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Mysteriös: Was verschweigen sie uns über die Antarktis?

in Welt

Was haben die verdächtigen Todesumstände des (ehemaligen) US-Verteidigungsministers James Forrestal, deutsche Militärbasen und UFO-Technologie im 2. Weltkrieg sowie eine US-Militäroperation von ungefähr 5.000 Mann zur Invasion eines kargen Landes gemeinsam? Die Antarktis, selbstverständlich.

ANTARKTIS – Das unbarmherzigste aller Länder, Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes, unerbittliches Gelände, böse Pinguine – vielleicht; die Antarktis ist für Zivilisten weitgehend ein Mysterium…aber abgesehen von (dem Film) Happy Feet, haben Sie sich jemals gefragt, warum?

Die Antarktis, der Ort mit dem kältesten Klima der Erde, war schon immer von einem Geheimnis umgeben. Was wir wissen, ist, dass es eine trostlose Region und der fünftgrößte Kontinent der Welt ist, dessen Landmasse zu 99,5 Prozent mit Eis bedeckt ist. Die östliche Antarktis hat ungefähr die Größe von Australien und der Westen besteht aus eine Reihe vereister Inseln, die sich bis zur südlichen Spitze Südamerikas erstrecken.

Weil es wenig Regenfälle gibt, wird die Antarktis als Wüste klassifiziert, aber anstatt Sandstürmen gibt es Schneestürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 320 km/h.

Die Erforschung setzte ungefähr 1820 ein.

Aber was wir nicht darüber wissen, ist deutlich überwiegend.

Zum Beispiel wurde gegen Ende des 2. Weltkriegs Operation Highjump gestartet. Manche würden sagen, dass die USA in Panik geraten waren, und unter anderen werden Verschwörungstheoretiker für immer die Frage stellen, aus welchem Grund.

Zwischen August 1946 und Februar 1947 wurde Operation Highjump im Rahmen dessen in Anspruch genommen, was manche als Invasion der Antarktis beschreiben. Eine Darstellung der Ereignisse legt nahe, dass die USA in Panik verfielen, um die Vereinigten Staaten vor „fliegenden Objekten“ zu schützen.

Nach einer weiteren, weniger aufregenden Version der Ereignisse, ist das Militär dabei, nach Mineralvorkommen, nämlich Kohle, zu suchen und sie zu erschließen als auch Personal zu trainieren, mögliche US-Basen zu beschließen, zu etablieren und aufrechtzuerhalten.

Aber was auch immer die bevorstehende Aufgabe für den ausgezeichneten Admiral Richard E. Byrd war, den angesehenen Anführer, der mit der Operation betraut wurde, es gehörten auch viele Flugzeuge, 13 Kriegsschiffe, ein Flugzeugträger – die USS Philippine Sea – und ungefähr 5.000 Mann dazu.

Admiral Richard E. Byrd war ein hoch dekorierter amerikanischer Marineoffizier, der sich auf die Auskundschaftung spezialisiert hatte, insbesondere der Antarktis.

Diese Zurschaustellung militärischer Stärke geschah kurz nach dem 2. Weltkrieg, während die Volkswirtschaften Schwierigkeiten hatten, sich über Wasser zu halten. Der Kalte Krieg zeichnete sich ebenfalls ab, indem Russland im Begriff war, zu einer möglichen Supermacht aufzusteigen, und daher wurde die Frage aufgeworfen, warum die USA so viel Geld und militärische Stärke dafür investierten, um zur rauesten, vermutlich unbewohnten, Region in der Welt zu reisen.

Nur wenige Informationen über Operation Highjump sind je veröffentlicht worden, aber die Operation wurde schnell und geheim in Angriff genommen. Zu der Zeit waren selbst die Medien argwöhnisch aufgrund des enormen Aufgebots an militärischer Stärke, welche die Reise erforderte.

Admiral Ramsey bemerkte zur damaligen Zeit, dass „der Einsatzleiter maritimer Operationen nur mit anderen Regierungsbehörden Umgang pflegen wird“ und dass „keine diplomatischen Verhandlungen erforderlich sind und keine ausländischen Beobachter akzeptiert werden“.

