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Tierrechte - page 5

Schon wieder?! Fischer ziehen Haie für Fotos aus dem Ozean

in Tierrechte/Umwelt

So weit ist es schon gekommen mit der Besessenheit von Selfies…

Es scheint, als würden wir um jeden Preis in den sozialen Medien den Schein wahren wollen, dass unser Leben perfekt ist. Deshalb unternehmen einige Menschen ungeheuerliche Anstrengungen, um Fotos mit exotischen Landtieren und Meeresbewohnern aufzunehmen. Zuerst wurden wir darauf aufmerksam, als Touristen in Argentinien einen Baby-Delfin herumreichten, so dass sie Selfies mit ihm machen konnten – und ihn dabei erfolgreich umbrachten. Dann zogen zwei Idioten einen Hai aus dem Ozean, um für Bilder mit ihm zu posieren.

Kurze Zeit später sorgte eine aggressive Frau für Schlagzeilen, als sie einen Schwan nur für ein Foto beim Flügel packte und ihn hinter sich her zog.

Menschen, ihr könnt eure narzisstischen Neigungen nicht länger verstecken.

Nun sind Informationen darüber aufgetaucht, dass zwei Fischer namens Josh Butterwort und John Bonnitcha nicht einen, nicht zwei – sondern zehn Haie während ihres Angelausflugs gefangengenommen haben.

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Bildquelle: Josh Butterworth

Während eines viertätigen Angelausflugs vor der Küste von Westaustralien, so berichtet One Green Planet, fingen die beiden Männer die Haie als eine Art Sport ein.

Butterworth sagt:

„Wir gehen oft Sportfischen und wenn nicht gerade Saison für Speerfische ist, dann versuchen wir einfach etwas zu finden, das ebenso kräftig wie sie ziehen kann.“

Natürlich mussten sie die Haie an Land ziehen und Selfies mit ihrem Fang machen – so ähnlich wie Trophäenjäger in Afrika – weil die Menschen scheinbar nie genug von Ego-Boosts bekommen können.

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Bildquelle: Josh Butterworth

“Wenn man sie im Wasser hat, hält man sie als wären sie große Hündchen. Sobald man die Hände von ihnen wegnimmt, flüchten sie – das sind ziemlich faule Viecher.” 

Berichten zufolge ist es wahrscheinlicher, dass die Haie deshalb ein lethargisches Verhalten an den Tag legten, weil sie während des Kampfes verletzt oder paralysiert wurden.

Obwohl Hollywood Haie als gefährliche und wilde Kreaturen darstellt, sieht die Realität so aus, dass sie wirklich nicht in Ruhe gelassen werden. Jedes Jahr töten Menschen 100 Millionen Haie. Dabei werden viele für ihre Flossen gefangen und abgeschlachtet, während andere getötet werden, weil sei als Beifang in den Netzen landen. Das ist der reinste Hohn, weil Haie eine wichtige Rolle darin spielen, die Balance des Ökosystems aufrechtzuerhalten – und damit bekämpfen sie im Endeffekt den Klimawandel. Diese Studie erklärt all das im Detail.

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Bildquelle: Josh Butterworth

Die Angler haben die Fotos vielleicht wieder losgelassen, nachdem sie die Fotos gemacht haben. Das ist aber keine Entschuldigung dafür, dass die Kreaturen vermutlich traumatisiert und verletzt wurden, als die Menschen ihren ‚Sport‘ betrieben haben. Ist dieses Verhalten wirklich entschuldbar? Was gibt den Menschen das Recht dazu, andere Kreaturen für ihr Vergnügen auszunutzen?

