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Schrecklich: Erste DNA-Studie enthüllt, dass die Europäer ganze Abstammungslinien amerikanischer Ureinwohner ausrotteten

in Menschenrechte
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Die Geschichte Amerikas wurde von den Europäern, die in das Land eingedrungen waren, absichtlich verzerrt. Zum Beispiel wurde uns in der Schule beigebracht, dass ein Mann namens Christoph Kolumbus Amerika entdeckt habe. Jedoch sagt uns bereits der gesunde Menscheverstand, dass als Kolumbus und seine kriminellen Banden das Land vorfanden, dort bereits Menschen (amerikanische Ureinwohner) lebten. Worin besteht dann eigentlich die Entdeckung? Oder sind Europäer etwa die einzigen Menschen auf der Welt?

Indem wir uns von diesem Lügengebäude distanzieren, das uns aufgezwungen wurde, konzentrieren wir uns in diesem Artikel auf eine Tatsache, die sich die Mainstream-Medien anzuerkennen geweigert haben. Etwas Bedeutsames ist passiert: Die Greueltaten, die von den Europäern gegen die amerikanischen Ureinwohner begangen worden sind, sind nun ans Licht gekommen. Es ist zu beachten, dass es nicht nur die amerikanischen Ureinwohner sind, die in der Vergangenheit unter der Brutalität der Europäer zu leiden hatten. An jedem Ort der Welt, den die Europäer betreten haben, waren sie durch Gier und Selbstsüchtigkeit dazu angetrieben, abscheuliche Taten gegen die Eigentümer des Landes zu begehen.

Die erste genetische Studie, die über die Bevölkerung Amerikas durchgeführt wurde, hat enthüllt, dass die europäische Kolonialisierung ganze Bevölkerungen amerikanischer Ureinwohner ausgerottet hat. Das Australian Centre for Ancient DNA an der University of Adelaide analysierte die DNA präkolumbischer Mumien und Skelette, um eine genetische Geschichte zu rekonstrulieren. Die Forscher fanden dabei heraus, dass es eine “auffällige Abwesenheit” jener genetischen Abstammungslinien bei heutigen amerikanischen Ureinwohnern gibt, und dass die analysierten Mumien auf eine Massenausrottung hindeuten, die mit der Ankunft der Europäer in Amerika zusammenfällt.

Tatsächlich war es im wahrsten Sinne des Wortes eine Katastrophe, als die Europäer mit den amerikanischen Ureinwohnern in Kontakt kamen. Die Europäer plünderten ihren Kontinent. In den Jahren bevor Kolumbus in Amerika ankam, war Europa in einer misslichen Lage. Es gab ausufernde Kriege, Armut, Krankheiten und Hungersnöte. Darum versammelten die Könige und Königinnen des Kontinents ihre Truppen hinter sich, als in Europa die Nachricht die Runde machte, dass anderswo neues Land gefunden worden war, um das Land für sich zu beanspruchen.

Sogar zum Tode verurteilte Kriminelle wurden befreit und zum Teil der Mannschaft gemacht, die die sogenannte Neue Welt erobern sollte. Zum Beispiel führte 1523 der spanische Eroberer Francisco Pizarro eine Expedition an, die das Reich der Inkas unterwarf. Das Reich der Inkas war das größte Imperium des präkolumbischen Amerikas. Das adminstrative, politische und militärische Zentrum des Reiches lag in Cusco, im heutigen Peru. Die Inka-Zivilisation begann ihren Aufstieg vom peruanischen Hochland aus, indem sie sich auf große Teile des westlichen Südamerikas ausdehnte, und ihr Zentrum befand sich in den Gebirgsketten der Anden.

Pizarro nahm den Inka-Herrscher Atahualpa gefangen und tötete ihn, wodurch er das Land in dem Gebiet für Spanien beanspruchte. Der damalige König von Spanien, Karl V., befahl Pizarro, alle Ureinwohner des Landes zum Christentum zu bekehren. Jeder, der sich weigerte, wurde dem Schwert übergeben, einschließlich des Herrschers Atahualpa.

Laut der Überlieferung der Geschichte wurde Atahualpa als neuer Führer des Reiches ausgewählt. Pizarro, der mit seiner Bande von Spanien aus in dem Gebiet angekommen war, lud Atahualpa aus Anlass der Thronbesteigung des neuen Herrschers zu einem Festmahl ein. Bei dem Gelage versuchte Pizarro Atahualpa und seine Leute davon zu überzeugen, sich zum Christentum bekehren zu lassen und Karl V. als ihren König zu akzeptieren.

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Als sich Atahualpa weigerte, befahl Pizarro seinen Männern, das Feuer zu eröffnen, worauf sie 5.000 Inka-Soldaten innerhalb einer Stunde niedermachten. Pizarro ließ Atahualpa lange genug am Leben, um Lösegeld in Form von Silber und Gold zu bekommen, und dann, sogar nachdem Atahualpa unter Zwang zum Christentum übergetreten war, wurde er anschließend umgebracht.

Der spanische Bericht dieser schrecklichen Tat, durch die unschuldige Leute umgebracht wurden, ist voller Lobreden auf Pizarro und seine kriminelle Bande.

Diese Geschichten der Barbarei sind ein wiederkehrendes Thema der europäischen Eroberung in ganz Amerika. Es gibt auch dokumentierte Berichte über Folter und Massenmorde, die von Kolumbus und seinen Männern ausgeführt wurden, während sie auf den karibischen Inseln waren.

Es gab einen weiteren Schuldigen im Zusammenhang mit dem Tod amerikanischer Ureinwohner. Europäer, die aus dicht besiedelten Städten stammten, waren Überträger chronischer Krankheiten wie Grippe, Beulenpest, Pocken und Masern. Auf der anderen Seite waren die amerikanischen Ureinwohner durch ihre Migration über die Landbrücke der Beringstraße bis zu den abgelegeneren Bereichen Südamerikas jahrtausendelang genetisch isoliert. Eine enorme Zahl an Todesfällen bei amerikanischen Ureinwohnern waren das Ergebnis von Krankheiten, die für ihre Bevölkerung vollkommen neu waren.

“Überraschenderweise waren keine der genetischen Abstammungslinien vorhanden, die wir bei fast 100 historischen Menschen fanden, oder auch nur ansatzweise bei heutigen Ureinwohner-Populationen zu erkennen. Diese Aufspaltung scheint sich bereits vor 9.000 Jahren etabliert zu haben und war vollkommen unerwartet, daher untersuchten wir viele demografische Szenarien, um nach einer Erklärung für das Muster zu suchen. Das einzige Szenario, das zu unseren Beobachtungen passte, war, dass kurz nach der anfänglichen Kolonialisierung Populationen etabliert wurden, die nachfolgend geographisch voneinander isoliert waren, und dass ein großer Teil dieser Populationen später infolge des Kontakts mit den Europäern ausgerottet wurde. Dies deckt sich mit großer Übereinstimmung mit den historischen Berichten eines großen demografischen Zerfalls sofort nach der Ankunft der Spanier in den späten Jahren des 15. Jahrhunderts”, sagte einer der beteiligten Hauptautoren, Dr. Bastien Llamas über die Studie.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/horrific-first-ever-dna-study-reveals-europeans-pushed-entire-lineages-native-americans-extinction/

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