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Christentum

Warum hat der Vatikan im Jahre 1684 ganze 14 Bücher aus der Bibel entfernt?

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Der Vatikan bzw. die römisch-katholische Kirche hat eine lange Geschichte der Verdorbenheit und des Betrugs. Durch das Begehen von Taten, wozu neben dem unverblümten Völkermord an den Katharern vor einigen Jahrhunderten auch der sexuelle Missbrauch von Kindern in jüngerer Zeit gehört, handelt es sich dabei sicherlich um eine der verkommensten Organisationen in der Geschichte.

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Im Jahre 1611 wurde die Bibel aus dem Lateinischen ins Englische übersetzt. Damals beinhaltete die Bibel eine Gesamtzahl von 80 Büchern und die letzten 14 Bücher, die heute ausgeschlossen sind, bildeten das Ende des Alten Testaments und waren im Einzelnen:

  • 1. Buch Esra
  • 2. Buch Esra
  • Buch Tobit
  • Buch Judith
  • Zusätze zum Buch Ester
  • Das Buch der Weisheit
  • Jesus Sirach
  • Buch Baruch mit dem Brief des Jeremia
  • Die Lieder der drei heiligen Kinder
  • Erzählung Susanna im Bade
  • Erzählungen von Bel zu Babel und vom babylonischen Drachen
  • Gebet des Manasse
  • 1. Buch der Makkabäer
  • 2. Buch der Makkabäer

1684 wurden all diese Bücher aus sämtlichen Versionen entfernt, mit Ausnahme einer Ausgabe von 1611, die die allererste ins Englische übersetzte Ausgabe war.

Dieser ersten Edition ist auch zu entnehmen, dass Jesu Name als „IESUS“ buchstabiert wird und „Yahashua“ ausgesprochen wird. Also warum nennen ihn alle weiterhin Jesus, wenn der Buchstabe „J“ zu dieser Zeit noch nicht einmal in Gebrauch war?

Eines dieser Bücher, das besonders interessant ist, ist das „Buch der Weisheit“ bzw. „Die Weisheit Salomos“. Für diejenigen, die das nicht wissen, sei gesagt, dass Salomo einer der sagenumwobensten Charaktere der Bibel ist. Er war der Sohn Davids und ist angeblich der weiseste Mann, der jemals gelebt hat. Er wird weitgehend als eine gütige Figur dargestellt. Aber was man in diesem Buch liest, wird Sie alles in Frage stellen lassen, was man Ihnen über ihn glauben machen wollte.

Beachten Sie den folgenden Auszug:

Buch der Weisheit 2:1-24

1 Sie tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Kurz und traurig ist unser Leben; / für das Ende des Menschen gibt es keine Arznei / und man kennt keinen, der aus der Welt des Todes befreit.

2 Durch Zufall sind wir geworden / und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. / Der Atem in unserer Nase ist Rauch / und das Denken ist ein Funke, / der vom Schlag des Herzens entfacht wird;

3 verlöscht er, dann zerfällt der Leib zu Asche / und der Geist verweht wie dünne Luft.

4 Unser Name wird bald vergessen, / niemand denkt mehr an unsere Taten. / Unser Leben geht vorüber wie die Spur einer Wolke / und löst sich auf wie ein Nebel, / der von den Strahlen der Sonne verscheucht / und von ihrer Wärme zu Boden gedrückt wird.

5 Unsere Zeit geht vorüber wie ein Schatten, / unser Ende wiederholt sich nicht; / es ist versiegelt und keiner kommt zurück.

6 Auf, lasst uns die Güter des Lebens genießen / und die Schöpfung auskosten, / wie es der Jugend zusteht.

7 Erlesener Wein und Salböl sollen uns reichlich fließen, / keine Blume des Frühlings darf uns entgehen.

8 Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken;

9 keine Wiese bleibe unberührt / von unserem ausgelassenen Treiben. / Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; / das ist unser Anteil, das fällt uns zu.

10 Lasst uns den Gerechten unterdrücken, / der in Armut lebt, / die Witwe nicht schonen / und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen!

11 Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit ist; / denn das Schwache erweist sich als unnütz.

12 Lasst uns dem Gerechten auflauern! / Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. / Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor / und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung.

13 Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, / und nennt sich einen Knecht des Herrn.

14 Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, / schon sein Anblick ist uns lästig;

15 denn er führt ein Leben, / das dem der andern nicht gleicht, / und seine Wege sind grundverschieden.