Kürzlich wurde auf Google Maps eine Höhle gefunden, wodurch die Debatte um deutsche Untergrundbasen und die Theorie, dass der Planet hohl ist, neu angefacht wurde.

Codex Humanus

Über 70.000 Fotos aus der Luft wurden während 220 Flugstunden angefertigt, und es war alles von einem Mysterium umgeben. Mehrere Männer hatten Berichten zufolge bei Flugzeugabstürzen ihr Leben verloren.

Bei der Ankunft zuhause, wurde Byrd „nach Washington herbeizitiert und von den Sicherheitsdienten befragt“, bevor er sich mit Verteidigungsminister James Forrestal traf. Im Anschluss daran hieß es: „Adm. Byrd erklärte heute, dass es für die Vereinigten Staaten geboten war, unmittelbare Verteidigungsmaßnahme gegen feindliche Regionen zu iniitieren“, wie El Mercurio am 5. März 1947 berichtete.

Es ist die von Byrd abgegebene Erklärung, die all jene in ihren Bann zieht, die Anhänger von Verschwörungstheorien sind. Fliegende Objekte, „die mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen“, waren die neue Bedrohung. Aber wer waren die neuen Feinde, angesichts dessen, dass Deutschland gerade erst einen vernichtenden Rückschlag während des Krieges erlitten hatte? Manche sagen, es seien die Überreste der deutschen Armee und ihrer Basen, die in der Antarktis eingerichtet wurden. Andere sind sich dessen nicht so sicher.

Aber es waren die fliegenden Objekte, die dieses Mysterium beherrschten. Nach einer vorgebrachten Theorie war es die Fähigkeit Nazi-Deutschlands, UFO-Basen für ihre geheimen Nazi-Waffen einzurichten. Aber hätte dies eine umständliche militärische Reaktion unter dem Vorwand der Erfoschung angezettelt – wenn die Deutschen bereits besiegt worden waren?

Gab es eine deutsche Basis in der Antarktis? Berichten zufolge hatte Hitler vor dem 2. Weltkrieg Erkundungen zu den Polen eingeleitet. Nach dem 2. Weltkrieg waren angeblich 250.000 Deutsche erfasst.

Der andere konspiratorische Faktor umgibt den Tod von Kriegsminister James Forrestal – desjenigen, der Byrd nach Washington herbeizitiert hatte. Forrestal hatte damit begonnen, mit Leuten darüber zu sprechen, was er über die Operation Highjump-Mission gehört hatte, und auch äußerst kritisch für die damalige Truman-Regierung war. Bald wurde er für verrückt erklärt und ins Bethesda Naval Hospital eingewiesen. Seine Familie verklagte die Regierung, damit sie ihn entlässt, und gewann, aber nur einen Tag vor seiner geplanten Freilassung stürzte Forrestal in den Tod. Obwohl es als Selbstmord deklariert wurde, fielen überall an dem geschlossenen Fenster Kratzspuren auf, aus dem er gefallen war. Die hinterlassene Selbstmordnachricht wurde nicht mit seiner eigenen Handschrift geschrieben und viele weitere fragwürdige Faktoren kamen auf.

Heute ist die Antarktis immer noch geheimnisumwittert. Die Regierung hält weiterhin Informationen darüber unter Verschluss. Ungefähr 30 Nationen unterhalten mittlerweile Forschungsstationen Basen auf dem Kontinent. Der Antarktisvertrag verlangt wissenschaftliche Forschung und Zusammenarbeit ohne eine militärische Präsenz, jedoch zeigt das Militär immer wieder Präsenz…

Google Maps enthüllt auch enorme Höhleneingänge, einige erwecken den Anschein, UFO-Basen oder vielleicht alte deutsche Basen zu sein. 2012 erschien die Antarktis in einem noch seltsameren Licht, als bei Google Maps 400 Meilen südlich der Höhlen ein 14 Meilen großer „Gegenstand“ entdeckt wurde, der aus dem Eis herausragte.

Und (der Rüstungskonzern) Lockheed Martin hat einen Vertrag zur „wissenschaftlichen Forschung“ in der Antarktis. Etwas, das erst letztes Jahr zufällig entdeckt wurde und die Frage aufwirft, warum?

