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Kunst

Über zehn irrsinnig detaillierte Tierzeichnungen, die Sie dazu bringen werden, die Natur liebzugewinnen

in Tierrechte

Bei einer Reise durch Indien hatte die Künstlerin Faye Halliday das Vergnügen, das Elefantenfestival in Jaipur zu besuchen. Nachdem sie miterlebte, wie die majestätischen Tiere mit komplizierten Mustern bemalt wurden, wurde sie von der Idee ergriffen, ein Projekt ins Leben zu rufen, das sich auf die kunstvollen Details und die Schönheit wilder Tiere konzentriert.

Die Tiere, denen Halliday bei ihren Reisen um die Welt begegnet ist, stehen im Zentrum ihrer Malereien, bei denen Tiere als hypnotisierende, traumähnliche Kunstwerke dargestellt werden. Sie alle bilden die Serie, die sie Haathi nannte, was „Elefant“ auf Hindi bedeutet.

Wie Bored Panda berichtet, hat Halliday eine Reihe von tropischen Reisezielen besucht. Laut ihrer letzten Aktualisierung auf Instagram ist sie derzeit auf den Seychellen – einem Ort, an dem ihre 328.000 Follower zweifellos auch gerne wären.

Nachfolgend sind über zehn ihrer irrsinnig detaillierten Werke zu sehen, die Sie dazu bringen werden, die Natur liebzugewinnen…

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

Nr. 4

Nr. 5

Nr. 6

Nr. 7

Nr. 8

Nr. 9

Nr. 10

Nr. 11

Nr. 12

Nr. 13

Nr. 14

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/10-insanely-detailed-animal-drawings-that-will-make-you-fall-in-love-with-nature/


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Künstler beschämt Touristen, die respektlose Selfies am Holocaust-Denkmal machen

in Menschenrechte/Welt

Ein israelischer Künstler, der von der großen Anzahl respektloser ‚Selfies‘ schockiert war, die Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin von sich selbst geschossen haben, hat die Bilder bearbeitet, um damit eine starke Botschaft zu senden.

Wenn man diese Serie mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es dieses: kontrovers. Es lenkt jedoch unseren Blick auf ein leider weitverbreitetes Phänomen: den Mangel an Respekt von vielen Besuchern bei historischen Monumenten und geschichtlich wichtigen Stätten.

Vor kurzem hat der israelische Künstler Shahak Shapira ein Kunstprojekt mit dem Titel „Yolocaust“ veröffentlicht. Er hat es mit der Absicht kreiert, um diejenigen zu beschämen, die respektlose Selfies am Holocaust-Mahnmal in Berlin geschossen haben. Das Mahnmal zollt den Abertausenden Menschen Respekt, die während des Zweiten Weltkriegs gestorben sind; und insbesondere denjenigen, die in den Konzentrationslagern in ganz Europa ermordet wurden.

Auf der Website (mittlerweile geändert) zu Yolocaust schrieb Shapira:

„Im Verlauf der letzten Jahre ist mir ein interessantes Phänomen am Holocaust-Mahnmal in Berlin aufgefallen: Die Menschen haben es als szenischen Hintergrund für ihre Selfies verwendet. Also habe ich diese Selfies aufgegriffen und sie mit Fotomaterial aus den Nazi-Vernichtungs-Camps kombiniert.“

Bored Panda hat gemeldet, dass diese Selfies von einer Vielzahl Social Media-Seiten stammen; unter anderem von Facebook, Instagram, Tinder und Grinder. Dann wurden sie nachbearbeitet, so dass die Kulissen einige der armen Seelen zeigen, die unvorstellbare Qual, Folter und Leid ertragen mussten während des Holocaust.

Wie ihr feststellen werdet, sind auch die ursprünglichen Kommentare zur Veröffentlichung, sowie die Hashtags und die Anzahl der „Gefällt mir“-Angaben mit auf den Originalbildern abgebildet, wie sie zu den geposteten Selfies vorgefunden wurden. Es wurde aus dem Grund so vorgegangen, damit die Menschen daran erinnert werden, dass das Holocaust-Mahnmal ein Ort der Nachdenklichkeit und Reflektion ist, der unseren Respekt verlangt. Der Künstler selbst war schockiert, nachdem er die Fotos der Menschen gesehen hatte, die alles von Yoga bis hin zum Jonglieren an dem Mahnmal mit seiner düsteren Vergangenheit taten.

