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Erde

Vergesst die 7 Planeten der NASA: 8. Kontinent der Erde vor der Küste Australiens entdeckt

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Ein neuer Kontinent würde vielgestaltige politischen und wirtschaftliche Folgen mit sich bringen: Eine sechsjährige Studie des GNS Science Research Institute in Neuseeland hat ergeben, dass sich fossile Brennstoffe im Wert von mehreren Milliarden Dollar in der Region befinden könnten, die der Küste vorgelagert ist.

Ein Team bestehend aus 11 Geologen aus Neuseeland und Australien hat den 8. Kontinent unseres Planeten entdeckt. 94% davon liegen unter Wasser im südwestlichen Areal des Pazifischen Ozeans. Mit seinen rund 4,9 Millionen Quadratkilometern Landmasse ist der kleinste Kontinent der Welt – der den Spitznamen Seeland (Englisch: Zealand) trägt – der jüngste und dünnste Kontinent und außerdem derjenige, dessen verhältnismäßig größter Anteil versunken ist. Seine Kruste ist zwischen 10 Kilometer und 30 Kilometer dick; auf bis zu 40 Kilometer verdickt sie sich unter Teilen der südlichen Insel von Neuseeland.

Den Forschungsergebnissen zufolge, die im Journal GSA Today der Geological Society of America (etwa: Geologische Gesellschaft von Amerika) veröffentlicht wurden, umfasst Seeland insgesamt ungefähr zwei Drittel des benachbarten Australiens. Damit ist es der siebtgrößte geologische Kontinent. Augenscheinlich war Seeland, das ungefähr dieselbe Fläche hat wie Indien, früher einmal Teil des Superkontinents Gondwana (wie auch Indien, Australien, die Antarktis, Afrika und Südamerika), der vor 100 Millionen Jahren versunken ist.

@TravelLeisure: Wissenschaftler geben bekannt, dass es einen neuen 8. Kontinent gibt – er heißt: Seeland (…)

Zuvor hatten die Forscher Seeland für eine zusammengewürfelte Collage aus Fragmenten der kontinentalen Kruste gehalten. Andere, darunter auch der National Geographic, bezeichneten Seeland als einen Mikrokontinent: eine gut definierte Landmasse, das die geologischen Kriterien aufgrund der kontinentalen Kruste erfüllt, aber geologisch gesehen vom nächstgelegenen Kontinent abgetrennt ist – in diesem Fall von Australien. Aber der führende Autor Nick Mortimer, der einem Team aus acht Geologen am GNS Science (GNS steht für Geological and Nuclear Sciences – Geowissenschaften und Nuklearwissenschaften) vorsteht, ist anderer Ansicht:

„Da es >1 Mkm2 – größer als eine Milliarde Quadratkilometer – ist und von gut definierten geologischen und geografischen Grenzen umgeben ist, ist Seeland nach unserer Definition groß genug, um als Kontinent bezeichnet zu werden. Mit seinen 4,9 Mkm2 ist Seeland in erheblichem Maße größer als alle anderen Formationen, die als Mikrokontinente und kontinentale Fragmente bezeichnet werden. Seeland ist ~12x so groß wie Mauritius und ~6x so groß wie Madagaskar. Es ist außerdem in wesentlichem Maße größer als das Gebiet der größten intraozeanischen magmatischen Großprovinz (Large Igneous Province), das Ontong Java-Plateau (1,9 Mkm2).“

Die Geologen, die daraus schlossen, dass Neuseeland und Neukaledonien nicht einfach nur Inselketten sind, sondern Teile einer 4,9 Millionen Quadratkilometer großen Region, die von Australien getrennt ist, hatten verschiedene geologische und geophysische Beweisketten untersucht, um Argumente für Seeland zu finden – dass es nämlich nicht eine Ansammlung von teilweise untergegangenen Kontinentalfragmenten ist, sondern ein kohärenter, 4,9 Mkm2 großer Kontinent – und das insgesamt über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg.