Dazu erklärt Disclose TV:

In den Jahren 1983-1997 berichten Forscher und Wissenschaftler, die die Antarktis studieren, von fliegender Fracht in Form von „Silberscheiben“, die um die transantarktischen Berge herumflogen. Die Forschergruppe berichtete auch, ein großes Loch zwischen alten Ruinen gesehen zu haben, das sich nur fünf Meilen vom geographischen Südpol befindet. All dies ereignete sich im gleichen Gebiet, einer angeblichen Flugverbotszone.

Die Forscher dachten sich nicht viel dabei, aber während einer einer medizinischen Evakuierung flogen die Forscher über die Flugverbotszone, und als sie hinunter sahen, sahen sie etwas, das sie nie hätten sehen sollen. Weit unterhalb der Oberfläche war eine vermutlich außerirdische und menschliche Forschungsstation. Danach waren die Wissenschaftler, die dort operierten, zwei Wochen lang verschwunden und als sie in einer Entfernung von mehreren Meilen gefunden wurden, sagten die Piloten, die sie von dort mitnahmen, dass die Forscher verängstigt aussahen.

Die Antarktis ist eingehüllt – genauso eingehüllt in Geheimhaltung wie in Eis. Ich vermute, dass diese sechs Millionen bösen Pinguine schließlich irgendetwas vor der Welt zu verbergen haben.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/mysterious-what-arent-they-telling-us-about-antarctica/

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Nicht in Geschichtsbüchern: Der belgische Hitler – Millionen Afrikaner versklavt, verstümmelt, ermordet

in Menschenrechte/Welt

Sein Name war König Leopold II. von Belgien und diese Ausgeburt des Bösen tötete über 10 Millionen unschuldige Menschen in einem Gebiet, das heutzutage unter dem Namen Demokratische Republik Kongo bekannt ist.

Von den Europäern, die um die Kontrolle über Afrika am Ende des 19. Jahrhunderts kämpften, hinterließ König Leopold II. von Belgien wohl das größte und grausamste Vermächtnis. – BBC

Eine Herrschaft des Terrors

Leopold wollte seinen Traum erfüllen, Belgien als imperiale Macht zu etablieren. Deshalb führte er die ersten europäischen Versuche an, die zur Erschließung des Kongobeckens führen sollten. Dort gründete er seine eigene private Kolonie – den sogenannten Freistaat Kongo – im Jahr 1885. Dies geschah unter dem Vorwand, dass er die Lebensbedingungen der einheimischen Bewohner verbessern wollte; allerdings annektierte er das Land dann im Jahr 1908 als Belgisch Kongo.

Unter der Terrorherrschaft, die von Leopold errichtet wurde, verloren nicht weniger als 10 Millionen Afrikaner ihr Leben aufgrund der Habgier, der Ausbeutung und der Brutalität eines einzigen Mannes, den Afrika und die Welt niemals vergessen dürfen. Er stellte sich selbst als Philanthrop dar, der bemüht sein wollte, das Herz Afrikas für die christlichen Missionare zu öffnen – und für westliche Kapitalisten und für die westliche Zivilisation. Dafür machte Leopold sich zu einer letztendlich erfolgreichen Mission auf, in deren Rahmen er ein großes Vermögen mit seinen neuen Besitztümern erlangte, indem er allenortes Gräueltaten gegen seine kolonialen Subjekte begang.

Er hat den Kongo „gekauft“ und das Volk versklavt. Damit wurde das ganze Land zu seiner eigenen persönlichen Sklavenplantage. Er tarnte seine geschäftlichen Transaktionen als „philanthropische“ und „wissenschaftliche“ Bemühungen unter dem Banner der International African Society. Er nutzte das Sklavenverhältnis, um ihre Arbeitskraft für sich zu nutzen. Die Sklaven sollten die kongolesischen natürlichen Ressourcen abbauen und zu Dienstleistungen erbringen. Seine Herrschaft wurde in Arbeitslagern umgesetzt, durch körperliche Verstümmelung, Folter und mit seiner privaten Armee. – Films For Action

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Dieses Foto zeigt einen Mann namens Nsala Wala. Mit auf dem Bild sind die Hand und der Fuß seiner Tochter. Alice Harris, die als Missionarin im Kongo arbeitete, hat das Foto im Mai des Jahres 1904 aufgenommen, nachdem er mit einem kleinen Paket in ihre Missionsstation in Baringa gekommen war, das die verstümmelten Körperteile enthielt.

