistert.

Dem WHO-Bericht folgte ein komplettes Verbot von GVO-Saatgut in der Russischen Föderation, gefolgt von der Entscheidung für ein totales GVO-Verbot in 19 von 28 EU-Ländern, ein vernichtender Schlag gegen Monsanto und die Gentech-Lobby. Im September 2015 folgte ein weiterer Schlag gegen ein Monsanto-Herbizid: Ein französisches Berufungsgericht erklärte Monsanto der chemischen Vergiftung für schuldig.

Das Gericht bestätigte das Urteil zugunsten[5] des Getreidebauern Paul François, dessen Rechtsanwälte geltend gemacht hatten, der Unkrautkiller Lasso habe bei ihrem Mandanten neurologische Probleme verursacht, unter anderem Gedächtnisverlust und Kopfschmerzen. Später kündigte der US-Bundesstaat Kalifornien an, man werde Glyphosat als Karzinogen führen, die erste Aufsichtsbehörde in den USA, die entsprechend entscheide, so Dr. Nathan Donley, Wissenschaftler am Center for Biological Diversity.

Diese Rückschläge hatten ernste Folgen für den Gentech- und Chemiekonzern. Die Monsanto-Aktie fiel von 125 Dollar im Februar auf 29 Dollar. Angesichts rückläufiger Verkaufszahlen kündigte Monsanto die Streichung von 2600 Stellen an, das sind zwölf Prozent der Beschäftigten[6]. Außerdem sollen drei Milliarden Dollar für den Aktienrückkauf verwendet werden, eine Form von Finanz- (im Gegensatz zu Gen-) Manipulation, durch die der Gewinn pro Aktie auf magische Weise erhöht wird, indem Aktien vom Markt genommen werden.

Das Ganze wurde noch schlimmer, als die strategische Übernahme des Schweizer Gentech- und Agrochemiekonzerns Syngenta durch Monsanto scheiterte. Seit 2011 verfolgte Monsanto die Strategie, mit Syngenta gleichzuziehen. Syngenta ist der weltgrößte Hersteller von Herbiziden und Pestiziden, ein kleinerer Teil des Gewinns stammt aus patentiertem GVO-Saatgut. Monsanto dagegen ist der weltgrößte Anbieter von GVO-Saatgut, erwirtschaftet aber nur einen relativ kleinen Anteil des Gewinns durch den Verkauf von Agrochemikalien.

Ende August bot Monsanto Syngenta[7] – berüchtigt für sein umstrittenes Herbizid Atrazin und seine Neonicotinoid-Herbizide – 47 Milliarden Dollar. Der Schweizer Konzern lehnte ab und Monsanto musste das Angebot zurückziehen. Monsanto hatte das Übernahmeangebot unterbreitet, um weniger abhängig vom GVO-Verkauf zu werden und stärker auf Gewinne aus dem Verkauf von Unkrautvernichtungsmitteln zu setzen. Ein Zeichen dafür, dass Monsanto nicht an den »Wunder«-Eigenschaften des GVO-Saatguts interessiert ist. Jetzt will sich der Konzern auf giftige Chemikalien konzentrieren, die die Giftstoffbelastung in Tieren, Pflanzen und Boden erhöhen.

In dem verzweifelten Versuch, das Terrain zu verteidigen und eine GVO-Kennzeichnung in den USA zu verhindern, betreibt Monsanto Lobbyarbeit beim US-Kongress für ein Gesetz, das die Kennzeichnung von GVO in Lebensmitteln verbietet. Obwohl 80 Prozent aller abgepackten Lebensmittel in Amerika GVO enthalten, wird dies den Verbrauchern verheimlicht; in der EU ist die Kennzeichnung Pflicht.

