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Polizei

Brasilien versinkt in Anarchie und Chaos als Polizei und Militär streikt

in Kriminalität
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Die derzeitige Situation in Brasilien ist so schlimm, dass es mit dem Film The Purge – Die Säuberung verglichen wurde, bei dem in einer perfekten Gesellschaft jedes Jahr zwölf Stunden pro Jahr totale Anarchie herrscht, in denen man alles machen kann was man will.

Im Staat Espírito Santo in Südostbrasilien herrscht das totale Chaos nachdem die Militärpolizei in Streik getreten ist. Sie fing an zu streiken aufgrund der schlechten Bedingungen unter denen sie arbeiten musste und es ist immer aberwitziger geworden. Plünderungen, Vergewaltigungen und wahllose Gewalttaten wurden gemeldet, indem Leichen und Buschmesser die Straßen säumen.

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Die Ausschreitungen brachen kurz nachdem aus, als die Militärpolizei am Samstag anfing zu streiken. Gerade rechtzeitig zum Wochenende, wenn die Leute nicht zur Arbeit gehen.

Die Leute verkriechen sich drinnen und wagen sich nicht nach draußen, weil es zu gefährlich ist. Fußballspiele wurden abgesagt und Schulen geschlossen, weil sie die Schüler nicht schützen können. Die Leute plündern Geschäfte und Verbrecher greifen jeden an, der ihnen in die Quere kommt.

Die Regierung ist nicht glücklich über den Streik – sie sagt, dass es illegal sei und dass sie dagegen klagen wird.

Der Staatssekretär für Polizeisicherheit, André Garcia, sagte zu Globo: “Der erste von der Regierung eingeleitete Schritt, um diese Maßnahme zu vereiteln, war das Einreichen einer Klage, um die Illegalität der Maßnahme zu verfügen.

Wir sind immer verhandlungsbereit, aber diese Verhandlungen müssen auf der Grundlage gegenseitigen Respekts erfolgen, und für die Bedingungen unter denen die Polizei in den Straßen auf Streife geht und die Anrufe der Bürger von Capixabas beantwortet.”

Die Regierung ist wirklich darüber aufgebracht, dass die Polizei es soweit kommen lässt. Sie sagte, dass die Polizisten ihren Lohn bekommen werden, wenn sie zurück an die Arbeit gehen  – aber wer weiß, wann das sein wird?

Der Gouverneur der Stadt Vitoria hat um die sofortige Entsendung von Bundestruppen gebeten, da sich die Lage mittlerweile dermaßen zugespitzt hat.

Die Polizei hat seit ihrem Streikbeginn am Samstag die Polizeidiensstellen abgeriegelt, um gegen ausstehende Gehälter zu protestieren.

Verweis:

Übersetzt aus dem Englischen von http://www.theearthchild.co.za/breaking-real-life-purge-in-brazil-as-police-go-on-strike/

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Neue Polizeieinheit in China soll Luftverschmutzung bekämpfen

in Gesundheit/Umwelt
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Eine neue Polizeieinheit wurde von den chinesischen Behörden installiert. Die Offiziellen hoffen, dass dies dabei helfen wird, die Krise mit dem toxischen Smog zu bekämpfen, die Beijing und die umliegenden Städte erstickt.

Eine neue Polizeieinheit ist mit der Aufgabe betraut worden, die alarmierend hohe Luftverschmutzung einzudämmen, die für Unterbrechungen und Panik in Beijing gesorgt hat. Der amtierende Bürgermeister der Stadt Cai Qi hat dies am vergangenen Wochenende angekündigt. Die Verkündung erfolgte unmittelbar nachdem die Stadt zunächst von einem toxischen Smog eingehüllt worden war, der viele Städte in Nordchina verdeckte.

Im vergangenen Monat waren Bürger, die vor dem braunen Nebel fliehen wollten, in der Stadt gefangen, nachdem Flüge aus der Region annulliert und Beschränkungen auf der Autobahn eingeführt worden waren, um die Leute am Verlassen der Stadt zu hindern. Berichten zufolge hatten rund 150.000 Menschen versucht, aus der Stadt zu fliehen. Während dieser Zeit erreichte die Masse an feinen Partikeln bzw. Feinstaub („PM 2,5“) innerhalb der Hauptstadt den Wert von 408 und war damit lebensbedrohlich für die 22 Millionen Bewohner der Stadt.