Leopold selbst hat niemals einen Fuß in „seinen“ Kongo gesetzt – in all den 23 Jahren – aber sein „Radiergummi-Terror“ und seine Barbarei kannten keine Grenzen. Da die Wirtschaft des Kongo größtenteils auf Zwangsarbeit basierte, waren die Auswirkungen zerstörerisch. 10 Millionen Kongolesen wurden entweder ermordet oder schufteten sich zu Tode unter der Geißel von Leopolds privater Armee. Frauen wurden ausgehungert und systematisch vergewaltigt, man schnitt den Arbeitern die Hände ab und Hunderttausende eingeborene Menschen wurden Entführungen ausgesetzt, außerdem Raubzügen und dem Niederbrennen ganzer Dörfer. Der Autor von König Leopolds Geist Adam Hochschild schreibt dazu:

Codex Humanus

„Einige wurden zu Tode geschlagen oder ausgepeitscht, weil sie die strengen Produktionsquoten für Elfenbein und die Kautschukernte nicht erfüllten, die von Leopolds Handlangern auferlegt wurden. Einige arbeiteten sich zu Tode, wurden zu Arbeit unter sklavenartigen Bedingungen als Portiers, Kautschuksammler oder Minenarbeiter gegen geringe oder gar keine Bezahlung gezwungen. Einige starben an den Krankheiten, die von den Europäern in den Kongo eingeführt (und dort überall verbreitet) wurden. Wieder andere starben aufgrund der zunehmend häufigen Hungersnöte, die sich durch das Kongobecken zogen, während Leopolds Armee im Land wütete, Nahrungsmittel und Ackerfrüchte für seine eigene Nutzung beschlagnahmte und dabei die Dörfer und Felder zerstörte.

Geiselnahme und das grausige Verstümmeln von Händen (bei Leichen oder bei lebendigem Leibe) gehörten zur mutwilligen Politik der Regierung – ein Mittel, um andere zur Unterordnung zu zwingen. Während sich der „Gummiterror“ durch den kongolesischen Regenwald ausbreitete, wurden ganze Dörfer ausgelöscht: Hunderte tote Körper wurden in Flüsse und Seen geworfen, während Körbe voller verstümmelter Hände regelmäßig den weißen Offizieren gezeigt wurden – als Beweis dafür, wie viele Menschen getötet worden waren.“

Der seltsame Fall der weltweiten Unwissenheit

Habt ihr euch jemals gefragt, warum die Welt und die Medien sich nicht an Leopold erinnern und warum sein Name keine Angst, keinen Hass und kein Leid auslöst? Leopold sorgte dafür, dass seine Verbrechen niemals in die Geschichtsbücher gelangen würden. Kurz nach der Übergabe der Kolonie, schreibt Hochschild, brannten die Hochöfen in der Nähe von Leopolds Palast ganze acht Tage lang und verwandelten so die meisten der kongolesischen Staatsdokumente in Asche und Rauch.

Gibt es eine versteckte Agenda, die besagt, dass man nicht über die Genozide in Afrika sprechen soll, die von den europäischen kapitalistischen Monarchen verübt worden sind? Es gibt eine Wikipedia-Seite mit dem Titel Genocides in History („Genozide in der Geschichte“, nur auf Englisch und auf Spanisch verfügbar), aber der kongolesische Genozid taucht in dieser Liste nicht auf – obwohl der Versuch, einen Großteil einer Bevölkerung zu eliminieren sehr wohl ausreicht, um laut der UN-Konvention als Genozid durchzugehen. Fragt ihr euch nicht auch, warum?

