Goslar: Vergewaltigung von Flüchtlingshelferin wurde angeblich von Behörden verheimlicht

in Kriminalität

Von shortnews.de

Im Juli 2017 soll in Goslar eine Flüchtlingshelferin von zwei Männern vergewaltigt worden sein. Das Opfer war demnach von den Tätern in deren Wohnung gelockt worden. Dort wurde die Frau nach ihren Aussagen dann mit einer Chemikalie betäubt. 

Nachdem das Opfer wehrlos war, sollen sich die Männer an der Frau vergangen haben. Dem CDU-Politiker Rudolf Götz wurde dieser Fall zugetragen, er wunderte sich jedoch, dass darüber nirgends in der Presse etwas zu lesen war. Also fragte er bei der Landesregierung nach.

Die Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (Grüne) begründet es mit den „Persönlichkeitsrechten“ der Tatverdächtigen, Zeugen und des Opfers, dass über den Fall bisher nicht berichtet wurde.

Quelle: regionalgoslar.de

Du willst uns unterstützen? Klick HIER

loading...

Loading...

5 Comments

  1. Tja, solange keine Grüne Schranze vergewaltigt wird, wird der Täter zum Opfer gemacht !
    Allerdings hätte die vergewaltigte Gutmenschin es wissen müssen das Sie mal ein Opfer von den Triebtätern aus dem Islam werden wird, Dank ihrer Beschäftigung in der Asyl-Industrie.

  2. „Allerdings hätte die vergewaltigte Gutmenschin es wissen müssen das Sie mal ein Opfer von den Triebtätern aus dem Islam werden wird, Dank ihrer Beschäftigung in der Asyl-Industrie.“
    Klingt auch nach Täter zu Opfer machen….

  3. Die Grünen sind nicht mehr weit von der 5%-Hürde entfernt.

    In einem anderen Fall „soll“ das Opfer Mitglied in einer geschlossenen Facebook-Gruppe (örtlich tätige Flüchtlingshelfer) gewesen sein.

    Wenn das stimmt, in habe im Netz einen Screenshot gesehen, wurde und wird auch dieser Umstand von der Presse unterdrückt.
    Womöglich kannten sich Täter und Opfer sogar.

  4. „Persönlichkeitsrechte wahren“
    ….komisch, das wird speziell nur bei kriminellen Moslems angewendet, bei einem deutschen Tatverdächtigen wird das Bild, der Name, das Alter und der Wohnort genannt.
    Der „Skandal“ bei der Bundestagswahl war nicht der Erfolg der AFD, sondern die relativ hohe Prozentzahl der Grünen.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

*