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Buddhismus

Übermenschliche Fähigkeiten von Himalaya-Mönchen verblüffen Harvard-Wissenschaftler

in Welt
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Die meisten von uns haben eine ziemlich gute Vorstellung davon, dass die Leistungsfähigkeit der Gehirne von buddhistischen Mönchen weit über diejenige bei den meisten Menschen hinausgeht, und dass die Mönche tatsächlich ihre Gehirne neu vernetzen können. Während es außer Frage steht, dass buddhistische Mönche übermenschliche Fähigkeiten besitzen, ist es für Wissenschaftlicher nach wie vor faszinierend, wie sie manche wirklich unglaubliche und phantastische Dinge tun, die ihnen vermitteln, die wir – “normalen menschlichen Wesen” – [potenziell] alle tun können.

Professor Herbert Benson und sein Forscherteam von der Harvard School Of Medicine gingen in den 1980ern zu abgelegenen Klöstern in den Bergen des Himalaya, um die subtilen Möglichkeiten zu untersuchen, zu dekodieren und zu dokumentieren, mit denen die Mönche ihre Körper beeinflussen – wie die Erhöhung der Temperaturen ihrer Finger und Zehen um bis zu 17 Grad, und die Absenkung der Stoffwechselrate ihres Körpers um bis zu 64% – indem sie eine Stress reduzierende Yoga-Technik namens “Tummo” einsetzen.

Das Harvard-Forschungsteam machte auch Aufnahmen von Mönchen, die kalte, nasse Tücher mittels Körperwärme trockneten. Und sie dokumentierten Mönche, die eine Winternacht – als die Temperaturen -17 Grad Celsius erreichten – auf einem Felsvorsprung im Himalaya auf 4.500 Meter Höhe verbrachten, während sie nur Woll- oder Baumwollschals trugen. Diese bemerkenswerten Meisterleistungen wurden, welche die Harvard-Forscher beobachteten, wurden durch intensive tägliche Meditationen, geführte Übungen und spirituelle Konditionierung erreicht. Sie notierten:

In einem Kloster in Nordindien saßen dünn gekleidete tibetische Mönche ruhig in einem Zimmer, wo die Temperatur kühle 40 Grad Fahrenheit [4 Grad Celsius] betrug. Indem sie eine Yoga-Technik verwenden, die als Tummo bekannt ist, versetzten sie sich in einen Zustand tiefer Meditation. Andere Mönche tauchten 3 Mal 6 Fuß [ca. 1 Mal 2 Meter] große Tücher in kaltes Wasser (49 Grad Fahrenheit) [knapp 10 Grad Celsius] und legten sie über die Schultern der Meditierenden.

Bei ungeübten Menschen würden so kühle Umschläge unkontrolliertes Zittern hervorrufen. Wenn die Körpertemperaturen unter diesen Bedingungen weiter sinken, kann dies zum Tod führen. Aber es dauerte nicht lange, bis von den Tüchern Dampf aufzusteigen begann. Daher trockneten die Tücher während der Meditation durch die Körperwärme der Mönche  in ungefähr einer Stunde.

Tweet: “Wie Mönche Meditation einsetzen, um ihre Körpertemperatur zu erhöhen.”

Auf seinen Experimenten und Erfahrungen basierend, betonte Benson, dass ein besseres Verständnis hochentwickelter Meditationstechniken zu besseren Behandlungen stressbedingter Krankheiten führen könnte. Er notierte:

Mehr als 60 Prozent der Arztbesuche in den Vereinigten Staaten erfolgen aufgrund stressbedingter Probleme, von denen die meisten durch Medikamente, Operationen oder andere medizinische Verfahren schlecht behandelt werden. Wenn eine so leicht zu beherrschende Technik die bemerkenswerten Veränderungen bewirken kann, die wir beobachtet haben, will ich untersuchen, welche fortgeschrittenen Formen der Meditation dem Geist dabei helfen können, physische Prozesse zu kontrollieren, die man früher für unkontrollierbar hielt.

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Meine Hoffnung ist, dass Selbstfürsorge gleichbedeutend sein wird mit Medikamenten, Operationen und anderen Therapien, die nun benutzt werden, um psychische und physische Leiden zu lindern. Zusammen mit der Ernährung und Bewegung können Geist/Körper-Ansätze Teil von selbstfürsorglichen Praktiken sein, die jährlich Millionen von Dollars an medizinischen Kosten einsparen könnten.