Markierung der räumlichen Grenzen von Seeland. Fotoquelle: geosociety.org

Der Name Seeland ist eine Erfindung des Geophysikers Bruce Luyendyk aus dem Jahr 1995. Seeland ist eine Sammelbeschreibung für Neuseeland, für den Chatham Rise, für das Campbell Plateau und für den Lord Howe Rise. Mortimer nennt Seeland eine „Realisierung“ und nicht eine „Entdeckung“. Denn Neuseeland wird bereits seit Jahren von Experten aus dem Bereich als eigener Kontinent in Betracht gezogen. In seinem Paper mit dem Titel Seeland: der versteckte Kontinent der Erde (Zealand: Earth’s Hidden Continent) schreibt Mortimer:

„Es handelt sich hierbei nicht um eine plötzliche Entdeckung, sondern um eine graduelle Realisierung; noch bis vor 10 Jahren hätten wir nicht genug Daten oder das Vertrauen in unsere Interpretation gehabt, um dieses Paper zu verfassen. Seit der Name zum ersten Mal von Luyendyk (1995) vorgeschlagen wurde, hat die Verwendung des Namens Seeland für einen Kontinent im südwestlichen Teil des Pazifischen Ozeans einen moderaten Aufschwung erfahren.“

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„Der wissenschaftliche Wert davon, dass Seeland als Kontinent klassifiziert wird, besteht in weitaus mehr als nur einem Extranamen auf der Liste. Dass ein Kontinent so untergetaucht und trotzdem zusammenhängend sein kann, macht aus ihm ein nützliches und Denkanstöße lieferndes geodynamisches Endstück bei der Erforschung der Kohäsion und Zersplitterung der kontinentalen Kruste.“

Eine vereinfachte Karte zur Darstellung der tektonischen Platten und Kontinente der Erde, darunter auch Seeland. Fotoquelle: geosociety.org.

Es gibt keine öffentliche Institution, die neue Kontinente anerkennen könnte. Die Geologen glauben jedoch, dass Seeland all die Schlüsselattribute besitzt (Erhebung, Geologie, Struktur der Kruste, sowie Grenzen und Bereich der Kruste), die dafür notwendig sind, dass es als Kontinent anerkannt werden könnte. Die vier Attribute, die es besitzt und in denen es den sieben bekannten Kontinenten (Afrika, Antarktis, Australien, Nordamerika, Südamerika, Europa und Asien) ähnelt und mit denen wir vertraut sind, lauten wie folgt:

  1. Hohe Erhebungen relativ gesehen zu den Regionen, die von der ozeanischen Kruste geplättet wurden;
  2. Breites Spektrum an kieseligen magmatischen, metamorphen und sedimentären Steinen;
  3. Dickere Kruste und geringere Struktur der seismischen Geschwindigkeit als in den ozeanischen Krustenregionen; und
  4. Gut definierte Begrenzungen um ein Gebiet herum, das groß genug ist, um als ein Kontinent zu gelten, anstatt als ein Mikrokontinent oder als ein kontinentales Fragment.

Was aber bedeutet die Entdeckung eines über lange Zeit versteckten Kontinents für die Menschen, die oben auf der Spitze von Seeland leben? Der Sydney Morning Herald stellt dazu diese Beobachtung an:

„Die politischen und wirtschaftlichen Folgen eines neuen Kontinents wären unterschiedlicher Art. Die Frage danach, wie genau definiert werden kann, was zu Neuseeland und was zu Australien gehört, sticht insbesondere hervor angesichts des Abbaus von Rohstoffen in küstennahen Bereichen (Offshore) in diesem Gebiet. Eine sechsjährige Studie des GNS Science Research Institute aus Neuseeland hat ergeben, dass fossile Brennstoffe im Wert von mehreren Milliarden Dollar in dieser Region in Küstennähe verborgen liegen könnten.“

@newscientist: Willkommen auf Seeland. Innerhalb der Umzäunung befindet sich eine altertümliche Welt, in der die zerstörten Spezies von Neuseeland wieder aufblühen können (…)

Der Ko-Autor der Studie Vaughan Stagpoole, seines Zeichens Geophysiker und Vorsitzender der Abteilung für marine Geowissenschaften am GNS Science (das Institut wird von Neuseeland finanziert), merkte an:

„Seeland einen Kontinent zu nennen ist mehr eine Formalität und größtenteils von wissenschaftlichem Interesse. Hinsichtlich der wirtschaftlichen Vorteile wie Mineralien, Öl und Gas wurde das bereits vor einer Weile festgestellt. Für den Moment ist es eine technische Angelegenheit und eine, die die Macht des Volkes betrifft. Das ist eine extreme Grenze.“

