Chinesische Wissenschaftler ergänzen Sonnenkollektoren um eine „Geheimzutat“, damit sie Regen in Strom umwandeln können

in Umwelt/Welt

Vier chinesische Wissenschaftler von der Yunnan Normal University und der Ocean University of China haben eine Methode entwickelt, um traditionelle Sonnenkollektoren mit einer Schicht aus Graphen zu bedecken, wodurch eine höchst interessante Wirkung erzielt wird, wenn man sie mit Wasser in Berührung bringt.

Die natürlichen Salzbestandtiele im Wasser, einschließlich Ammonium, Kalzium und Natrium, interagieren mit den Elektronen im Graphen, um Strom zu erzeugen. Das bedeutet, die größte Schwäche von Solarmodulen als neue Stärke zu nutzen, so dass sie Energie sogar bei bewölktem, regnerischem Wetter sammeln können.

Graphen, eine Schicht aus Kohlenstoff von der Dicke eines Atoms, gilt als das elektrisch leitfähigste Material auf dem Planeten.  Seit seiner Entdeckung vor über 10 Jahren entwickelt es sich rasch zum nützlichsten Stoff überhaupt. Es ist stärker als Stahl und besser verformbar als Papier, und Legierungen davon können für intelligente Kleidung, Tapeten und eine Fülle von anderen Erfindungen geschaffen werden.

Die Forscher weisen darauf hin, dass die Anwendung von Graphen auf Sonnenkollektoren zunächst nur 6,5% der erzeugten Energie in Strom umwandelt. Gewöhnliche Solarzellen verwandeln etwa 22% der Energie in Strom, so dass weitere Forschung erforderlich ist, um die Effizienz zu verbessern.

Angesichts der Geschwindigkeit bei der Weiterentwicklung und Verbesserung von Sonnenkollektoren rund um den Globus, ist das eine sehr aufregende Erkenntnis und sicherlich ein Weg, um die Technologie dabei zu unterstützen, zu einer brauchbaren Energiequelle selbst bei Regenschauern zu werden.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  https://www.minds.com/blog/view/566682854373732352

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