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Atomkrieg

Nordkorea: Trump „drängte auf Atomkrieg“ während Besuch der koreanischen Halbinsel

in Welt

Während Trump überall auf dem Kontinent auf Protestierende traf, sagte Nordkorea, er haben „sein wahres Wesen als Zerstörer des Weltfriedens und der Stabilität offenbart“.

Während die Asienreise von US-Präsident Donald Trump auf dem ganzen Kontinent von anhaltenden Protesten begleitet wird, nannte Nordkorea Trump am Samstag einen „Zerstörer des Weltfriedens und der Stabilität“, der während seines Besuchs in Südkorea Anfang der Woche „auf einen Atomkrieg gedrängt hat“.

„Während seines Besuchs offenbarte Trump sein wahres Wesen als Zerstörer des Weltfriedens und der Stabilität und drängte auf einen Atomkrieg auf der koreanischen Halbinsel“, sagte ein Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums in einer Erklärung gegenüber einer staatlichen Nachrichtenagentur. Reuters berichtet, der Sprecher habe auch gesagt, dass nichts Pjöngjang davon abhalten werde, sein Atomwaffenprogramm fortzusetzen.

Bei Trumps erster wichtiger Rede in Asien, bei der er sich am Mittwoch an die südkoreanische Nationalversammlung in Seoul wandte, griff er persönlich den nordkoreanischen Führer Kim Jong-un an, bei einem offensichtlichen Versuch, Kim dazu zu ermutigen, sein Streben nach Atomwaffen einzustellen.

„Die Waffen, die Sie sich aneignen, machen Sie nicht sicherer, sondern sie bringen Ihr Regime in ernsthafte Gefahr“, warnte Trump. „Jeder Schritt, den Sie auf diesem dunklen Weg unternehmen, erhöht die Gefahr, der Sie gegenüberstehen.“

„Dies ist eine ganz andere Regierung als diejenige, die die Vereinigten Staaten in der Vergangenheit hatte“, sagte er. „Unterschätzen Sie uns nicht. Und stellen Sie uns nicht auf die Probe.“

„Nordkorea ist nicht das Paradies, das Ihr Großvater im Sinn hatte“, fügte Trump hinzu, mit Verweis auf das Regime, das von Kim Il-sung gegründet wurde. „Es ist eine Hölle, die kein Mensch verdient.“

Als Reaktion auf Trumps fortgesetzte Provokation des nordkoreanischen Führers, wurden dem US-Präsidenten in ganz Asien Proteste entgegengebracht. Wie Common Dreams Anfang dieser Woche berichtete, versammelten sich am Dienstag inmitten zunehmender „Befürchtungen eines Krieges auf der koreanischen Halbinsel“ tausende von Protestierenden vor der US-Botschaft in Seoul und hielten Schilder hoch, die eine unmissverständliche Botschaft vermittelten: „Halt den Mund und hau ab“.

Vor Trumps Besuch auf den Philippinen versammelten sich am Freitag Kritiker vor dem Trump Tower in Manila, um den Präsidenten dafür zu verurteilen, „die schlimmsten Erscheinungen des US-Imperialismus“ zu repräsentieren. Eine philippinische Koalition namens Bagong Alyansang Makabayan sagte in einem Interview mit Southeast Asia Globe, Trump „ist jetzt mit seinen Provokationen gegenüber Nordkorea die größte Bedrohung des Friedens in der Region.“

Verweise:

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Pentagon gibt endlich zu: WK III steht kurz bevor – ein kurzer und tödlicher Krieg

in Geopolitik

In den letzten beiden Monaten haben wir die ganze Zeit über einen möglichen globalen Konflikt berichtet – über einen Dritten Weltkrieg (WK III) – der zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Alliierten im Westen und Russland mit seinen Alliierten im Osten ausbrechen könnte.

Der Disput im Südchinesischen Meer hat den Beziehungen der Vereinigten Staaten mit der Volksrepublik China nachhaltig und schwer geschadet. Nachdem der Ständige Schiedshof in Den Haag entschieden hatte, dass Chinas Anspruch gemäß der eigens definierte Neun-Strich-Linie und seine Aktivitäten zur Landrückgewinnung im Südchinesischen Meer ungültig und unrechtmäßig sind, haben sich die Vereinigten Staaten darauf vorbereitet, in diesem Gebiet unter einem so genannten Prinzip der Schifffahrtsfreiheit (FON, Freedom of Navigation) in See zu stechen.

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Das hat die Chinesen verärgert. Im August hat der chinesische Verteidigungsminister Chang Wanquan den Bürgern seines Landes verkündet, sie sollen sich auf eine von ihm als Volkskrieg zur See bezeichnete Situation vorbereiten. Wanquan bezog sich dabei direkt auf die geplante Provokation durch die Vereinigten Staaten unter dem Deckmantel der FON. China hat seitdem gelobt, alle notwendigen Mittel zu ergreifen, um seine Souveränität über das Südchinesische Meer aufrechtzuerhalten. Dabei gab es bekannt, über das Recht zu verfügen, eine Luftverteidigungszone auf See einzurichten.

