Wegen Pegida-Gästen: Italienischer Gastwirt in München in den Ruin getrieben

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Von info-direkt.eu

 

Das „Casa mia“ im Müncher Stadtbezirk Sedling gilt als beliebter Treffpunkt im Viertel. Doch jetzt muss es schließen. Wegen Gästen von Pegida wurde dem unpolitischen Wirt der Pachtvertrag gekündigt.

Begonnen hat die Aufregung am Beginn des Jahres 2016, als bekannt wurde, dass sich Gäste von Pegida regelmäßig im „Casa mia“ treffen. Sofort begann der von der SPD dominierte Bezirksausschuss, allen voran „Rechtsextremismus“-Beauftragter Ernst Dill (SPD), Druck auf den Wirten auszuüben. Kurz darauf wurde die Fassade des Gasthauses mit „Anti-Nazi“-Parolen besprüht. Der Wirt fühlte sich von der Politik instrumentalisiert und als „Spielball“ missbraucht. Dennoch habe er in Abstimmung mit der Brauerei schließlich mit den Pegida-Gästen gesprochen und ihnen aus Angst um seine wirtschaftliche Existenz den Zutritt verboten. Das berichtete die Münchner „Tageszeitung“ im März 2016.

SPD übte weiterhin Druck aus

Doch das war offenbar nicht genug. Laut Aussage des Wirten habe vor allem „Rechtsextremismus“-Beauftragter Ernst Dill vom Bezirksausschuss weiterhin Druck ausgeübt und immer wieder einzelne Gäste von Pegida bei der Brauerei gemeldet. In einem Zusatzvertrag wollte die Brauerei den Wirten dazu verpflichten, politische Umtriebe sofort zu melden. Dieser zeigte sich mit diesem „Unsinn“ jedoch unzufrieden:

„Die Leute kamen einzeln. Sie reden unter sich. Soll ich jeden nach seiner Gesinnung fragen? Ich bin Wirt und kein Spion!“

Hetzjagd zeigte Früchte

Nun scheint die von der SPD ausgeübte Hetzjagd Früchte getragen zu haben. Wie die „Tageszeitung“ kürzlich berichtete, muss der italienisch-stämmige Wirt seine „Casa mia“ schließen. Da die Brauerei zunehmend um ihr Image fürchtete, kündigte sie ihm den Pachtvertrag. Doch schon die letzten Monate bemerkte er einen empfindlichen Einbruch seines Umsatzes. Fazit? Seine wirtschaftliche Existenz sei am Ende und er müsse sich „erstmal ausruhen von den Deutschen“. Der Vorsitzende des Bezirksausschusses, Markus Lutz (SPD) gab sich scheinheilig „überrascht“ und fand es sehr „bedauerlich“, dass der Wirt schließen muss. Denn: „Zuletzt war Pegida dann ja raus.“

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3 Comments

  1. Erinnert mich an die Erzählungen von den 30er Jahren. Damals waren es die Juden. Auch dort hatte die (regierende) Partei dafür gesorgt, dass nur “genehme” Bürger die Geschäfte und auch Gaststätten benutzen durften. Auch damals wurden die Inhaber verpflichtet, Gesinnungsschnüffelei zu betreiben.
    Und täglich grüßt das Murmeltier…

  2. verdammte idioten in Muenchen…mit Abstand die undemokratische Stadt Europas….Die nazis regieren nach wie vor..

  3. Markus Lutz (SPD)was geht es diese scheiss SPD an wer was und wo isst , wenn das zu beweisen ist sollte der Wirt wegen Geschäftsschädigung klagen.In einem Lokal sollten alle Personen gleich behandelt werden egal welcher Religion oder Partei sie angehören

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