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Wladimir Putin

Putin: Neue Weltordnung ist im letzten Stadium ihres europäischen Masterplans

in Politik

Der russische Präsident Putin warnt, dass sich die Neue Weltordnung im letzten Stadium ihres „70-jährigen Masterplans für Europa“ befindet.

Während die europäischen Nationen ihre Toten betrauern und sich auf die nächste Welle „bevorstehender“ Terroranschläge vorbereiten, warnt Präsident Putin, dass sich die Neue Weltordnung im letzten Stadium ihres „70-jährigen Masterplans für Europa“ befindet, und dass sich der Prozess von hier an beschleunigen werde.

Die Neue Weltordnung bringt Hornissennester in eure Länder, sagte Putin zu einer Kreml-Reisegruppe. Und nun werden sie von ihnen gestochen.

Während sich Frankreich im Ausnahmezustand befindet, das Vereinigte Königreich unter Kriegsrecht steht, mit tausenden von Soldaten, die in den Straßen auf Patrouille sind, und Deutschland und Schweden unter dem Versagen von Gesetz und Ordnung im Zusammenhang mit Migranten leiden, ist es schwer, darüber mit Putin zu streiten.

Der Plan der Neuen Weltordnung, westliche Nationen mit radikalen islamistischen Immigranten zu überschwemmen – gegen den Willen der Bürger dieser Länder – und dann die Hölle auf Erden zu entfesseln, indem sie „gestochen werden“, ist verwirklicht worden.

Putin glaubt, dass die Politik der offenen Grenzen, die den europäischen Nationen aufgezwungen wurde, zurückgewiesen werden muss, wenn der Kontinent irgendeine Chance auf eine friedliche Zukunft haben soll.

Meine europäischen Brüder und Schwestern müssen die globalistische Politik der offenen Grenzen zurückweisen, die ihnen durch die Elite aufgedrängt wird.

Laut Putin gibt es in der globalistischen Zukunftsvision keinen Platz für souveräne Nationen. Und der russische Präsident zeigte mit dem Finger direkt auf die Rothschilds, um ihnen und ihrer geheimen Verbindung mit internationalen Eliten die Schuld daran zu geben.

Die Rothschild-Intrige hat eure Regierung, eure Medien und eure Bankinstitute infiltriert. Sie geben sich nicht länger damit zufrieden, Abscheulichkeiten im Nahen Osten zu begehen, sie führen sie nun auf ihrem eigenen Grund und Boden durch, indem sie verzweifelt den Plan für eine neue Weltregierung, Weltarmee und eine Weltzentralbank zum Abschluss bringen wollen.

Sie denken, dass sie dies erreichen können, indem sie euch so lange terrorisieren, bis ihr euch unterwerft. Indem sie euch einschüchtern, allemöglichen neuen Gesetze zu akzeptieren, die sie erlassen, um euch zu schützen.

Putin rief zum Widerstand auf, indem er die Europäer ermahnt, sich dem Lockruf der Globalisten und ihrem Kult des Todes zu widersetzen.

Sie [die Europäer] müssen sich gegen ihre Beherrscher auflehnen, die seit Langem damit aufgehört haben, dem Volk zu dienen, und verlangen, dass ihre Stimmen gehört werden.

Die Regierungen des Westens verbergen nicht länger ihre wahren Absichten. Man kann den Schrecken erkennen, der sich unter ihren Masken befindet. Behaltet sie im Blick. Fallt nicht auf ihre Tricks herein.

Russland wird nicht tatenlos zusehen und es erlauben, dass seine europäischen Vettern auf diese Art abgeschlachtet und entmenschlicht werden. Die Schlacht ist vorüber. Der Krieg hat begonnen. Wahrheit und Gerechtigkeit werden obsiegen.

Verweise:

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Putin: „Nordkorea hat keine Atomwaffen, sondern Mineralien in Billionenhöhe“

in Geopolitik

Der Russische Präsident enthüllt die Wahrheit hinter den Spannungen um den 3. Weltkrieg mit Kim Jong-un

Präsident Wladimir Putin hat über den wirklichen Grund ausgepackt, warum die Welt am Rande eines totalen Atomkriegs steht.

Laut Putin handelt es sich bei der in den Mainstream-Medien propagierten Geschichte, dass Nordkorea Atomwaffen besitzt, um eine komplette Lügengeschichte, die dazu angelegt ist, der Öffentlichkeit einzureden, dass das abgeschiedene Land eine globale Bedrohung sei.

[Nordkorea] hat keine Atomwaffen. Das ist eine Lüge, die den Leuten durch die westlichen Konzernmedien aufgedrängt wird, sagte Putin während einer emotional aufgeladenen Frage-und-Antwort-Runde in Sotschi.