2011 unterzog Zoran Josipovic, ein wissenschaftlicher Forscher und Assistenzprofessor an der New York University und selbst ein buddhistischer Mönch, den Geist und den Körper prominenter buddhistischer Mönche einer Untersuchung mit Maschinen, die bei der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) eingesetzt werden, um den Blutfluss zu ihrem Gehirn nachzuverfolgen, während sie meditierten. Josopovic sagte zur BBC:

Das Gehirn scheint in zwei Netzwerken organisiert zu sein: Das äußerliche und das innerliche bzw. vorgegebene Netzwerk. Der äußerliche Teil des Gehirns wird aktiv, wenn Einzelpersonen auf äußerliche Aufgaben konzentriert sind, wie die Ausübung von Sport  oder das Eingießen einer Tasse Kaffee. Das vorgegebene Netzwerk gerät in heftige Aktivität, wenn die Menschen über Dinge reflektieren, von denen sie selbst und ihre Gefühle betroffen sind. Aber die Netzwerke sind gleichzeitig selten voll aktiv. Und es ist wie bei einer Wippe: wenn eins davon hoch geht, geht das andere nach unten. Dieses neurale Setup ermöglicht es Individuen, sich zu einer bestimmten Zeit einfacher auf eine Aufgabe zu konzentrieren, ohne von Ablenkungen wie Tagträumen aufgerieben zu werden.

[Aber] Manche buddhistischen Mönche und andere erfahrene Meditierende haben die Fähigkeit, bei der Meditation beide neurale Netzwerke gleichzeitig zu aktivieren – das heißt, sie haben eine Möglichkeit gefunden, beide Seiten der Wippe gleichzeitig anzuheben. Diese Fähigkeit, sowohl das interne als auch das externe Netzwerk gleichzeitig im Gehirn in Wallung zu bringen, könnte die Mönche dazu bringen, ein harmonisches Gefühl des Einsseins mit ihrer Umgebung zu erfahren.

Tweet: “Buddhistische Mönche kennen seit tausenden von Jahren, was die Wissenschaft gerade erst lernt – Die Wissenschaft hat gerade eine der wichtigsten Grundgedanken des Buddhismus bestätigt…Der Geist kann durch Training verändert werden.”

2008 führte der Neurowissenschaftler Richard J. Davidson an der University of Wisconsin-Madison eine Forschung bei buddhistischen Mönchen durch, um herauszufinden, wie Meditation den Gehirnen von buddhistischen Mönchen übermenschliche Fähigkeiten verleiht. Er entdeckte, dass es “im Verlauf der Meditation über einen Zeitraum von zehntausenden Stunden den langfristig Praktizierenden auf dramatische Weise gelang, die Neuroplastizität zu erhöhen, und tatsächlich die Struktur und Funktion ihrer Gehirne zu verändern”.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/superhuman-abilities-himalayan-monks-stun-harvard-scientists/

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Das geheime Leben des Dalai Lama

in Politik/Welt
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Woran denkt ihr, wenn ihr die Worte „Dalai Lama“ hört?

a) Harmloser, freundlicher, fürsorglicher, weltgewandter, den Friedensnobelpreis gewinnender Weiser, der keiner Fliege etwas zuleide tun würde.

b) So ein alter Typ in einer orangefarbenen Robe, der wahrscheinlich zu viel Pot raucht.

c) Fleischfressender, Kindesmissbrauch befürwortender, nepotistischer CIA-Superspion, der Hunderttausende Dollar für seine Bemühungen verdient, die Macht in Tibet wiederzuerlangen und der darum gebeten hat, dass Waffen in die Region eingeflogen werden, wodurch immens viele (tibetanische) Leben beendet wurden.

Wenn ihr mit „a“ für „altruistisch“ geantwortet habt, dann seid ihr naive Idealisten, die sich nur allzu sehr wünschen, dass jemand da draußen wirklich in der Lage dazu ist, sich wahrlich für andere aufzuopfern. Wenn ihr „b“ für „Blödmann“ geantwortet habt, dann ist euch all das wahrscheinlich sowieso sch***egal. Wenn ihr mit „c“ für „Konspiration“ (conspiracy) geantwortet habt, dann seid ihr wahrscheinlich Verschwörungstheoretiker. Aber dann wäret ihr gleichzeitig auch die einzigen, die tatsächlich Recht haben.