16 Als falsche Münze gelten wir ihm; / von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. / Das Ende der Gerechten preist er glücklich / und prahlt, Gott sei sein Vater.

17 Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, / und prüfen, wie es mit ihm ausgeht.

18 Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, / dann nimmt sich Gott seiner an / und entreißt ihn der Hand seiner Gegner.

19 Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, / um seine Sanftmut kennen zu lernen, / seine Geduld zu erproben.

20 Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; / er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt…

Dies wirft eine Reihe wichtiger Fragen auf:

  • Über wen spricht Salomo, wenn von einer Verurteilung durch einen „ehrlosen Tod“ die Rede ist?
  • Warum hat der Vatikan dafür votiert, diese 14 Bücher aus der Bibel zu entfernen?
  • Warum klang Salomo in diesem Buch so verrückt und böse?

Es scheint, dass Salomo über Jesus sprach. Aber Jesus wurde ungefähr 900 Jahre nach seinem Tod geboren. Könnte er das Kommen Jesu prophezeit haben? Lassen Sie uns überlegen, warum dies der Fall sein könnte, indem Salomo über Folgendes spricht:

  • Sie verurteilten den Sohn zu einem ehrlosen Tod
  • Die Taten oder Gewohnheiten des Sohnes waren von allen anderen verschieden
  • Er behauptet, der Knecht [nach anderen Übersetzungen „das Kind“] des Höchsten zu sein
  • Er war ein rechtschaffener armer Mann, der Salomo und andere als „falsche Münze“ betrachtet hätte
  • Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen

Achten Sie anschließend darauf, was Salomo zu sagen hat:

  • Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf
  • Wir gelten ihm als falsche Münze; / von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat / Das Ende der Gerechten preist er glücklich / und prahlt, Gott sei sein Vater
  • Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, / dann nimmt sich Gott seiner an / und entreißt ihn der Hand seiner Gegner

Und ein letzter Punkt, auf den ich gerne hinweisen möchte, ist, wenn Salomo sagt:

  • Lasst uns den Gerechten unterdrücken, / der in Armut lebt, / die Witwe nicht schonen / und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen

Dies wirft wirklich ein ganz anderes Licht auf alles, was wir zu wissen glaubten. Salomo klingt wirklich und wahrhaft böse. Dennoch ist er angeblich der weiseste Mann in der Geschichte.

Interessanterweise ist Salomo ein Mann, der in das Okkulte vertieft war, er verehrte mehrere Götter und hatte eine Schwäche für Frauen. Und der berühmte Tempel Salomos wird als spiritueller Geburtsort der Freimaurerei betrachtet, einer Bewegung, die (auf den höchsten Ebenen) damit verbunden ist, bei wichtigen globalen Ereignissen die Strippen zu ziehen und von der gesagt wird, die wahre Macht zu sein, die die Welt kontrolliert.

Was auch immer hier vor sich geht, wir sollten sicherlich weiter nachforschen.

Weiter unten können Sie sich eine Dokumentation über das okkulte Wissen und die Meisterhaftigkeit von König Salomo anschauen:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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Muslimischer Mann rettet auf den Philippinen 64 Christen vor Enthauptung durch militante Islamisten

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Er sagte, die Maute-Gruppe, die sich selbst als den Islamischen Staat von Lanao bezeichnet, würde nur über seine Leiche an seine Gäste herankommen…

Die Konzernmedien, korrupte Politiker und religiöse Fanatiker sind schnell dabei, Muslime an jedem einzelnen Terrorakt die Schuld zu geben, der auf westlichem Boden begangen wird. Sie verschleiern die Tatsache, dass Terrorismus keine Religion hat; dass es ihre blutigen Ideologien sind, die Extremismus porpagieren und dass Muslime helden seien. Es passt zu ihrer Agenda, es hilft dabei, ihre extremistische Propaganda zu verbreiten, und es baut ihr Ego auf.

Nur weil sie alle Muslime über einen Kamm scheren, heißt das aber noch lange nicht, dass alle Muslime Terroristen sind.

Im Dezember 2015 beschützte eine Gruppe von Muslimen christliche Reisende, als mutmaßliche militante Islamisten in Kenia einen Bus überfielen. Salah Farah, der sich zusammen mit anderen Reisenden weigerte, nach Religionszugehörigkeit aufzuteilen, schirmte die Christen ab, indem er die Gewehrkugeln der Militanten abbekam und an seinen Verletzungen starb. Berichten zufolge sagte er zu den Militanten: „Bringt uns alle um, oder lasst uns in Ruhe“.