Ein neues, von Monsanto unterstütztes US-Gesetz wurde vom Repräsentantenhaus verabschiedet und liegt jetzt dem Senat zur Debatte vor. Durch das Gesetz H.R.1599 mit dem irreführenden Namen »Gesetz über sichere und genaue Kennzeichnung von Lebensmitteln (SAFE)« würde die Kennzeichnung landesweit auf freiwilliger Basis erfolgen, einzelne Bundesstaaten dürften keine Kennzeichnungspflicht verhängen.

Damit soll dem Vorpreschen einzelner Bundesstaaten begegnet werden, die mangels einer nationalen Regelung eigene Bestimmungen erlassen haben. Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage der New York Times befürworten 93 Prozent der Amerikaner eine Kennzeichnung von GVO-Lebensmitteln, drei Viertel der Befragten äußerten sich besorgt über Gentech-Produkte in Lebensmitteln.

Geld von Monsanto könnte die Verabschiedung von H.R.1599 erkaufen. Aktivisten haben das Gesetz in »DARK« umgetauft, weil Amerikaner über ihr Essen im Dunkeln gelassen werden.

Die Zukunftsaussichten von GVO sind definitiv schlechter als zu irgendeinem Zeitpunkt nach dem verhängnisvollen Treffen 1992 mit Papa Bush im Weißen Haus.

Querverweise:

[1] The Principle of Substantial equivalence is Unscientific and Arbitrary
http://www.i-sis.org.uk/subst.php

[2] RETRACTED: Long term toxicity of a Roundup herbicide and a Roundup-tolerant genetically modified maize
http://dx.doi.org/10.1016/j.fct.2012.08.005

[3] The Goodman Affair: Monsanto Targets the Heart of Science
http://www.independentsciencenews.org/science-media/t..

[4] IARC Monographs Volume 112: evaluation of
five organophosphate insecticides and herbicides
http://www.iarc.fr/en/media-centre/iarcnews/pdf/Monog..

[5] Monsanto’s Migraine: Big Fiascoes Facing the World’s Biggest Seed Company
http://www.alternet.org/environment/monsanto-suffers-..

[6] Monsanto’s Stock Is Tanking. Is the Company’s Own Excitement About GMOs Backfiring?
http://www.motherjones.com/tom-philpott/2015/10/monsa..

[7] Monsanto Halts Its Bid to Buy Rival Syngenta—For Now
http://www.motherjones.com/tom-philpott/2015/08/monsa..


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Korrupter Politsumpf: So einfach lassen sich deutsche Landtags- und Bundestagsabgeordnete kaufen

in Politik von

Von Anonymous

 

Korrupter Politsumpf: So einfach lassen sich deutsche Landtags- und Bundestagsabgeordnete kaufen! Anonymous nennt Namen, Zahlen und Fakten. 30.000 Euro, für viele Arbeitnehmer ein Jahreslohn, für einige Bundestagsabgeordnete „die Prämie“, die sie erhalten wenn sie, eingeladen von Unternehmen, dort 30-minütige Reden mit “Informationen aus erster Hand” halten. Das Geld erhalten sie privat, für etwas, so argumentiert die Onlineplattform Abgeordnetenwatch „das zur Kernaufgabe ihrer Abgeordnetentätigkeit gehört“.[1].

Schon 2013 fragte der damalige Geschäftsführer von Transparency International Deutschland, Christian Humborg:

[…] Wie soll vernünftig Korruption bekämpft werden, wenn ein Unternehmen einem Abgeordneten für ein launiges Grußwort ein paar Tausend Euro zahlen kann? […]

Damals war bekannt geworden, dass die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields dem SPD-Politiker Peer Steinbrück 2011 für einen Vortrag 15.000 Euro Honorar gezahlt[2] hatte. Pikantes Detail dabei, Freshfields erhielt während Steinbrücks Amtszeit als Bundesfinanzminister mehrere Berateraufträge im Zusammenhang mit der Eurorettung in Höhe von 1,8 Mio. Euro.