Kindesmissbrauch

Als göttlicher Patron des Buddhismus ist der Dalai Lama auch ein Repräsentant der Geschehnisse in seinen Tempeln. Es wäre so, als würde der Papst euch erzählen wollen, dass pädophile Priester ein wesentlicher Bestandteil des Katholizismus wären und dass es wirklich nichts gäbe, was er dagegen sagen oder tun könnte.

Die Website Details.com schreibt Folgendes über die Erfahrungen eines Junge…

Nach einer Lehrstunde in Vancouver im vergangenen September fragte jemand aus dem Publikum Kalu nach dem sexuellen Missbrauch in den Klöstern. Er antwortete, dass er auf dieses Thema empfindlich reagieren würde, weil er selbst belästigt worden war.

Der vollständige Name des Jungen lautet Kalu Rinpoche; eine wie auch immer geartete Reinkarnation von einer schon lange toten Person (besser bekannt als: ein zufällig ausgewähltes Baby). Er hat ein Video aufgenommen, das den Titel „Geständnisse von Kalu Rinpoche“ trägt; er sagt, dass er von älteren Mönchen belästigt worden sei… „sexuell missbraucht von älteren Mönchen“ – und als er 18 Jahre alt war, bedrohte sein Tutor im Kloster ihn mit vorgehaltenem Messer. „Es geht immer um Geld, Macht, Kontrolle… Und dann wurde ich drogenabhängig wegen all dieser Missverständnisse und ich drehte durch.“

Eine Truppe von älteren Mönchen besuchte ihn jede Woche in seinem Zimmer… Das war Hardcore-Sex, so sagt er, auch mit Penetration. „Meistens kamen sie einfach alleine“, sagt er. „Sie haben immer heftiger an die Tür geklopft und ich musste aufmachen. Ich wusste, was passieren würde; und danach gewöhnt man sich immer mehr daran.“ Erst als Kalu nach seiner dreijährigen Rüstzeit in das Kloster zurückkehrte, realisierte er, wie falsch diese Praxis war. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Kreislauf wieder mit einer jüngeren Generation von Opfern von vorne angefangen, sagt er. Kalus Aussagen über sexuellen Missbrauch decken sich mit denjenigen von Lodoe Senge, ein ehemaliger Mönch und 23 Jahre alter Trülku, der heute im Stadtteil Queens in New York lebt. „Als ich das Video gesehen habe“, sagt Senge zu Kalus Bekenntnissen, „da dachte ich, ‚Scheiße, der Typ hat die Eier, darüber zu sprechen, wenn ich nicht einmal den Mut habe, es meiner Freundin zu erzählen‘.“ Senge sagt, er sei als 5 Jahre alter Junge von seinem eigenen Tutor, ein Mann Ende zwanzig, in einem Kloster in Indien missbraucht worden.

Ein weiterer interessanter Post wurde dazu von der Huffington Post verfasst. Er ist insofern besonders bemerkenswert, weil nurmehr die zwischengespeicherte (cached) Version noch verfügbar ist (siehe Quellenangaben).

In dem Post geht es um die Erfahrungen von einem jungen Mädchen, die ebenfalls von Mönchen vergewaltigt worden ist. Sogar noch überraschender war die Reaktion der Autoritäten in der tibetanischen Gemeinschaft:

So schockierend wie das angebliche Verbrechen war die Erkenntnis, dass der Mundgod-Camp-Offizier und der Siedlungs-Offizier den Vater des Kindes dazu ermutigt hatten, keine Anklage gegen die Männer zu erheben. Warum? Vor lauter Angst, den Dalai Lama und das tibetanische Volk zu beschämen.

Weitverbreiteter Kindesmissbrauch und sogar Vergewaltigung in seinen Tempeln – und trotzdem hat er zu diesem Thema recht wenig zu sagen… Also ein weiterer Fall von „Nichts Böses sehen, nichts Böses hören, nichts Böses sagen.“

Verbindungen zum US-Geheimdienst CIA, Nepotismus und Fleischfressen

Die australische Zeitschrift The Age veröffentlichte einen vielsagenden Artikel, der Details zum geheimen Leben des Dalai Lama verrät, die schon vor langer Zeit von der CIA zugegeben worden sind.

Die Regierung hat ein Exil in Indien eingerichtet und mindestens bis Ende der 1970er Jahre 1,7 Millionen US-Dollar von der CIA bekommen.