Im Juli 2016 setzte Najih Shaker Al-Baldwai im Irak sein eigenes Leben auf’s Spiel und rettete dadurch  hunderten das Leben. Als ein ISIS-Selbstmordattentäter versuchte, den Sayyed-Mohammad-Schrein in Balad in die Luft zu sprengen, tat Shaker etwas, wozu die meisten Leute nicht fähig wären – er lief zum Selbstmordattentäter und umklammerte ihn, um die Explosion mit seinem Körper abzudämpfen.

Keine der heldenhaften Taten erhielt die Aufmerksamkeit, die sie verdienten. Die Jahreszahl änderte sich, aber nicht die Einstellung; auch nicht der Heldenmut.

Kürzlich versteckte ein Mann auf den Philippinen 64 Christen bei sich zuhause und rettete sie davor, durch militante Islamisten enthauptet zu werden, die von ISIS unterstützt werden.

Norodin Alonto Lucman, ein traditioneller Clan-Führer, nahm bei sich zuhause ungefähr 71 Menschen auf, einschließlich 64 Christen, als sie versuchten, einer Gruppe blindwütiger schwerbewaffneter Killer zu entkommen, die die Stadt Marawi stürmten und sich heftige Kämpfe mit der philippinischen Armee lieferten.

Ich durchlebte ein Martyrium, weil es einen Tag vor dem Angriff einige christliche Arbeiter gab, die in dem Haus waren und den kleinen Turm reparierten. In den folgenden Tagen nahmen andere christliche Arbeiter Zuflucht in meinem Haus. Es waren ungefähr 64 von ihnen in meiner Obhut und ich war sehr entschlossen, dass ihnen nichts geschah.

Als ISIS kam, erkannten sie mich und sie erwiesen ihren Respekt, indem sie einfach weggingen, als ich ihnen sagte, dass sie weggehen sollen. Sie wussten nicht, dass ich Christen versteckte. Wenn sie gewusst hätten, dass Christen in meinem Haus waren, wären sie alle geköpft und hingerichtet worden.

Er sagte, dass die Maute-Gruppe, die sich selbst als Islamischen Staat von Lamao bezeichnet, nur über seine Leiche an seine Gäste herangekommen wären. Und so flohen er und seine Gäste, indem sie weiße Flaggen hochhielten. Als sie angehalten und gefragt wurden, ob sie Christen seien, antworteten sie mit „Allahu akbar“ – einer muslimischen Parole – und es wurde ihnen erlaubt, weiterzugehen. „Als wir gingen, schlossen sich uns andere an“, erzählte er gegenüber Reportern. „Wir mussten an einer Menge [militanter] Scharfschützen vorbei.“

Haben Sie von seiner mutigen Tat aus den Medien erfahren? Bitte teilen Sie diese Nachricht und hinterlassen Sie Ihre Gedanken im Kommentarbereich weiter unten…

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/muslim-man-saves-64-christians-from-being-beheaded-by-islamic-militants-in-philippines/

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Lernt den Mann kennen, der trotz Behinderung zurück ins Leben gefunden hat: Nick Vujicic. Ein Mann – eine Inspiration!

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Es gibt einfach Menschen auf dieser Welt, die für uns alle eine Inspiration sind. Ein solcher Mensch ist Nick Vujicic, von dessen einerseits sehr tragischem, aber andererseits auch Hoffnung machendem Leben wesentlich mehr Menschen erfahren sollten, als es bislang noch der Fall war. Seine Geschichte ist so dermaßen beeindruckend, dass man einfach nicht drum herum kommt, sie weiterzuerzählen. Dafür ist sie einfach zu unglaublich – aber ebenso kraftspendend, wundervoll, gütig, herzerwärmend und hoffnungsfroh.

Nick mit seiner Ehefrau, von der er ein gemeinsames Kind hat.
Nick mit seiner Ehefrau, von der er ein gemeinsames Kind hat.