Sie wissen, dass sie die Nordkoreaner leicht provozieren können und dass sie reagieren werden, aber die Darstellung, dass sie eine Bedrohung sind, ist falsch.

Ich werde ihnen einige Fakten über Nordkorea nennen: Sie haben keine Atombomben. Sie haben keine vom Westen kontrollierten Banken. Sie sind nicht vom US-Dollar abhängig. Was sie haben, ist ein Land voller Reichtum an nicht abgebauten Mineralien.

Laut des Kreml-Sprechers Dmitri Peskow hatte Präsident Putin „eine Auszeit genommen, um [über den US-amerikanisch-nordkoreanischen Konflikt] nachzudenken“, und er glaube, dass die Situation „zu weit gegangen“ sei.

Putin sagte weiterhin, Kim Jong-un „würde nie einen echten Angriff in die Wege leiten, es wäre selbstmörderisch. Pjöngjang weiß das und Washington auch“.

Bei einer Veranstaltung am Dienstag über das Thema, dass Amerikaner zuviele Opioide benutzen, sagte Donald Trump:

Nordkorea würde besser keine weiteren Drohungen gegenüber den Vereinigten Staaten aussprechen. Diese würden mit einem so heftigem Beschuss erwidert werden, den die Welt noch nicht gesehen hat.

Präsident Trump äußerte den Kommentar als Reaktion auf einen Artikel in der Washington Post, der erklärte:

Nordkorea hat erfolgreich eine Miniaturausgabe eines nuklearen Sprengkopfes produziert, der in ihre Raketen hineinpasst, und wodurch eine entscheidende Hürde auf dem Weg überwunden wurde, eine voll entwickelte Atommacht zu werden, wie offizielle US-Geheimdienstvertreter im Rahmen eines vertraulichen Gutachtens gefolgert haben.

Die Analyse, die letzten Monat durch die Defense Intelligence Agency [US-Verteidigungsnachrichtendienst] abgeschlossen wurde, folgt einem anderen Gutachten auf dem Fuß, das die offizielle Schätzung der Gesamtzahl an Bomben innerhalb des Atomwaffenarsenals des kommunistischen Landes auf drastische Weise nach oben korrigiert. Die Vereinigten Staaten berechneten letzten Monat, dass nun bis zu 60 Nuklearwaffen durch den nordkoreanischen Führer Kim Jong-un kontrolliert werden.

Bis jetzt ist der einzige Beweis, der dafür erbracht wurde, dass Nordkorea über Massenvernichtungswaffen verfügt, das, was in den Mainstream-Medien propagiert wird.

Laut Putin handelt es sich um „die gleiche Sache, die mit Irak und Libyen passiert ist“.

Sowohl im Falle von Irak als auch Libyen, fand eine Invasion beider Länder durch den Westen statt und ihre Führer wurden ohne irgendeinen echten Beweis wegen Kriegsverbrechen hingerichtet.

Was Putin über die wahren Gründe erklärt hat, warum Nordkorea angegriffen wird, klingt ebenfalls glaubhaft.

Sein Bankensystem wird weder durch den IWF kontrolliert noch muss es sich einer von Rothschild kontrollierten Weltbank fügen und es ist auch nicht vom US-Dollar abhängig.

Es wird zudem berichtet, dass das Land über unerschlossene natürliche Ressourcen im Wert von 6-10 Billionen US-Dollar verfügt.

Laut Quartz befinden sich unterhalb der bergigsten Oberfläche des Landes riesige Reserven an Mineralien, einschließlich Gold, Magnesit, Zink, Kupfer, Kalkstein, Molybdän, Graphit und anderen – alles in allem 200 Arten von Mineralien.

Ebenfalls vorhanden sind große Mengen an seltenen Erdmetallen, die Fabriken in nahegelegenen Ländern benötigen, um Smartphones und andere hochentwickelte technische Produkte herzustellen.

Die Schätzungen über den Wert der Mineralvorkommen haben im Laufe der Jahre stark variiert, da diese durch Geheimhaltung und mangelnde Zugänglichkeit erschwert wurden.

Nordkorea selbst hat wahrscheinlich übertriebene Angaben darüber aufgestellt.

Laut einer Schätzung eines sich im Besitz des südkoreanischen Staates befindlichen Unternehmens, sind sie über 6 Billionen Dollar wert.

Bei einer anderen Schätzung eines südkoreanischen Forschungsinstituts, wird die Summe näher an 10 Billionen Dollar herangerückt.

