Die Rede und die Durchführungsverordnung, die US-Präsident John F. Kennedy’s Ermordung auslösten

in Kriminalität/Welt/Wirtschaft

John F. Kennedy bereitete tragischerweise sein eigenes Todesurteil vor. Die Rede, welche er nach seinen ersten 100 Tagen im Amt hielt, und die Durchführungsverordnung, die er etwa zwei Jahre später in dem Bestreben unterzeichnete, das US-Notenbanksystem zu beseitigen, führten letztlich zu seiner Ermordung.

Der 35. Präsident der Vereinigten Staaten (1961-1963) – die jüngste Person, die jemals in dieses Amt gewählt wurde, sowie der Präsident, der am jüngsten starb, war John F. Kennedy. Er war kaum über seine ersten tausend Tage im Weißen Haus hinaus, als er am 22. November 1963 in Dallas ermordet wurde. Konkurrierende Schlussfolgerungen der Warren-Kommission, des Federal Bureau of Investigation (FBI), des Sonderausschussses des Repräsentantenhauses zur Aufklärung von Attentaten und eines Teams von pensionierten Geheimdienstbeamten haben – selbst nach 53 Jahren – keine Klarheit über die genauen Umstände der Ermordung John F. Kennedy’s verschafft. War er aufgrund einer Verschwörung ermordet worden? So jedenfalls hat es den Anschein.

In seiner Rede vor dem Verband der US-Zeitungsverleger am 27. April 1961 sprach John F. Kennedy über „eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung“ und „Geheimgesellschaften“, die insbesondere die Vereinigten Staaten und die Welt im Allgemeinen beherrschten. Auszüge:

„Das Wort ‚Geheimnis‘ ist in einer freien und offenen Gesellschaft widerwärtig. Und als ein Volk sind wir von Natur aus und aufgrund historischer Entwicklung gegen jegliche geheimen Gesellschaften, geheimen Eide und geheimen Verfahren. Wir haben uns bereits lang zuvor zu der Bewertung entschieden, dass die Gefahren einer übermäßigen und ungerechtfertigten Verhüllung von sachdienlichen Tatsachen bei weitem die Gefahren überwiegen, die zu ihrer Rechtfertigung zitiert werden.“

„Denn wir stehen in der Welt um uns herum einer monolithischen und rücksichtslosen Verschwörung gegenüber, die auf verdeckte Mittel zurückgreift, um ihre Einflusssphäre auszuweiten – auf Infiltration statt auf Invasion, auf Subversion statt auf Wahlen, auf Einschüchterung statt auf freie Wahl, auf Guerillas in der Nacht statt auf Armeen am Tage.

Es ist ein System, das umfangreiche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer engmaschigen, hocheffizienten Maschinerie eingebracht  hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen eng miteinander verbindet. Seine Vorbereitungen sind verborgen, nicht veröffentlicht. Seine Fehler werden vertuscht, nicht in die Schlagzeilen gebracht. Seine Dissidenten werden zum Schweigen gebracht, nicht gelobt. Kein Aufwand wird hinterfragt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird offenbart. „

Man sagt, dass die Rede, die John F. Kennedy in seinen ersten 100 Tagen im Amt gemacht hat, anscheinend diejenige war, die sein Schicksal besiegelte. Er wollte nicht die Nachrichten zensieren, Dissidenten unterdrücken, Regierungsfehler vertuschen oder der Presse und der Öffentlichkeit die Tatsachen vorenthalten, die sie zu wissen verdient haben. Er wollte, dass die Presse informiert, aufrüttelt, nachdenkt, und sogar die öffentliche Meinung aufbringt. Die so hart austeilende Rede kam offensichtlich nicht gut an beim „System“ und der mächtigen Elite an der Spitze, die sich von John F. Kennedy’s Ideen bedroht fühlten.

Dann, am 4. Juni 1963, unterzeichnete John F. Kennedy seine Executive Order 11110 (Durchführungsverordnung Nr. 11110). Dieser Präsidialerlass forderte die Ausgabe von 4.292.893.815 Dollar in Banknoten der Vereinigten Staaten durch die US-Schatzkammer anstatt durch das Federal Reserve System (die US-Notenbank) – das Zentralbankensystem der Vereinigten Staaten, das weder bundesstaatlich noch ein „System“ im Besitz der Regierung ist, es ist vielmehr eine Privatrechtsperson.

Executive Order 11110 gab der US-Schatzkammer die ausdrückliche Befugnis, Silberzertifikate gegen jegliche Silberbarren, Silber, oder Standard-Silberdollar im Schatzamt auszustellen. Infolgedessen wurden besagte rund 4,3 Milliarden Dollar in US-Noten in Umlauf gebracht in $2- und $5-Stückelungen. Als John F. Kennedy innerhalb von weniger als sechs Monaten danach ermordet wurde, wurden bereits $10- und $ 20 US-Noten von der US-Schatzkammer gedruckt.

Im Grunde genommen gab John F. Kennedy mit Executive Order 11110 der US-Regierung die Macht zurück, eine zinsfreie und schuldenfreie Währung auszugeben, die durch Silberreserven unterstützt wurde. Dadurch wurde der Rothschild-Bank ihre Macht genommen, Geld an die US-Bundesregierung mit Zinsinteresse zu verleihen. So versuchte er, das US-Notenbank-System zu beseitigen, damit es nicht mehr von der herrschenden Elite benutzt werden könnte, um die Wirtschaft zu manipulieren.

„Als Kennedy eine Rückkehr von Amerikas Währung zum Goldstandard und zum Abbau des Notenbank-Systems forderte, hat er tatsächlich ein nicht-verschuldungswirksames Geld geprägt, das nicht das Zeichen der Notenbank trug. Als er es wagte, die ihm von der US-Verfassung eingeräumte Führungsautorität tatsächlich auszuüben …bereitete Kennedy unbewusst sein eigenes Todesurteil vor. Es war Zeit für ihn zu gehen.“ – so Oberst James Gritz.

Nach seiner Ermordung wurden die Noten der Vereinigten Staaten, die John F. Kennedy ausgestellt hatte, sogleich aus dem Umlauf genommen. Heute dienen die Noten der US-Notenbank weiterhin als die gesetzliche Währung der Vereinigten Staaten. Wenn der US-Kongress sein eigenes Geld prägen würde, wie die Verfassung es vorsieht, dann müsste er nicht die Hunderte von Milliarden Dollar an Zinsen zahlen, die er jetzt jedes Jahr den Bankern für die Staatsverschuldung zahlt – für Geld, das aus dem Nichts kam.

„Vielleicht war die Ermordung von Präsident Kennedy eine Warnung an alle künftigen US-Präsidenten, gefälligst nicht die private Rothschild-Notenbank-Kontrolle über die Ausgabe von Geld zu stören. Es scheint sehr offensichtlich, dass Präsident Kennedy die ‚Mächte, die hinter der US- und Weltfinanzierung‘ stehen, herausgefordert hatte.“

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com   http://anonhq.com/the-speech-and-the-executive-order-that-got-us-president-john-f-kennedy-killed/

 

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1 Comment

  1. Zitat-Leider wurde die Rede überhört und die Hilfe der Menschen damit versagt-das ist eine knallharte Tatsache …der Mensch hat in dem moment versagt-
    Zitat Bush -laßt uns niemals Verschwörungstheorien akzeptieren –
    im Gegensatz zu Churchill -DerJenige muss in der Tat blind sein ,der nicht sehen kann ,dass hier auf Erden ein großes Vorhaben ,ein großer Plan ausgeführt wird ,an dessen Verwirklichung wir alle treue Knechte mitwirken dürfen –

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