Luftverschmutzung

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO ist die Gesundheit eines Menschen dann gefährdet, wenn mehr als 10 Mikrogramm (10 µg/m3) des PM 2,5 pro Kubikmeter Luft nachgewiesen werden können. Langfristige gesundheitliche Einschränkungen, etwa Asthma und chronische Lungenkrankheiten, können von PM 2,5-Konzentrationen verursacht werden, die diesen Grenzwert überschreiten.

Anfang des Monats wurde „Alarmstufe Rot“ in knapp 24 Städten der Region ausgerufen. Dabei handelt es sich um die höchste Stufe eines vierstufigen Warnsystems, das in Festlandchina verwendet wird. In Reaktion darauf ergriffen die chinesischen Behörden Maßnahmen, um die am Smog Schuld tragenden zur Verantwortung zu ziehen.

Mehr als 500 chinesische Firmen und rund 10.000 Autobesitzer wurden vom Ministerium für Umweltschutz für die angeblichen Verstöße bestraft, wie Xinhua berichtet. Es wird davon ausgegangen, dass die neue Umweltpolizei-Einheit die neueste Maßnahme in einem umfassenderen Plan ist, mit dem die tödliche Luftverschmutzung in der Stadt bekämpft werden soll.

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Einwohner von Beijing und der umliegenden Städte machen sich immer größere Sorgen um die gesundheitlichen Auswirkungen des allgegenwärtigen Smogs. Anfang des Monats haben die Schulbehörden in Beijing zugestimmt, dass Luftreinigungssysteme in Schulen als Teil eines Pilotprogramms installiert werden sollen. Das Programm wird von der Regierung finanziert, nachdem Eltern wiederholte Male ihre Sorge hinsichtlich der Sicherheit ihrer Kinder ausgedrückt hatten.

„Wie viele von uns bin ich es gewohnt, morgens zuerst das Wetter und den Index der Luftqualität (AQI) in Beijing zu prüfen. Ich kann die Sorgen der Öffentlichkeit und die Beschwerden zur Luftverschmutzung absolut nachvollziehen“, erklärte Cai laut Xinhua den Reportern.

Obwohl die Details zum Zeitpunkt, wann genau die neue Umweltpolizei-Einheit den Dienst antreten wird, noch nicht bekannt sind, ergaben Berichte, dass die Quellen der Luftverschmutzung das Hauptziel der Einheit sein werden.

„Obwohl wir einige Fortschritte gemacht haben, ist die Luftverschmutzung im Winter immer noch schwerwiegend“, verkündete Cai. „Grillen an der frischen Luft, das Anzünden von Müll, das Verbrennen von Biomasse, Staub von den Straßen – diese Handlungen und somit die Nichteinhaltung der Regeln sind tatsächlich das Ergebnis lascher Überwachung und schwacher Strafverfolgung.“

In der Zwischenzeit fordert das chinesische Volk die Regierung weiter dazu auf, mehr zu tun, um die Hauptursachen der Luftverschmutzung zu bekämpfen. Dazu gehört der Beginn eines Übergangs hin zu saubereren Energiequellen. Momentan sind Kohlekraftwerke die Hauptquelle für Elektrizität in dem Land.

Bildquelle (Chinesin mit Maske): Nicolò Lazzati (Flickr, lizenziert unter Creative Commons Attribution 2.0 Generic) Titelbild-Quelle: FunnyOrDie YouTube-Kanal. Artikel übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

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Polizei sagt: Raubüberfall auf Kim Kardashian in Paris war ein ‚Inside Job‘

in Welt
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Die französische Polizei betrachtet nun Kim Kardashian und Kanye West als Verdächtige in Bezug auf den Raubüberfall in Paris: Beweise traten zum Vorschein, die darauf hindeuten, dass er Juwelenraub ein so genannte ‚Inside Job‘ war – also ein fingierter Überfall, der von einem eingeweihten Innentäter durchgeführt wurde.

Die Polizei hat einige ernsthafte Fragen dazu, wie Kim Kardashian mit einer Waffe bedroht und ausgeraubt wurde, während sie alleine in ihrem Hotelzimmer mit Juwelen im Wert von mehr als 10 Millionen US-Dollar war.

Kardashian hat jedoch aus Frankreich das Weite gesucht, bevor sie die Fragen der Polizei beantworten konnte. Das wiederum führt zu der Vermutung: Sie weiß, dass sie überrumpelt worden ist.

