Leitender britischer Kinderschutz-Polizist sagt, Pädophile sollten für das Ansehen von Kinderpornografie nicht ins Gefängnis müssen

in Kriminalität/Welt

Großbritanniens ranghöchster Kinderschutz-Polizist hat seinen erschreckenden Vorschlag gerechtfertigt, indem er sagte, das Polizeisystem habe aufgrund der stetig steigenden Zahl der Meldungen über Kindesmissbrauch einen „Sättigungspunkt“ erreicht.

Simon Bailey, Polizeichef der Norfolk Constabulary und Leiter des Bereichs Kinder-und Jugenschutz im Rat der Polizeipräsidenten hat Empörung ausgelöst mit seiner Anregung, dass Pädophile, die pornografische Bilder von Kindern ansehen, strafrechtlich nicht belangt werden sollten, es sei denn, sie stellten eine konkrete physische Bedrohung für Kinder dar.

In einem Interview mit der Times hat Großbritanniens ranghöchster Kinderschutz-Polizist seinen erschreckenden Vorschlag gerechtfertigt, indem er sagte, das Polizeisystem habe aufgrund der stetig steigenden Zahl der Meldungen über Kindesmissbrauch einen „Sättigungspunkt“ erreicht.

„Die Polizei muss sich in einem noch nie da gewesenen Umfang mit Meldungen über ältere Fälle von Missbrauch, laufendem Missbrauch, online-Missbrauch, und Missbrauch in Netzwerken befassen. Die Zahlen steigen weiterhin. Wir haben den Sättigungspunkt erreicht. Die Polizei hat auf die Bedrohung reagiert, aber wir sind mittlerweile an dem Punkt angekommen, wo wir versuchen müssen, das Blatt zu wenden. Wir müssen nach Alternativen suchen.“

Da die Polizei überlastet sei, unterstrich Bailey, Fälle von geringer krimineller Energie sollten entkriminalisiert und durch Beratung und Rehabilitation beantwortet werden, so dass die Polizei ihre „begrenzten Ressourcen“ darauf konzentrieren könne, die gefährlichsten Straftäter mit Zugang zu Kindern zu fassen.

„Um hier ganz klar und deutlich zu sein: jemand, der im Internet mit seiner Kreditkarte den Missbrauch eines Kindes auf den Philippinen arrangiert, sollte grundsätzlich eingesperrt werden. Derjenige, der nicht in Kontakt mit Kindern ist und keine Gefahr für Kinder darstellt und sich relativ „harmlose“ Bilder anschaut …

wenn man sich anschaut, was sonst so alles vor sich geht, und welche Gefahr von Kontakt zu Kindern ausgeht…  dann sollten wir uns für diese Personen ewas anderes überlegen. Haben die Staatsanwaltschaft, die Gerichte und die Polizei die Kapazitäten, um sie innerhalb des Justizsystems zu handhaben?“

Simon Bailey, Leiter der Operation Hydrant – die sich mit landesweiter Untersuchung über zurückliegende Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern beschäftigt – fügte hinzu, dass die Polizei mit Arbeit überschüttet sei und jenseits ihrer Kapazitätsgrenze operiere. Laut Bailey, hätten Meldungen über Kindesmissbrauch (mit einem Anstieg von 80% allein innerhalb der letzten drei Jahre) ein alarmierendes Ausmaß im Lande erreicht. Die Polizei erhält demnach mehr als 70.000 Beschwerden über sexuellen Missbrauch von Kindern in jedem Jahr und verhaftet monatlich mehr als 400 Pädophile wegen des Betrachtens von Bildmaterial kinderpornografischen Inhalts.

