Nikola Tesla’s 5 „verloren gegangene“ Erfindungen, welche die globale Elite bedrohten

in Welt

Die meisten großen Erfindungen verändern die Gesellschaft grundlegend, in der sie existieren. Da die Menschen an der Spitze der sozialen Struktur mehr zu gewinnen haben, indem sie den Status quo verstärken, unterdrücken sie revolutionäre Technologien, die zwar für die Welt günstig sind, aber gefährlich für ihre Existenz. Ingenieurgenie Nikola Tesla war keine Ausnahme. Hier sind einige dieser Technologien, von denen ’sie‘ nicht wollen, dass Sie das über Nikola Tesla wissen:

Todesstrahl

Nikola Tesla behauptete, einen „Todesstrahl“ erfunden zu haben, den er in den 1930’er Jahren Teleforce nannte. Das Gerät war in der Lage, einen intensiven, zielgerichteten Energiestrahl zu erzeugen, „der verwendet werden könnte, um feindliche Kampfflugzeuge, ausländische Armeen oder irgendetwas anderes zu entsorgen, das man lieber nicht in der Welt hätte“. Der sogenannte „Todesstrahl“ wurde niemals gebaut, weil er glaubte, dass er es für Länder zu einfach machen würde, sich gegenseitig zu zerstören. Tesla glaubte, eine Nation könne „alles zerstören, was sich innerhaln von 200 Meilen nähert… und eine Mauer der Macht erzeugen“, um „jedes Land, groß oder klein, durch Armeen, Flugzeuge und andere Angriffsmittel unbezwingbar zu machen“. Er sagte, dass Anstrengungen unternommen worden seien, um die Erfindung zu stehlen. In sein Zimmer sei eingebrochen worden, und seine Papiere seien untersucht worden, aber die Diebe oder Spione seien mit leeren Händen gegangen.

 

Tesla’s Oszillator

Im Jahre 1898 behauptete Tesla, er habe eine kleine oszillierende Vorrichtung gebaut und eingesetzt, die, wenn er sie in seinem Büro anschloss und betrieb, fast das Gebäude und alles um ihn herum schüttelte. Mit anderen Worten, das Gerät könnte angeblich Erdbeben simulieren. Als er die potenziellen Schrecken zu erkennen begann, die ein solches Gerät schaffen könnte“, sagte Tesla, er habe einen Hammer genommen, um den Oszillator zu deaktivieren und habe seine Mitarbeiter angewiesen, sich über die Ursache des Bebens unwissend zu geben, wenn sie befragt würden.“ Einige Theoretiker glauben, dass die US-Regierung weiterhin Tesla’s Forschungsergebnisse an Orten wie der HAARP-Anlage (ein Hochfrequenz-Forschungsprojekt in der Ionosphäre) in Alaska verwendet.

System für kostenlose elektrische Energie

Mit Finanzierung von JP Morgan entwarf und baute Tesla in den Jahren 1901-1902 in New York den Wardenclyffe Tower, eine riesige drahtlose Sendestation. Morgan dachte, der Wardenclyffe Tower könnte drahtlose Kommunikation auf der ganzen Welt leisten. Allerdings hatte Tesla andere Pläne.

Tesla beabsichtigte, Nachrichten, Telefonie und sogar Faksimile-Bilder über den Atlantik nach England und zu Schiffen auf See zu übertragen. basierend auf seinen Theorien, die Erde zu benutzen, um die Signale zu leiten. Wenn das Projekt funktioniert, könnte jeder Strom haben, indem er einfach einen Anker in den Boden steckt. Leider ist kostenloser Strom jedoch nicht rentabel. Und dieses System könnte für die globale Elite unglaublich gefährlich sein, weil es die Energiewirtschaft möglichweise zutiefst verändern könnte. Stellen Sie sich vor, wie unterschiedlich die Welt wäre, wenn die Gesellschaft kein Öl und keine Kohle bräuchte, um zu funktionieren? Könnten die großen Weltmächte die Kontrolle behalten? Morgan weigerte sich, die Änderungen zu finanzieren. Das Projekt wurde 1906 aufgegeben und letztlich niemals in Betrieb genommen.