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

 

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10 schockierende Fotos: So zerstören eure Smartphones und Laptops den Planeten

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US-Amerikaner ersetzen ihre Smartphones im Schnitt alle 22 Monate; im Jahr 2010 haben sie ungefähr 150 Millionen alte Telefone in den Müll geworfen. Als das iPhone zum ersten Mal auf dem Markt erschien, landeten 10 Millionen Geräte auf den Mülldeponien, die PCB, Eisen, Quecksilber, Nickel, Kadmium, Phthalate und Chlor enthielten. Im Jahr 2016 besaßen 2 Milliarden Menschen weltweit Smartphones. Wir überlassen es an dieser Stelle euch, die tödlichen Zahlen auszurechnen.

In Entwicklungsländern häufen Kinder elektronische Abfälle zu gigantischen Bergen an und verbrennen diese, so dass sie Kupferdrähte, Gold- und Silberfäden herausfischen können und damit ein paar Dollar verdienen, indem sie die Metalle an Händler zur Wiederverwertung verkaufen. Jungen zertrümmern Computerbatterien mit Schlägern, um an das Kadmium heranzukommen – giftige Flecken davon bedecken ihre Hände und Füße, während sie arbeiten. Sie inhalieren den Rauch, der von den verbrannten Telefongehäusen aufsteigt, während sie die verschiedenen Arten von Plastik für die Wiederverwertung identifizieren und separieren.

Die Gegenwart und die Zukunft sehen so düster aus wie die Vergangenheit. Solltet ihr euch Sorgen machen? Ja. Denn DAS ist es, was eure Smartphones und Laptops dem Planeten antun – von ihrer Herstellung über ihren Vertrieb und bis hin zu ihrer Entsorgung…

In Ghana verbrennen Arbeiter Plastik, um Drähte für USB-Ladegeräte und Smartphones zu ergattern

In der Bingham Canyon Mine in Utah in den USA – die tiefste Tagebau-Mine der Welt – suchen die Minenarbeiter laufend nach noch mehr Kupfer für Smartphone-USB-Kabel und Laptops.

Arbeiter im Kongo graben nach Gold für die Platinen in Smartphones und Laptops.

Das ist Berkeley Pit, eine Kupfermine außerhalb von Butte, Montana in den Vereinigten Staaten. Hier wurden Kupfer, Gold, Silber und andere wertvolle Metalle abgebaut. In Kombination mit den Metallen und den Chemikalien, die für den Abbau verwendet wurden, ist die Mine zu einem gigantischen und giftigen See geworden.

Diese gigantische Gold- und Kupfermine in Indonesien liefert Metalle für Telefonhersteller. Sie gehört der Newmont Mining Corp.; das ist das weltweit zweitgrößte Goldbergbauunternehmen. Das Unternehmen wird beschuldigt, gefährliche chemische Substanzen von seinen Minenarbeiten in die Buyat Bay von Indonesien eingeleitet zu haben.

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Im Longjiang-Fluss in China verdünnen Feuerwehrleute Wasser, das mit Kadmium verseucht worden ist. Kadmium ist ein Mineral, das für die Herstellung von Smartphone-Batterien verwendet wird.

Der elektronische Müll wird Schätzungen zufolge bis zum Jahr 2017 auf 60 Millionen Tonnen angestiegen sein.

Bei E-Parisara – eine Firme, die Elektromüll in Dobbspet in Indien recycelt – sammeln sich die Teile von elektronischen Geräten schneller an als sie recycelt werden können. Deshalb formen sich große Haufen von schädlichem Technikmüll in der Mitte der Straße.

Dieses Mädchen in Guiyu zerlegt Laufwerke von Computern, um an die Materialien heranzukommen, die darin verarbeitet wurden.

Seit den 1980er Jahren landet elektronischer Müll von anderen Ländern am Ende in China. Die Teile werden in der Stadt Guiyu zerlegt; das ist eine Region mit 21 Dörfern, in der mehr als 5.500 von Familien geführte Geschäfte den Müll abwickeln.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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Bekannter Autor sagt Zerstörung der Erde im Oktober 2017 voraus, die Reichen bauen schon Bunker

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Ein riesenhafter Todesplanet ist kurz davor, auf unseren Planeten zu prallen und uns alle zu töten. Das behauptet der bekannte britische Autor David Meade.