Er ist Teil einer langen Geschichte der Kolonialisierung, des Imperialismus, der Sklaverei und des Genozids in Afrika, die nicht mit der sozialen Konstruktion des Narrativ der weißen Überlegenheit in unseren Schulen harmoniert. So etwas passt einfach nicht nahtlos in ein kapitalistisches Curriculum. Geschichten, welche das Narrativ der weißen Überlegenheit über die Untermenschlichkeit der Menschen in Afrika unterstützen, dürfen in die Aufzeichnungen der Geschichte eingehen. Der weiße Typ, der den Kongo in seine eigene persönliche teils Sklavenplantage, teils Konzentrationslager, teils christliches Ministerium umgewandelt hat und dabei 10 bis 15 Millionen Kongolesen in dem Prozess umgebracht hat, fällt unter den Tisch. – Liam O‘Ceallaigh

König Leopolds Geist: Eine Dokumentation über Habgier, Terror und Heroismus in Kolonialafrika

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Welcher schreckliche Diktator hat die meisten Menschen getötet?

in Welt

Man sagt, dass es diese Dinge braucht, um ein starker und respektierter Anführer der Massen zu werden: Mitgefühl für die Menschheit, Liebe zum eigenen Land und ein ausgeprägtes Streben nach Gerechtigkeit und Gnade. Von Zeit zu Zeit allerdings gibt es Politiker oder Generäle, die sich dafür entscheiden, ihr eigenes Ding durchzuziehen. Diese kaltblütigen Diktatoren interessieren sich nicht so sehr für den Wert eines Lebens wie sie sich dafür interessieren, ihre selbstsüchtigen Ziele der Domination, der Macht und der Unsterblichkeit zu erreichen.

Diese Infografik zeigt Diktatoren auf der ganzen Welt, die nach der Anzahl der Menschen geordnet sind, die sie auf dem Gewissen haben. Ein Bluttropfen steht hierbei für eine Million Tote.

Natürlich wird die Rangliste von Mao angeführt, gefolgt von Stalin und dann Hitler.

(Klickt auf das Bild, um es zu vergrößern)

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Codex Humanus

Dem Anschein nach haben sogar Hitler und Stalin zusammen insgesamt weniger Menschen getötet als Mao Zedong…

 

Update:

Ein Fehler hat sich in diese Infografik geschlichen. Als Land existiert die Türkei seit 1923, zuvor wurde die Region, auf die sich diese Infografik bezieht, als das Osmanische Reich bezeichnet. İsmail Enver Pasha war auch kein Diktator, sondern ein General in der osmanischen Armee und ein Anführer der Jungtürkischen Revolution im Jahr 1908. Vielen Dank an Osman an dieser Stelle!

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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FBI-Dokument veröffentlicht: So sind Hitler und Eva Braun nach Argentinien geflohen

in Politik

Das FBI hat ein Dokument veröffentlicht, aus dem hervorgeht: Adolf Hitler und Eva Braun sind in einem U-Boot nach Argentinien geflohen.

Enthüllungen der offiziellen Website des US-amerikanischen Innengeheimdienstes FBI.gov zufolge wusste die US-Regierung, dass Hitler lebte und sich bester Gesundheit erfreute. Noch lange nach dem Ende des II. Weltkriegs lebte er in den Anden.

70 Jahre lang hat man der Welt erzählt, dass Adolf Hitler am 30. April 1945 in seinem unterirdischen Bunker Selbstmord begangen hat. Sein Körper wurde von den Sowjets entdeckt und identifiziert, bevor er zurück nach Russland mitgenommen wurde. Ist es möglich, dass die Sowjets die ganze Zeit über gelogen haben und, dass die Geschichte neu geschrieben wurde?

Nach der Veröffentlichung dieser FBI-Dokumente scheint es nun auf jeden Fall so zu sein, dass der berüchtigtste Führer der Geschichte aus Deutschland entkommen ist und einen friedlichen Lebensabend in den Ausläufern der Anden in Südamerika verbracht hat.

(Klickt auf das Bild für eine größere Version)

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Und wenn diese Nachricht nicht schon bizarr genug war: vor kurzem ist ein Foto aufgetaucht, das angeblich den 95 Jahre alten Hitler mit seiner Freundin in Brasilien im Jahr 1984 zeigt.

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Red Flag News berichtet:

Die kürzlich vom FBI veröffentlichten Dokumente scheinen darauf hinzudeuten, dass nicht nur der Suizid von Hitler und Eva Braun ein Fake war. Das berüchtigte Paar könnte Hilfe vom Direktor des OSS Allan Dulles gehabt haben (Office of Strategic ServicesAmt für strategische Dienste – war ein US-Nachrichtendienst im II. Weltkrieg).