Doch auch in der neuen Legislaturperiode bedenken zahlreiche Unternehmen Bundestagsabgeordnete (MdB) mit attraktiven Honorarzahlungen für Redebeiträge bei Lobbyveranstaltungen.
Abgeordnetenwatch.de belegt dies mit einem prägnanten Beispiel:

[…] Der Koalitionsvertrag war kaum unterschrieben, da machte Jens Spahn sich auf den Weg zum “GKV-Infotag”, dem Branchentreff für Kliniken und Krankenhäuser. 45 Minuten waren für den Gesundheitsexperten von CDU/CSU reserviert, um die Branchenvertreter über die Pläne der Großen Koalition ins Bild zu setzen – mit “Informationen aus erster Hand”, wie der Veranstalter Comline AG, ein privater Gesundheitsdienstleister, zuvor in einer Broschüre nicht ohne Stolz angekündigt hatte.Für den Vortragsredner Jens Spahn hatte sich der Ausflug im Februar 2014 nach Dortmund vor allem in finanzieller Hinsicht gelohnt: Zwischen 3.500 und 7.000 Euro, so ist auf der Parlamentshomepage nachzulesen[3], zahlte ihm die Comline AG dafür, dass er den anwesenden Vertretern u.a. von privaten Klinkkonzernen und Consultingfirmen die Regierungspolitik der kommenden Jahre erläuterte. […]

Mit Zahlungen zwischen 3.500 und 7.000 Euro liegt der CDU-Gesundheitsexperte jedoch lediglich im mediokren Mittelfeld. So hat beispielsweise der CDU-Vizefraktionsvize Michael Fuchs von dem nebulösen Privatnachrichtendienst Hakluyt & Company für einen Vortrag bis zu 30.000 Euro erhalten. [4]

Abgeordnetenwatch.de hatte in vorherigen Beiträgen bereits „auf die Merkwürdigkeit“ hingewiesen[5], „dass der regelmäßige Gastredner Fuchs von Hakluyt für den jeweils letzten Vortrag eines Jahres (2010 -2014) ein besonders hohes Honorar kassierte“.

Honorare: Was Unternehmen für einen MdB zahlen (Auswahl)
https://www.abgeordnetenwatch.de/sites/abgeordnetenwa..

Für Abgeordnete wie den ehemaliger Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Peter Ramsauer (CSU) oder Ex-Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) zahlen Unternehmen bis zu 15.000 Euro.

Es stellt sich grundsätzlich die Frage, wie es zu rechtfertigen ist, dass Abgeordnete private Honorare dafür erhalten, dass sie vor Unternehmen politische Inhalte und Zusammenhänge erläutern.

Ein Abgeordneter erhält, finanziert vom Steuerzahler jeden Monat 9.082 Euro in Form von Diäten, ergänzt um eine steuerfreie Kostenpauschale in Höhe von 4.267 Euro. Insgesamt also mehr als 13.000 Euro. Dazu kommt noch die Übernahme aller in der Tätigkeit durchgeführten Reisekosten (z.B. Taxi, Flugzeug). Die Fahrt mit der Deutschen Bahn ist grundsätzlich kostenlos für MdBs. Abgeordnetenwatch.de argumentiert in diesem Zusammenhang:

[…] Allein die Tatsache, dass Unternehmen, Verbände oder Großkanzleien Politiker für eine Selbstverständlichkeit bezahlen, ist nicht dazu angetan, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Politik zu mehren. […]
Weiter verweisen sie darauf, dass “weder die Kanzlerin noch ihre Minister Honorare für einen Vortrag annehmen dürfen”, und fordern diese Regelung auch für alle Abgeordnete. In diesem Zusammenhang gibt es eine Online-Petition unter dem Titel: Verschleierung von Nebeneinkünften stoppen. [6]

Querverweise:

[1] Wie deutsche Unternehmen Bundestagsabgeordnete kaufen
http://deutsch.rt.com/14800/inland/wie-deutsche-unter..

[2] Die Steinbrück-Honorare (Kurzanalyse)
https://www.abgeordnetenwatch.de/2012/10/30/die-stein..

