George Galloway: Die CIA versucht, ein Attentat auf Donald Trump zu verüben

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Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten begibt sich auf gefährliches Terrain und riskiert, dasselbe Schicksal wie John F. Kennedy zu ereilen. Es gibt eine eindeutige und allgegenwärtige Bedrohung seines Lebens.

Der amerikanische Präsident Donald Trump begibt sich auf gefährliches Terrain und riskiert, dasselbe Schicksal zu ereilen wie John F. Kennedy, warnt George Galloway, der 31 Jahre lang als gewähltes Mitglied des britischen Parlaments gedient hat.

Es gibt eine eindeutige und allgegenwärtige Bedrohung seines Lebens. Wenn ich an seiner Stelle wäre, würde ich nicht in die Nähe von irgendwelchen Grashügeln gehen [wo John F. Kennedy ermordet wurde]. Ich wäre nicht bei irgendwelchen Autokolonnen in Dallas oder irgendwo sonst. Ich würde nicht in einem Wagen mit offenem Verdeck fahren. Ich wäre sehr vorsichtig, was meine persönliche Sicherheit betrifft, wenn ich der Stelle von Präsident Trump wäre.

Aber warum sollte die CIA versuchen, einen sanften Staatsstreich gegen den 45. Präsidenten der USA zu begehen? Um seine Macht zu beschneiden, ihn in eine politische Ecke zu drängen, damit er davor zurückschreckt, seine Annäherung zu Moskau weiterzuverfolgen, erklärt Galloway. Dabei verweist er auf die von Christopher Steele zusammengetragene Akte, eines britischen Geheimdienstagenten, der behauptete, dass Russland versucht habe, die US-Präsidentschaftswahl von 2016 zugunsten von Donald Trump zu beeinflussen, so Galloway:

1925 half der sogenannte Sinowjew-Brief dabei, die allererste Labour-Regierung in Großbritannien zu stürzen. Er gab vor, ein Brief des Vorsitzenden der Kommunistischen Internationalen, Grigori Jewsejewitsch Sinowjew, an seine Stellvertreter in der britischen Labour-Bewegung zu sein, indem er ihnen die Marschrichtung vorgab und sie insbesondere dazu zu ermutigen, die britischen Streitkräfte aufzuwiegeln.

Dies brachte den Premierminister der Labour-Partei zu Fall, obwohl eigentlich ziemlich schnell nachgewiesen wurde, dass es sich dabei um eine Fälschung handelte, die vom – Sie haben es erraten – britischen Geheimdienst fabriziert wurde. Dies beendete die Amtszeit des Premierministers Ramsay MacDonald, und diesmal geht es um einen anderen Donald: Donald Trump.

Während ein CIA-Gutachten ergab, dass die Wahl Trumps das Ziel Russlands war, lehnte Trump den Inhalt des Gutachtens als falsch ab, während Russland die Behauptungen vehement bestritten hat.

Es stellte sich heraus, dass das CIA-Gutachten entsetzliche und schwer zu beweisende Anschuldigungen beinhaltete, dass die CIA keine Beweise gegen Russland vorbringen konnte, und dass der ganzen Vorwürfe gegen Russland – dass die russischen Regierungsbeamten die identifizierten Individuen anleiteten, um um WikiLeaks mit gehackten E-Mails von Demokraten zu versorgen – inferentiell war.

Zero Hedge nannte es einen sanften Putschversuch durch Führungspersonen US-amerikanischer Geheimdienstkreise und der Obama-Regierung, um das Votum des Wahlmännergremiums zu beeinflussen, ähnlich wie bei dem Roman der 1960er Jahre namens Sieben Tage im Mai.

Indem er das CIA-Gutachten zurückwies, behauptete Trump, dass es von “denselben Leuten produziert wurde, die sagten, dass Saddam Hussein im Besitz von Massenvernichtungswaffen gewesen sei”. Im Januar ging er sogar so weit, die CIA mit Nazideutschland zu vergleichen.