Diese und weitere Fragen werden von Tierrechtsaktivisten gestellt, die der Überlegenheitskomplex der Menschen zur Weißglut treibt. Was denkt ihr? Bitte kommentiert diesen Beitrag und teilt die Neuigkeiten!

 trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Chinas jährliches Hundefleisch-Fest hat offiziell begonnen: Aktivisten retten 1.000 Hunde aus dem Schlachthaus

in Tierrechte

Chinas jährliches Hundefleisch-Fest hat offiziell begonnen – wir berichteten. Es erregt den Zorn von Tierrechts-Aktivisten und internationalen Einrichtungen.

Das Litschi-und-Hundefleisch-Fest, besser bekannt als Yulin-Hundefleisch-Fest, wird jedes Jahr in Yulin, Guangxi in China während der Sommersonnenwende veranstaltet. Schätzungen zufolge werden ungefähr 10.000 Katzen und Hunde während des zehn Tage andauernden Festes getötet und gegessen. Die Menschen kommen dabei zusammen und verzehren Hundefleisch-Eintopf, Litschi-Früchte und lokale Spirituosen.

Laut Aussage der örtlichen Verwaltung wird das Festival von privaten Unternehmen ausgerichtet und erhält keine Unterstützung von offizieller Seite. Obwohl das Yulin-Hundefleisch-Fest relativ neu ist, ist der Verzehr von Hundefleisch seit etwa 500 Jahren eine langgehegte Tradition in China, Südkorea und anderen Ländern. In diesen Ländern glaubt man, dass der Verzehr von Hundefleisch die Hitze in den Sommermonaten abwehrt.

Obwohl sie üblicherweise Haustiere sind, sind sowohl der Verkauf als auch der Verzehr von Hundefleisch in China legal. Jedes Jahr werden rund 10 Millionen Hunde in dem Land getötet und gegessen. Trotz der langgehegten Tradition, für die das Fest steht, regt sich zunehmend Widerstand von inländischer und ausländischer Seite gegen das Fest.

Es heißt zwar, dass die Tiere würdevoll behandelt und möglichst schmerzlos getötet werden, Kritiker jedoch behaupten, dass die Hunde manchmal totgeschlagen oder gekocht werden, während sie noch am Leben sind. Bevor ihr grauenhaftes Ende naht, werden die Hunde in kleinen, überfüllten und unhygienischen Käfigen transportiert und festgehalten. Wasser und Nahrung wird ihnen dort tagelang verwehrt.

VICE berichtet: Hunde Essen in Yulin

Auf einigen der vielen Fotos, die während des Festivals gemacht wurden, sieht man Hunde, die Halsbänder tragen – ein Indiz dafür, dass einige der Hunde gestohlene Haustiere sein könnten.

Obwohl das Fest der ganze Stolz vieler ortsansässiger Unternehmen und Besucher ist, scheint die Mehrzahl der Bewohner des Landes das jährliche Ereignis nicht gutzuheißen. Einer Umfrage zufolge, die letzte Woche von der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua veröffentlicht wurde, würden 64% der Befragten im Alter von 16 bis 50 Jahre das endgültige Aus des jährlichen Events befürworten: 51,7%, darunter auch Einwohner von Yulin, wollten den Handel mit Hundefleisch komplett verbieten; und 69,5% behaupten, sie hätten noch nie Hundefleisch gegessen.

„Es ist eine Schande für uns, dass die Welt fälschlicherweise glaubt, dass das so brutal grausame Yulin-Fest zur chinesischen Kultur gehört“, sagte Qin Xiaona, der Direktor der Wohltätigkeitsorganisation zum Schutz der Tiere namens Capital Animal Welfare Association, die eine der vielen Gruppen ist, welche die Umfrage in Auftrag gegeben hatten. „Ist es nämlich nicht.“

Aktivisten behaupten, sie hätten mehr als 1.000 Hunde gerettet, die während des Festivals geschlachtet und gegessen werden sollten: Das ist ein Versuch, sich gegen das kontrovers diskutierte Festival zu stellen und so viele unschuldige Hundeleben wie nur möglich zu retten.