Nick Vujicic ist ein gut aussehender und charismatischer 33-Jähriger mit einem strahlenden Blendax-Lachen und einer wunderbar humorvollen Art. So weit, so ok, würde man nun sagen. Doch Nick ist anders als die meisten Menschen. Ganz anders. Nick leidet am sogenannten Tetra-Amelie-Syndrom, was bedeutet, dass er ohne Arme und Beine geboren worden ist. Lediglich ein kleiner, verkümmerter Fuß am linken Oberschenkel mit verkümmerten Zehen ist ihm geblieben. Mit diesem missgestalteten Fuß schreibt er, blättert Seiten in Büchern um und bewegt sich fort. Angesichts einer solchen genetischen Fehlbildung würden die meisten von uns im Leben wohl verzweifeln. Nicht aber Nick. Nick begreift sein Leben nicht als Drama, sondern als eine Herausforderung.

 

Geboren wurde Nicholas James „Nick“ Vujicic am 04.12.1982 in Melbourne im australischen Bundesstaat Victoria. Für seine Eltern – strenggläubige christliche Auswanderer aus Serbien – war es zunächst ein Schock, als ihr Sohn das Licht der Welt erblickte: Der Vater, Borislav Vujičić (er immigrierte 1969 nach Australien), musste sich übergeben, die Mutter, Dušanka (sie immigrierte 1964), war ganze vier Monate lang nicht in der Lage dazu, ihren Sohn in die Arme zu schließen. Dabei deutete vor Nicks Geburt nichts auf eine körperliche Anomalie hin: Es wurden drei Ultraschallbilder gemacht, aber keines von ihnen zeigte irgendwelche Auffälligkeiten. Nach seiner Geburt fragte Nicks Mutter das medizinische Personal allerdings, ob mit ihrem Sohn alles in Ordnung sei. Sie erhielt von den Krankenschwestern keine Antwort. Noch Jahre später machte sie sich schwere Vorwürfe für Nicks Aussehen: „Meine Mutter war Krankenschwester, hat während der Schwangerschaft alles richtig gemacht, trotzdem gibt sie sich noch immer die Schuld“, sagte Vujicics später einmal der Daily Mail. Später konnte sie Nicks Behinderung allerdings akzeptieren, machte ihren Frieden mit dem Thema und begriff den Gen-Defekt nun als den Plan, den Gott für ihren Sohn vorgesehen habe.

 

Seine Kindheit war auch alles andere als glücklich. „In der Schule wurde er von anderen Kindern als Monster und Außerirdischer beschimpft. Depressionen und negative Gedanken überrollten ihn. Die Aussicht auf ein Leben voller Schwierigkeiten trieb ihn in die Verzweiflung“, schreibt zum Beispiel das christliche Magazin Life.de print (Artikeltitel: Wenn kein Wunder passiert, sei selbst eins! In: Life.de print. Ausgabe Nr. 1/2016, S. 8. Web-Präsenz: www.life.de). Er wurde so massiv gehänselt, dass er im Alter von 10 Jahren beschloss, sich das Leben zu nehmen („When I was ten years old, I tried to commit suicide“ – Youtube-Video Nick Vujicic – „Something More“ Music Video bei Minute 3:41, siehe Link im Quellenverzeichnis). Doch er tat es nicht, denn, so das Magazin Life.de print weiter: „ […] der Gedanke, wie seine Eltern weinend an seinem Grab stehen, hielt ihn davon ab“ (S. 8). Fortan widmete er sein Leben Jesus Christus und dem christlichen Glauben. Diese Hinwendung zur Religion sollte ihn für immer beeinflussen.

 

Heute ist Nick eine Art Wanderprediger, christlicher Missionar (und das ist an dieser Stelle gar nicht mal negativ gemeint!) und Motivationstrainer. Er reist um die Welt, hält Vorträge, gibt den Menschen Hoffnung und schenkt selbst den verzweifeltsten Seelen Zuversicht. Er genießt sein Leben und kostet es in vollen Zügen aus – so wie es sein sollte. Dabei verliert er nie seinen Humor, sondern begeistert mit seinen Lachsalven regelmäßig das Publikum. Eine Kostprobe gibt wieder einmal ein Youtube-Video von ihm (Nick Vujicic – Ein Mann ohne Arme und Beine =DEUTSCH= Teil1/2, ab Minute 0:11. Link hierzu unten in den Quellenangaben), in dem er auf schwarzhumorige Art seine Zuhörerschaft verzaubert: „Zum Anfang: Wir haben versucht, mir Dr. Schullers Talar anzuziehen, aber heute Morgen sind meine Arme wohl etwas kurz dafür“. Oder auch Knaller wie: „Umarme mich, ich schüttele keine Hände“.

