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Mitmenschlichkeit

Obdachloser Veteran gibt Frau seine letzten 20 Dollar und ahnt nicht, dass dies für immer sein Leben verändern wird

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Eine zufällige Begegnung zwischen einem obdachlosen Mann und einer mitfühlenden Frau in Not führte schließlich dazu, das Leben beider zum Guten zu verändern. Alles begann, als Kate McClure (27) nach Philadelphia fuhr, um einen Freund zu besuchen und ihr auf [dem Highway] Interstate 95 das Benzin ausging.

Zu ihrem Glück war ein Mann namens Johnny in der Nähe, der obdachlos war. McClure schrieb:

Er sah mich an die Seite fahren und wusste, dass etwas nicht stimmte. Er sagte mir, dass ich zurück ins Auto gehen und die Türen verriegeln sollte. Einige Minuten später kam er mit einem roten Benzinkanister zurück. Dabei gab er seine letzten 20 Dollar aus, um dafür zu sorgen, dass ich sicher nach Hause kommen konnte.

Damals konnte sie ihm das Geld nicht zurückbezahlen, weil sie kein Bargeld bei sich hatte. Aber Johnny machte sich keine Sorgen um das Geld – obwohl es seine letzten 20 Dollar waren. Er war einfach glücklich darüber, jemandem in Not helfen zu können.

Von seiner Großzügigkeit beeindruckt, versprach McClure zurückzukehren. Sie schrieb:

Ich hielt in den vergangenen Wochen an dieser Stelle an. Ich gab ihm das Geld für das Benzin zurück, gab ihm eine Jacke, Handschuhe und warme Socken, und ich gebe ihm jedes Mal ein paar Dollar, wenn ich ihn sehe.

Eines Tages, nachdem sie einige Getreideriegel für Johnny gekauft hatte, fragte er sie: “Willst du einen?” Wieder einmal war sie von seiner Großzügigkeit überwältigt. Dies führte zum Start eine Crowdfunding-Kampagne auf GoFundMe, die sich ursprünglich 10.000 Dollar zum Ziel gesetzt hatte.

Sie gab den Unterstützern folgende Informationen: “Er ist sehr daran interessiert, eine Arbeit zu finden, und ich glaube, dass er mit einer festen Bleibe, wo er sich jeden Abend waschen und nachts gut schlafen kann, in der Lage sein wird, wieder ein normales Leben zu führen.” McClure sagt, dass Johnny sowohl ein Munitionstechniker bei den Mariensoldaten als auch ein Feuerwehrmann und Sanitäter war, bevor er schwere Zeiten durchmachen musste.

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Auch andere Leute waren eindeutig von seinem Beispiel berührt. Innerhalb kurzer Zeit erreichte die Crowdfunding-Kampagne 100.000 Dollar! Johnny bat dann darum, dass sie beendet wird, da er die Situation nicht ausnutzen wollte. Aber McClure hatte sie schließlich wieder von Neuem begonnen, weil die Leute ihm immer noch helfen wollten.

Johnny ist überglücklich wegen der Hilfe, die er erhalten hat und bat darum, dass die Überschüsse einem guten Zweck dienen sollen. Dies spiegelt wider, was für eine Art Mensch er tief im Innern ist. Die New York Post berichtet, dass Johnny einen Job beim Amazon-Lagerhaus in Robbinsville (New Jersey) sucht. Zu seinem Glück hat bereits ein Neuling des Technikunternehmens Kontakt aufgenommen, indem sie sagte, dass sie ihm gerne dabei behilflich sein würde, ihm eine Stelle zu sichern.

Der 23-jährigen Kate McClure ging eines Nachts das Benzin aus. Zum Glück war ein Mann namens Johnny in der Nähe, um ihr zu helfen. Er gab seine letzten 20 Dollar aus, um ihr Benzin zu bezahlen und hatte nichts zurück verlangt. Aber Kate kam zurück, um ihm zu helfen, und tat noch viel, viel mehr…

Sie setzte eine GoFundMe-Kampagne auf, die über 390.000 Dollar [ca. 328.000 Euro] einbrachte!

