Staat warnt ständig vor Katastrophen – doch „Prepper“ die sich davor schützen sind „terrorverdächtig“

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Die Innenminister von Bund und Länder wollen die Prepper-Szene erstmals bundesweit beobachten lassen. Warum? Weil sich die Gruppe vor den Katastrophen schützen will, vor denen die Bundesregierung ständig warnt.
 
Die Innenministerkonferenz von Bund und Ländern wollen die „mutmaßlich rechtsextremistische“ Prepper-Szene beobachten lassen.

Dazu gibt es eine Beschlussvorlage zur Konferenz in Leipzig – die Mitte Dezember stattgefunden hat.

Anlass ist eine überfallartige Hausdurchsuchung in Mecklenburg-Vorpommern, bei der die Wohnungen und Büroräume von sechs Leuten durchsucht wurden. Es habe sich um eine Prepper-Gruppe gehandelt, die sich „Nordkreuz“ nannte und enge Verbindungen zum Reservistenverband der Bundeswehr pflegten.

Auf diese Gruppe stieß der Geheimdienst der Bundeswehr (MAD) bei Ermittlungen gegen den „terrorverdächtigen“ Bundeswehr-Oberleutnant Franco A.. Auf seinem Handy fanden sich Adressen und Telefonnummern der sechs Prepper aus Mecklenburg-Vorpommern.

Darunter ein geachteter Handwerksmeister, der sich vorbildlich sozial engagierte, ein Kriminalkommissar, ein weiterer Polizist, ein Rechtsanwalt und ein Bürgerschaftsabgeordneter. Keiner von ihnen war vorbestraft oder polizeibekannt.

Nichtsdestotrotz stürmte ein Sondereinsatzkommando am 28. August 2017 um vier Uhr morgens mit Blendgranaten und Spürhunden das Haus des Handwerkers, nicht ohne zuvor die Haustür eingetreten zu haben. Bei allen sechs „Verdächtigen“ wurden in dieser Weise Wohnung und Geschäftsräume überfallartig durchwühlt.

Die Presse überschlug sich mit hysterischen Terrormeldungen, weil angeblich eine Todesliste mit Namen von Politikern bei den Zeugen gefunden worden sei.

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