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Das Geld war dafür gedacht, um Guerilla-Operationen gegen die Chinesen zu finanzieren; und das ungeachtet der öffentlichen Haltung des Dalai Lama, der Gewaltlosigkeit unterstützt. Für diese Haltung war er im Jahr 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden.

Der Dalai Lama selbst stand auf der Gehaltsliste der CIA ab Ende der 1950er Jahre bis ins Jahr 1974. Berichten zufolge hat er 15.000 US-Dollar pro Monat erhalten (180.000 US-Dollar pro Jahr).

Also noch ein weiterer Friedensnobelpreisträger, der Gewalt befürwortet? Ein Präsident, der Drohneneinsätze zulässt und ein Mönch, der Waffen kauft – ganz eindeutig sucht sich das Nobelpreis-Komitee nicht nur Kandidaten danach aus, wie viel Druck die politischen Einrichtungen auf es ausüben…

Der Dalai Lama ist außerordentlich nepotistisch gewesen (d.h., er betreibt Vetternwirtschaft), indem er Mitglieder seiner Familie auf viele bedeutende Positionen verholfen hat. In den vergangenen Jahren waren drei der sechs Mitglieder des Kashag, oder Kabinett – der höchste exekutive Zweig der tibetanischen Exilregierung – nahe Verwandte des Dalai Lama. Ein älterer Bruder war als der Vorsitzende des Kashag tätig und als Sicherheitsminister. Er führte auch die von der CIA unterstützte tibetanische Gegenbewegung in den 1960er Jahren an.

Eine Schwägerin war als Vorsitzende des Planungsrates der Exilregierung tätig und ihres Gesundheitsministeriums.

Eine jüngere Schwester war als Gesundheits- und Bildungsministerin tätig und ihr Ehemann war als Vorsitzender der Abteilung für Informationen und internationale Beziehungen der Exilregierung tätig.

Ihre Tochter wurde zu einem Mitglied des tibetanischen Exilparlaments gemacht. Ein jüngerer Bruder diente als leitendes Mitglied des Privatbüros des Dalai Lama und seine Frau war als Bildungsministerin tätig.

Die zweite Frau eines Schwagers war als Repräsentantin der tibetanischen Exilregierung für Nordeuropa tätig und als Vorsitzende der internationalen Beziehungen für die Exilregierung. All diese Positionen ermöglichen der Familie des Dalai Lama den Zugriff auf Millionen von Dollar, die im Namen der Exilregierung eingesammelt werden.

Also besteht seine „Exilregierung“ quasi aus seinem inneren familiären Kreis? Das hört sich echt legitim an, verehrter Herr Dalai Lama. Aber es wird noch besser:

Entgegen der landläufigen Meinung ist er kein Vegetarier. Er isst Fleisch. Er tut es deshalb (zumindest behauptet er es), weil ein Doktor ihm dazu geraten hat, nachdem er nach einer Hepatitis-Erkrankung mit Leberkomplikationen zu kämpfen hatte. Ich habe mit mehreren Ärzten darüber gesprochen, aber keiner stimmt dem zu, dass der Konsum von Fleisch notwendig oder auch nur erstrebenswert ist, wenn man einen Leberschaden hat.

Wollt ihr den wahren Grund erfahren, warum er Fleisch isst? Es schmeckt gut. Wen kümmert es, ob – gemäß den Lehren des Buddhismus – dieses Stück Roastbeef Teil der wiedergeborenen Reste des eigenen Großvaters war? Glaubt er eigentlich überhaupt an die Praktiken, die er unterstützt?

Die CIA war nicht nur seine Hauptgeldgeberin. Sie hatte auch die wenigen Männer ausgebildet, die gewillt waren, für ihn zu kämpfen. So heißt es in einem Newsweek-Artikel:

Hilfe war unterwegs. Im Jahr 1958 begannen mehr als 30 Tibetaner im Geheimen in Camp Hale zu trainieren, nicht weit entfernt von Leadville, Colorado in den Vereinigten Staaten. Hier wurden insgesamt rund 300 Tibetaner – die Codenamen trugen wie „Jack“, „Rocky“ und „Martin“ – in der schwarzen Kunst der verdeckten Kriegsführung ausgebildet; man brachte ihnen alles bei von Spionagefotografie und Sabotage bis hin zu Morsecodes und dem Verlegen von Mienen. „Wir hatten große Erwartungen, als wir nach Amerika gegangen sind; wir dachten, dass sie uns vielleicht sogar eine Atombombe zum Mitnehmen geben würden“, sagte einer der Auszubildenden namens Tenzin Tsultrim.