Verweise:

 

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Die Türkei als Geschäftspartner von ISIS? Kontroverse um Putins Vorwürfe gegen Erdoğan entbrannt

in Politik

Auch nach mehr als zwei Wochen seit dem Abschuss einer Suchoi SU-24 der russischen Luftwaffe durch türkische Luftstreitkräfte am 24. November 2015 bleibt das Verhältnis des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdoğan angespannt. Diesen Mittwoch, der 02. Dezember 2015, hatte der russische Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow in Moskau vor rund 300 Journalisten erklärt, Erdoğan und seine Familie seien tief in die Ölgeschäfte des Islamischen Staates verwickelt. So sei die Türkei der Hauptabnehmer des von der Terrororganisation gestohlenen Öls. Doch stimmen die Vorwürfe überhaupt? Es scheint, dass nun einige Bewegung in die Sache kommen könnte, denn die Behauptungen des russischen Präsidenten fehlt es an Glaubwürdigkeit.

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Sturrköpfe, die nicht mit sich ’spaßen‘ lassen: Sultan Erdogan und Zar Putin

Mit markigen Worten hatte Antonow gegenüber der türkischen Regierung schwere Vorwürfe erhoben: „Laut den verfügbaren Informationen ist die führende politische Klasse, darunter Präsident Erdoğan und seine Familie, in diesen illegalen Handel verstrickt“, sagte er auf der Pressekonferenz. Nun hat Moskau auch Satellitenaufnahmen präsentiert, die die Behauptung von Antonow belegen und damit zeigen sollen, dass die Türkei den russischen Jet deshalb abgeschossen habe, um die Lieferrouten des IS zu schützen.

 

Doch die an diesem Donnerstag gezeigten Satellitenaufnahmen entpuppten sich als Luftnummer und können nicht dazu dienen, die Thesen des Kremls zu untermauern. Zwei Nahaufnahmen – Fotos, die am 14. November 2015 gemacht worden sein sollen – wurden präsentiert, von denen die erste einen Stau elf Kilometer südöstlich der türkischen Stadt Silopi und die zweite die benachbarte irakisch-kurdische Stadt Zakho zeigen soll. Doch sind beide Aufnahmen nur wenig aussagekräftig: Die beiden gezeigten Orte sind rund 500 Kilometer von der Absturzstelle des russischen Jets entfernt und können daher auch nicht die vermeintlichen Schmuggelrouten des IS nicht belegen. Außerdem gibt es in den gezeigten Regionen keine Aktivitäten des IS, die Gebiete werden also gar nicht von der islamistischen Miliz kontrolliert, sondern von den mit ISIS verfeindeten irakisch-kurdischen Peschmerga.

 

Gezeigt wurden noch zwei weitere Satellitenaufnahmen mit Orts- und Zeitangaben, die angeblich auf den 18. Oktober 2015 datieren und östlich der syrischen Stadt Deir al-Sor entstanden sein sollen – eine Stadt, die ebenfalls weit von der Absturzstelle entfernt liegt. Laut Angaben des Kremls würden die Aufnahmen „390 Tank-LKWs“ zeigen, doch stellt sich hier die Frage, wem diese gehören und in welche Richtung diese fahren (vorausgesetzt natürlich, die Aufnahmen sind überhaupt authentisch). Diese Fragen sind nicht unbedeutend. Zwar ist es richtig, dass der Islamische Staat die Ölreserven östlich von Deir al-Sor unter Kontrolle hat, allerdings verkauft die Terrororganisation von dort aus das Öl weiter an Händler aus dem Irak und Syrien. Diese wiederum handeln mit dem schwarzen Gold in Irak und Syrien. Die Tanklaster könnten daher also auch das Eigentum dieser syrischen und irakischen Händler sein. Und auch wenn es wahr sein sollte, dass die Tanklaster tatsächlich mit Öl betankt werden, dann muss das noch lange nicht heißen, dass die Händler das Öl auch tatsächlich an die Türkei verkaufen. Putins angebliche „Beweise“ sind also nichts als heiße Luft bzw. beweisen nicht die Behauptungen, Erdoğan und seine Familie sei in Ölgeschäfte mit der islamistischen Miliz verwickelt. Der Streit um die Satellitenaufnahmen zeigt nur einmal mehr, zu welchen Tricks Regierungschefs greifen, wenn es um den Erhalt und den Ausbau ihrer eigenen Macht geht – ein zugegeben schmutziges, aber leider nur allzu übliches Spiel auf den Bühnen der internationalen Politik.

 

Quellen:

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/islamischer-staat-russland-tuerkei-streit-nach-jet-abschuss

http://www.focus.de/politik/ausland/oelhandel-mit-der-terror-miliz-moskau-wirft-erdogan-persoenliche-verstrickung-mit-is-vor_id_5128892.html

http://www.gmx.net/magazine/politik/moskau-bleibt-beweise-oelhandel-tuerkei-is-schuldig-31185206

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