„Wie soll die Polizei mit all dem fertig werden können, solange wir uns immer noch mit denen zu beschäftigen haben, die ich als Straftäter mit sehr, sehr niedrigem Gefahrenpotential beschreiben möchte, von denen nach einer gewissenhaften Risikoeinschätzung eigentlich nur eine geringe, wenn nicht gar keine, tatsächliche Gefahr sexuellen Missbrauchs in Kontakt mit einem Kind ausgeht? Diejenigen Personen, von denen Sie mit einer gewissen Sicherheit sagen können, dass sie eigentlich keine physische Bedrohung darstellen – dort scheint mir eine vernünftige Linie zu liegen [für einen alternativen Ansatz]“.

Im vergangenen Jahr warnte die britische Nationale Gesellschaft zur Verhinderung von Grausamkeiten gegen Kinder (NSPCC), dass mehr als eine halbe Million Menschen in Großbritannien Bilder über sexuellem Missbrauch von Kindern im Internet angesehen oder miteinander geteilt hätten. Die Hilfsorganisation fügte hinzu, das Problem sei so umfänglich, dass man es als „gesellschaftlichen Ausnahmezustand“ betrachten könne. Ein Sprecher der NSPCC stimmte mit Bailey scheinbar darin überein, dass die Polizei eine riesige Anzahl von Fällen zu untersuchen habe, oftmals mit begrenzten Ressourcen angesichts unterschiedlicher Stufen krimineller Energie in den angezeigten Sexualdelikten gegenüber Kindern, und er merkte an:

„Gefängnisstrafen dienen einer wichtigen Aufgabe, indem sie die Schwere des Verbrechens widerspiegelm, die Öffentlichkeit schützen, abschreckend wirken und dem Opfer vermitteln, dass sein Täter verdientermaßen der Gerechtigkeit zugeführt wurde. Aber können wir uns aus der Situation nicht durch Verhaftungen befreien – wenn wir diese Flut einzudämmen und mehr Kinder schützen wollen, müssen wir Prävention und Rehabilitation zu einer Priorität machen. Mit der richtigen Unterstützung können wir die Täter von Missbrauch abhalten und ihnen dabei helfen, ihr Verhalten zu ändern.“

Allerdings sind nicht alle von Bailey’s Vorschlag überzeugt. Peter Saunders, Gründer und Sprecher der Nationalen Vereinigung für Menschen, die in Ihrer Kindheit missbraucht wurden, meinte, dass man dadurch Tätern grünes Licht gebe. „Jegliches Signal, das potenziellen Missbrauchern oder Verführern den Einduck vermittelt, dass sie davonkommen könnten, schadet der Sache des Kinderschutzes.“

Während er auf BBC Radio 4 Today am 28. Februar sprach, bestätigte Bailey, dass seine Anregung eine Menge Leute nervös mache, doch verteidigte er seinen Vorschlag, der nach „einer ausgewogenen und angemessenen Antwort“ strebe.

„Ich habe Gespräche mit Kollegen quer durch das ganze Justizsystem geführt, und natürlich gibt es da einige allgemeine Nervosität. Ich kann verstehen, dass das einige wirklich schwierige Schlagzeilen nach sich ziehen wird, aber ich denke, dass ich meine Dienstpflicht nicht gut erfüllen würde, wenn ich nicht auf die Tatsache aufmerksam machte, dass wir als eine Serviceorganisation mehr tun, als wir jemals vorher getan haben.“

Kann Bailey’s  Vorschlag als gefährlich interpretiert werden, und als eine Verwässerung der Kinderschutzgesetze? Bitte lassen Sie uns Ihre Meinung als Kommentar unten wissen, und geben Sie diese Informationen weiter…

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/uks-top-child-protection-cop-says-pedophiles-shouldnt-face-jail-for-watching-child-porn/

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Britische Polizei kündigt an, dass Pädophile nicht mehr verhaftet werden, da es zu viele sind  –   http://derwaechter.net/britische-polizei-kundigt-an-dass-padophile-nicht-mehr-verhaftet-werden-da-es-zu-viele-sind