In einem FBI-Dokument aus Los Angeles wird enthüllt, dass dieses Amt sehr wohl von der Existenz eines mysteriösen U-Bootes wusste, welches sich auf den Weg entlang der argentinischen Küste machte und hochrangige Nazi-Offiziere absetze. Noch erstaunlicher ist allerdings, dass das FBI wusste, dass Hitler tatsächlich in den Ausläufern der Anden lebte.

Wer ist der mysteriöse Informant?

In einem Berief aus Los Angeles an das Amt aus dem Jahr 1945 stimmte ein unbekannter Informant zu, Informationen im Austausch für politisches Asyl preiszugeben. Was er den Agenten erzählte, war erstaunlich.

Der Informant wusste nicht nur, dass Hitler sich in Argentinien befand. Er war auch erwiesenermaßen einer der vier Männer, die das deutsche U-Boot tatsächlich getroffen hatten. Augenscheinlich waren zwei U-Boote an der argentinischen Küste gelandet und Hitler hatte sich mit Eva Braun an Bord des zweiten befunden.

Die argentinische Regierung hieß den ehemaligen deutschen Diktator nicht nur willkommen, sondern half ihm auch dabei, sich zu verstecken. Der Informant gab weiterhin nicht nur eine detaillierte Wegbeschreibung zu den Dörfern bekannt, durch die Hitler und seine Gefolgsmänner gereist waren, sondern er wusste auch um glaubwürdige körperliche Details zu Hitler.

Codex Humanus

Während der Informant aus offensichtlichen Gründen niemals in den FBI-Papieren namentlich genannt wird, war er glaubhaft genug, um bei einigen Agenten Gehör zu finden.

Das FBI versuchte, Informationen zu Hitlers Verbleib zu verheimlichen.

Trotz der detaillierten Informationen über sein Aussehen und trotz der Wegbeschreibung verfolgte das FBI diese neuen Spuren nicht weiter. Trotz der Beweise dafür, dass das deutsche U-Boot vom Typ U-530 an der argentinischen Küste gesehen wurde und trotz vieler Augenzeugen, die berichteten, dass deutsche Beamte dort abgesetzt wurden, untersuchte niemand diesen Vorfall.

Sogar noch mehr Beweise wurden gefunden:

Zusammen mit den FBI-Dokumenten, in denen auch ein ausführlicher Augenzeugenbericht von Hitlers Verbleib in Argentinien vorliegt, kommen weitere Beweise ans Licht, die bezeugen sollen, dass Adolf Hitler und Eva Braun in diesem Bunker nicht gestorben sind.

Im Jahr 1945 informierte Marineattaché in Buenos Aires Washington darüber, die Wahrscheinlichkeit sei groß, dass Hitler und Eva Braun gerade in Argentinien angekommen seien. Das fällt mit den Sichtungen des U-Bootes U-530 zusammen. Hinzu kommen Beweise in Form von Zeitungsartikeln, in denen genau über den Bau eines Herrensitzes im bayerischen Stil in den Vorläufern der Anden berichtet wird.

Ein weiterer Beweis wird in Form von Aussagen des Architekten Alejandro Bustillo erbracht, der über sein Design und den Bau des neuen Hauses für Hitler schrieb. Das Projekt wurde von reichen zuvor eingewanderten Deutschen finanziert.

Unwiderlegbare Beweise dafür, dass Hitler entkommen ist:

Der möglicherweise stichhaltigste Beweis dafür, dass Hitler die Niederlage Deutschlands überlebt hat, ist in Russland zu finden. Als die Sowjets Deutschland besetzten, wurden Hitlers angebliche Überreste schnell versteckt und nach Russland entsandt; dort wurden sie nie wieder gesehen. Zumindest bis 2009, als ein Archäologe namens Nicholas Bellatoni von der Connectitut State DNA-Tests an einem der erhalten gebliebenen Schädelfragmente durchführen durfte.

Was er entdeckte, löste eine Kettenreaktion in den Geheimdiensten und in wissenschaftlichen Kreisen aus. Die DNA stimmte nämlich nicht nur NICHT mit den Proben überein, die Hitler zugeordnet wurden. Sie stimmten ebenfalls nicht mit den bekannten DNA-Spuren von Eva Braun überein. Die Frage ist also: Was haben die Sowjets in diesem Bunker wirklich entdeckt und wo ist Hitler geblieben?