Die Fliegende Untertasse

1911 sagte Nikola Tesla gegenüber dem New York Herald, dass er an einer schwerkraftlosen „fliegenden Maschine“ arbeite.

„Meine fliegende Maschine hat weder Flügel noch Propeller. Sie können sie auf dem Boden stehen sehen und würden niemals  erraten, dass es eine fliegende Maschine ist. Dennoch wird sie in der Lage sein, sich nach Belieben durch die Luft zu bewegen, in jede Richtung mit vollkommener Sicherheit und mit höheren Geschwindigkeiten als jemals zuvor erreicht wurden, unabhängig vom Wetter, von „Luftlöchern“ oder von Abwärtsströmungen. Sie wird auf solchen Strömen sogar aufsteigen, wenn es gewünscht wird. Sie kann absolut stationär in der Luft bleiben, selbst im Wind und über längere Zeit. Ihre Hebekraft hängt nicht etwa von solchen zarten Elementen ab, wie ein Vogel benötigt, um fliegen zu können, sondern vielmehr von positiver mechanischer Aktion. „

Tesla’s fliegende Untertasse wurde von einem kostenfreien Energiesystem zu einer Zeit angetrieben, als die junge Luftfahrt- und Automobilindustrie von Öl und Petroleum abhing. Seine Erfindung fand das gleiche Schicksal wie sein kostenfreies Energiesystem.

 Verbesserte Luftschiffe

Tesla hatte vor, dass elektrisch betriebene Luftschiffe die Passagiere von New York nach London in drei Stunden transportieren würden, acht Meilen über dem Boden fliegend. Er stellte sich auch vor, dass Luftschiffe ihre Kraft aus der Atmosphäre beziehen könnten und somit niemals zum Tanken anhalten müssten. Unbemannte Luftschiffe könnten sogar benutzt werden, um Passagiere zu einem vorgewählten Ziel zu befördern oder für einen Luftangriff aus der Fernen. Er wurde niemals für seine Erfindung anerkannt. Allerdings haben wir heute tatsächlich unbemannte Drohnen, die Angriffe fliegen, Überschall-Flugzeuge, die mit erstaunlichen Geschwindigkeiten unterwegs sind, und Raumfähre-Technologie, welche die Erde in der oberen Atmosphäre umkreisen kann.

Es wurde lange vermutet, dass das FBI Nikola Tesla’s gesamte Arbeit, Forschung und Erfindungen buchstäblich gestohlen hat, die er in seinem Besitz hatte, als er starb. Dieses Gerücht wurde nun durch die jüngsten, stark bearbeiteten Informationen bestätigt, die das FBI auf Anfragen gemäß dem Freedom of Information Act (US-Informationsfreiheitsgesetz) hin freigegeben hat.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com.  http://anonhq.com/nikola-teslas-5-lost-inventions-that-threatened-the-global-elite/

 

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1 Comment

  1. Wir sollten Nicola Tesla nicht in ein allzu schiefes Licht stellen.. Er nutzte zwar den Hang seines Publikums zum Aberglauben und zur Phantasterei, um sich einen Namen zu machen, aber doch nur aus sehr realistischem Kalkül. Er selbst war Realist und wenn eine Neuentdeckung nicht den Erwartungen entsprach, hängte er das nicht an die große Glocke, sondern bezog die Ergebnisse nüchtern in seine Berechnungen ein. Nur so konnte er zu einem der größten Physiker und Entwickler für die technische Revolution werden.
    Dass er gerne große Versprechungen machte, die sich nicht bewahrheiteten, gehört wie Klappern zum Handwerk. Ich erinnere mich, wie der Segen der Kernreaktorenergie und die wirtschaftliche Funktion des Fusionsreaktors noch vor wenigen Jahren in den höchsten Tönen angepriesen wurden. Ganz ohne Tesla.
    Schreiben wir lieber über das, was Tesla geleistet hat. Nicht über die Märchen, die er den Leuten erzählte. Die Werbung heute ist schlimmer.

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