Schießerei mit vielen OpfernVom Pensionär zum Massenmörder: Rätsel um den Amok-Schützen von Las Vegas

in Welt

Kariertes Hemd, grauer Bart, stark zurückgehender Haaransatz, ein Glas in der linken Hand, eine Frau schmiegt sich an ihn: Das Bild, welches US-Medien veröffentlichten, zeigt Stephen Paddock. Der Mann ist laut Polizei verantwortlich für die schlimmste Massenschießerei auf US-amerikanischem Boden.

In Las Vegas hat der 64 Jahre alte Rentner mehr als 58 Menschen erschossen, über 500 verletzt. Er selbst nahm sich das Leben, kurz bevor die Polizeisein Zimmer 32315 im Kasinohotel „Mandalay Bay“ stürmte.

Während immer noch mehrere Verletzte in den Krankenhäusern um ihr Leben kämpfen, steht für die Polizei nun die Suche nach dem Motiv für die Tat im Vordergrund. Warum richtet ein Rentner, der offenbar keine relevanten Vorstrafen hat, dutzende feiernde Menschen regelrecht hin?

Schütze von Las Vegas war Justiz bekannt

Zunächst hieß es von den Ermittlern, Paddock habe wohl keine Verbindung zu militanten Gruppen gehabt. Er sei zwar den lokalen Justizbehörden bekannt gewesen und habe mal vor Gericht erscheinen müssen, sagte der Polizeichef von Las Vegas. Den Grund für die Vorladung nannte er aber nicht. US-Medien berichteten von einem Verkehrsdelikt. Den nationalen Justizbehörden war Paddock nicht bekannt – ein Indiz, dass ihm bisher keine schweren strafrechtlich relevanten Taten nachgewiesen werden konnten. Allerdings seien die Ermittlungen auch noch lange nicht abgeschlossen, sagte der Polizeichef weiter.

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4 Comments

  1. Ein weiterer staatlich iniziierter Terroranschlag: Um den anhaltenden Kampf gegen der Terrorismus rechtzufertigen, um die Bürgerrechte weiter einzuschränken, den Überwachungsstaat auszubauen.

  2. Und kaum einer bemerkt, dass es bei diesem angeblichen Kampf gegen den Terrorismus, der nach jedem „Anschlag“ intensiviert wird, um Territorialgewinne, Rohstoffdiebstahl und Machtausbau geht.

  3. Ich rate jedem, der über staatlich inszenierten Terror wie diesen mehr wissen möchte, sich die Vorträge von Ole Dammegard anzuhören. Spannend bis zur letzten Minute. Und erhellend.

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