Sollten Sie besorgt sein über die Gesellschaft, in der Sie leben? Vielleicht – lesen Sie hier, warum

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“Ein Kollaps kann vermieden werden, und die Bevölkerung kann einen stabilen Zustand bei maximaler Belastbarkeit erreichen, wenn das Ausmaß der Ausbeutung der Natur auf ein tragfähiges Niveau reduziert wird, und wenn die Ressourcen gerecht verteilt werden”.

Das Untergang des Römischen Reiches hatten die Akteure seiner Zeit wahrscheinlich nicht kommen sehen. Es ist unwahrscheinlich, dass die Führer der einstmals größten Supermacht der Welt ihr potentielles Scheitern einkalkuliert hatten. Jeoch hatten lähmende Steuern, Inflation, und die Abhängigkeit der Reichen von den Sklaven für landwirtschaftliche Erträge, militärische Fehler und übermäßige Expansion, politische Instabilität und Korruption der Regierung allesamt zm Zusammenbruch des 500 Jahre alten Reiches beigetragen. Schließlich füllte der Aufstieg anderer Nationen die vom Römischen Reich hinterlassene Leere, und die Gesellschaft so wie die  Welt sie zuvor kannte, war zerbrochen und am Ende.

Doch einer Studie der NASA zufolge müssen wir, wenn wir ein ähnliches Schicksal vermeiden möchten, die Lehren von den Römern und Mesopotamiern beherzigen. Die heutige westliche Zivilisation spiegelt das Römische Reich in einer Art und Weise wieder, bei dem sie den damaligen Zuständen unerfreulich nah kommt.

“Zwei wichtige Merkmale lassen sich anscheinend quer durch alle Gesellschaften finden, die zusammengebrochen sind”, heißt es in der von der NASA finanzierten Studie. “Die Überbeanspruchung der Ressourcen aufgrund des auf die ökologische Tragfähigkeit enstandenen Drucks , sowie die wirtschaftliche Schichtung der Gesellschaft in Eliten einerseits und Massen andererseits.”

Ungleichheit in der Gesellschaft, so legt die Studie nahe und sagt uns auch die Geschichte ziemlich eindeutig, führt letztlich zu einem Zusammenbruch der Gesellschaft. Die Eliten konsumieren weiterhin, während die Massen – die normalen Bürger – sich weiterhin abmühen müssen.

Inmitten dieses Ringens wird die Arbeiterklasse auch durch das Problem begrenzter Ressourcen geplagt, da die Reichen die Situation aufgrund ihrer Realitätsferne verschärfen, und “weiterhin in ungleicher Weise konsumieren.” Es ist ein Teufelskreis, der am Ende Alle aufzehren wird.

Derzeit erleben wir Entwicklungsvorboten, die den seinerzeitigen im Römischen Reich ähneln. Die Kluft zwischen den Eliten und den Massen wird immer größer, und die Mittelschicht wird weiterhin zunehmend schwächer, fast bis zu dem Punkt wo sie als solche quasi nicht mehr existieren wird. Aus dem Wunsch heraus, mehr zu konsumieren – vor allem an natürlichen Ressourcen, aber auch im täglichen Geschehen – bildet sich das Grundlagenscenario für einen Zusammenbruch. Regierungs-Korruption ist weit verbreitet, Werte gehen verloren, übermäßige Expansion und überhöhte Militärausgaben sind im Westen fast auf dem Höhepunkt.

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Die Forscher dieser Studie verwendeten Mensch/Natur-Dynamiken im sogenannten ‘HANDY’ Modell, mit dem sie zu dem Schluss eines potentiallen Zusammenbruchs der westlichen Gesellschaft gelangten.

Das Studien-Modell HANDY kalkuliert Geburtenraten und andere Daten wie etwa  die Einkommensklasse, sowie die verfügbaren Ressourcen, um die wahrscheinlichsten Folgen zu projizieren.

Die Studie weist auf die Anfälligkeiten für einen Zusammenbruch hin, wofür mathematische Gleichungen verwendet werden. Und für diejenigen, die solche Studien verachten, halten die Geschichtsbücher ihre Unterstützung parat. Die moderne Gesellschaft ist dem gar nicht so unähnlich.

Laut der vom Goddard Space Flight Center der NASA gesponserten Studie, hängt das Überleben derGesellschaft von der Fähigkeit ab, Ressourcen zu schonen und die wirtschaftliche Gleichstellung ermöglichen – um die Kluft zwischen den Wohlhabenden und den Armen zu verringern. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies geschieht, liegt in unseren eigenen Händen.

Der Westen ist anfällig für einen Zusammenbruch nach dem Muster des Römischen Imperiums. Die Geschichte scheint sich selbst zu wiederholen.

“Kollapse können vermieden werden, und die Bevölkerung kann einen stabilen Zustand bei maximaler Belastbarkeit erreichen, wenn das Ausmaß der Ausbeutung der Natur auf ein tragfähiges Niveau reduziert wird, und wenn die Ressourcen gerecht verteilt werden”, heißt es in dem Bericht und läßt uns etwas Hoffnung darauf, dass wir uns vielleicht selbst retten können.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com  http://anonhq.com/should-you-be-worried-about-the-society-you-live-in-perhaps/

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1 Comment

  1. Man brauch doch nur sinnbildlich die Pyramide zu sehen-Stufe für Stufe nach oben Reich und unten die Sklaven-es ist ja auch so gewollt das die Mittelschicht zusammenbricht-es ist auch so gewollt das alles zerstört wird-Orwell sagte damals schon -es liegt an jedem selber-selbst retten wäre schon klasse .bevor der Kollaps kommt-aber dafür müssen die Leute aus ihren Schönheitsschlaf aufwachen -selber denken bevor sie zu Cyborgs werden und sich Satan vollständig ausliefern ,da gibt es nur 2 Möglichkeiten entweder sie wachen auf oder sie werden gefressen-im selber denken -nicht auf Shapeshifter hören ( Mindcontrol)geistige Wesen müssen sich -bewusst -machen das sie Geistes Wesen sind -Verantwortung übernehmen auch gegen über der Natur ,lernen zu unterscheiden was sind z.B künstliche Krisen-warum denn 3 Weltkrieg um nur 1 Weltordnung zu haben um nur 1 Weltreligion ,1 Weltregierung usw usw Geistige Wesen mit klaren Verstand können einen vielleicht noch retten ,Sklaven werden am besten kontrolliert durch Angst ( inzenierte Chaos-gezielt gesteuert zu vernichten z.B Vampir Reptos -sinnbildlich-Geistige Wesen mit Herzchakra die können helfen ,den Shapeshifter sinnbildlich der Dunklen Seite mit allem was dazu gehört fehlt genau das,was dann auch erklärt gut gegen böse-aber solange ein dummer Sklave dumm bleibt so kann man ihm nicht helfen und retten schon mal gar nicht .

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