 

Durch seine Vorträge und Motivationsreden verdient er sein Geld – aber natürlich auch durch die diversen Produkte, die er verkauft. So kann man von ihm etwa seine Bücher kaufen – zum Beispiel „Mein Leben ohne Limits“ (280 Seiten inklusive 8 Fotoseiten, 16,99 €), in dem er aus seinem Leben erzählt oder aber auch „Liebe ohne Limits“ (240 Seiten plus 8 Fotoseiten, 17,99 €), das davon handelt, wie er seine Ehefrau Kanae Miyahara kennen und lieben gelernt hat. Das Paar heiratete am 12.02.2012 und hat zwei Söhne: Kiyoshi James Vujicic (* 13.02.2013) und Dejan Levi Vujicic (* 07.08.2015).

 

Nicks Hobbys sind reisen, schwimmen, fischen, malen, tauchen, surfen und Golf spielen. Er gründete zwei auf Gemeinnützigkeit fußende Organisationen: Life Without Limbs und Attitude is Altitude. Er besitzt einen Bachelor of Commerce und zudem auch noch einen Doppel-Master in Rechnungswesen und Finanzplanung. Auf seinen Vortragsreisen traf er sogar ausländische Staatsoberhäupter wie zum Beispiel den Präsidenten von Singapur, Tony Tan, oder auch Jose Mujica, den Präsidenten von Uruguay.

 

Es ist einfach unglaublich, was dieser Mann für eine starke Persönlichkeit und tolle charismatische Ausstrahlung hat! Hoffen wir darauf, dass ihm noch ein langes Leben beschert sein wird! Zu wünschen wäre es diesem Vorbild jedenfalls von ganzem Herzen.

 

Wer diesen wahrlich beeindruckenden Mann gerne live und hautnah erleben möchte, der hat am 27.07.2016 Gelegenheit dazu: An diesem Tag wird Nick in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen auftreten. Der Beginn ist um 19:30 Uhr, der Einlass ab 18:00 Uhr. Tickets können unter www.ticketmaster.de / cvents.de oder an der Abendkasse erworben werden. Der Ticketpreis beträgt 9,00 € zuzüglich der Vorverkaufsgebühr. Alle weiteren Infos findet man unter www.lebenohnelimits.de.

 

Quellen:

 

[1]

Thönisen, Gereon: Porträt: Glücklich ohne Arme und Beine. Westdeutsche Zeitung vom 18.11.2009.

http://www.wz.de/home/gesellschaft/leute/portraet-gluecklich-ohne-arme-und-beine-1.146400

[2]

Beuth, Patrick: Nick Vujicic im Porträt. „Umarme mich!“. Frankfurter Rundschau vom 29.09.2009.

http://www.fr-online.de/panorama/nick-vujicic-im-portraet–umarme-mich–,1472782,3230280.html

[3]

Wenn kein Wunder passiert, sei selbst eins! In: Life.de print. Ausgabe Nr. 1/2016, S. 8-9.

Web-Präsenz: www.life.de

[4]

Nick Vujicic – „Something More“ Music Video. Youtube-Video des Nutzers „Attitute is Altitude“ vom 22.08.2011.

[5]

[6]

http://www.lifewithoutlimbs.org/. Dies ist die persönliche Webseite von Nick.

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Der Papst wäscht und küsst Füße beider Geschlechter und aller Religionen

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Der Papst wäscht und küsst die Füße beider Geschlechter, von Moslems, Hindus und orthodoxen Flüchtlingen: Dieser Akt gehörte zu den Bräuchen, die am diesjährigen Gründonnerstag, dem heiligen Donnerstag vor Ostern, dessen Geschichte bis zum Letzten Abendmahl zurückreicht: Papst Franziskus wusch und küsste die Füße von 12 Flüchtlingen in einem Migrantenzentrum in Castelnuovo di Porto, knapp 26 Kilometer nördlich von Rom. Am Ende der Messe grüßte der Papst jeden Flüchtling, einen nach dem anderen, posierte für Schnappschüsse und nahm Anmerkungen entgegen, während er die Reihen entlangschritt.