[3] Der Bundestag > Abgeordnete > Jens Spahn
http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete18/biogr..

[4] Michael Fuchs berät privaten Nachrichtendienst
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2013-07-24/mich..

[5] Michael Fuchs kassierte jahrelang Geld von nebulöser Beratungsfirma
https://www.abgeordnetenwatch.de/2013/01/09/michael-f..

[6] Verschleierung von Nebeneinkünften stoppen!
https://www.abgeordnetenwatch.de/petitionen/verschlei..


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Irakische Armee schießt zwei britische Flugzeuge ab. An Bord: Waffen für den IS

in Geopolitik/Welt von

Von Anonymous

 

Auf frischer Tat ertappt: Irakische Armee schießt zwei britische Flugzeuge ab. An Bord: Waffen für den Islamischen Staat! Neben Israel, USA, Saudi-Arabien und der Türkei sind natürlich auch die Briten in das muntere Zerstückelungs-Spiel in Syrien und im Irak eingebunden. So verwundert es auch nicht, dass die irakische Armee zwei britische Flugzeuge abgeschossen hat, die Waffen für den Islamischen Staat in der Provinz al-Anbar an Bord hatten. Ein ranghoher irakischer Parlamentarier erklärte, dass der nationale Sicherheits- und Verteidigungsausschuss des irakischen Parlaments Zugriff auf Fotos[1][2] beider Flugzeuge hat, die abstürzten, während sie den IS mit Waffen belieferten. Gespenstische Ruhe bei sämtlichen westlichen Medien. Die Meldung wird durch Medien nicht mal dementiert oder als “Schwachsinn” abgestempelt. Der Vorfall wird kurzerhand einfach totgeschwiegen.

Damit hat sich eine weitere Verschwörungstheorie bewahrheitet, die euch Schmutzliteraten lange dazu diente, andersdenkende Menschen zum Teil in den Ruin zu schreiben. Die Luft in den Redaktionsstuben wird ohnehin immer dünner. Die Leser rennen euch zu Hundertausenden davon. An dieser Stelle sei angemerkt, dass jede Verschwörungstheorie, die sich bewahrheitet, der deutschen Mainstreampresse wieder einige Leser kostet, und diese Geschichte wird richtig viele tausend Leser kosten. Wer heutzutage viel diffamiert wird, sollte sich das nicht zu Herzen nehmen, sondern als Ritterschlag der Monopolmedien betrachten. Denn damit gehört man zu einem kleinen Kreis von Menschen, die Resistenzen gegen die mediale Dauervergewaltigung durch hiesige Medien aufweisen. Damit verbunden ist ein freies, selbständiges Denken, frei von Selbstzensur und die Fähigkeit, nicht nur Zusammenhänge zu erkennen, sonder aus diesen auch die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.

Die beiden abgeschossenen britischen Transportmaschinen hatten Waffen für die ISIS-Terroristen in der Provinz al-Anbar an Bord, erklärte am Montag ein ranghoher irakischer Parlamentarier. »Der nationale Sicherheits- und Verteidigungsausschuss des irakischen Parlaments hat Zugriff auf Fotos beider Flugzeuge, die abstürzten, während sie ISIS mit Waffen belieferten«, erklärte der Vorsitzende des Ausschusses, Hakim al-Samili. Das meldete am Montag das arabischsprachige Informationszentrum der Partei Oberster Islamischer Rat im Irak.

Samili sagte, das irakische Parlament habe London um eine Stellungnahme gebeten. Die Regierung in Bagdad erhalte Tag für Tag aus der Provinz Anbar Berichte von Privatpersonen und Sicherheitskräften, denen zufolge Flugzeuge der von den USA geführten Koalition in zahlreichen Flügen über von ISIS kontrollierten Gebieten Waffen und Nachschub abwerfen, so der Parlamentarier weiter. Der Westen helfe den Terroristen, weil die USA nicht wollen, dass die Provinz Anbar zur Ruhe komme und die ISIS-Krise ende, so Samili. Anbar liegt in der Nähe der wichtigen Städte Kerbela und Bagdad.

