New York Times bei der Verbreitung von Fake News erwischt – Wie wird man eine Ente wieder los?

in Medien

Titelbild: „Zeitungsente“ – neuer alter Job bei der New York Times?Foto: Mario Tama/Getty Images – iStock

In den USA ist es bei vielen Medien üblich, Nachrichten und Berichte so zu gestalten, dass US-Präsident Donald Trump in schlechtem Licht erscheint. Manche Blätter nehmen es deswegen mit der Wahrheit nicht so genau und winden sich dann fürchterlich, wenn sie bei der Verbreitung von Fake News erwischt werden.

Das Magazin „the FEDERALIST“ hat an einem aktuellen Beispiel gezeigt, dass selbst einst so renommierte Blätter wie die New York Times (NYT), es inzwischen nicht einmal mehr fertig bringen, sich für Fehler zu entschuldigen, sondern lieber versuchen mit abwegigen Spitzfindigkeiten, die nicht einmal den Gesetzen der Logik gehorchen, ihre Darstellung von Trump als chaotisch und uneinsichtig zu retten.

Wir fassen hier den Artikel „Media Double Down After New York Times Gets Busted Peddling Fake News“ für Sie zusammen, damit Sie einmal vergleichen können, wie die Medien in den USA im Vergleich zu Deutschland mit eigenen Fehlern umgehen.

Worum ging es?

Es ging um ein Hintergrundbriefing für die Presse, das von Offiziellen (Beratern) des Weißen Hauses durchgeführt wurde. Thema: Absage des Gipfeltreffens Trump – Kim und die Chancen, es evtl. doch noch am 12. Juni durchführen zu können.

Hier die Zusammenfassung:
Vor kurzem gab es ein echtes Journalisten-Briefing im Weißen Haus mit echten Beratern/Offiziellen des Weißen Hauses. Aber man kann nicht darauf vertrauen, dass die New York Times es richtig wiedergibt. Noch nicht einmal bei wichtigen Nachrichten.

In den USA sind besonders die Washington Post und die New York Times ständig darum bemüht, US-Präsident Donald Trump in ein schlechtes Licht zu rücken. Doch manchmal kann es geschehen, dass so etwas sich rächt, insbesondere, wenn man nicht sorgfältig darauf achtet, Gesagtes richtig wiederzugeben.

Viele Journalisten behaupteten, dass Trump, im Hinblick auf das geplante Gipfeltreffen mit Nordkorea am 12. Juni, viel zu sehr darauf fixiert sei, zu gewinnen, als dass er den Verhandlungstisch verlassen würde.

David Nakamura von der Washington Post schrieb, dass Trump darauf versessen sei, als Sieger, der Geschichte schreibt, dazustehen, wo alle anderen Präsidenten vor ihm versagt hätten und dass er dafür auch die Substanz der Verhandlungen opfern würde. Sein Kollege Paul Waldman schrieb am selben Tag, dass Trump sich zum Narren machen lassen würde.

Nordkorea hatte nach der Absage des Treffens durch Trump eingelenkt und die Verhandlungen über ein Gipfeltreffen wurden wieder gestartet.

Mark Landler und David Sanger von der New York Times behaupteten in einem Artikel, dass es schwere Differenzen zwischen Trump und seinen Beratern gäbe. Als Beleg dafür schrieben sie, dass Trump gesagt hätte, dass er ein Treffen auch am 12. Juni noch für möglich halte, während seine Berater dies als unmöglich bezeichnet hätten.
Die New York Times schrieb

As with so many issues involving this president, the views of his aides often have little effect on what he actually says. On Thursday, for example, a senior White House official told reporters that even if the meeting were reinstated, holding it on June 12 would be impossible, given the lack of time and the amount of planning needed.
On Friday, Mr. Trump said, ‘It could even be the 12th.’

Wie bei so vielen Dingen, mit denen der Präsident zu tun hat, haben die Ansichten seiner Berater oft keine Auswirkung auf das, was er sagt. Am Donnerstag sagte zum Beispiel ein leitender Offizieller des Weißen Hauses zu Reportern, dass, auch wenn das Treffen doch noch stattfinden würde, es unmöglich sei, dieses am 12. Juni durchzuführen, da die Zeit zu knapp sei und zu viel geplant werden müsse.
Am Freitag sagte Trump: „Es könnte sogar der 12. sein“

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