Bund der Steuerzahler: „Man kann nur den Kopf schütteln“

in Wirtschaft

Die Personalaufstellung der Bundesregierung stößt auf harte Kritik vom Bund der Steuerzahler. Es seien unnötige Ausgaben auf Kosten der Bürger – und noch dazu an falschen Stellen.

Der Bund der Steuerzahler kritisiert bei der nun abgeschlossenen Personalaufstellung der neuen Bundesregierung völlig unnötige Ausgaben auf Kosten der Bürger. „Leider setzt die große Koalition einen Trend fort, der sehr bedenklich ist“, sagte Präsident Reiner Holznagel. Es gebe bereits den größten Deutschen Bundestag mit 709 Abgeordneten. „Wir haben mittlerweile aber auch die größte Bundesregierung mit 35 parlamentarischen Staatssekretären und nun sollen auch noch 209 Spitzenbeamte und Angestellte in den Ministerien eingestellt werden“, kritisierte er. „Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.“

Auch Kritik aus Reihen der Parteien 

Es wäre besser gewesen, erst einmal mit dem vorhandenen Personal zu planen. Sinnvoller wäre es auch, noch stärker bei der Polizei oder bei Bauämtern zu schauen, ob eine weitere Aufstockung sinnvoll sei. „Hier hätte ich mir mehr Demut vor dem Wähler gewünscht“, sagte Holznagel.

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