Bewiesen: Cannabis als Rohkost ist VORBEUGEND GEGEN KREBS, macht NICHT „HIGH“

in Gesundheit

Es gibt weitere Evidenz dafür, dass Cannabisöl Krebszellen zerstört, schwere Epilepsie heilt, durch Multiple Sklerose verursachte Muskelkrämpfe behandelt und Leben rettet. Das US-amerikanische Krebsforschungszentrum hat zugegeben, dass Cannabisöl tatsächlich Krebszellen tötet.

Es ist weithin anerkannt, dass natürliche Verbindungen in Cannabis – eine Pflanze, deren Verwendung, Verkauf und Besitz in den Vereinigten Staaten nach wie vor illegal ist – unter anderem folgende Krankheitserscheinungen verhindern, behandeln und bewältigen kann: Entzündungen; neurodegenerative Erkrankungen wie Multiple Sklerose; Hirnstörungen wie Epilepsie; lebensstilbezogene Krankheiten wie Diabetes und Krebs; chronische Lebererkrankungen wie Leberzirrhose, sowie gesundheitliche Beschwerden wie Fibromyalgie.

Mittlerweile setzen sich Experten für das Essen von unzubereitetem Rohcannabis ein, um maximale gesundheitliche Vorteile zu nutzen. Während geräucherter oder dampfförmiger Cannabis zur medizinischen Therapie verwendet werden kann, machen sie geltend, dass der Verzehr von rohem Cannabis dazu beitragen kann, dass gesundheitliche Probleme gar nicht erst entstehen – ohne psychoaktive Wirkung.

Dr. William Courtney, ein in Kalifornien ansässiger Arzt und Spezialist auf dem Gebiet der Cannabis-Rohkostdiät, sagt, wir vergeben eigentlich 99% der Vorteile, die Cannabis bietet, wenn wir ihn kochen oder rauchen. Er erklärt:

„In ihrer Rohform enthält die Cannabis-Pflanze sowohl THCA (Tetra Hydro Cannabinolinsäure) als auch CBDA (Cannabidiolsäure), zwei Cannabinoide, die für ihre medizinischen Vorteile bekannt sind. Beide müssen erhitzt werden, um THC beziehungsweise CBD zu erzeugen. Nur wenn Sie THCA decarboxylisieren (d.h. Karboxid entziehen) und es in THC verwandeln, verursacht es psychoaktive Effekte oder „das high-Gefühl“, welches zumeist mit dem Rauchen von Cannabis in Verbindung gebracht wird.

„Darüber hinaus ist der Körper in der Lage, größere Dosierungen von Cannabinoiden aufzunehmen, wenn Cannabis in der Rohform verbraucht wird. Deshalb kann Ihr Körper wenn Sie Cannabis rauchen und THC als CB1-Rezeptor-Agonist fungiert, nur 10 mg auf einmal verarbeiten.

„Wenn Sie Cannabis nicht erhitzen, können auf Sie bis zu fünf oder sechshundert Milligramm gehen und die Pflanze ausschließlich als Nahrungsergänzungsmittel verwenden, wobei sich die Niveaus an Alterungsschutz- und Nervenschutzsubstanzen erhöhen, die bei Hunderten von Milligramm CBDA und THCA ins Spiel kommen. Es ist diese dramatische Erhöhung der Dosis von 10 mg psychoaktivem THC auf die 500 mg – 1.000 mg nicht-psychoaktivem THCA, CBDA und CBGA, die den Hauptunterschied zwischen traditionellen medizinischen Cannabis-Behandlungen und der Verwendung von Cannabis als Nahrungsergänzungsmittel ausmacht.“

Es ist kein Geheimnis, dass Cannabis eine Fülle von Nährstoffen, Proteinen, Vitaminen, Terpenen, Omega-3 und -6-Fettsäuren, essentiellen Aminosäuren und Antioxidantien enthält. Nach rohem Verzehr ist unser Körper in der Lage, viel größere Mengen an THCA und CBDA zu verarbeiten, die entzündungshemmende, anti-diabetische und anti-ischämische Eigenschaften besitzen – und wandelt diese Cannabinoidsäuren – denen die Verhütung von chronischen Krankheiten wie Migräne, Reizdarmsyndrom, Glaukom und Fibromyalgie zugeschrieben wird – durch seinen Stoffwechsel in essentielle Nährstoffe um.

Dr. William führt aus, dass therapeutisch gesehen Cannabis am besten zu Saft gepresst konsumiert werden sollte.  Zur Optimierung von Geschmack und Wirkung empfiehlt er, Cannabisblätter fünf Minuten vor dem Entsaften in Wasser einzuweichen. Mischen von rohem Cannabis mit einer minimalen Menge an Bio-Obst oder Gemüsesaft empfiehlt sich, gerade genug, um den bitteren Geschmack des rohen Cannabis zu nehmen, und außerdem sollte der Saft in kleine Portionen aufgeteilt werden, zum Verzehr über den Tag hinweg.

Cannabinoide verhindern Krebs, reduzieren Herzinfarkte um 66% und Insulin-abhängigen Diabetes um 58%. Forscher haben bestätigt, dass Cannabidiol, eines von mindestens 113 aktiven Cannabinoiden, die in Cannabis identifiziert wurden, die Fähigkeit hat, das Gen ‚auszuschalten‘, das für die Bildung von Metastasen bei einer aggressiven Form von Brustkrebs verantwortlich ist, während gleichzeitig die Toxizität vermieden wird, die mit psychoaktiven Cannabinoiden in hohen Dosen einhergeht.

Dr. William empfiehlt, 120 bis 240 ml rohen Blüten- und Blattsafts aus jeder Hanfpflanze zu trinken, 5 mg Cannabidiol pro kg Körpergewicht, Salat von Hanfsamensprossen und 50 mg THC in 5 Tagesdosen. „Die Menge an Cannabinoiden, die wir brauchen, wäre schwierig, durch geräucherten Cannabis zu bekommen, ohne die berauschenden Wirkungen zu spüren“, fügt seine Frau, Kristen Courtney, hinzu.

Interessanterweise hat die Food and Drug Administration (FDA) [die Gesundheitsbehörde in den USA] den Beginn klinischer Studien mit einem neuen Cannabisextrakt, der Cannabidiol als Wirkstoff enthält, für den Einsatz bei der Behandlung von Kindern mit Dravet-Syndrom erlaubt, einer seltenen und schweren genetischen Kinderkrankheit, die auch ein Epilepsie-Syndrom darstellt, welches mit Medikamenten nicht behandelt werden kann.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/evidence-eating-raw-cannabis-prevents-cancer-does-not-get-you-high/

 

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