In einem Video, das auf die Facebook-Seite der Animal Hope & Wellness Foundation hochgeladen wurde – eine Wohltätigkeitsorganisation in Kalifornien, die sich für das Tierwohl einsetzt – erklärt der Aktivist Mark Cing, wie die Organisation bereits fünf Schlachthäuser stillgelegt hat.

„Ich will, dass die Menschen in China sehen können, dass Veränderungen möglich sind. Menschen aus aller Welt treffen sich, sogar innerhalb von China; sie kommen, um uns zu helfen“, erzählte Ching der LA Weekly.

Bevor sie sich aufmachte, um Hunde-Schlachthäuser in dem Land stillzulegen, stellte die Stiftung eine Petition gegen das Hundefleisch-Fest von Yulin auf die Beine. Die Petition erregte weltweit Aufmerksamkeit und sammelte insgesamt 11 Millionen Unterschriften.

In der Zwischenzeit engagieren sich auch viele andere Aktivisten-Gruppen für die Rettung des besten Freunds des Menschen aus den örtlichen Schlachthäusern. Die Humane Society International (HSI, etwa: Internationale menschenwürdige Gesellschaft) ist eine Organisation, die sich mit Themen des Tierschutzes auf der ganzen Welt beschäftigt; ihre Mitglieder retteten einen Tag vor Beginn des Festivals 20 Hunde aus einem Schlachthaus.

Activists rescue 1,000 dogs from controversial dog meat festival https://t.co/Vak35SjuSE

— Michele Morissette (@ChiroAylmer) June 26, 2016

@ChiroAylmer: Aktivisten retten 1.000 Hunde vor dem kontrovers diskutierten Hundefleisch-Festival

„Der Gedanke ist schockierend, dass all diese Tiere zu Tode geprügelt und gegessen worden wären, wenn wir nicht da gewesen wären“, sagte Peter Li, der HSI-Spezialist für Chinas politische Richtlinien.

In Antwort auf die internationale Empörung in Bezug auf das Festival hat ein Hundefleisch-Verkäufer behauptet, dass der Widerstand nur noch mehr Besucher und Kunden angelockt hat.

„Aufgrund der Proteste wissen jetzt mehr Menschen, dass Yulin ein Hundefleisch-Fest hat, also kommen sie alle und probieren es aus“, erklärte Li der AFP.

Trotz der Behauptung des Verkäufers wird jedoch vermutet, dass die Nachfrage nach Hundefleisch abnimmt. So glaubt HIS in der Tat, dass das Geschäft stagniert, berichtet die BBC.

„Ein Beamter aus Yulin erzählte uns, dass der Absatz von Hundefleisch im Gegensatz zu den Medienberichten tatsächlich kontinuierlich zurückgeht“, sagte Mr. Li. „Die Behörden scheinen nervös zu werden und machen die Regierungsangestellten darauf aufmerksam, sich von Hundefleisch-Restaurants fernzuhalten.“

@PETAUK: 15.000 Hunde werden in #Yulin getötet; im selben Zeitraum von 10 Tagen werden 29 MILLIONEN Tiere in England geschlachtet.

Während viele den Kampf weiterführen gegen das Festival und gegen die Tradition, die es am Leben erhält, ist es unklar, ob die chinesische Regierung das Fest verbieten oder Maßnahmen dagegen unternehmen wird. Es ist klar, dass die örtliche Lokalregierung das Problem kennt – und die Beamten haben bereits das Schlachten von Hunden in der Öffentlichkeit verboten, heißt es in den Berichten – doch es ist nicht bekannt, ob weitere Verbote ausgesprochen werden, um die Aktivitäten während des Festivals einzuschränken.

Blidquelle: Flickr, Can Mustafa Ozdemir

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Hier werden Hunde bei lebendigem Leib für das Hundefleisch-Fest in Yulin gehäutet

in Tierrechte

Diese Männer halten einen Hund fest und bereiten sich darauf vor, ihn für das Hundefleisch-Fest in Yulin (China) bei lebendigem Leib zu häuten.