Ein hoher Provinzbeamter kritisierte unterdessen den Westen und dessen regionale Verbündete scharf dafür, dass sie im Irak »ungläubige Terroristen« unterstützten. In Gebieten, aus denen man die ISIS-Terroristen vertrieben habe, seien Waffen aus amerikanischer und israelischer Herstellung gefunden worden, so der Beamte.

»In Gebieten in der Region al-Baghdadi, in denen ISIS die Kontrolle verloren hat, haben wir Waffen gefunden, die in den USA, in europäischen Ländern und in Israel gefertigt wurden«, zitiert die Nachrichtenwebsite Al-Ahad Chalaf Tarmus, den Vorsitzenden des Provinzrats für Anbar. Die europäischen und israelischen Waffen seien in östlichen Bezirken der Stadt Ramadi entdeckt worden, so Tarmus weiter.

Bereits im Januar hatte sich Samili zu Wort gemeldet und erklärt, dass Flugzeuge der Koalition, die doch eigentlich ISIS bekämpft, Terroristen in den Provinzen Salah ad-Din, al-Anbar und Diyala aus der Luft mit Waffen und Nahrung versorgt habe. Dass ISIS im Irak noch existiere, sei vor allem der Koalition zu verdanken, so Samili.

»Es gibt Belege und Beweise dafür, dass die von den USA geführte Koalition den ISIS-Terroristen aus der Luft militärische Hilfe zukommen lässt«, sagte er im Januar der iranischen Nachrichtenagentur FNA.

Der Parlamentsausschuss habe bereits nachgewiesen, dass amerikanische Flugzeuge moderne Waffen – darunter auch solche zur Bekämpfung von Flugzeugen – für ISIS abgeworfen haben. Ein Untersuchungskomitee gehe der Frage nach, so Samili. »Die USA werfen Waffen für ISIS unter dem Vorwand ab, nicht die genauen Stellungen von ISIS zu kennen. Sie versuchen, mit ihren Vorwürfen die Realität zu verzerren.«

Der Ausschuss habe zusammengetragen, was Augenzeugen an Daten und Beweisen geliefert haben. Zu den Zeugen würden auch Armeeoffiziere und Milizionäre gehören, so der Abgeordnete. »Diese Unterlagen werden dem Untersuchungsausschuss übergeben… und es wird an Maßnahmen ergriffen, was zum Schutz des irakischen Luftraums erforderlich ist.« Im Januar hatte noch ein weiterer irakischer Abgeordneter erklärt, es liege in allererster Linie an der von den USA geführten Koalition, dass ISIS im Irak überlebe.

»Die internationale Koalition ist nur ein Vorwand dafür, ISIS zu schützen und der Terroristengruppe mit Ausrüstung und Waffen zu helfen«, sagte Dschome Diwan vom Al-Sadr-Block. Dass die Koalition ISIS unterstütze, sei nun allen klar: »Die Koalition hat nicht die zentralen Stellungen von ISIS im Irak ins Visier genommen.«

Ende Dezember hatte ein Abgeordneter erklärt, ein amerikanisches Flugzeug habe in der Provinz Salah ad-Din ISIS mit Waffen und Munition versorgt. Die vorliegenden Informationen ließen den Schluss zu, dass amerikanische Flugzeuge nicht nur in Salah ad-Din, sondern auch in anderen Provinzen ISIS beliefern, sagte der Abgeordnete Madschid Al-Gharawi, wie Iraq Tradelink meldete. Die USA und die internationale Koalition würden ISIS gar nicht ernsthaft bekämpfen, so Gharawi, der auch im parlamentarischen Sicherheits- und Verteidigungsausschuss sitzt: »Sie verfügen doch über die technische Macht, festzustellen, wo sich die ISIS-Kämpfer aufhalten und sie innerhalb eines Monats zu zerstören.«

»Die USA zögern die Dauer des Kampfs gegen ISIS hinaus, um Garantien von der irakischen Regierung für amerikanische Stützpunkte in den Provinzen Mossul und Anbar zu erhalten«, so Gharawi. Ein Sicherheitsausschuss in Salah ad-Din gab bekannt, dass »unbekannte Flugzeuge südöstlich der Stadt Tikrit Waffen und Munition für ISIS-Kämpfer abgeworfen haben«.

