Kleinhausen und Großhausen – Globalisierung einfach erklärt

in Welt/Wirtschaft

In Kleinhausen leben die Bürger ein friedliches Miteinander. Es gibt dort einen Schuster, einen Schneider und den Lebensmittelladen „Lunchy“ und jeder kaufte bei jedem ein. Doch dann …

In Kleinhausen leben die Bürger ein friedliches Miteinander. Es gibt dort einen Schuster, einen Schneider und den Lebensmittelladen “Lunchy“.

Der Schuster kauft beim Schneider seine Bekleidung und bei Lunchy seine Mahlzeiten ein. Der Schneider und der Lebensmittelhändler kaufen beim Schuster Ihre Schuhe. Jeder kauft im Dorf ein und alle verfügen über ausreichend Wohlstand.

Ein paar Kilometer von Kleinhausen entfernt wurde die Stadt Großhausen mit einem riesigen Einkaufszentrum gebaut. Der Schneider stellt fest, dass dort die Schuhe günstiger als in Kleinhausen sind und kauft dort ein.

Nun fehlen dem Schuster im Dorf die Einnahmen und er muss sich einschränken. Er kauft weniger beim Schneider und auch weniger bei Lunchy ein. Somit sind die beiden gezwungen, sich nach günstigeren Angeboten in Großhausen umzusehen.

Es führt dazu, dass in Kleinhausen alle weniger zum Leben haben und sich mit Existenzsorgen beschäftigen müssen.

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