WARNUNG: Der nachfolgende Artikel beinhaltet eindeutige und teilweise verstörende Bilder.

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Quelle: EPA

Dieser Moment des Jahres rückt schon wieder näher: Wenn zum Litschi-und-Hundefleisch-Fest in Yulin (China), das gemeinhin als das Yulin-Hundefleisch-Fest bekannt ist, wieder zehntausende Hunde auf barbarische Weise geschlachtet werden, um an ihr Fleisch heranzukommen.

Es sind bereits Bilder von den grausamen Prozeduren aufgetaucht, denen die Einheimischen diese unschuldigen Hunde unterziehen – und die sind wirklich erschreckend.

Bei den Hunden handelt es sich hauptsächlich um entführte Haustiere oder Streuner. Ihr Elend beginnt in genau dem Moment, in dem sie geschnappt werden und zusammen mit Dutzenden von Hunden in Metallkäfigen mit scharfen Gitterstäben eingepfercht werden. Videos sind aufgetaucht, die zeigen, wie die Hunde in ihren Käfigen winseln, während sie zum Schlachten oder zum Weiterverkauf aufgereiht werden.

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Quelle: The Daily Mail

Bis zum Schlachttermin sind sie völlig ausgehungert und dehydriert. Viele von ihnen sterben an den Verletzungen, die sie sich auf der Reise zugezogen haben.

Sobald sie den Ort erreichen, an dem sie ermordet werden, hält man sie zu Boden, häutet oder verbrennt sie bei lebendigem Leibe und schmeißt sie dann in einen Topf, in dem sie abgekocht und weiterverarbeitet werden. Die Hunde, die nicht bei lebendigem Leib gehäutet werden, prügelt man zu Tode oder schlitzt ihnen die Kehle auf.

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Quelle: The Daily Mail

Die Humane Society International (etwa: internationale Gesellschaft der Menschlichkeit) sagte, dass Katzen und Kätzchen ebenfalls als Fleisch auf dem Fest verkauft werden und, dass sie daran arbeiten, diese ebenfalls zu retten.

„Der Gedanke daran ist ekelerregend, dass diese armen Tiere beinahe zu Tode geprügelt und gegessen worden wären.“

Hundefleisch zu essen ist ein alter Brauch in dieser Region und in anderen auf der ganzen Welt – so wie es eben in westlichen Kulturen normal ist, Schwein und Rind zu essen.

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Quelle: The Daily Mail

Einige könnten argumentieren, dass die Misshandlung und der Verzehr von Hunden in ihrem Land dem ähneln, was die Amerikaner und die Europäer ihrem Nutzvieh antun. Obwohl es keine Rechtfertigung dafür geben kann, wie Massentierhaltungsbetriebe ihre Tiere großziehen und misshandeln, die einzig dafür geboren werden, um geschlachtet und zu Nahrung verarbeitet zu werden, sind der Handel mit Hundefleisch und dieses Fest sogar noch viel schlimmer.

Erstens geht es dabei um die Tatsache, dass viele der Hunde aus ihren Menschenfamilien entführt werden. Das heißt, dass sie auf illegale Weise beschafft werden. Außerdem müssen die Menschen mit dem Wissen leben, was ihre geliebten Haustiere durchmachen, weil sie für das Fest entführt worden sind.

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Quelle: The Daily Mail

Dann gibt es da noch die wirklichen Gräueltaten, die an diesen unschuldigen Hunden verübt werden. Selbst als verhungernde Streuner auf den Straßen wäre ihr Leben noch viel besser gewesen als diese grausamen letzten Tage und das schreckliche Ende, das ihnen bevorsteht.

