Neue politische Enthüllungen um Ilkay Gündogan bringen dem DFB keine Ruhe

in Welt

Neue Enthüllungen um den deutschen Nationalspieler Ilkay Gündogan gießen noch zusätzliches Öl ins Feuer in die ohnehin schon entfachte Diskussion zu dessen Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

Vor rund drei Wochen posierten die Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Nach dem leichten Abebben der Aufregung, sorgt ein neuer, ans Tageslicht gekommener Fakt wieder für Zündstoff in der Diskussion rund um deren Treffen.

Denn der gebürtige Gelsenkirchner und Deutsch-Türke Ilkay Gündogan besitzt gar nicht die türkische Staatsbürgerschaft. Vor diesem Hintergrund erscheint das gemeinsame Treffen mit Erdogan und das signierte Trikot mit der Aufschrift: „Für meinen Präsidenten“ unter einem anderen Licht.

Hier nochmal das Video des Zusammentreffs:

Der türkische Präsident hat in der jüngeren Vergangenheit etliche Oppositionelle, kritische Journalisten und Aktivisten, teilweise ohne Angabe von Gründen, inhaftieren lassen. Jedoch haben beide, Özil und Gündogan bei dem gemeinsamen Treffen, bewusst oder unbewusst für den türkischen Präsidenten kräftig die Wahltrommel gewirbelt oder zumindest, um es vorsichtig auszudrücken: Signale ausgesendet.

Eine Doppelstaatsbürgerschaft hätte, so lustig das auch klingen mag, für Illkay Gündogan und dem DFB, mildernde Umstände in dieser Debatte bedeutet. Denn, man hätte argumentieren können, dass es ja stimme, dass Erdogan Gündogans Präsident sei und seine Aussage „Für meinen Präsidenten“ hätte somit zumindest Legitimität.

Doch jetzt erscheint Gündogans Treffen mit dem türkischen Präsidenten aufgrund der neuen Faktenlage, wie ein Stoß vor dem Kopf oder das Herz aller Fans der deutschen Nationalmannschaft.

Folgende Frage erscheint nun fair: Wie würden sich die türkischen Fans fühlen, wenn ein Nationalspieler aus ihren Reihen, der allein die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, bei einem Treffen mit einem Präsidenten eines anderen Landes, diesem ein signiertes Trikot überreicht, auf dem steht: „Für meinen Präsidenten“?  (rm)

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3 Comments

  1. Diese Erdogan-Lieblinge sollten aus der Mannschaft ausgeschlossen werden, wenn die den Möchtegernsultan so hofieren, dann sollten diese Wackeldackel in der türkischen National-Mannschaft spielen !
    Aber es geht natürlich ums Geld, denn in der türkischen National-Mannschaft gibt es wohl weniger Geld und die sind auch nicht qualifiziert bei internationalen Tunieren (EM & WM), also wird geheuchelt und abgesahnt.
    Und die verblödeten Fans bejubeln auch noch solche Absahner und Heuchler !!!
    Kleine Frage am Rande:
    War Özils Vater eine Fellfrosch ?
    Der hat so komische Augen !
    😀

  2. Dieser intellektuell tiefstapelnde Sommerloch-Artikel über „Nichts“ scheint mehr zu spalten sowie andere Kommentatoren zu verkappten Neid und törichter Vulgarität niederster Sorte hinzureißen.

    Was ist das Ziel?

  3. L.Bagusch wir können leider nicht sehen wie du aussiehst aber eine Vorstellung davon bekomme ich immer mehr wenn ich deine Kommentare mir so mal durchlese. Wieso man das hier zu übertreibt kann ich überhaupt nicht verstehen sie haben sich mit dem Türkischen Präsident getroffen und ihm ihren Respekt gezeigt. Na und? Entweder einfach rausschmeißen und die Spiele der DFB 11 boykottieren oder es einfach mal ruhen lassen. Fazit nicht blöd quatschen HANDELN!

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