„Der Bischof von Rom schickt uns eine machtvolle Botschaft für Frieden, Inklusion, Bescheidenheit und Menschlichkeit.“

Als Geste des Willkommens und der Bruderschaft in einer Zeit, in der sich die Stimmung nach den Terrorangriffen auf Brüssel zunehmend gegen die Moslems richtet, kniete Paps Franziskus vor einer Gruppe bestehend aus acht Männern nieder — vier Katholiken aus Nigeria, drei Moslems aus Mali, Syrien und Pakistan, sowie ein Hindu aus Indien. Er kniete ebenfalls vor vier Frauen nieder — vor einer Italienerin, die im Zentrum arbeitet und vor drei eritreischen koptischen Christinnen und Migrantinnen. Danach küsste und wusch er ihre Füße.

„Rohmaterial: Papst Franziskus wäscht Füße am Gründonnerstag (‚Holy Thursday‘)“

Das Ritual vom Gründonnerstag ist eine Wiederholung der Fußwäsche, die Jesus an seinen Aposteln durchführte, bevor er gekreuzigt wurde. Das Ritual ist eine Geste der Dienstbarkeit. In seinem Sermon verglich Papst Franziskus den Verrat von Judas während der Messe des Letzten Abendmahls mit dem Verrat, den die Drahtzieher hinter den Terrorangriffen von Brüssel begangen hatten. Die Verräter, so sagte er, „sind Hersteller, Waffenhändler, die Blut und keinen Frieden wollen; sie wollen Krieg, keine Bruderschaft.“

„Wir alle zusammen: Moslems, Hindus, Katholiken, Kopten, Evangelikale… [sind] alle Brüder und Kinder desselben Gottes. Wir wollen zusammen in Frieden leben… Wir sind unterschiedlich, wir sind unterschiedlich, wir stammen aus unterschiedlichen Kulturen und Religionen, aber wir sind Brüder und wir wollen in Frieden leben.“

Die neuen Normen des Vatikan besagen, dass jeder aus dem „Volk Gottes“ ausgewählt werden könne, um an dem Ritual teilzunehmen; deshalb nahmen am diesjährigen Ritual zum Osterwochenende — zum ersten Mal — auch Frauen, Hindus und Moslem-Flüchtlinge teil.

„Ungeachtet von ‚Glaube‘ oder ‚Nicht-Glaube‘. Diese Geste ist ein machtvolles Symbol für Menschlichkeit…“

Im Januar erließ Papst Franziskus eine Verordnung und revidierte dabei die Regel für das traditionelle Ritual der Fußwaschung am Gründonnerstag. Darin steht, dass der Brauch nicht länger nur auf Männer und Jungen beschränkt sein solle, sondern fortan auch Frauen und junge Mädchen daran teilnehmen dürfen. Der Papst sagte, dass diese Änderung dabei helfen würde, die vollständige Bedeutung der Geste von Jesus beim Letzten Abendmahl auszudrücken: Dass er „sich selbst hingab ‚bis zum Ende‘ zur Erlösung der Welt“ und seine grenzenlose Nächstenliebe.

In dem Erlass heißt es, dass die Pfarrer selbst auswählen können: „Eine kleine Gruppe von Gläubigen, die die Vielfalt und die Einheit von jedem Teil des Volk Gottes repräsentiert. Solche kleinen Gruppen können aus Männern und Frauen bestehen; und es ist angemessen, dass sie aus Jungen und Alten, Gesunden und Kranken, Klerikern, geweihten Männern und Frauen und Laien besteht.“

„Dieses Bild ist überwältigend. Es setzt sich über die Grenzen von Religion hinweg. Was für ein wunderbares Beispiel für Menschlichkeit, Brüderlichkeit und Liebe.“

Während seiner traditionellen Osterpredigt in Rom verdammte Papst Franziskus Terrorismus als „blinde und brutale Gewalt“, die mit den „Waffen der Liebe“ bekämpft werden sollte; er äußerte sich auch zur Notlage der Flüchtlinge und verurteilte all jene, die es versäumten, den Migranten zu helfen.