China hat seitdem auch seine Atomwaffen positioniert und getestet, sowie Militärübungen auf See zusammen mit Russland geplant. Sogar die Vereinigten Staaten haben bestätigt, dass China eine Interkontinentalrakete getestet hat, die in der Lage dazu ist, überall auf der Welt innerhalb von einer halben Stunde zuzuschlagen.

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Wenn wir uns vom Südchinesischen Meer wegbewegen, ist Syrien unser nächster Zwischenstopp. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Bürgerkrieg in Syrien ein Stellvertreterkrieg zwischen den Vereinigten Staaten und Russland ist. Russland hat sogar auf Anfrage der syrischen Regierung hin physisch interveniert. Die Vereinigten Staaten, die keine Aufforderung zur Teilnahme erhalten haben, haben offenkundig und im Geheimen viele Rebellengruppen in dem Land ausgerüstet – und hegen offene Pläne zum Sturz der syrischen Regierung.

Da Russland der Einladung der syrischen Regierung im letzten Jahr Folge geleistet hat, hat sich der Krieg natürlich zu Gunsten der syrischen Regierung gewendet, die vor der Intervention Russlands zu verlieren drohte.

Just in diesem Moment nehmen die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland zu. Die Nerven liegen so blank wie nicht mehr seit der Ära des Kalten Kriegs. Die Vereinigten Staaten werden momentan zappeln gelassen. Viele Beamte der Obama-Administration sind aufgrund der Situation in Syrien frustriert und verwirrt.

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Die Vereinigten Staaten haben angekündigt, dass sie jeglichen Kontakt zu Russland in Syrien abgebrochen haben. Diese Ankündigung der Vereinigten Staaten erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Russland weiterhin wie schon seit dem 22. September seine militärischen Operationen in Syrien intensiviert hat. Die Intention der verstärkten Interventionen ist die Eroberung der Stadt Aleppo für die syrische Regierung. Die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung der Kämpfe in Syrien sind gescheitert.

Während die Operation in Aleppo weitergeht, hat Russland den Vereinigten Staaten gegenüber eine deutliche Warnung ausgesprochen: Sie sollen keine weiteren Maßnahmen gegen die Truppen der syrischen Regierung ergreifen. In der Tat sind in Syrien viele russische Kampfjets stationiert, die einsatzbereit sind und jeden Kampfjet der Vereinigten Staaten abschießen würden, der den Versuch unternimmt, die Truppen der syrischen Regierung anzugreifen.

Diese Entwicklungen von Seiten Moskaus sind für die Vereinigten Staaten schwer zu verdauen. Es wird behauptet, der Staatsminister John Kerry habe Präsident Obama dazu gedrängt, er solle intervenieren und sich den Konsequenzen aus Russland stellen. Er hat sich angeblich sogar für eine nukleare Abschreckung gegen Russland ausgesprochen.

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Es scheint jedoch als hätten die Russen bereits Geheimdienstinformationen über die Geschehnisse im Weißen Haus gesammelt, noch bevor Kerry bei Obama diesen Vorschlag überhaupt anbringen konnte. Laut Zvezda, ein Fernsehsender des russischen Verteidigungsministeriums, hat das Land damit begonnen, seine Bürger auf einen möglichen ‚Atomkrieg‘ mit den Vereinigten Staaten vorzubereiten – aufgrund der zunehmenden Spannungen in Syrien. Russland ist seitdem dazu übergegangen, nuklearfähige Iskander-Raketen in seiner westlichsten Region Kaliningrad zu stationieren. Die Region grenzt an die zwei NATO-Mitgliedsstaaten Polen und Litauen.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der derzeitigen Situation haben sich einige hochrangige Beamte vom Hauptquartier des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums endlich dazu geäußert. Diese Pentagon-Mitarbeiter haben zugegeben, dass WK III unmittelbar bevorsteht; dass er tödlich und schnell verlaufen wird. Diese Militärgeneräle haben bei einem Gremium für die Zukunft der Armee in Washington gesprochen.

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„Ein konventioneller Konflikt in der nahen Zukunft wird extrem tödlich und schnell verlaufen; und wir werden die Stoppuhr dafür nicht in der Hand halten“, sagte Generalmajor William Hix.

General Hix stellte außerdem fest, dass die Technisierung der Armeen in China und Russland zunehmend voranschreitet. Außerdem bereitet sich das Pentagon auf Gewalt in einem Ausmaß vor, der die Armee der Vereinigten Staaten seit Korea nicht mehr ausgesetzt war.

Sein Kommentar wurde ebenfalls von Generalleutnant Joseph Anderson bestätigt und von dem Generalstabschef Mark A. Milley, der den Krieg zwischen den Nationalstaaten als nahezu garantiert beschrieb.

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Die Generäle sagten außerdem, dass abgesehen von den konventionellen Konflikten der Cyberkrieg gegen die Vereinigten Staaten ebenfalls zu einer Realität geworden sei. Er gab bekannt, dass sogar kleinere Nationen einen solchen Krieg gegen die Vereinigten Staaten anzetteln.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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