Auch wenn jemand tatsächlich über diese Grausamkeit hinwegsehen kann, ist die Lebensmittelsicherheit absolut nicht gewährleistet, weil diese Tiere weder auf irgendeine Weise getestet noch behandelt werden, bevor sie verzehrt werden. Insbesondere Streuner sind sehr anfällig für Krankheiten und gehören zu den Tieren, die auf offener Straße von den Festbesuchern verzehrt werden.

 

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Quelle: The Daily Mail

Dieses Fest lässt auch keinen einzigen Hund aus. Sie nehmen Hunde jeglicher Größe und jeglichen Alters, schlachten oft auch die Welpen; wenn ein Welpe besonders viel Glück hat, wird er als Haustier verkauft.

Adam Parascandola von der Humane Society International sagte dazu: „Wir haben schon alle möglichen Hunderassen in unseren Rettungsstationen gehabt. Einige Hunde waren ganz offensichtlich irgendjemandes Haustiere, weil sie immer noch die Halsbänder mit ihren Namen trugen.“

Weiter unten seht ihr einen Welpen, der um die Aufmerksamkeit eines Fremden bettelt, so wie es Welpen eben machen. Was der kleine Hund nicht weiß: Schon bald wird er bei lebendigem Leib gehäutet und gegessen werden.

 

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Quelle: The Daily Mail

Während sich viele Länder auf der ganzen Welt eine kompromisslose Haltung gegen das Fest eingenommen haben, haben chinesische Unterstützer des Hundefleisch-Handels ebenso Stellung bezogen, um die gegnerische Position anzufechten. Einige haben gesagt, dass wir „gegenseitigen Respekt für einander“ haben sollten und dass „man nichts essen sollte, das man nicht essen mag“. Dabei ignorieren sie den Aspekt der Tiermisshandlung vollständig, gegen den sich die Kritik der meisten tatsächlich richtet.

Letztes Jahr haben Aktivisten offen während des Festes und vor dem Hauptquartier der Regierung von Yulin protestiert. Sie haben ebenfalls Lastwägen aufgehalten, die Hunde zu den Festen bringen sollten und gaben den Tieren entweder Futter oder Wasser. Außerdem versuchten sie, Käfige mit Hunden zu kaufen, um einfach so viele Tiere wie möglich zu retten. Obwohl Hunderte gerettet werden – Tausende werden dennoch getötet.

Einige Aktivisten haben Banner vor dem Hauptquartier der Regierung von Yulin ausgebreitet. Sie kritisieren damit die mangelhafte Lebensmittelsicherheit und fragen die Regierung, dass sie zumindest die bestehenden Gesundheitsvorschriften und administrativen Gesetze einhalten soll. Stattdessen missachten die Behörden weiterhin die Forderung nach der Durchsetzung bestehender Gesetze und gestatten, dass das Fest wie gewohnt stattfindet.

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Quelle: The Daily Mail

Noch schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass es sich dabei nicht um ein einzelnes Vorkommnis von Grausamkeit handelt. Schätzungen zufolge werden in China jedes Jahr 10 Millionen Hunde zu Nahrungszwecken getötet und das tagtägliche Schlachten während des ganzen Jahres ist dabei genauso schlimm.

Es ist nicht überall in China üblich, dass man Hunde isst; allerdings gehören Hunde in ländlichen und armen Gebieten wie Yulin zum Speiseplan. Denn Hundefleisch ist leicht und billig zu beschaffen.

Das HSI sagte, dass es einen Hoffnungsschimmer bei den nachfolgenden und jüngeren chinesischen Generationen gibt. Denn es sind vor allem die Alten, die in der Tradition dieses Festes verankert sind, während die Jungen fordern, dass der „Festakt“ ein Ende nimmt. Wenn die älteren Generationen wegsterben, dann hat China eine reale Chance, dass dieses Fest ein für alle Mal verboten wird.

Trotz der Foto- und Videobeweise von den Aktivisten in Yulin, die diesen armen Tieren helfen wollen, hält die Regierung die Lüge aufrecht, dass das Fest gar nicht stattfindet.