„Die Osterbotschaft des auferstandenen Christus… ermuntert uns dazu, die Männer und Frauen nicht zu vergessen, die nach einer besseren Zukunft streben, eine stetig wachsende Menschenmenge aus Migranten und Flüchtlingen… sie fliehen vor dem Krieg, vor Hunger, Armut und sozialer Ungerechtigkeit. Viel zu oft finden diese unsere Brüder und Schwestern auf ihrem Weg den Tod, auf jeden Fall aber Ablehnung durch jene, die sie willkommen heißen und ihnen helfen könnten. Möge [der auferstandene Jesus Christus] uns an diesem Osterfest näher mit den Opfern des Terrorismus zusammenbringen, diese blinde und brutale Form der Gewalt, die immer noch Blut in verschiedenen Teilen der Welt vergießt.“

„Papst Franziskus: Bitte keine Mafia-Verehrung zu #Ostern mehr:“

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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So sieht es aus, wenn Menschen Bibel Verse kritisieren, weil sie denken, sie seien aus dem Koran

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Was passiert, wenn man kontroverse Bibelverse zitiert und vorgibt, sie stammen aus dem Koran? Genau das, was man erwartet.. und aber auch etwas überraschend bezeichnetes!

Dies ist ein soziales Experiment, dass vielleicht als Denkanstoß dienen kann, um den Spalt zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen ein wenig zu schmälern.

Zwei Holländer haben eine Bibel in einen Koran-Umschlag gelegt, ein paar blutige Passagen vorgelesen und anschließend die Leute auf der Straße zu ihrer Meinung befragt (also zum Islam). Die Reaktionen fielen genau so aus, wie man es erwarten würde… allerdings scheint sich irgendetwas in dem Moment in ihnen zu ändern, als sie erfahren, dass die Verse in Wirklichkeit aus dem Christentum stammen, z.B.:

  • „Wenn du meinen Geboten nicht gehorchst, wirst du das Fleisch deiner Söhne und Töchter essen“ (5. Mose 28,15/54);
  • „Wenn zwei Männer miteinander schlafen, müssen sie getötet werden“ (3. Mose 20,13);
  • „Ich erlaube einer Frau nicht, zu lehren“ (1. Timotheus 2,12)
  • „Wenn zwei Männer, ein Mann und sein Bruder miteinander raufen, und die Frau des einen hinzukommt, um ihrem Mann aus der Gewalt des anderen, der auf ihn einschlägt, zu befreien, und wenn sie die Hand ausstreckt und dessen Geschlechtsteile ergreift, dann sollst du ihre Hand abhacken. Du sollst in dir kein Mitleid aufsteigen lassen.“ (Deut 25:11/12)

Noch mehr Gewalt aus der Bibel? http://www.geistigenahrung.org/ftopic27966.html

Manche scheinen über das, was sie von sich gegeben haben, beschämt. Einer gesteht sich sogar ein, dass er voreingenommen war; andere suchen die Schuld in den Medien. Alle trifft es völlig unvorbereitet, dass die Verse aus der Bibel entnommen sind – insbesondere die brutale Passage, die anführt, warum es eine gute Idee ist, eine Frau zu enthaupten.

Das Interessante ist, dass diese Sätze nicht den Glauben repräsentieren: denn wenn man es auf den Islam überträgt, kann man sehen, wie einfach es für eine fanatische Gruppierung ist, ein heiliges Buch für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen (man schaue sich beispielsweise die extremistischen Westboro Baptisten mit ihrer „God Hates Fags“ Einstellung an).

Dieses Video ist eine wertvolle Denkstütze, um uns daran zu erinnern, dass alle heiligen Schriften ein Erzeugnis ihrer Zeit sind: manche teile sind unumgänglich sexistisch oder brutal. Was darf man von einer altertümlichen Sammlung von Schriften erwarten? Das Christentum ist da keine Ausnahme. Die hasserfüllten extremistischen Interpretationen einer kleinen Minderheit haben letztlich nichts mit dem Buch oder dem Glauben als Ganzes gemein.

Der Twitter Hashtag #youaintnomuslimbruv („Du bist kein Muslim, Bro“ – in Londoner Slang) ist ein erhebendes Beispiel dafür. Dies ist ein Twitter-Trend, seitdem ein Mann nach der Entscheidung Großbrittaniens, Syrien anzugreifen, in London erstochen wurde. Ob der Täter muslimisch ist, ist bisher ungeklärt – aber laut Berichten soll er gerufen haben „Das ist für Syrien!“, kurz bevor den Mann von hinten attackierte.

Ein Zeuge soll darauf entgegnet haben „You ain´t no Muslim, bruv“, und seitdem werden diese Worte dazu genutzt, um Solidarität auszudrücken, vor allem zu den muslimischen Londonern, die immer sich immer mehr isoliert und beängstigt fühlen.


Verfasst von Sophie McAdam @ trueactivist.com

Ins Deutsche übersetzt von Murphy

Feature Image (C) IslamTimes.org

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