Hier ist eine Nachricht für all jene von euch, die für dieses Jahr gute Vorsätze gefasst haben: Ihr solltet nochmal darüber nachdenken, ob ihr euch wirklich daran haltet wolltet – denn Gerüchten zufolge ist 2017 das Jahr, das nicht zu Ende gehen wird.

Ein gigantischer Todesplanet ist nämlich kurz davor, auf unseren Planeten aufzuprallen und uns dabei alle zu töten. Das behauptet der prominente britische Autor David Meade. Von Beruf ist Meade ein forschender Wissenschaftler. Sein beruflicher Hintergrund in der Forschung und im Versuchsdesign haben es ihm ermöglicht, einen einzigartigen und wirkmächtigen Ansatz für die Pinewood Derby-Rennen zu entwickeln (Anm.: Dabei handelt es sich um Autorennen mit Holzautos, die bei den Boy Scouts-Pfadfindern in den USA 1953 entwickelt wurden). In seiner Freizeit beschäftigt sich Meade mit Astronomie und er entwirft Raketen.

Meade ist der Autor des Buchs ‚Planet X – The 2017 Arrival‘ (nur auf Englisch erhältlich). In seinem Buch zeigt er auf, dass es überwältigende Beweise gibt, die belegen, dass ein Planet im September oder Oktober dieses Jahres mit der Erde kollidieren wird.

Meade sagt darüber hinaus, dass die globale Elite (das berühmte 1%) über diesen nahenden Untergang sehr wohl Bescheid wissen und sich selbst auf die Katastrophe vorbereiten. Sie haben Meade zufolge bereits Bunker gebaut und hoffe, diese dafür verwenden zu können, um die Kollision zu überleben.

Meade glaubt außerdem, dass die Öffentlichkeit absichtlich im Unklaren gelassen wird, so dass eine Situation der Massenpanik vermieden werden kann. Er spricht von einem Anstieg der Häufigkeit von Erdbeben und von Hitzewellen in der jüngsten Zeit, die Zeichen gemäß seiner Vorhersage von der drohenden Katastrophe sein sollen.

„Die Sturmsysteme vervielfachen sich sowohl in ihrer Beschaffenheit als auch in ihrer Intensität und ihrem Ausmaß. Senklöcher und Risse tauchen in der Erdkruste auf. Hitzewellen werden stärker und dauern länger an. Erdbeben sind sowohl in ihrer Anzahl dramatisch gestiegen als auch in ihrer Intensität“, sagt Meade.

Meade stellt eine detaillierte Beschreibung dessen zur Verfügung, wie es aussähe, wenn der unbekannte Planet mit unserem kollidieren würde. Er sagt, dass der Mond am 23. September 2017 zu Füßen der Sternenkonstellation Jungfrau auftauchen wird. Zur selben Zeit wird die Sonne ebenfalls dort sein, um das Sternbild Jungfrau (Virgo) präzise zu bedecken. Das Besondere an der Konstellation im Jahr 2017 ist, dass dabei eine ‚Planetengeburt‘   stattfindet. So bezeichnet man es, wenn Planeten den Pfad zwischen den Beinen der Jungfrau durchqueren. Laut Meade wird Jupiter am 9. September 2017 so geboren.

Das nächste Ereignis, das auf diesen Prozess folgen würde, ist: Planet X (der unbekannte Planet) würde die Sonne vollständig verfinstern und die gesamte Erde abdecken. Ein voller Mond im Schatten würde sich zum nächsten Vollmond-Datum ereignen – am Donnerstag, den 5. Oktober 2017. Dieser würde dann das Ende des Zeitalters markieren. Planet Erde und die gesamte Menschheit würden zerstört – bis auf diejenigen mit der Möglichkeit, sich derweilen in einem Bunker zu verschanzen.

