Julian Assange: Las-Vegas-Angriff vom FBI inszeniert!

in Kriminalität/Welt

WikiLeaks-Gründer Julian Assange kommentierte die Massenerschießungen in Las Vegas in der Nacht des 1. Oktober. Der 64-jährige Stephen Paddock tötete 59 Menschen und verletzte weitere 527 in einem schrecklichen 10-minütigen Angriff auf ein Musikfestival von seinem Hotelzimmer in der 32. Etage des Mandalay Bay Hotels aus.

Assange legt nahe, dass das FBI, welches sich in seiner schrecklichen Vergangenheit immer wieder psychisch kranker und emotional instabiler Individuen bedient hat, hinter dem grausamen Las Vegas-Massaker steht.

„Fast alle ‚Terror‘-Anschläge werden vom FBI als Teil seines  Geschäftsmodells kreiert“, schrieb er auf Twitter.

Assange setzte seine Kommentare in Verbindung zu einer von Caroline Simone verfassten Business-Insider-Geschichte mit dem Titel „Das FBI ‚fabriziert Terrorismusfälle‘ in größerem Umfang als je zuvor“. Simone schrieb in ihrem Artikel in der New York Times, dass 67% der terroristischen Strafsachen auch Beweise enthalten, die von verdeckten FBI-Agenten kamen.

Asssanges Tweet bezeichnete Sami Osmakac als eine solche unglückselige und emotional instabile Person, die das FBI zu einem ihrer dann geschnappten Terroristen entwickelt hatte. Die US-TV Nachrichtenshow Democracy Now behandelte den Fall Osmakac und gab eine Zusammenfassung:

„Wie das FBI einen Terroristen erschaffen hat. Das ist der Untertitel eines neuen Beitrages in The Intercept von Trevor Aaronson, einem Journalisten, der die Verwendung von Informanten durch das FBI in stichprobenartigen Operationen näher untersucht hat. Der Artikel erzählt die Geschichte von Sami Osmakac, einem psychisch gestörten, finanziell instabilen jungen Mann, der Anfang 2012 in einer aufwändig orchestrierten FBI-Aktion ins Visier genommen worden war.“

„Die Operation beinhaltete einen bezahlten Informanten, der Osmakac für einen Job anstellte, als er nicht in der Lage war, sich inländische Waffen leisten zu können. Das FBI stellte die Waffen zur Verfügung, die Osmakac in einem sogenannten Martyrium-Video von Osmakac gefilmt hatte bevor er plante, was er für eine Autobombe auf eine Bar in Tampa, Florida, hielt. Seine Familie glaubt, dass Osmakac ohne das FBI niemals eine solche Handlung initiiert hätte.“

 

Assange ist nicht der Einzige, der denkt, dass die Strategie des FBI, gefährdete Individuen einzufangen, eklig ist. Die New York Times schreibt:

„Das FBI hat den Einsatz von Täuschungsmanövern in Terrorismusfällen deutlich erhöht, bei denen Agenten und Informanten sich als Dschihadisten, Bombenmacher, Waffenhändler oder Online-Freunde gegenüber Hunderten von Amerikanern ausgeben, die im Verdacht stehen, den islamischen Staat zu unterstützen, so zeigen es Aufzeichnungen und Interviews.“

 

Verweise:

 

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