Bevor Johnny schwere Zeiten durchmachen musste, war er ein Munitionstechniker bei den Marinesoldaten, und er war ein Feuerwehrmann und Sanitäter. Wir sind dankbar dafür, dass er die Hilfe bekommt, die er braucht.

Verweise:

Video: 80 Leute bilden Menschenkette, um Familie vor dem Ertrinken am Strand zu retten

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Panama City Beach – Am Wochenende ist in Panama City Beach in Florida etwas Außergewöhnliches passiert. Um eine Familie vor dem Ertrinken zu retten, bildeten Strandbesucher eine aus 80 Personen bestehende Menschenkette, um die hilflosen Menschen zurück zur Küste zu bringen.

Neun Mitglieder der Familie Ursrey vergnügten sich einen Tag am Strand als Roberta Ursrey bemerkte, dass ihre Söhne zu weit draußen im Wasser waren. Als sie begann, am Strand entlang auf sie zuzugehen, konnte sie ihre Schreie hören.

Roberta und ihre Familie schwammen hinaus, um zu versuchen, ihre Söhne zu retten, wodurch sie aber nur selbst in die reißenden Fluten gerieten. Alles was sämtliche neun Mitglieder der Familie Ursrey tun konnten, war im Wasser zu strampeln, aber die daraus resultierende Erschöpfung wurde unweigerlich zu viel für sie.

„Ich dachte ernsthaft, an diesem Tag meine Familie zu verlieren“, erzählte Roberta Ursrey dem Panama City News Herald. „Es war wie: ‘Oh Gott, das ist mein Ende.’“

Zum Glück für die Ursreys, sah die Strandbesucherin Jessica Simmons, was passierte, schnappte sich ein Boogiebrett und machte sich auf in Richtung der reißenden Strömung. Während sie dies tat, fingen ihr Ehemann und einige andere an, eine Menschenkette zu bilden.

„Diese Leute werden heute nicht ertrinken“, sagte Simmons nach ihren eigenen Worten zu sich selbst, als sie raus aufs Meer paddelte. „Es wird nicht passieren. Wir werden sie rausbekommen.“

Als Simmons näher an die Familie herankam, wurde die Kette immer länger. Als sie schließlich dazu in der Lage war, die Ursreys einen nach dem anderen wegzubefördern – die Kinder zuerst –, erstreckte sich eine Verbindung von 80 Menschen mehr als 100 Yards (ca. 90 Meter) weit in den Ozean.

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Erstaunlicherweise wurden alle neun Mitglieder der Familie Ursrey gerettet – selbst die Großmutter, die während des traumatischen Erlebnisses einen schweren Herzinfarkt erlitt, sich nun aber im Krankenhaus davon erholt.

„Diese Leute waren Gottes Engel, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren“, sagte Roberta Ursrey nach der Tortur. „Ich verdanke ihnen mein Leben und das meiner Familie. Ohne sie wären wir nicht mehr hier.“

Jessica Simmons sagt, dass es ihr darum ging, dass die Leute zusammenhalten.

„Es ist so cool zu sehen, wie wir zwar unser eigenes Leben haben und dauernd in einem schnellen Tempo unterwegs sind, aber wenn jemand Hilfe braucht, lässt jeder sofort alles stehen und liegen und hilft“, sagte sie zum Panama City News Herald.

Indem sie davon sprach, dass die ganze Erfahrung „inspirierend“ sei, sagt sie, dass dies besonders deswegen so sei, wenn man bedenkt, in welchem Zustand die Welt sich derzeit befindet:

„Trotz alledem, was in der Welt vor sich geht, gibt es immer noch Menschlichkeit.“

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/video-80-people-form-human-chain-save-family-drowning-beach/

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