„Rund 10.000 Menschen besuchen die Gedenkstätte für die ermordeten Juden in Europa jeden Tag. Vielen von ihnen machen alberne Bilder, springen, skaten oder biken auf den 2.711 Platten aus Beton, welche die 19.000 Quadratmeter umfassende Stätte bilden“, schrieb Shapira. „Die genaue Bedeutung und die Rolle des Holocaust-Mahnmals werden kontrovers gesehen. Für viele symbolisieren diese grauen Stelen die Gräber für die 6 Millionen Juden, die ermordet und in Massengräbern verscharrt wurden sind; oder die graue Asche, die als einziges Zeugnis ihrer Existenz übriggeblieben ist, nachdem sie in den Todescamps verbrannt worden sind.“

Wenn jemand möchte, dass sein oder ihr Foto aus der Serie entfernt wird, kann er oder sie eine E-Mail schreiben an undouche.me@yolocaust.de. Nachfolgend zeigen wir euch ein paar der ‚Vorher & Nachher‘-Bilder aus der Yolocaust-Serie, die sowohl schockieren als auch eine deutliche Botschaft an die respektlosen Touristen senden will:

1) Respektvoll geht anders

„Auf toten Juden herumspringen @ Holocaust Mahnmal.“ Quelle: Shahak Shapira

Quelle: Shahak Shapira

2) Und was hat das mit grausamen Morden zu tun?

„Yoga ist die Verbindung mit allem um uns herum.“ Quelle: Shahak Shapira

Quelle: Shahak Shapira

3) Mal die Welt ohne rosa Brille betrachten könnte helfen

Quelle: Shahak Shapira

Quelle: Shahak Shapira

4) Das ist kein Zirkus

Quelle: Shahak Shapira

Quelle: Shahak Shapira

5) Peace wäre den Opfern auch lieber gewesen als der Tod

Quelle: Shahak Shapira

Quelle: Shahak Shapira

6) Von den Opfern hat keiner das obligatorische Foto gemacht

Quelle: Shahak Shapira

Quelle: Shahak Shapira

7) Hier wäre ein Perspektivenwechsel angebracht

Quelle: Shahak Shapira

Quelle: Shahak Shapira

8) Das ist kein lauschiges Plätzchen zum Abhängen

Quelle: Shahak Shapira

Quelle: Shahak Shapira

9) Genau das ist dein Problem

„Pose – kein Problem.“ Quelle: Shahak Shapira

Quelle: Shahak Shapira

10) Vor dem Foto bitte nachdenken

Quelle: Shahak Shapira

Quelle: Shahak Shapira

11) Ein unglaublich falsches Bild

„Was für ein unglaublicher Ort.“ Quelle: Shahak Shapira

Quelle: Shahak Shapira

12) Auch ihr solltet es besser wissen

„Deutsche Gangster.“ Quelle: Shahak Shapira

Quelle: Shahak Shapira

Was sagt ihr dazu? Bitte teilt uns eure Gedanken unten in den Kommentaren mit und teilt diese Nachricht!

Von Amanda Froelich für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:


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Fotograf erzählt die tragische Geschichte indischer Lesben in 30 herzzerreißenden Bildern

in Medien/Menschenrechte

In Sektion 377 des indischen Strafgesetzbuches – das vor mehr als 150 Jahren in Kraft getreten ist – heißt es. Wer auch immer freiwillig körperlichen Verkehr gegen die Ordnung der Natur mit egal welchem Mann, egal welcher Frau oder egal welchem Tier hat, der soll mit einer Freiheitsstrafe auf Lebenszeit oder mit einer Freiheitsstrafe belegt werden, die mehr als zehn Jahre betragen kann; außerdem kann die Person mit einer Geldbuße belangt werden. Mit anderen Worten: Homosexuellen wird die Luft zum Atmen abgeschnürt in der größten Demokratie der Welt.

Letzten Monat gab die indische Regierung einen Gesetzesentwurf frei, in dem die kommerzielle Leihmutterschaft verboten wird. Ziel dieses Gesetzesentwurfes ist es, Ausländern, Menschen mit indischer Herkunft, Paaren mit Kindern, Lebensgefährten, alleinerziehenden Eltern und Homosexuellen die Möglichkeit zu verwehren, Kinder über eine Leihmutter zu bekommen. Nach der Verkündung der Entscheidung erklärte der indische Außenminister Sushma Swaraj den Reportern: „Wir erkennen Homosexuelle oder Lebenspartnerschaften nicht an, deshalb ist es ihnen nicht erlaubt, Babys über eine Leihmutterschaft in Auftrag zu geben. Das geht gegen unser Ethos.“

Aber wie ist es nun wirklich, in Indien homosexuell zu sein? Nachdem das Gesetz des Landes Homosexuelle als Kriminelle stigmatisiert, müssen sie ihre sexuellen Vorlieben geheim halten („remain in the closet“; wörtlich: im Schrank bleiben). Es ist schwer, die emotionale Pein zu ermessen, die Schwule, Lesben und Bisexuelle erleiden müssen – ob sie nun im Geheimen lieben oder es wagen, sich zu outen. Vor kurzer Zeit schrieb Anamika Pareek, eine „stolze Lesbe“ dazu auf Quora:

„Der Grund, warum wir uns verstecken müssen und uns die ganze Zeit verstellen müssen ist, dass die Gesellschaft uns hassen würde. Der einzige Grund, warum wir meistens depressiv sind und Selbstmordgedanken haben ist der, dass wir niemandem davon erzählen können und nicht jeder ist so mutig und offenbart sich und stellt sich den Problemen… Neulich wollte meine Freundin mich küssen. Ich habe ihr gesagt, dass sie noch ungefähr jahrelang damit warten muss, bis wir zusammenleben, weil wir ins Gefängnis kommen, wenn uns irgendjemand sieht. Obwohl ich sie getröstet habe, ist ein ‚Zusammenleben‘ hier eher ein nahezu unerreichbarer Traum, weil meine Eltern sich Gedanken darüber machen, wie sie mich verheiraten können (natürlich mit einem Mann).“

Trotzdem hat der Fotograf Arjun Kamath die Probleme der Homosexuellen in Indien in einer Fotoserie thematisiert, die den treffenden Titel Coming out trägt. Die erfundene Geschichte handelt von zwei Frauen, die sich der Welt offenbaren – vom ersten Moment der Liebe und de Mutes an. Erzählt wird die Geschichte durch die Figur Maitreyi, die ihre Freundin Alpana in einen Wald hinausführt, bis sie ein schreckliches Ende nimmt (Fotos & Untertitel: Arjun Kamath).

Wir leben in einer freien Welt.

01

Maitreyi hat die Tür zum ersten Mal geöffnet.

02

Ein kalter Wind blies erbarmungslos und ließ Alpana bis ins Mark erzittern, als sie die knarzende Schranktür öffnete. Blitze in der Ferne flößten der ohnehin schon nervösen Alpana noch mehr Angst ein, so dass sie erst gar nicht aus dem Schrank heraustreten wollte.

03

Die Zweige knackten unter Alpanas Füßen, als sie aus dem Schrank herausstolperte; nur die Ruhe in Maitreyis Präsenz gab ihr die Hoffnung, dass der Wald ein sicherer Ort sein könnte.

04

Die Wildnis hielt den Atem an, als Alpana ihre Freundin Maitreyi umarmte; die jungen Frauen waren schon seit einer solch langen Zeit in einander verliebt. Endlich waren sie aus dem Schrank herausgetreten – und nun führte kein Weg mehr zurück.

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Während Maitreyi und Alpana das Wohlgefühl aus der Umarmung genossen, begann die glühende Sonne mit ihrem glühenden Antlitz inmitten der gefährlichen Wolken hervorzubrechen.

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Die Liebe zwischen Maitreyi und Alpana überstrahlte und veränderte die Stimmung in dem Wald.

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Sie spazierten Hand in Hand, beobachteten die krächzenden Schwalben, während sie die flirrenden Libellen in einem Tanz zwischen Leben und Tod jagten. Die goldene Sonne hatte die Furcht in ihren Herzen verbrannt und sie stattdessen mit Hoffnung erfüllt.

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Die jungen Frauen lächelten im Wohlgefühl ihrer neugefundenen Behaglichkeit. Sie beschlossen, Verstecken zu spielen.

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Alana flüsterte: „Jetzt kann ich machen, was immer ich will.“ Maitreyi lächelte und antwortete: „Ich habe dich noch nie aufgehalten.“

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Alpana zog den Knoten ein letztes Mal fest. „Viel Glück, Mai“, flüsterte sie.

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Maitreyi und Alpana waren noch nie so glücklich gewesen.

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Maitreyi ließ sich auf das sanfte Knirschen ihrer Füße auf den Steinen ein, die ihren Weg säumten. Der feine Hauch des Windes rauschte über ihr Gesicht, als sie im Wald herumlief und versuchte, Alpana zu fangen.

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Plötzlich fiel Maitreyi während des Spiels zu Boden. Sie krümmte sich vor Schmerz und setzte sich in das feuchte Gras, umklammerte dabei ihren Fuß. Ein fieser Dorn hatte sich in ihr Bein gebohrt und sie hatte große Schmerzen.

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Als sie sah, dass Maitreyi Schmerzen hatte, breitete sich ein Gefühl der Melancholie in Alpanas Brust aus. Alpana fasste sich jedoch ein Herz, um Maitreyi zu trösten und zog den Dorn aus ihrer Haut.

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Maitreyi streichelte mit dem Daumen sanft Alpanas Ohrläppchen, während ihre Finger die Rückseite ihres Kopfes hielten als sie sich bestimmt, aber doch verführerisch nach vorne lehnte und mit ihren Lippen Alpanas Nase liebkoste. „Es ist nicht deine Schuld…“, flüsterte Maitreyi.