Zufälligerweise ist Meade nicht der einzige Mensch, der vorhersagt, dass die Erde bald zerstört wird. Der amerikanische Unternehmer Robert Vicino glaubt etwas Ähnliches; allerdings ist Vicino nicht in der Lage dazu, ein spezifisches Datum zu nennen, wann die Zerstörung wahrscheinlich stattfinden wird. Er glaubt lediglich, dass sie unmittelbar bevorsteht.

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Vicino ist der Gründer der Vivos Group, eine Firma mit Hauptsitz in Kalifornien, die damit wirbt, dass sie gehärtete Bunker im Untergrund baut, die in der Lage dazu sind, zukünftigen Desastern und lebensausrottenden Katastrophen zu widerstehen. Aktuell hat Vivos die Konstruktion eines 10.000 Quadratfuß (etwa 0,093 Hektar oder 929 Quadratmeter) großen Bunkers im US-amerikanischen Staat Indiana abgeschlossen. Weitere Bunker in anderen Staaten werden derzeit noch erbaut. Bereits im April des Jahres 2012 gab Vicino bekannt, dass seine Firma eine Abonnentenzahl von ungefähr 25.000 zählt, von denen bereits 1.000 Anteile gekauft hatten, mit denen sie ein Recht auf Platz in den Bunkern haben. Das bestätigt natürlich Meades Beteuerung, dass einige Menschen daran glauben, die Tage unseres Planeten Erde seien gezählt.

„Es besteht kein Zweifel daran, dass es kommen wird. Es wird episch sein, so wie direkt aus der Bibel. Wenn Sie überleben und verletzt sind, verbrannt durch die radioaktive Strahlung, dann werden Sie von dem leben, was das Land hergibt – auf den Straßen, zusammen mit den Ratten und mit den anderen Menschen – das kennen wir als die Hölle auf Erden“, sagt Vicino.

Verschwörungstheoretiker haben schon viele Male in der Vergangenheit vorhergesagt, dass ein unbekannter Planet jenseits von Neptun – namens Nibiru (Planet X) – die Erde zerstören wird. Natürlich sind diese Vorhersagen nicht eingetreten. Aber die Anhänger dieser Theorie geben nicht klein bei; sie erwarten immer noch, dass es passieren wird.

Im Dezember des Jahres 2015 war es die breit geteilte Erwartung dieser Theoretiker, dass die Erde zerstört werden würde. Vor Dezember 2015 war im Jahr 2012 vorausgesagt worden, dass der unbekannte Planet auf die Erde prallen würde und somit mit der Apokalypse der Maya zusammenfallen würde. Vor dieser Prognose sagte auch eine Frau namens Nancy Lieder voraus – sie ist eine amerikanische Website-Autorin, die behauptet, sie habe ein Alien-Implantat im Gehirn – im Jahr 2003, dass ein Planet die Erde zerstören würde.

Die NASA hat jedoch diese wilden Behauptungen kontinuierlich abgetan, dass ein Planet auf dem Kurs zur Verstörung der Erde sein soll. Laut der NASA sind Nibiru und andere Geschichten über unbekannte Planeten allesamt ein Schwindel.

Die Behörde glaubt, dass es für diese Behauptungen keine Tatsachenbasis gibt. Die NASA sagt, dass wenn Nibiru oder Planet X wirklich existieren würden und zu einem Zusammenprall auf dem Weg in Richtung Erde wären, dass Astronomen einen derartigen Planeten bereits seit mindestens dem letzten Jahrzehnt verfolgen würden und dass ein solcher Planet jetzt auch für das bloße Auge erkennbar wäre.

Der in der ehemaligen Sowjetunion geborene amerikanische Schriftsteller Zecharia Sitchin schrieb zuerst über Nibiru in seinem weit verbreiteten Buch ‚Der zwölfte Planet‘; das war im Jahr 1976. Sitchin behauptete in dem Buch, dass Nibiru von einer Rasse ‚uralter Aliens‘ bevölkert würde – die Annunaki – welche die menschliche Rasse erschaffen haben sollen.