„Die französische Polizei vermutet, dass die fünf angeblichen Räuber Kontakt zu ihren Sicherheitsmännern hatten und Hinweise zu ihrem Tagesablauf bekommen haben.“, sagt die Quelle. „Sie wussten, dass es dort keine Sicherheitsmänner gab [mit ihr in der Wohnung in dieser Nacht]. Sie brauchten nur hineinzugehen und jemanden im Hotel zu kontaktieren. Sie haben ein Problem mit der Geschichte von mehr als einem Arbeiter in dem Hotel. Sie sprechen auch mit den Bodyguards, die Anfang der Woche mit ihr gearbeitet haben.“

„Mein erster Gedanke als ich diese ‚Story‘ gelesen habe, war: Das ist ein beschissener Versicherungsbetrug. Kanye hat davon gejammert, dass er pleite ist und Millionen braucht, das war erst vor ein paar Monaten; und jetzt werden zufällig Juwelen im Wert von 11 Millionen gestohlen. Keine Zeugen? Keine Kamera im Hotel? Keine Sicherheitsbeauftragen, nur ein Concierge? Warum sollte sie Juwelen im Wert von 11 Millionen Dollar bei sich haben? Das stinkt förmlich nach einem Betrug.“

Kardashians ehemaliger Bodyguard Steve Stanulis glaubt auch, dass an der offiziell von den Medien verbreiteten Geschichte etwas „faul“ ist.

Er sagte: „Ich würde davon ausgehen, dass es entweder ein Inside Job war oder ein Werbegag. Das Hotel ist so sehr abgesichert; jemand muss ihnen einen Hinweis darauf gegeben haben, dass sie da drinnen alleine war, oder muss ihnen einen Weg nach drinnen gezeigt haben.“

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img_06761Steve Stanulis mit Kardashian und West – bevor er von West dafür gefeuert wurde, dass er „zu nett“ zu Kardashian war.

Experten stimmen der französischen Polizei zu, dass die Hinweise auf einen inszenierten Raub hindeuten.

Der Leiter der internationale und Spezialeinsätze Richard Davis sagte: „Man muss zum Schutz das Zimmer auf der rechten und ein Zimmer auf der linken Seite mieten. Außerdem Männer in den Korridoren platzieren, die Leute aufhalten und sie nach ihren Zimmerschlüsseln fragen. Jetzt treffen sie sich in der Lobby oder im Gang und das ist ihr Treffpunkt, wo sie abgeholt und wieder abgeliefert werden und die Bodyguards gehen dann nach Hause. Wir warnen sie schon seit Jahren deswegen.“

Das übliche Prozedere im Umgang mit Berühmtheiten wurde in der Nacht missachtet, in der Kardashian ausgeraubt wurde; und deshalb glaubt die Polizei, dass alles auf einen Inside Job hindeutet.

„Ich habe in einem Hotel gearbeitet und wenn Promis oder reiche Gäste solche ‚Leihgaben‘ für einen Event getragen haben, dann waren Mitarbeiter des Juwelengeschäfts (mit eigenem Sicherheitspersonal) innerhalb von Minuten nach ihrer Ankunft wieder da, um die Juwelen einzusammeln.

Die wirklich reichen Gäste reisen normalerweise mit ihren eigenen Safes, buchen Räume mit Verbindungstüren und haben in ihren Räumen die ganze Zeit über Sicherheitspersonal. Sogar den Zimmermädchen ist es nicht erlaubt, den Raum zu betreten, ohne dass zuvor jemand unten an der Rezeption angerufen hat um zu verifizieren, dass sie echt sind. Sie werden außerdem nicht unbeaufsichtigt gelassen. Der Raum mit dem Safe wird normalerweise nicht gereinigt, bis die Gäste wieder abreisen.

Wir alle wussten, was wirklich passiert war, als Ryan Lochte vor ein paar Monaten behauptete, dass er mit einer Waffe bedroht worden war.“

Dieser Artikel erschien zuerst auf yournewswire.com. Übersetzt aus dem Englischen von anonnews.co.