Der letzte Sargnagel ist ein Brief, der entweder von „Seiner Heiligkeit“ oder von seiner Entourage verfasst wurde, der an die CIA versandt wurde und aufgrund einer FOIA-Anfrage veröffentlicht wurde.

In dem Brief wird behauptet, dass „chinesische Kommunisten ungefähr 2.000 Artilleriegeschosse pro Tag abfeuern. Sie haben große Kanonen abgefeuert und immensen Schaden angerichtet… Bitte sendet uns Waffen per Flugzeug für 30.000 Mann.“

Der Fairness halber sei gesagt, dass der Herr Dalai Lama behauptet, von jedwedem CIA-Mumpitz bis viel später nichts gewusst zu haben. Leider sind Worte nur Schall und Rauch, aber Fakten bleiben Fakten. Schließlich ist es die einfachste Sache der Welt, ein vegetarischer Pazifist zu sein… Zumindest solange man dabei Fleisch essen und Kriege führen kann.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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1 Million Kinder meditieren in Thailand für den Weltfrieden

in Welt
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5000 Schulen tun sich zusammen. 1 Million Kinder meditieren für den Weltfrieden am Phra-Shammakaya-Tempel in Thailand.

Meditation funktioniert nur für ein Individuum, das inneren Frieden besitzt; sie funktioniert nicht für gierige und korrupte Menschen. Denn diese haben kein Herz und keine Seele und von ihnen wird nichts als Krieg ausgehen.

Friedvolle und noble Gedanken zu haben ist hingegen großartig, denn dadurch werden positive Schwingungen erzeugt. Doch Dharma muss uns gleichzeitig auch beibringen, dass wir so stark sein müssen, so dass die bösen Kräfte nicht angreifen und die Macht über uns erlangen können. Wir müssen dazu in der Lage sein, unser Dharma zu beschützen.

Übrigens: Das alte Afghanistan war einst ein buddhistisches Land; heute findet sich dort keine Spur des Buddhismus mehr – sogar die Buddha-Statuen in Bamyan wurden zerstört.

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Die Buddha Statue in Bamyan: Vorher – Nachher

Je mehr Positives nach außen strahlt… Desto mehr Positives die Welt erschafft…

Natürlich möchte die dunkle Seite kein Licht auf der Welt, deshalb wird sich die Dunkelheit auf Dinge wie “Geld, Korruption, illegale Handlungen etc.” konzentrieren. Lasst uns das Licht sein und die positiven Dinge verbreiten…

Wir können die Welt verändern, indem wir die Arbeit im Inneren leisten. Die Meditation ist der Schlüssel dazu, das eigene Potenzial voll zu entfalten, das Ego aufzulösen und die Lebensenergie zu erwsecken, die in jedem von uns jederzeit fließt.

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Wir sind Lebewesen, die aus Liebe und Licht bestehen. Je mehr Licht wir durch die Arbeit im Inneren vermehren, desto mehr erhöhen wir die Frequenz der Menschheit und von Mutter Erde. Wir sind ein globales Kollektiv und wir sind völlig mit einander auf Pfaden verbunden, die nur einige wenige wirklich verstehen. Was wir nach außen geben, das erhalten wir auch zurück – so einfach ist es.

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Das universale Gesetz des Einen

Lasst uns unsere eigene Realität heute zusammen erschaffen als eine Menschheit – und zwar nicht getrennt durch Rasse, Religion, Farbe, Geschlecht oder Grenzen. Wir sind alle Menschen; erinnern wir uns stets daran, dass wir zusammen eins sind. Wenn wir uns dafür entscheiden, dass wir zusammenarbeiten, dann können wir das Schicksal dieses Planeten in einer sehr kurzen Zeit zum Guten wenden. Es ist jetzt an der Zeit, dass wir alle uns erheben und unser gottgegebenes Recht zurückerlangen – das Recht auf eine Welt voller Frieden und Liebe.

Es wird alles beginnen, wenn ihr euch daran erinnert. Ihr seid grenzenlos und tragt einen Geist und eine Seele und Funken des Göttlichen in euch.

“Konzentriert euch auf das Licht, ihr seid das Licht.”

Von Nate Max für in5d.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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