„Terror-Attacke“ im Zug in Flensburg? 22-jähriger sticht hinterhältig Polizistin mit Messer ins Gesicht, Passant kam zu Hilfe

in Welt

Foto: Benjamin Nolte
 
Nach der Befragung des schwer verletzten Fahrgastes (35) im IC bei Flensburg, stellt sich eine neue Version der Geschichte dar. Demnach wurde die Polizistin von dem Afrikaner mit dem Messer angegriffen und ins Gesicht gestochen, während sie dabei war, den Zug zu verlassen. Laut AfD-Bundeschef Jörg Meuthen nennt man in Frankreich einen derartigen Angriff „Terror-Attacke“.
 

Der Fall schien nach bisheriger Version relativ eindeutig, außer, dass noch nicht bekannt war, warum der Asylbewerber aus Eritrea mit dem Fahrgast (35) in Streit kam.

Doch nach neuesten Zeugenaussagen entsteht ein ganz anderes Bild, inklusive der Frage, warum der Hergang von der Polizei möglicherweise derart abgeändert wurde. Doch eins nach dem anderen.

Version 1: Ein Streit eskaliert

Hinweise auf einen terroristischen oder politischen Hintergrund konnten nach ersten Ermittlungen nicht erlangt werden. Die Hintergründe zum genauen Geschehensablauf sind nach wie vor unklar.“

(Christian Kartheus, Polizeisprecher)

Am Mittwochabend, 30. Mai 2017, hatte der 24-jähriger Eritreer mit einem deutschen Fahrgast (35) aus Köln Streit im IC 2406 von Köln nach Flensburg bekommen. Gegen 19.00 Uhr eskalierte die Situation im Bahnhof Flensburg. Zuvor soll es eine Lautsprecherdurchsage eines Zugbegleiters gegeben haben, der anwesende Polizisten um Hilfe bat. Die im Zug mitreisende 22-jährige Polizistin versuchte daraufhin deeskalierend auf den Streit einzuwirken. Dann sei es zu dem Messerangriff auf den 35-Jährigen gekommen und anschließend auf die Polizistin, die schwer verletzt wurde und den Angreifer erschoss. So die erste Version, wie sie die Polizei veröffentlichte.

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