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Wenn Verschwörungstheorien wahr werden: Die Ereignisse der Kölner Silvesternacht sollten wohl vertuscht werden

in Kriminalität/Medien/Politik
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Wer im frühen Januar des noch relativ jungen Jahres 2016 ab und an mal den Verdacht hegte, dass es bei den polizeilichen Ermittlungen zu den Missbrauchs- und Vergewaltigungsattacken des alkoholisierten Sex-Mobs in der Kölner Silvesternacht so gar nicht mit rechten Dingen zuging, der wurde – ein beliebter, wenn auch strunzdoofer Volkssport hierzulande – schnell als dumpfer „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert, der auf komplexe Fragen des Lebens nur einfache Antworten zu bieten habe. Doch mittlerweile dürfte sogar dem hartnäckigsten Kritiker die Puste ausgehen und die Spucke wegbleiben, denn allem Anschein nach soll das Innenministerium von NRW versucht haben, zu verhindern, dass die Angriffe von sexbesessenen Grapschern auf die feiernden Frauen von Köln in der Silvesternacht an die Öffentlichkeit kommen. Dies berichtet der Kölner Express, dem wir die Enthüllungen über diese äußerst brisanten Informationen zu verdanken haben. Und alles in allem zeichnet sich so ganz allmählich ein riesiger, handfester Skandal ab!

 

So soll am 01. Januar um 13:21 Uhr im Düsseldorfer Innenministerium und dessen Behörden eine Polizeimeldung der Polizei Köln mit dem Vermerk „WE“ eingegangen sein – Die Abkürzung „WE“ steht hier für „Wichtiges Ereignis“. Inhalt dieser Meldung waren u.a. die Schilderung der genauen Tathergänge sowie Informationen zu den Tätern, Details zu den Grapsch-Attacken etc., aber auch Sätze wie: „Die Ermittlungen dauern an. Von weiteren Anzeigenerstattungen im Laufe des Tages ist auszugehen. Es wird nachberichtet“. Ausdrücklich fiel in dieser Meldung auch das Wort „Vergewaltigung“, denn der volle Titel dieser polizeilichen Meldung lautete: „Vergewaltigung, Beleidigung auf sexueller Basis, Diebstahldelikte, Raubdelikte begangen durch größere ausländische Personengruppen“.

 

Nun der große Paukenschlag: Ein Beamter der Landesleitstelle – rief am 01. Januar nach Erhalt der Meldung wohl in Köln an und bat darum, den Begriff „Vergewaltigung“ aus der Meldung zu „stornieren“ bzw. zu „streichen“. Dies sei, so der Beamte „ein Wunsch aus dem Ministerium“. Die Landesleitstelle untersteht dem Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD NRW) in Duisburg und diese wiederum dem Innenminister von NRW, Ralf Jäger (SPD). Sollten die Vorwürfe also stimmen, hätte das Innenministerium von NRW gezielt versucht, auf die Ermittlungen der Kölner Polizei Einfluss zu nehmen. Ein Skandal sondergleichen also! Die Identität des Beamten, der um die „Stornierung“ bat, ist bisher noch ungeklärt. Sicher ist nur, dass es sich wohl um einen männlichen Beamten gehandelt haben soll.

 

NRW-Innenminister Ralf Jäger ist jetzt allerdings reichlich in Erklärungsnot geraten. Das Dementi aus dem Ministerium folgte natürlich umgehend: Es habe keinen „Auftrag zur Stornierung“ der Meldung gegeben, erklärte ein Pressesprecher des Ministeriums, sondern lediglich „Abstimmungsgespräche“ zwischen dem Landeskriminalamt und Köln, die die Darstellung und Einordnung der in Köln begangenen Straftaten der Silvesternacht ebenso zum Inhalt hatten wie die Frage nach den Maßnahmen der Polizei. *Ironie an* Na, dann sind wir ja mal so richtig beruhigt *Ironie off*. „Abstimmungsgespräche“ – so kann man’s natürlich auch ausdrücken …

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Noch ist es natürlich viel zu voreilig, irgendwelche Schlüsse zu ziehen. Wir von “Der Wächter” bleiben auf jeden Fall an der Sache dran. Sollten sich die erhobenen Vorwürfe allerdings tatsächlich bewahrheiten, bliebe nur festzuhalten, dass sich in diesem Fall nicht etwa die Verschwörungstheoretiker, sondern diesmal ganz andere Herrschaften einen riesigen Alu-Hut aufsetzen dürfen.

 

Quellen:

[1] http://www.express.de/koeln/koelner-silvester-mob-warum-sollte-vergewaltigung-verschwiegen-werden–23836610

[2] http://www.express.de/koeln/koelner-sex-mob-affaere-dokument-zeigt-den-vertuschungs-versuch-23842694

[3] http://www.express.de/koeln/sex-mob-vertuschungsversuch–landeskriminaldirektor-raeumt-fehler-ein-23846810

Foto: http://img.zeit.de

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