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Ganz ähnlich wie Maitreyi und Alpana hatte auch Parivala ein paar Tage zuvor die Freiheit in jenem Wald gefunden. Als sie sah, dass wie die Mädchen einander umarmten, ging ihr das Herz vor Freude auf. Sie war glücklich, dass die Mädchen sich für einander und nach außen geöffnet hatten.

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Parivala segnete die jungen Frauen und ging von dannen.

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Ein neuer Tag war indes angebrochen und der Hoffnungsschimmer wurde mit jeder Minute stärker, die verging.

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Das glückliche Lachen von Maitreyi und Alpana hallte durch den Wald. Aber irgendwo weit entfernt hörten sie, wie sich etwas bewegte.

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Die Rakshasas (Monster in der hinduistischen Mythologie) des Waldes hatten das Lachen von Maitreyi und Alpana gehört.

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Die einzig erlaubte Liebe war die zwischen Mann und Frau.

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Maitreyi und Alpana würden für ihre Sünde bestraft werden: denn sie liebten einander, keinen Mann.

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Gnadenlos wurden Maitreyi und Alpana durch den Wald geschleift.

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Die Liebe, die sie zusammengebracht hatte, war auch die Liebe, die sie auseinanderreißen würde.

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Maitreyi und Alpana wurden zurück in den Schrank gedrängt.

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Maitreyi umklammerte Alpanas Hand fest, als sich die Türen hinter ihnen verschlossen.

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Schwer hing die Stille in der Luft, so als wäre der Wald seiner Seele beraubt worden, während Maitreyi und Alpana einander ein letztes Mal umarmten, bevor sie in Flammen aufgingen.

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Schwarzer, dichter Rauch füllte den Schrank und die sengende Hitze machte das Atmen langsam unmöglich.

29

Gott weinte lautlosen Regen, als Parivala schrie und schluchzte… Aber es war bereits zu spät. Sie hatte die jungen Frauen vor ein paar Tagen erst gesegnet und nun waren sie für immer fort.

30

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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Die Anführer der Welt und der Ruf der Natur

in Politik

Diese Bildserie der italienischen Künstlerin Cristina Guggeri (aka „Krydy“) heißt „Die tägliche Pflicht“ („The Daily Duty„). Die Bilder zeigen ihre Vorstellung davon, wie die Führungspersonen in der heutigen Welt dem Ruf der Natur folgen. Sie sollten euch allesamt sehr vertraut vorkommen…

280[1]

So royal wird das Geschäft im Buckingham Palace verrichtet.

349[1]

In Russland geht dabei puritanischer zu.

435[1]

Merkel hat momentan viele Gründe, warum sie rot sieht.

531[1]

Auch in den heiligen Hallen des Vatikans ist der Ruf der Natur zu vernehmen.

632[1]

Prunk, Pomp und Gloria. Wir wissen, wer hier abgebildet ist.

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829[1]

926[1]

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Übersetzt aus dem Englischen von Amazyble.


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Diese 14 satirischen Illustrationen zeigen die versteckte Realität unseres komplexen Lebens

in Welt

„Es kommt nicht darauf an, was ich gedacht habe, als ich diese Bilder erschaffen habe. Das wichtigste ist, wie ihr dazu steht. Seht sie euch genau an und findet eure eigene Interpretation. Das ist Sinn und Zweck meiner Kunst: Ich zwinge euch zum Nachdenken.“

Indem er wohl durchdachte Wortspiele und Metaphern verwendet, versucht der polnische Künstler Sebastian Pytka wichtige Probleme in unserer modernen Welt zu beleuchten. Er schreibt dazu bei BoredPanda:

„Ich scheue mich nicht davor, die Aufmerksamkeit auf die wichtigen Probleme der Welt zu lenken und den Beobachtern selbst den Spiegel ihrer persönlichen Denkweise vorzuhalten. Ich versuche, meinem Publikum die nächste versteckte Bedeutung zu offenbaren und jedes meiner Gemälde zeigt tiefgründige Symbole.“

Folgt Sebastians Werken auf seiner Facebook-Seite und werft einen genauen Blick auf die zum Nachdenken anregenden Illustrationen in der nachfolgenden Galerie:

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„Glück – Träume – Sicherheit – Geduld – Empfindsamkeit – Familie — Geld – Sex – Starrsinn – Lügen – Selbstsucht – Arbeit – Eifersucht – Streit – Betrug – Karriere“

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„Geschlecht“ (gesellschaftlich, nicht biologisch)

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„100% handgefertigt. Preis: 10 Stunden deines Lebens.“

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„Im Fall eines terroristischen Angriffs: Glas zerbrechen“

words-768x524[1]

„Das ist alles, was ich nicht gesagt habe.“

work-768x465[1]„Talent – Arbeit“

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.


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