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Gesundheit - page 24

Eilmeldung: Venezuela verbannt GMOs und verbietet die Patentierung von Saatgut

in Gesundheit/Welt

Das Land hat vor Kurzem ein Gesetzt verabschiedet, welches die Produktion, die Verbreitung und den Import von genetisch modifiziertem (GM) Saatgut verbietet.

The country recently approved a law that will ban the production, distribution, and importation of GM seeds.

Um die alten Saaten und Ökobauern zu schützen hat Venezuela mittels seiner Nationalversammlung kürzlich ein Gesetz verabschiedet, das die Produktion, Verbreitung und den Import von GM-Saatgut verbietet.

Gemäß des kürzlich verabschiedeten Saatguten-Gesetzes obliegt es dem Staat, nachhaltige Landwirtschaft als strategische Basis der Lebensmittelsicherheit zu fördern.

Dieser Sieg wird auf der ganzen Welt gefeiert und Anti-GMO-Befürworter sehen dies als nur ein weiteres Zeichen dafür, dass sich die Anstrengungen der Aktivisten lohnen.

GM Watch berichtet, dass dieses Gesetz das Resultat jahrelanger Grassroots-Basismaßnahmen mit Beteiligung der Öffentlichkeit ist.

Das neue Gesetz schlägt die Gründung einer nationalen Saatgut-Institution vor, welche die Saatgutversorgung prüfen und überwachen wird, um Verstöße gegen das GMO-Verbot zu verhindern, zu identifizieren und die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Zusätzlich wird die Institution das Saatgut der Farmer schützen, das seit Generationen Teil der Bevölkerungskultur ist und ein Produkt natürlicher Kreuzungen.

Gut gemacht, Venezuela! 

Glücklicherweise ist dieser Staat kein Einzelkämpfer in seinen Bemühungen, die biotechnologische Industrie zu bezwingen. Vor Kurzem kündigte Präsident Vladimir Putin an, dass Russland der weltweit führende Exporteur genetisch nicht modifizierter („Non-GMO“) Lebensmittel werden soll. Das sind, gelinde gesagt, große Veränderungen.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com. Artikel von by Amanda Froelich auf trueactivist.com.

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McDonald’s Burger Besteht Aus Fettpaste und Ammoniak – Verliert Gerichtsverfahren gegen Starkoch Jamie Oliver

in Gesundheit

Giftmischer McDonald´s: „Fleisch“ in Burgern besteht aus Fettpaste und Ammoniak – prominenter englischer Koch gewinnt spektakuläres Gerichtsverfahren gegen Fastfood-Giganten! Auch deutsche Restaurants betroffen.

Der prominente Koch Jamie Oliver hat gegen McDonald´s ein Gerichtsverfahren gewonnen, in dem er bewies, dass die Fast Food Kette anstatt Fleisch – Fett und Ammoniak – verwendet. Das ist keine Nahrung. Der Chefkoch öffnete die erschreckende Wahrheit darüber, was in Wirklichkeit in die „leckeren“ Hamburger und Nuggets reinkommt. Nach den Aussagen von Jamie darf man das, was McDonald´s serviert nicht als Nahrung bezeichnen.

von Eugen Minz

Was bezwecken die Massenattacken an Werbung, die Coca-Cola und Co. so hoch anpreisen? Man kann sich nur schwer vorstellen, welche Summen für solche Werbung ausgegeben werden. Was noch wichtiger ist – die Werbung richtet sich gezielt auf die Jugend. Es gibt bestimmte berühmte Persönlichkeiten, die die Jugendlichen als Autorität sehen und deren Verhalten nachahmen. Genau diese Leute verkaufen sich an Fast Food Ketten und helfen diesen, unsere Bevölkerung zu vergiften.

Auch das „Fleisch“ soll über den Ozean zu uns her kommen!!! Bei uns produziert man dieses „Hackfleisch“ ja nicht. Und wenn doch, dann stellt man die Burger, egal in welchem Land mit Hilfe gleicher Technologien her, nämlich aus „gewaschenem“ Rinderfett. Dieses Rinderfett wird in Ammonium-Hydroxid gewaschen. Wenn dieser Prozess nicht stattfinden würde, dann könnte man das angebotene Menü im McDonald´s nicht ohne Tränen betrachten, sagt der Koch.

Jamie´s weiteren Aussagen nach, nimmt die Fast Food Kette ein Ausgangsprodukt, das nicht mal ein Hund essen würde und macht daraus mit Hilfe von chemischer Bearbeitung eine Substanz, die der Mensch essen kann. Nicht nur die Vortäuschung ist in dem Fall Aufsehen erregend – Ammonium Hydroxid ist giftig für den menschlichen Organismus. Die Farbe der Produkte ändert man auch mit Hilfe von Chemie.

Während seines Interviews mit Daily Mail demonstrierte Jamie, wie man aus Fett, Haut und inneren Organen etwas herstellen kann, dass wie Fleisch aussieht und essbar ist. Dann warf er die Frage in den Raum: „Wie kann ein vernünftiger Mensch Kindern Fett mit Ammoniak servieren? Warum?“

Die Mischung die man bei dem Experiment bekam, hat sehr nach rosa Schleim ausgesehen. Noch ein bisschen Geduld in irgend einer Fabrik – und es sieht nach Fleisch aus: Aussehen, Geschmack und Geruch.

 

Quellen:

[1] Ronald McDonald já não sorri
http://www.esquerda.net/…/ronald-mcdonald-ja-nao-sorri/39836

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