Was denkt ihr über diese Behandlung von Hunden, verglichen damit, wie die westlichen Staaten mit Nutztieren umgehen? Bitte kommentiert auf diesen Artikel und teilt ihn, um die Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken!

für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

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Küken werden Live vor laufender Kamera erstickt, um Menschen zum Nachdenken anzuregen

in Tierrechte

Ihr kennt sie alle: Diese kleinen Chicken Nuggets bei Mc Donalds. Einmal bestellt, sind sie innerhalb von wenigen Minuten da. Schnell zubereitet sind sie also. Doch was steckt dahinter? Wissen die Leute nicht, wie sehr die Tiere für jeden einzelnen Chicken Nugget leiden mussten? Viele Menschen essen einfach ohne Vestand, sie machen sich keine Gedanken darüber. Doch die Wahrheit ist schockierend!

Die männlichen Küken sind „wertlos“, da sie keine Eier legen können. Sie müssen also „entsorgt werden“. Das passiert mit Massentötungen, wie Starkoch Jamie Oliver im TV zeigte.

Den Küken wird der Sauerstoff entzogen, sodass sie qualvoll ersticken. Dann werden sie zu Essen verarbeitet, vorzugsweise für Chicken Nuggets. Man braucht ungefähr drei Küken für einen Chicken Nugget, weil es Pressfleisch ist. Natürlich werden auch zum Teil ausgewachsene Hühner verwendet. Aber die Küken die getötet wurden, werden zum größten Teil zu Chicken Nuggets verarbeitet.

Jamie Oliver hat live vor laufender Kamera Küken erstickt, aber nicht weil es ihm Spaß macht, sondern weil er den Leuten zeigen möchte, dass sie nachdenken sollen. Sie sollen nachdenken über die schlimmen Taten, mit denen so viel Geld gemacht wird. Außerdem wollte er auch noch einmal auf die schlimmen Leiden der Hühner in den Legebatterien aufmerksam machen.
 

Küken die keiner braucht

Küken die keiner braucht.Ihr kennt sie alle: Diese kleinen Chicken Nuggets bei Mc Donalds. Einmal bestellt, sind sie innerhalb von wenigen Minuten da. Schnell zubereitet sind sie also. Doch was steckt dahinter? Wissen die Leute nicht, wie sehr die Tiere für jeden einzelnen Chicken Nugget leiden mussten? Viele Menschen essen einfach ohne Vestand, sie machen sich keine Gedanken darüber. Doch die Wahrheit ist schockierend!.Die männlichen Küken sind "wertlos", da sie keine Eier legen können. Sie müssen also "entsorgt werden". Das passiert mit Massentötungen, wie Starkoch Jamie Oliver im TV zeigte..Den Küken wird der Sauerstoff entzogen, sodass sie qualvoll ersticken. Dann werden sie zu Essen verarbeitet, vorzugsweise für Chicken Nuggets. Ich habe im Internet gelesen, dass man ungefähr drei Küken für einen Chicken Nugget braucht, weil das Pressfleisch ist. Natürlich werden auch zum Teil ausgewachsene Hühner verwendet. Aber die Küken die getötet wurden werden zum größten Teil zu Chicken Nuggets verarbeitet..Jamie Oliver hat live vor laufender Kamera Küken erstickt, aber nicht weil es ihm Spaß macht, sondern weil er den Leuten zeigen möchte, dass sie nachdenken sollen. Sie sollen nachdenken über die schlimmen Taten, mit denen so viel Geld gemacht wird. Außerdem wollte er auch noch einmal auf die schlimmen Leiden der Hühner in den Legebatterien aufmerksam machen..Der Deutschland-Check ergab: Jährlich sterben etwa 25 Millionen männliche Küken..Quelle: Statistisches Bundesamt.Hier ist der schockierende Fernsehauftritt von Jamie Oliver zu sehen:.Dieser Auftritt wurde zum Skandal erklärt. Ich möchte hiermit nochmals ausdrücklich betonen, dass Jamie Oliver nur darauf aufmerksam machen wollte und dass man sich die schockierende Zahl 25 Millionen Küken verinnerlichen sollte!.Ebenfalls schockierend: Mc Donalds lässt extra massenhaft Küken für seine Fastfoodkette heranzüchten, um sie dann qualvoll zu töten und zu Chicken Nuggets zu verarbeiten!.Quelle.: http://www.wwf-jugend.de/leben/bio-essen/niedliche-kueken-qualvoll-getoetet-fuer-billiges-fastfood;1986

