Kardinal Marx hält ein Grundeinkommen für „das Ende der Demokratie“

in Wirtschaft

Von shortnews.de

Münchens Erzbischof Kardinal Marx ist gegen die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. 

Diese wäre das „Ende der Demokratie“, so der Katholik: „Die Arbeit ist nicht irgendetwas. Es gehört zur Grundkonstitution des Menschseins, dass ich für mich und meine Familie etwas schaffe, das von Wert ist“.

Wenn Menschen sich nicht mehr gebraucht fühlen, dann hätte dies verheerende Folgen für die Gesellschaft.

Quelle: Sueddeutsche.de

 

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6 Comments

  1. Diese vollgefressenen Satans-Anbeter gehen mir voll auf die Nerven mit ihrem antichristlichen und asozialem Verhalten !
    Solche Schwabbelbacken haben in ihrem Leben noch NIE gearbeitet und haben nur ein fettes und großes Maul. Ich verachte solche Minusmenschen, denn die haben aus der Menschheitsgeschichte überhaupt NICHTS gelernt und sehen nur ihre weltlichen Genüße !!!

  2. Die aggressivsten Religionen haben die Menschen in ihrer Entwicklung schon immer zurück (klein) gehalten.

    Es sagt ja keiner, dass man mit einem BGE nicht dennoch Werte schaffen kann, jedoch die (er)drückende Verarmung durch Ungleichverteilung und zunehmende Automatisierung damit zu lösen vermag.

  3. „Die Arbeit ist nicht irgendetwas. Es gehört zur Grundkonstitution des Menschseins, dass ich für mich und meine Familie etwas schaffe, das von Wert ist“.Daran ändert sich ja dann auch nix. jeder geht weiterhin arbeiten oder nicht und zwar so wie man will. Also sogar besser für die Demokratie. Die katholiken verdrehn gern die Realität, wie mir scheint.

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