Britische Regierung verschleiert Kindervergewaltigungen eines ehemaligen Premierministers von GB  –   http://derwaechter.net/britische-regierung-verschleiert-kindervergewaltigungen-eines-ehemaligen-premierministers-von-gb

 


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3 Comments

  1. Freikarte weiterhin für Satanismus-Luziferverehrung-Luzifer als Weltherrscher -wie es seit Jahrhunderten läuft-Massentierhaltung ( Dämon Reptilien -und ihre Hybriden)

  2. Mein Englisch ist nicht perfekt, aber ich habe Bailey schon beim ersten Mal nicht so verstanden, daß er Pädophilie verharmlosen möchte.
    Er sagt nach meinem Verständnis und etwas verklausuliert, weil niemand öffentlich über das, was wirklich dahinter steht, sprechen will oder kann, daß die Polizei am Limit ist, daß sie so viel tut gegen Kindesmißbrauch wie noch nie, aber die Kapazitäten einfach nicht mehr reichen, um sich um die Kinder und die ganz ‚großen Fische‘ zu kümmern, weil so viele von den ‚kleinen‘ strafzuverfolgen sind. Er möchte im Rahmen der derzeitigen realen Gegebenheiten Prioritäten setzen und keineswegs die ‚kleinen‘ verharmlosen.
    Es gäbe mehrere Möglichkeiten, damit umzugehen. Eine Erweiterung der Kapazitäten, wie Aufstockung der Polizei und Bau weiterer Gefängnisse benötigen Zeit und Geld und – vor allem – politischen Willen, den ich nur bedingt sehe, weil die ‚großen Fische‘ genau dort sitzen. In den Parlamenten, den Lobbies etc.

    Es gibt mittlerweile offiziell geduldet Kinderehen in Deutschland und die Öffentlichkeit schreit nicht laut auf !!! Keine Demo, kein nichts. Das mal zur Veranschaulichung dafür, wo die einzelnen Bürger ihre Prioritäten setzen und wo sie selbst kuschen.

    Ich habe den Eindruck, daß die Polizisten, die ihren Job Ernst nehmen, derzeit auf sich gestellt sind und sie sind definitiv die am naheliegendsten Prügelknaben für die Öffentlichkeit, die sich an die ‚großen Fische‘ selbst nicht rantraut. Ich halte diesen Bailey für einen von den echten Polizisten und ihm wird hier Unrecht getan.

    Auch im UK läuft der Kampf gegen den satanischen ‚Deep State‘ und der gibt nicht kampflos auf. Und viele, die öffentlich wirksam sind, sind früher oder später dann doch käuflich geworden und eingeknickt. Vielleicht auch irgendwann Bailey.
    Aber das öffentliche Zerfetzen von denen, die sich mal ansatzweise wagen, sich im Ernst öffentlich zu äußern, ist eine satanische Taktik, um diese in einem möglichst frühen Stadium mundtot zu machen.

    Die beste Prävention wäre, das Tabuthema Satanismus endlich öffentlich zu diskutieren, – immer wieder, jeden Tag, bis es auch die ahnungslosen Bürger begreifen. Aber das wagen sich die wenigsten, denn die Macht der Teufelsanbeter ist erschreckend groß. Die Welle, die derzeit aufwogt, ist eine Folge des jahrzehntelangen Schweigens darüber.

  3. p.s.
    Laut Ted Gunderson, ehemaliger Chef des FBI Los Angeles, gab bzw. gibt es geschätzte 5-6 Millionen Satanisten in den Vereinigten Staaten und 50.000-60.000 Menschenopfer pro Jahr. Das wird im UK ähnlich sein.

    Versteht das wer richtig?
    MENSCHENOPFER.
    Menschen, die in okkulten Zeremonien geschlachtet wurden.

    Das ist organisiertes Verbrechen, straffer und geheimer als die Mafia, – von der Mafia weiß der einfache Bürger zumindest, daß es sie gibt.
    Vielleicht macht das anschaulich, in welchen Dimensionen aufgestockt werden müßte.

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