Sogar der ehemalige General und Präsident der Vereinigten Staaten Dwight D. Eisenhower schrieb nach Washington.

Nicht nur General Eisenhower machte sich Gedanken über Hitlers völliges Verschwinden; auch Stalin äußerte seine Bedenken. Im Jahr 1945 zitierte die Zeitung Stars and Stripes dann Eisenhowers Aussage, der zufolge dieser glaubte, es läge durchaus im Bereich des Möglichen, dass Hitler sicher und wohlbehalten in Argentinien lebt.

Ist es überhaupt möglich?

Mit all diesen neuen Erkenntnissen, die jetzt ans Licht kommen, ist es nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich, dass Hitler nicht nur aus Deutschland entkommen ist, sondern dass er dabei auch Hilfe von den internationalen Geheimdiensten bekommen hat. Die veröffentlichten FBI-Dokumente zeigen, dass sie nicht nur über Hitlers Verbleib in Argentinien Kenntnis Informationen besaßen, sondern auch dabei halfen, diese Informationen zu verschleiern.

Es wäre nicht das erste Mal, dass das OSS einem hochrangigen Nazi-Beamten dabei half, einer Strafe und Gefangennahme zu entgehen. Erinnert euch nur an die Geschichte von Adolf Eichmann, der in den 1960er Jahren in Argentinien ausfindig gemacht wurde.

Quellen:

Via yournewswire. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Chomsky: Trumps Umfragewerte steigen aus denselben Gründen, warum Deutschland Hitler unterstützt hat

in Politik

Vereinigte Staaten Laut Noam Chomsky war Adolf Hitler damals in einer Zeit mit sozialen Unruhen an die Macht gekommen, die der jetzigen Periode ähnelt, in der Donald Trump aktuell so viel glühende Unterstützung zuteil wird. In einem kürzlich veröffentlichten Interview mit Aaron Williams für Alternet erklärte Chomsky, dass die Angst alleine nicht ausreicht, um Trumps überraschende Popularität hinreichend zu erklären:

„Angst in Verbindung mit dem Zusammenbruch der Gesellschaft während der neoliberalen Ära. Die Menschen fühlen sich isoliert, hilflos, als Opfer mächtiger Kräfte, die sie nicht verstehen oder beeinflussen können.“

Die staatliche Kontrolle über das Leben der US-Bevölkerung hat sich in jüngster Zeit deutlich verstärkt. Da es wenige Wege für wirkungsvollen Protest gibt — sichtbar am Beispiel von Texas und anderer Staaten, die Gesetze verabschiedet haben, die es den Ortschaften untersagen, das Fracking zu verbieten — ist es wenig schockierend, dass Außenseiter wie Bernie Sanders und Trump einen starken Zulauf an Anhängern verzeichnen.

Chomsky warnte sogar davor, dass das aktuelle soziale Klima, das zu Donald Trumps Aufstieg geführt hat, sogar schlimmer sein könnte als das Aufheizen bis hin zum Faschismus im frühen zwanzigsten Jahrhundert:

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„Der Vergleich mit der Situation in den 1930er Jahren ist interessant und ich bin alt genug, um mich daran zu erinnern. Rein objektiv waren Armut und Leid viel größer. Aber sogar in den Kreisen der armen Arbeiter und der Arbeitslosen gab es ein Gefühl der Hoffnung, das jetzt fehlt; hauptsächlich aufgrund des Wachstums einer militanten Arbeiterbewegung und auch wegen der Existenz von politischen Organisationen außerhalb des Mainstreams.“

Sowohl Jeremy Corbyn im Vereinigten Königreich als auch Sanders in den Vereinten Staaten haben Empathie gegenüber traditionellen Arbeiterbewegungen gezeigt, merkte Chomsky an und nannte den Senator von Vermont „einen ehrlichen und anständigen New-Deal-Demokraten.“

Vielsagend fügte er hinzu: „Die Tatsache, dass man sie als ‚extrem‘ tituliert ist ein Kommentar zum Rechtsruck des gesamten politischen Spektrums während der neoliberalen Periode.“

Von Claire Bernish bei theantimedia.org. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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