Posted by Freie Medien on Saturday, March 26, 2016

 

Der Deutschland-Check ergab: Jährlich sterben etwa 25 Millionen männliche Küken.

Quelle: Statistisches Bundesamt

Hier ist der schockierende Fernsehauftritt von Jamie Oliver zu sehen:

Dieser Auftritt wurde zum Skandal erklärt. Ob man vor laufender Kamera Küken töten muss, um darauf aufmerksam zu machen, dass jährlich 25 Millionen Küken erstickt oder geschreddert werden ist fraglich, der eigentliche Skandal liegt aber darin, dass sich wahrscheinlich nix daran ändern wird…

Ebenfalls schockierend: Mc Donalds lässt extra massenhaft Küken für seine Fastfoodkette heranzüchten, um sie dann qualvoll zu töten und zu Chicken Nuggets zu verarbeiten!

Quelle.: http://www.wwf-jugend.de/…/niedliche-kueken-qualvoll-getoet

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Büffel Mozzarella aus Italien

in Tierrechte

Von AnimalsLiberty

Wusstest du schon, dass Mozzarella oftmals aus der Milch von Wasserbüffeln hergestellt wird? Und z.B. in Italien die männlichen Büffelkälber – die auch für die Fleischproduktion nutzlos sind – ausgesetzt, erstickt oder in die Jauchegrube geworfen werden?

Zusammen geschnürt, sogar auch noch um das Maul, damit die Kälber nicht schreien können und die Büffel-Mütter das Brüllen der Kälber somit nicht hören können! Einfach lebendig weggeworfen, um die Milchproduktion nicht zu stören. Gezwungen zu verdursten, zu verhungern und in Stille langsam zu sterben…
Das ist das Schicksal der männlichen Büffelkälber.

„Weil nutzlos, lassen die Produzenten männliche Büffelkälber dort zum Teil verhungern, sie werden ausgesetzt, erstickt oder in die Jauchegrube geworfen. Regelmäßig tauchen in italienischen Medien entsprechende Berichte auf. Mitte Januar 2013 wurden zum Beispiel zwei Betriebe mit insgesamt 1200 Wasserbüffeln bei der Stadt Caserta von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt, nachdem die Polizei auf dem Gelände Dutzende von Kadavern von Kälbern gefunden hatte, die einfach vergraben worden waren. Die Inhaber wurden wegen Misshandlung der Tiere und weiterer Missstände angeklagt.

Die deutsche Tierärztin Dorothea Friz ist in Kampanien seit Jahren als Tierschützerin engagiert. Auf der Suche nach Strassenhunden fand sie einst ein nur wenige Tage altes Stierkalb, das bis in die Ohren hinein mit Kot bedeckt war. Dorothea Friz dachte zunächst an einen Unfall und begann nach dem Besitzer zu suchen, während sich das Kälbchen in ihrer Klinik in Neapel langsam erholte. Sie begann zu recherchieren und fand heraus, dass in Kampanien laut Statistik fast nur weibliche Büffelkälber geboren werden – ein Ding der Unmöglichkeit. Das heißt: Die meisten männlichen Büffel «verschwinden» nach der Geburt.“ (tagesanzeiger.ch)

Quellen:

https://www.facebook.com/AnimalsLiberty/

 

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