Ende Dezember hatte der irakische Abgeordnete Nahlah al-Hababi Zweifel geäußert, wie ernst es die Anti-ISIS-Koalition mit ihren Bemühungen meine. Die Terroristen würden weiterhin durch nicht identifizierte Flugzeuge Nachschub aus der Luft erhalten.

»Der internationalen Koalition ist es nicht ernst mit Luftangriffen auf ISIS-Terroristen. Stattdessen versucht sie sogar, die (freiwilligen) Milizen vom Schlachtfeld und dem Kampf gegen die Ungläubigen fernzuhalten, damit das ISIS-Problem nicht in naher Zukunft gelöst wird«, sagte Hababi gegenüber FNA. »Die ISIS-Terroristen werden weiterhin von nicht identifizierten Militärflugzeugen im Irak und in Syrien unterstützt.«

Präzise Luftschläge würden nur in den Gebieten erfolgen, in denen die kurdische Peschmerga aktiv sei, so Hababi. In anderen Regionen seien die Angriffe weniger genau. Ende Dezember hatte die amerikanisch geführte Koalition auch in einem Gebiet nördlich von Bagdad ISIS aus der Luft versorgt. Vor Ort befindliche Zeugen sagten dem libanesischen Fernsehsender Al-Manar, Flugzeuge der internationalen Koalition hätten den Terrormilizen in Balad aus der Luft Nachschub zukommen lassen. Balad liegt nördlich von Bagdad in der Provinz Salah ad-Din.

Im Oktober kritisierte ein iranischer Offizier die USA dafür, ISIS zu beliefern. Behauptungen der USA, es habe sich bei Abwürfen über ISIS-Gebiet um Irrtümer gehandelt, wies der iranische Brigadegeneral Massud Dschasajeri zurück.

»Die USA und die so genannte Anti-ISIS-Koalition behaupten, sie würden gegen diese Terror- und Verbrecherorganisation ins Feld ziehen – gleichzeitig beliefern sie sie in der Region Dschalawla [einer Stadt in der irakischen Provinz Diyala] mit Waffen, Lebensmitteln und Arzneimitteln«, so Dschasajeri, stellvertretender Stabschef der iranischen Streitkräfte. »Das zeigt ganz deutlich, wie falsch die Behauptungen der Koalition und der USA sind.«

Vonseiten der USA heißt es, man habe kurdische Kämpfer, die sich in Kobane im Norden Syriens nahe der türkischen Grenze gegen ISIS stellten, aus der Luft mit Waffen und Medikamenten versorgt. Es seien 28 Pakete mit Waffen und Nachschub abgeworfen worden, eines davon sei nicht bei den Kurden gelandet, so das amerikanische Verteidigungsministerium.

Später tauchten Videoaufnahmen auf, die zeigen, dass einige der von den USA abgeworfenen Waffen ISIS in die Hände fielen.

Amerika verfüge über die notwendigen geheimdienstlichen Informationen, was die Stellungen von ISIS in der Region anbelange, sagte der iranische General. Behauptungen, Waffen aus Versehen hinter den feindlichen Linien abgeworfen zu haben, seien unglaubwürdig und unwahr.

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Querverweise:

[1] Iraqi Army Downs 2 UK Planes Carrying Weapons for ISIL
http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13931204..

[2] Iraqi Army Downs Two British Planes Carrying Weapons for ISIL Terrorists
http://www.globalresearch.ca/iraqi-army-downs-two-bri..


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