Das Buch wurde von Tausenden gekauft und ist für viele Menschen in den Vereinigten Staaten und in anderen Teilen der Welt immer noch von Relevanz.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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Bolivien verabschiedet “Gesetz von Mutter Erde”, das unserem Planeten als lebendes System Rechte einräumt

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Das Gesetz von Mutter Erde (“Ley de Derechos de La Madre Tierra”) erklärt den Planeten als heilig und erhebt ihn zu einem lebenden System, welches das Recht darauf hat, vor Ausbeutung beschützt zu werden. Darin enthalten sind 11 deutlich erklärte Rechte der Umwelt. Es wurde der Plurinationalen Legislativen Versammlung Boliviens verabschiedet. Das aus 10 Artikeln bestehende Gesetz stammt aus dem ersten Teil eines längeren Gesetzentwurfes, der vom Vereinigungspakt (“Pacto de Unidad“) im November 2010 entworfen und verabschiedet wurde. Können wir dieses Gesetz bitte weiter verbreiten? Es muss eine Möglichkeit für die freie Marktwirtschaft geben, als System zu funktionieren und gleichzeitig diesen Planeten mit Achtung zu behandeln. Punkt.

In Übereinstimmung mit der Philosophie der “Erdmutter”-Göttin Pachamama heißt es dort: “Sie ist heilig, fruchtbar und die Quelle des Lebens, die in ihrem Mutterleib alle Lebewesen ernährt und sich um sie kümmert. Sie ist in stetiger Balance, Harmonie und Kommunikation mit dem Kosmos. Sie besteht aus allen Ökosystemen und Lebewesen und ihrer Selbstorganisation.”

“Hier wird Weltgeschichte geschrieben. Die Erde ist die Mutter von allen”, sagte der Vizepräsident Alvaro García Linera. “Dadurch wird eine neue Beziehung zwischen dem Menschen und der Natur hergestellt, deren Harmonie zur Garantie ihrer Regeneration bewahrt werden muss.”

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Das Gesetz benennt sieben spezifische Rechte, auf die Mutter Erde und die Lebenssysteme, die Bestand von ihr sind, ein Anrecht haben:

  • Ein Recht auf Leben: Damit ist das Recht gemeint auf die Aufrechterhaltung der Integrität von Lebenssystemen und von natürlichen Prozessen, die sie unterstützen. Dazu gehören ebenfalls die Kapazitäten und die Konditionen für ihre Erneuerung
  • Ein Recht auf die Vielfalt des Lebendigen: Damit ist das Recht gemeint auf die Erhaltung der Unterscheidung und Vielfalt der Lebewesen, aus denen Mutter Erde besteht; und zwar ohne, dass sie genetisch verändert werden oder dergestalt künstlich in ihrer Struktur verändert werden, dass es ihre Existenz, ihre Funktionsweise und ihr zukünftiges Potenzial bedroht
  • Ein Recht auf Wasser: Damit ist das Recht auf den Erhalt der Qualität und der Komposition des Wassers gemeint, um die Lebenssysteme zu erhalten und sie insbesondere vor Verunreinigung zu beschützen, um das Leben von Mutter Erde und all ihrer Bestandteile zu erneuern
  • Ein Recht auf saubere Luft: Damit ist das Recht auf den Erhalt der Qualität und der Komposition der Luft gemeint, um die Lebenssysteme zu erhalten und sie insbesondere vor Verunreinigung zu beschützen, um das Leben von Mutter Erde und all ihrer Bestandteile zu erneuern
  • Ein Recht auf Balance: Damit ist das Recht auf den Erhalt oder die Wiederherstellung der Wechselbeziehungen, der wechselseitigen Abhängigkeit, sowie der Fähigkeit zur Ergänzung und Funktionalität der Komponenten von Mutter Erde unter einander; dies soll in einer ausgewogenen Weise erfolgen, so dass sich die Zyklen fortsetzen können und so dass sich ihre überlebenswichtigen Prozesse erneuern können
  • Ein Recht auf Wiederherstellung: Damit ist das Recht auf die effektive und rechtzeitige Wiederherstellung der Lebenssysteme gemeint, die direkt oder indirekt durch menschliche Aktivitäten beeinflusst werden
  • Ein Recht auf ein Leben ohne Kontamination: Damit ist das Recht auf die Bewahrung von Mutter Erde und all ihrer Komponenten gemeint, insbesondere in Bezug auf den Schutz vor toxischem oder radioaktivem Abfall, der durch menschliche Aktivitäten generiert wird

Quellen:

Von Bill Ottman bei minds.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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