Pädophilen-Jägern geht der weltweit älteste Sexualtäter in die Falle beim Versuch, sich mit einem 11-jährigen Mädchen zum Sex zu treffen

in Kriminalität

Ein Team von Pädophilen-Jägern, die im Internet als Schulmädchen auftreten, um abscheuliche Sexualstraftäter bei der Suche nach Sex mit Minderjährigen zu fangen, haben einen 92-jährigen Waliser ins Gefängnis gebracht für das Versenden von einschlägigen Texten und Fotos von seinen Genitalien an ein 11-jähriges Mädchen, und für den Versuch, sich mit ihr zum Sex zu verabreden. 

‚The Hunted One‘, ein Team von Pädophilen-Jägern, die im Internet als Schulmädchen auftreten, um abscheuliche Sexualstraftäter bei der Suche nach Sex mit Minderjährigen zu fangen, haben den 92-jährigen Waliser Ivor Gifford ins Gefängnis gebracht für das Versenden von einschlägigen Texten und Fotos von seinen Genitalien an ein 11-jähriges Mädchen (tatsächlich ‚The Hunted One‘), und für den Versuch, online ein Treffen zum Sex vorzubereiten.

Pädophilen-Jäger Andy Bradstock und Ben Walter-Bleach, die mehr als 40 Pädophile, welche der Polizei ausgewichen waren, durch ihre Operationen dingfest gemacht haben, bestehen darauf, dass sie nicht etwa eine Art von Bürgerwehr sind, und dass ihre Arbeit, Sexualstraftäter zu erwischen, keine Fallenstellerei sei. Das Duo, das zahlreiche Stunden damit verbringt, sich als Kinder auszugeben und mit erwachsenen Männern in Online-Chat-Räumen zu sprechen, erklärt dem Gastgeber der Sendung  Good Morning Britain seine Arbeit:


„Wir schreiben einen Beitrag in einem Chat-Raum, und während der ganzen Zeit machen wir ihnen bewusst, mit wem sie sprechen. Wir sagen etwa „Wir waren heute in der Schule“, oder „Meine Mutter ist im Moment zu Hause.“ Es liegt an den Menschen selbst, ob sie sich auf ein Kind einlassen wollen, zuerst sagen wir das Alter – nämlich 9-10 / 11-12 -, und die Entscheidung liegt dann völlig bei ihnen, ob sie den Chat fortsetzen möchten.

„Viele von ihnen möchen per Telefon sprechen, weshalb wir sie davon abbringen und einfach bei Textnachrichten und Social-Media-Apps bleiben. Wir verleiten sie nicht, wir locken sie nicht in die Falle, und die Gesprächsführung liegt nicht bei uns. Sobald wir eine hinreichende Beweislage haben und diese Person das Kind kennenlernen möchte, treten wir der Person gegenüber.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während die Leute von The Hunted One darauf verweisen, dass keiner ihrer 43 Fälle Gegenstand polizeilicher Ermittlungen war, verurteilt Polizeipräsident Simon Bailey die Organisation:

„Man sagt, dass sie der Polizei helfen könnten, aber wir wissen leider nicht, wieviele Operationen diese Gruppen durchführen, und in wievielen Fällen Treffen mit dem Verdächtigten letztlich nicht zustande kommen … Auch wissen wir nicht, welche Beweismittel möglicherweise verloren gehen.“

Ist es falsch, wenn Mitglieder der Öffentlichkeit auf die Jagd nach Pädophilen gehen, oder ist es unfair und archaisch, die Arbeit von The Hunted One zurückzuweisen?

Bitte teilen Sie uns Ihre Gedanken im Kommentarbereich unten mit …

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com   http://anonhq.com/pedophile-hunters-trap-worlds-oldest-sexual-predator-trying-to-meet-11-year-old-girl-for-sex/


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7 Comments

  1. Warum sollte es falsch sein ,kranken Leuten sollte man helfen,pfui……die sollten sich was schämen ,kann aber nur der nachempfinden der selber Kinder hat,neeeeeee geht gar nicht sowas,wie wäre es mit einer Therapie,schon alleine bei dem Gedanken wird mir schlecht.

    • Nein Kerstin.

      Ich habe keine Kinder und bin ein Mann um die 50 und kann es mir gerade darum (weil ich ein Mann bin) nicht vorstellen, wie man/n nur ansatzweise auf solche Gedanken kommen kann.

      Ich finde es schon grenzwertig, wenn sich ein Mann in meinem Alter (oder auch älter) käufliche Liebe bei einer zwanzigjährigen „bucht“.

  2. Lieber Claus,ich bin eine Mutter ,und glaube mir ich kann es noch mehr und noch besser nachempfinden,nur denkt leider nicht jeder Mann wie du,die Problematik bei sollchen Leuten da mag ich gar nicht Mensch zu sagen,denn das sind keine ,eher Wesen in menschlicher Hülle,denen fehlt was wichtiges im Gehirn,und man muss es sich so vorstellen,für die ist das Normalität ,und genau das ist das kranke an der Geschichte.

    • Hallo Kerstin,

      wenn dich die Problematik interessiert solltest du vllt etwas auseinander setzen. Auch Männer, die ein solches Problem haben sind Menschen, nur eben mit einer unmöglichen sexuellen Vorliebe. Leider kann sich niemand seinen Fetisch heraussuchen.

      Anstatt die Menschen verhetzend zu verfolgen, sollte man eher Stellen/ Hilfe bereitstellen, die sich sowas annehmen. Ihnen mit dem sozialen Tod zu drohen bringt keine Besserung sondern genau die Straftäter hervor, die man heute hat.
      Komplettes Fehlverhalten der heutigen „Erwachsenen“, die die Problematik selbst verursacht haben.

  3. Ih halte das Vorgehen der Zivilisten für richtig. Es wird keine Selbstjustiz geübt sondern wirklich versucht die Spreu vom Weizen zu trennen. Den Tätern steht res frei sich darauf einzulassen und dann genau diese Menschen nicht gleich anzuklagen sondern „nur“ genauer unter die Lupe zu nehmen halte ich für richtig.

    Dass die Polizei damit nicht einverstanden ist zeigt, dass die Strafverfolgung und Ansicht der Gesellschaft zu weit auseinander geht.

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