Konsumenten kennen die Zutaten in Coca-Cola nicht, aber sie trinken es weiterhin

in Gesundheit/Welt

Die Kontroverse um Coca-Cola geht tief. Viele Menschen haben in letzter Zeit zu erkennen begonnen, dass die Produkte des Unternehmens ihrer Gesundheit mehr schaden als zuträglich sind. In der Tat hat Coca-Cola keinerlei bedeutenden Nährwert.

Laut Gesundheitsexperten erhöht sich bei Menschen, die auch nur 330ml Coca-Cola trinken, der Blutzuckerspiegel bereits dramatisch innerhalb von 20 Minuten. Wenn sie weiterhin Coca-Cola kontinuierlich trinken, werden sie wahrscheinlich bald schwere Blutdruckprobleme bekommen.

Als ein Limonadengetränk trägt es auch zur Fettleibigkeit bei. Im Jahr 2016 stellte sich heraus, dass Coca-Cola und Pepsi bis zu 96 Gesundheitsgruppen in den Vereinigten Staaten finanziert haben, um die Öffentlichkeit dahingehend zu täuschen, dass ihre Produkte nicht mit  Fettleibigkeit in Verbindung zu bringen seien. Als dies öffentlich bekannt wurde, gab Coca-Cola eine Erklärung ab, welche dieses in Abrede stellte. Das Unternehmen hat seitdem seine Werbekampagne intensiviert, um sich mit mehr Kunden zu schmücken, die sich für das Produkt verwenden.

Allerdings, während wir uns derzeit über die verheerenden gesundheitlichen Auswirkungen von Coca-Cola Gedanken machen, gibt es da etwas Wichtiges, das wir zu ignorieren neigen. Erinnern Sie sich daran, dass wir eingangs hier gesagt haben, dass die Kontroverse um die Coca-Cola Company tief geht?

Im Jahre 1866, in dem Bestreben, seine Morphinsucht zu heilen, schuf der amerikanische Apotheker John Pemberton einen Sirup namens Pemberton’s French Wine Coca. Doch die Gesetzgebung im Bundesstaat Georgia, wo Pemberton lebte, verbot im selben Jahr Coca-Weine und Alkohol. Dies zwang Pemberton, eine Alternative zu seinem ursprünglichen Coca-Wein zu suchen.

Nach vielen Experimenten landete er schließlich bei den Auszügen von Cocablättern und Kola. Die beiden Hauptbestandteile in Pemberton’s neuem Getränk waren Kokain, aus Cocablättern und Koffein, aus Kola. Mit diesen Zutaten änderte sich eigentlich nicht viel gegenüber Pemberton’s früherem French Wine Coca.

Aber seltsamerweise gelang es Pemberton, behördliche Genehmigung für sein Getränk zu bekommen. Pemberton pries sein Produkt für viele gesundheitliche Aspekte, wobei er es als ein „wertvolles Gehirn-Tonic“ darbot, welches Kopfschmerzen heile, Entspannung bei Erschöpfung bringe und die Nerven beruhige. Desweiteren vermarktete es als „lecker, erfrischend, reine Freude, berauschend“ und „belebend“.

1891 war Pemberton zu einem Drogenabhängigen geworden. Er brauchte mehr für seine Kümmernis. Letztlich verkaufte er die Formel, welche er zur Herstellung des Getränks verwendet hatte, an Asa Candler. Nach dem Kauf der Formel gründete Candler die Coca-Cola Company und legte einen Schleier der Geheimhaltung darüber, der die Formel seither und bis zum heutigen Tage umgibt. Candler machte indes wesentliche Änderungen an der ursprünglichen Zutatenliste, die er von Pemberton erhalten hatte.

Im Jahre 1919 führte Ernest Woodruff eine Gruppe von Investoren an, um Coca-Cola von Candler zu kaufen. Als Sicherheit für das Erwerbsdarlehen hinterlegte Woodruff die einzige schriftliche Kopie der geheimen Formel in einem Tresor bei der kreditgebenden Bank – der Guaranty Bank in New York. Im Jahr 1925, als das Darlehen zurückgezahlt wurde, verlegte Woodruff die schriftliche Formel zur Trust Company Bank (jetzt SunTrust Bank) in Atlanta. Der Tresor wurde schließlich in das Coca-Cola-Hauptquartier in Atlanta verlegt, wo er sich noch heute befindet.

