Island schickte 7 Bankdirektoren wegen Marktmanipulation hinter Gitter

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In einem der größten Fälle dieser Art sind sieben Direktoren der Kaupthink Bank wegen Marktmanipulation zu Haftstrafen verurteilt worden.

Im Island Monitor heißt es: Die Bank wurde beschuldigt, durch vollfinanzierte Aktienkäufe – also ohne weiteren Sicherheiten als den Aktien selbst – mit Mitteln der Täuschung und des Betrugs einen falschen und irreführenden Eindruck über die Nachfrage nach Kaupbing Aktien erzeugt zu haben.“

Sie wurde beschuldigt, im Jahr 2008 künstlich die Aktienpreise angeheizt zu haben, in dem sie das Bankvermögen für Aktienkäufe nutzte.

Die Iceland Review berichtete: “Der Prozess begann Ende April, und die Anhörungen waren die ausführlichsten und komplexesten in der Rechtsgeschichte Islands. Über 50 Zeugen wurden angehört, und die Aussagen dauerten mehrere Wochen. Sie wurden über die verdächtigen illegalen Geschäfte der neun Angeklagten mit ihren eigenen Bankaktien befragt, die die Bank in den Ruin führten. Der Sonderstaatsanwalt führte in der Anklage aus, dass der weitverbreitete, illegale Handel genauestens abgesprochen und in höchstem Maße betrügerisch war.“

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Durch die Verurteilung der Verantwortlichen von Islands bankrotter Kaupbing Bank zeigte das Land der Welt, wie man mit korrupten Bank umzugehen hat.

 

Update: Banker frühzeitig aus Gefängnis entlassen: Islands Regierung bricht wegen Panama Papers zusammen

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