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Dadurch, dass er wiederholt die amerikanischen Geheimdienste kritisierte, insbesondere die Central Intelligence Agency, überschreitet er unwissentlich “die rote Linie”, wofür er den Zorn derselben Leute auf sich ziehen wird, die John F. Kennedy aus dem Verkehr gezogen haben. Jacob G. Hornberger, ein Politikwissenschaftler und Gründer der Future of Freedom Foundation, warnt:

Seit dem Kennedy-Attentat hat es kein Präsident gewagt, sich auf einer grundsätzlichen Ebene mit dem Establishment der nationalen Sicherheit anzulegen. Jeder in Washington weiß, wo sich das wirkliche Machtzentrum der föderalen Regierung befindet. Jeder Präsident weiß, dass es von ihm erwartet wird, innerhalb der Parameter zu operieren, die vom Establishment nationaler Sicherheit festgelegt sind, und jeder Präsident seit Kennedy hat dieser Verpflichtung nachgegeben.

Sie wissen, dass wenn sie sich dem Establishment nationaler Sicherheit auf einer grundsätzlichen Ebene widersetzen, sie Vergeltungsmaßennahmen unterzogen werden. Donald Trump könnte der erste Präsident seit Kennedy sein, der gegen diese unerschütterliche Regel des Establishments nationaler Sicherheit verstößt.

Die Auswirkungen für Trump liegen auf der Hand. Wenn er es mit friedlichen Beziehungen zum russischen Präsidenten Wladimir Putin ernst meint, während “sie” auf Krieg beharren, ist eine Konfrontation vorprogrammiert.

Gibt es Beweise dafür, dass die CIA John F. Kennedy ermordete? In Hülle und Fülle.

Der frühere CIA-Agent und Watergate-Verschwörer E. Howard Hunt, der auf seinem Sterbebett gestand, dass er Teil eines Teams von Attentätern zur Ermordung von John F. Kennedy war, behauptete vor seinem Tod, dass der damalige US-Vize-Präsident Lyndon B. Johnson an der Planung des Attentats und der Vertuschung durch die CIA beteiligt war. Er sagte aus, dass Johnson “einen fast manischen Drang dazu hatte, Präsident zu werden und er betrachtete John F. Kennedy als Hindernis, dieses Ziel zu erreichen”.

Die CIA selbst hat zugegeben, das Attentat auf John F. Kennedy vertuscht zu haben. Aus freigegebenen Dokumenten geht hervor, dass die CIA vor der Ermordung Kennedys im Jahre 1963 mit dem angeblichen Attentäter Lee Harvey Oswald kommunizierte und seit 1959 seine Post überwachte.

John McCone, der zu der Zeit CIA-Chef war, verbarg angeblich Beweise vor der Warren-Kommission, die von Lyndon B. Johnson zur Untersuchung des Kennedy-Attentats ins Leben gerufen wurde; dies bedeutet, dass die Untersuchung stark beeinträchtigt war und keine anderen Spuren verfolgt hat, die bei der Suche nach der Wahrheit von entscheidender Bedeutung hätte sein können.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/george-galloway-cia-trying-assassinate-donald-trump/

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3 Comments

  1. …sollen se ruhig machen, auf das auch die dümmsten der Dummen endlich aufwachen ; ) Bald werden die Völker der Welt dieses Bastardpack eh zum Teufel jagen, da hilft dann auch kein Rückzug nach Neuseeland…

  2. So langsam fällt es auf das Soros und Co das nicht passen,dann sollen die doch selber nach Russland fahren und Putin sagen ,hey alter wir wollen wie immer und schon ewig Krieg spielen-du spielst unser Spiel nicht mit weil, wir sind die Weltherrschaft ,oder so ähnlich .

  3. Jeder Tag an dem es diese CIA gibt ist ein Tag der Schande! Keine Organisation der Welt sollte solche Macht haben, schon gar nicht wenn durch die Geschichte nun oft genug gezeigt wurde das dieser Haufen keine humanitären Interessen vertritt!
    An sich ist Trump schlau wenn er dem Kampf gegen das Establishment so publik macht, wenn er nun erschossen wird verlieren die Geheimdienste ihr Gesicht!

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