Coca-Cola schützt die Geheimhaltung der Formel, indem sie Zutaten in ihre Fabriken rund um die Welt in Form von anonymen Warenlieferungen bereitstellt, die mit 1 bis 9 numeriert sind. Fabrikmanager erfahren lediglich die relativen Proportionen jeder numerierten Ware und das Mischverfahren.

Bei der ersten Zutat, welche bekannt ist, handelt es sich um Zucker (Fruchtzucker). Die zweite soll Karamell sein. Die dritte ist Koffein. Phosphorsäure ist die vierte. Die Bestandteile in den anderen fünf Warenlieferungen sind unbekannt. Besonders die siebte Ware, die mit ‚7X‘ gekennzeichnet ist.  Die Bedeutung ‚X‘ wurde noch nie erklärt. Obwohl manche Leute behaupten, die Art der Zutaten zu kennen, die sich hinter dem X verbergen, hat Coca-Cola diese Behauptung stets konsequent zurückgewiesen und sagt, es sei vielmehr ein Geheimnis, das niemand enträtseln könne. Laut Coca-Cola kennen stets nur zwei anonyme Mitarbeiter die komplette Formel. Diese beiden Menschen dürfen nicht einmal zusammen reisen. Das Unternehmen erklärt, dass es dieses Geheimnis als Teil seiner Marketing- und geistigen Eigentumsstrategie schützt.

Wenn man diese Haltung von Coca-Cola im Kontext betrachtet, bedeutet es, dass die Verbraucher bewusst unaufgeklärt ein Produkt trinken, in dem die Grundzutaten dem Rest der Welt unbekannt sind. Coca-Cola hält seine Strategie bezüglich Marketing und dem Schutz geistigen Eigentumsschutz für vorrangig, und für wichtiger als das Recht der Verbraucher, zu erfahren, was sie ihrem Körper zuführen. Es wird gemunkelt, dass Coca-Cola immer noch gewisse Mengen an Kokain enthält. Das Unternehmen schweigt darüber weiterhin, was bedeutet, dass das Gerücht wahr sein könnte.

Coca-Cola enthält jedenfalls einen Coca-Blatt-Extrakt, der von der Stepan Company hergestellt wird. Die Stepan Company ist die einzige kommerzielle Einheit in den Vereinigten Staaten, die von der US-Drogenbehörde autorisiert wurde, Coca-Blätter zu importieren. Das Unternehmen ist der weltweit größte Produzent von anionischen Tensiden, die zur Verbesserung der Schaum- und Reinigungsfähigkeit von Waschmitteln, Shampoos, Zahnpasten und Kosmetika eingesetzt werden. Coca Cola befindet sich in einer engen geschäftlichen Partnerschaft mit der Stepan Company. Sie sollten jetzt verstehen, weshalb Coca-Cola das perfekte Reinigungsmittel ist. Versuchen Sie doch mal, eines Tages Ihre Toilette mit Coca-Cola zu reinigen, und dann denken Sie bitte einmal über die gesundheitlichen Konsequenzen aus dem Trinken eines Reinigungsmittels nach. Coca-Cola kann und wird die Formel nicht offenlegen, weil die darin enthaltenen Inhaltsstoffe nichts anderes als giftig sind.

Die US-Gesundheitsbeörde behauptet, immer noch zufällig ausgewählte Proben von Coca-Cola auf Kokain hin zu untersuchen. Im Jahr 1911 hatte die Regierung der Vereinigten Staaten Coca-Cola verklagt wegen Verletzungen des Pure Food and Drugs Act und machte geltend, dass die hohe Konzentration von Koffein gesundheitsschädlich sei. Als Teil eines gerichtlichen Vergleichs stimmte Coca-Cola zu, die Menge an Koffein im Getränk zu reduzieren.


Das war zu einer Zeit, als fromme Männer und Frauen die Regierung führten und sich dem Wohlergehen der Öffentlichkeit widmeten. In unserer heutigen Zeit, in der Unternehmens- und individuelle Korruption in Regierungsbehörden tägliche Praxis sind, erwarten Sie bitte nicht, dass die Gesundheitsbehörden etwa ein Wort über Coca-Cola sagen – selbst wenn sie etwas Belastendes über das Getränk herausfinden sollten.

Aber Sie selbst haben die Macht, das alles zu ändern. Nur Sie können entscheiden, damit aufzuhören, Coca-Cola zu trinken.

Sie können diesen Artikel auch gern mit anderen teilen und die Botschaft über den nicht identifizierbaren und gefährlichen Inhalt des Getränks weiterverbreiten.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/consumers-dont-know-ingredients-coca-cola-keep-drinking-120-years-now/.com

 


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