Vergessen Sie Trump für einen Augenblick – dieser riesige Vulkan könnte das Leben auf Erden buchstäblich auslöschen

in Welt

Ja, Donald Trump ist Präsident. Und ja, er hat Zugang zu den Nuklearcodes – eine Tatsache, die in den letzten Wochen nur allzu deutlich geworden ist. Aber in der vergangenen Woche vergaßen viele Menschen, wenn auch nur für einen kurzen Moment, den Mann im Weißen Haus, um ihre Aufmerksamkeit auf eine möglicherweise noch erschreckendere Entwicklung zu lenken. Wie USA Today berichtete, zeigen neue Forschungen, dass der Supervulkan unter dem Yellowstone National Park „früher als gedacht in einer Eruption ausbrechen könnte, die womöglich das Leben auf dem Planeten auslöscht.“

Matthew Diebel von USA Today stellt fest, dass Wissenschaftler der Arizona State University „Mineralien in versteinerter Asche aus der jüngsten Mega-Eruption analysiert und Veränderungen in Temperatur und Zusammensetzung festgestellt haben, die nur einige Jahrzehnte gedauert haben.“ Bis jetzt, so die Zeitschrift, hätten Geologen gedacht, es würde Jahrhunderte dauern, bis der Supervulkan die Veränderung vollzogen hat.

„Die Entdeckung, die auf einer kürzlich stattgefundenen Vulkanologiekonferenz vorgestellt wurde, geht auf eine Studie aus dem Jahr 2011 zurück, in der festgestellt wurde, dass sich der Boden über dem Magma-Reservoir in Yellowstone in sieben Jahren um etwa 10 Zoll [25,4 cm] gewölbt hat“, fügt Diebel hinzu.

Wissenschaftler nehmen an, dass die letzte Supereruption des Vulkans vor etwa 631.000 Jahren stattfand. Wie die New York Times anmerkt, „vermuten Forscher, dass eine Supereruption den Planeten alle 100.000 Jahre vernichtet, was viele dazu veranlasst, zu fragen, wann wir als nächstes ein solch explosives planetveränderndes Ereignis erwarten können.“

Obwohl niemand versucht, einen Zeitrahmen für die nächste Eruption zu nennen, beobachtete Hannah Shamloo von der Arizona State University dass „es schockierend ist, wie wenig Zeit erforderlich ist, ein vulkanisches System vom Ruhezustand an den Rand einer Eruption zu bringen.“

Inmitten des fortwährenden Chaos des derzeitigen amerikanischen Nachrichtenzyklus und der drohenden Kriegsgefahr zwischen atomar bewaffneten Nationen regierten die Kommentatoren in den Sozialen Medien auf die möglicherweise katastrophalen neuen Forschungsergebnisse mit einer Mischung aus Alarm und düsterem Humor.

„Wir leben alle nur in der Gnade des Supervulkans unter Yellowstone“, schloss der Regisseur und Umweltschützer Josh Fox. „Setzt die Dinge in den richtigen Zusammenhang, nicht wahr?“

Verweise:

 

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5 Comments

  1. Mir wäre es jedenfalls lieber, Mutter Natur bringt mich um die Ecke, als irgendwelche durchgeknallten Machthaber.

    Wenn dieser Vulkan das Leben auf diesem Planeten (nicht etwa den Planeten selbst) weitestgehend auslöscht, wäre es für diesen sicher einfacher sich zu regenerieren, als nach einem weltweiten atomaren Eklat.

  2. Ich hätte auch kein Problem damit, wenn es zu einem alles vernichtendem Ausbruch kommen würde. Es kämen auch die nicht davon, die sich zunächst in ihre Bunker verkriechen. Sie werden bis an ihr Lebensende ihr goldenes Gefängnis nicht mehr verlassen, denn auf der Oberfläche wird es keinen Lebensraum mehr geben.

    • >>> Sie werden bis an ihr Lebensende ihr goldenes Gefängnis nicht mehr verlassen, …

      und sie werden wahrscheinlich den Lagerkoller bekommen und sich gegenseitig zerfleischen 😉

  3. Nachdem der Semitenmörder Rothschield und seine Olypier (der Abschaum der Menschheit) die westliche Welt regieren und seine Verwandte das Hitlerenkerl Angelika ganz Deutschland und die Eu ins Verderben reißt, nahm ich meinen Mut zusammen und protestierte bei jeder Gelegenheit. Trotz der Gefahr, des Ruins meiner Existenz durch die faschistische Bilderberger – Linke mit ihren göbblistischen Atlantikbrückemedien.

    Nun bin ich aber an einem Punkt angelangt mit der Einsicht, dass unsere Demokratie tot ist. Wir sind nur mehr Objekte die dem Diktat der Wallstreet untergeordent werden. Kreaturen die uns beliebig ermorden können, die Kinder vergewaltigen und Kriege auslösen.

    Uns bleibt nur mehr zu hoffen, dass eine Atombombe den Yellowstone zündet und damit auch den Schmutz dieser Erde ins Jenseits befördert. Amen und Gott helfe uns.

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